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(für extra Hilfe im Haushalt oder so)
Beiträge von indidi
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"Die Tiere an der Krippe"
hätt ich zu bieten
guggst du hier:
<pre> http://fp.tsn.at/spz-telfs/03_0…achtstexte.html </pre> -
Zitat
Können die Kinder auch schon im Leseprozeß eingeben, oder erst am Ende des Buches ?
Die Schüler müssen zuerst das Buch fertig lesen. Dann können sie die Fragen beantworten.
Die Fragen müssen an einem Stück beantwortet werden. Unterbrechen geht nicht. -
Ich lass normalerweise sofort nachschreiben, sonst ziehen sich ja so Sachen ewig hin.
Und wenn der Schüler am Morgen in die Schule gehen kann, war er sicher am Nachmittag vorher nicht sterbenskrank - Er konnte sich also vorbereiten.
Ausnahmen mache ich nur, wenn jemand längere Zeit krank ist. -
Chiaro di luna
Welche Schrift kommt im Leselehrgang vor, bzw. in den Materialien mit denen deine Schüler lesen lernen?
Diese Schrift würde ich hernehmen.
Die einzelnen Ausgangsschriften unterscheiden sich nämlich schon in einigen Buchstaben. (z.B. M, u, I, l, t)
Und das kann die Schüler am Anfang, gerade im Förderschulbereich, doch stark verwirren. -
Ich hör auch eher ein "b".
Ob ich "ab" oder "Ap fel" sage, macht praktisch keinen Unterschied. -
Ich kenn die unter dem Namen Puzzlematten.
Vielleicht hilft dir das ja beim googeln weiter. -
Lesebegleitheft
Ich kenn das so:
Jeder Schüler bekommt ein kleines kopiertes Heftchen mit Aufgaben zu den einzelnen Kapitel der Lektüre (Fragen, Rätsel etc.)
Jeder Schüler arbeitet nach seinem Tempo und erledigt halt der Reihe nach die Aufgaben.Wobei mir immer auch die schwächerer Schüler wichtig sind. Denn sie können nicht das gleiche schaffen, wie die guten, flotten Leser.
Bei mir hat sich Folgendes bewährt.
Ich fasse hin und wieder ein Kapitel (oder einen Teil) zusammen. Das heißt die langsameren Schüler müssen dann nicht das ganze Kapitel lesen, sondern nur die Zusammenfassung.
Oder ich bzw. ein guter Leser liest auch mal ein Kapitel vor.
Oder die flotten Leser fassen den Inhalt eines Kapitel mit eigenen Worten zusammen.Denn das Lesen einer Lektüre sollte ja gerade vermitteln, das Lesen Spaß macht.
Auch die schwachen Schüler sollten dieses Erlebnis haben. -
solosunny
Ich denke, da muss man unter anderem ganz stark das Alter der Schüler berücksichtigen.
Bei meinen Förderschülern (und sicher auch bei den meisten Grundschülern) kann ich nicht erwarten, dass sie sich die wichtigsten Sachen aus dem Unterricht selbst notieren.Sie haben Hefte, in die sie in der Schule das Wichtigste zusammengefasst von der Folie/Tafel abschreiben. Zusätzlich bekommen sie von mir noch Mini-Kopien (z.B. Karten, Bilder) zum Einkleben. Das wird wie gesagt in der Schule erledigt.
Die Eltern haben mit diesen Hefteinträgen eigentlich nix zu schaffen.Mit Hilfe dieser Hefteinträge können sie zu Hause das Wichtigste nochmals wiederholen und sich für die Proben vorbereiten.
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Ich mach es (7. Klasse Förderschule) ähnlich wie oben schon beschrieben.
Die Sachunterrichtshefte sammle ich z.B. jedes MAl ein, wenn ein Themenbereich abgeschlossen ist.
Dafür gibt es dann eine (kleine) Note. Alle Teilnoten zusammen ergeben dann am Jahresende die Heftführungsnote.Die Schüler bekommen einen Zettel ins Heft geklebt mit folgenden Kriterien:
- richtig abgeschrieben und sauber verbessert
- gleichmäßige, leserliche, normalgroße Schrift
- übersichtliche Hefteinteilung, Absätze, Ränder eingehalten
- sauber ausgeschnitten, geklebt, keine Flecken, Knicke, Kritzeleien
- Überschriften farbig , sauber ausgemalt /unterstrichen
- Zeichnungen sauber ausgemalt
- wichtige Begriffe farbig geschrieben / unterstrichenDaneben sind vier Spalten, für die Bewertung:
(fast) nie - 0 Punkte
nicht oft - 1 Punkt
oft - 2 Punkte
(fast) immer- 3 PunkteDort kreuz ich einfach an, zähl die Punkte zusammen und errechne die Note daraus.
Ich habe mit dieser Art der Bewertung bisher gute Erfahrungen gemacht, weil die Schüler wissen, was ich von ihnen erwarte und sich darauf einstellen können.
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Alles wieder so, wie's sein soll.

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Bei mir geht auch einiges nicht.
Überall wo Bilder sein sollten Kästchen mit roten Kreuzen.
Suchfunktion is auch irgendwie eingeschränkt. -
Ich hänge die Lösungen oft auf (z.B. innen an die Klapp-Tafel) oder ich mach einen extra Kontrolltisch, wo die Lösungen dann aufliegen (in meiner Nähe
).
Die Schüler sollen bei mir zwischendurch kontrollieren (auch das muss gelernt werden), sonst wird es am Stundenende zu chaotisch und sie schaffen es nicht mehr. -
Meine Liste:
Strohhalme, Nägel, Wäscheklammer, Dübel, Röllchen mit Nähgarn, lange Löffel, Umrührstäbchen für Getränke, Eissteckerl -
Trulli
Gib mal oben rechts bei der Suche "Filzen" ein.
Da gab es mal schon was. -
Also bei mir wechselt das:
Manchmal -ig, manchmal -ich und manchmal so eine Zwischending.
(Ich konnts ja fast nicht glauben
) -
silja
Auch an meiner Schule und den Schulen meiner Kinder wird es so gehandhabt.
Is ja auch sinnvoll. Denn wenn sich wirklich schon jemand angesteckt hat, bekommt man das schnell in den Griff. -
Wir geben die Lohnsteuerkarten auch im Sekretariat ab.
Vorher muss ich oben mein"Geschäftszeichen" eintragen.
Das steht auf den Bezügen. -
Tüll fällt mir da noch ein.
So Meterware, die man an Fasching bekommt.
Der hat etwas größere Löcher und es halten auch die Ohrhänger drin.
Wie reißfest das Ganze ist, kann ich allerdings nicht sagen. -
Ich schreib immer mein Sprüchlein über die Liste:
"Bücher zur Unterrichtsvorbereitung , Sachbücher für den Unterricht in Geschichte ..., Bücher für die Klassenbücherei etc."Und bei den "sofort abzugsfähigen" Sachen kommt drüber:
"Schreib-, Bastel- und Werkmaterial, sowie Unterrichts- und Anschauungsmaterial für den Förder-, Mathematik- und Sachunterricht"Und es ist wirklich stark vom jeweiligen Sachbearbeiter abhängig. Manche sind extrem pingelig.
Ich habe die Steuererklärung das erste Mal lieber etwas ausführlicher gemacht und habe seitdem Ruhe.
Gerade für den Förderschulbereich schafft man ja oft Sachen an, wo nie einer draufkäme, dass das Unterrichtsmaterial ist.
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