Beiträge von Chup Kettenmato

    Hallo,


    ich würde gerne wissen, ob man das Arbeitslosengeld 1 ganz sicher bekommt, wenn man in den letzten 3 Jahren insgesamt 360 Tage angestellt war oder ob die Genehmigung vielleicht noch von anderen Faktoren abhängt.
    Bei der Berechnung der Tage werden doch einfach alle Tage vom ersten bis zum letzten Arbeitstag gezählt, also auch Samstage und Sonntage, stimmt's?
    Und dass ich zwischen zwei Angestelltenverhältnissen ein halbes Jahr lang zu Hause war (in dem ich kein Arbeitslosengeld 1 oder 2 bekommen habe), spielt auch keine Rolle, oder?


    Viele Grüße Chup

    Hallo,


    eine Platzhalteraufgabe ist doch z.B. das: 3 + ___ = 7. Die Umkehraufgabe dazu lautet: 7 - ___ = 3. Damit lässt sich die Platzhalteraufgabe aber nicht unbedingt besser lösen :-).


    Eine Platzhalteraufgabe ist eine Aufgabe, in der eine Zahl fehlt (meistens durch ein Kästchen, einen Strich oder eine Lücke dargestellt. Später auch durch x). Eine Umkehraufgabe entsteht, wenn ich aus einer Plusrechnung eine Minusrechnung mache oder aus einer Malrechnung eine Geteiltrechnung (bzw. umgekehrt).


    Je nachdem, wo der Platzhalter steht, kann eine Umkehraufgabe sinnvoll sein, z.B. hier:


    12: ___ = 3 ___ * 3 = 12

    Hallo,
    ich habe in den Schulberichten bei manchen Schülern sinngemäß geschrieben, dass sie ausdauernd, aber langsam arbeiten. Im Nachhinein dachte ich mir, dass sich das vielleicht irgendwie widerspricht. Oder zumindest die Eltern etwas verwirrt.
    Was meint ihr?
    Viele Grüße,
    Chup

    Hallo miteinander,
    ich habe schon an mehreren Schulen unterrichtet und in fast an jeder ist mir folgendes (negativ) aufgefallen: Um z.B. in den dritten Stock zu kommen, gibt es zwei oder drei verschiedene Treppen. Von jeder Treppe aus kann man aber nur ein paar wenige Zimmer erreichen. Heißt konkret: Wenn man im dritten Stock ist und in ein anderes Zimmer im dritten Stock möchte, muss man teilweise erst mal ein bis zwei Stockwerke nach unten und dann wieder hoch gehen (im gleichen Gebäude, also kein Anbau oder so). Ist jemandem schon mal das gleiche aufgefallen? Warum ist das so? Hat das irgendwelche bau- oder sicherheitstechnische Gründe? Die Erbauer haben sich wohl keine Gedanken darüber gemacht, was wir täglich so rumschleifen müssen ;-).
    Viele Grüße, Chup.

    Ich sehe es eigentlich genauso wie Timm. Es geht einfach nicht, dass die Eltern überall reinquatschen und mitbestimmen!! Wenn die Strafarbeit am Montag nicht da ist und die Mutter antanzt, lasse ich mich auf keine Diskussion en und sage, dass die Strafarbeit bis Dienstag da zu sein hat, ansonsten hat er sie in doppelter Länge in den Hofpausen nachzuholen. Punkt.

    Hallo,


    ich habe seit ein paar Wochen Probleme mit der Mutter eines Schülers (zweite Klasse). Es ereignete sich folgendes: Der Schüler bekam von mir ein paar Mal eine Strafarbeit (jeweils nach mehrmaligem Ermahnen). Die Mutter änderte meinen Text, den er schreiben sollte, dann ab, sodass er weniger schreiben musste. Ein anderes Mal ließ sie ihn die Hausaufgaben nicht so machen, wie ich sie aufgegeben habe, weil er sowas schon in der ersten Klasse gemacht hätte (er war vorher auf einer anderen Schule). Da er manche Buchstaben sehr schlecht bzw. falsch schreibt (bei insgesamt "normaler" Schrift), gab ich ihm vor einigen Tagen ein Schönschreibblatt mit. Habe mir extra ein paar Wörter ausgedacht, in denen diese Buchstaben vermehrt vorkamen. Hab dem Schüler auch erklärt, wieso diese Übung wichtig für ihn ist und er sah es ein. Am selben Nachmittag rief mich die Mutter an und begrüßte mich mit den Worten "Also dieses Blatt, dass sie dem XY mitgegeben haben, ist ein völliger Quatsch!!!! Ich glaube so langsam, Sie haben etwas gegen ihn, so wie Sie ihn dauernd schikanieren!" Hab ihr dann ruhig erklärt, wozu dieses Blatt gut ist, aber sie wollte es nicht einsehen. Sie sagte, er macht es nicht und fertig. Ich sagte dann nur: "Wenn Sie verantworten können, dass er eine solche Schrift entwickelt - bitteschön." Und dass er gegebenenfalls dann eben mal in der Schule zusätzliche Schreibübungen machen muss.
    Heute hat sich dann in der kleinen Pause, während ich kurz was kopieren war, folgendes ereignet: Schüler AB hat XY geschlagen und XY hat AB daraufhin gewürgt (beide hatten es zugegeben). Ich habe beiden Müttern einen Brief geschrieben mit der Bitte, mit den Kindern über dieses Thema zu sprechen. Außerdem gab es noch eine Strafarbeit.
    Nun vermute ich, dass die Mutter am Montag auf der Matte stehen wird und mir mitteilt, dass ihr Sohn die Strafarbeit nicht machen wird, da er ja in "Notwehr" gehandelt hat. Hab zwar genügend Gegenargumente parat, würde aber trotzdem mal gerne eure Meinung dazu hören.
    Übrigens habe ich das Gefühl, dass der Schüler mich gut leiden kann, aber die Mutter gegen mich hetzt. Mit anderen Kindern darf er sich nachmittags auch nie treffen. Scheint als wäre sie ziemlich auf ihren Sohn fixiert.


    Liebe Grüße Chup

    Hallo,
    demnächst möchte ich gemeinsam mit meinen Zweitklässlern ein gesundes Frühstück planen und durchführen. Unter anderem sollen verschiedene Obstsorten, Rohkostgemüse, Vollkornbrot und Milch mitgebracht werden. Bei manchen Lebensmitteln bin ich mir allerdings nicht sicher, ob sie mitgebracht / gegessen werden sollen, wenn ich das Frühstück extra als „gesund“ deklariere. Ich denke da an Butter, Käse (Fett) und Müsli (Zucker) usw. Natürlich kann man den Kindern auch einfach sagen (und das wissen sie ja auch), dass zu viel Fett und Zucker ungesund sind, aber vielleicht wäre es ja wirklich mal interessant, diese Dinge komplett wegzulassen und den Kindern Alternativen zu zeigen? Z.B. „Wie stelle ich einen Brotaufstrich aus Gemüse und Gewürzen her?“
    Man könnte ja auch vorher thematisieren, dass es Milch und Käse mit geringer Fettstufe gibt und die Kinder dann mal probieren lassen, ob sie einen Unterschied schmecken?!
    Wie würdet ihr so ein Frühstück machen?
    Viele Grüße
    Chup Kettenmato

    Zitat

    Original von Dejana
    Was mich etwas entsetzt ist, dass du anzunehmen scheinst, wir wuerden
    1.) kleinen Kinder in "der Mittagshitze [und in der] prallen Sonne" irgendwelche leistungssportlichen Aktivitaeten abverlangen (ich frag mich eh, wie du auf die Idee kommst, Sportunterricht waere immer am Mittag)
    2.) nicht alle moeglichen Vorkehrung treffen um die Schueler zu schuetzen (Sonnenschutzvorkehrungen sind Teil unseres Unterrichtsprogramms und unsere Schueler wissen darueber Bescheid. Genauso lass ich ja auch niemanden zum Spielen in der Pause raus, der keine Kappe traegt.)
    ?


    @ Dejana:
    Nun, meine Frage bezog sich eben genau auf die Mittagshitze und auf einen Sportplatz, auf dem es keinen Schatten gibt (stand ja so auch in meinem Beiträgen) und ich hatte eben das Gefühl, dass meine Sorge nicht verstanden wurde. Deshalb war ich überrauscht. Und nicht, weil ich annahm, dass Du Deine Kinder diesem Risiko aussetzt, denn bei Dir sind die Umstände (Temperatur, Schatten, Sport nicht zur Mittagszeit) ja anders.

    Nur zur Info (Quelle http://www.luft-zum-leben.de/l…thma__ozon/index_ger.html:(



    Gesundheitsrisiko Ozon


    Ozon schädigt die Zellwände, besonders der Schleimhäute. So kann das Reizgas neben Schwindel und Kopfschmerzen zu tränende Augen, Bindehautentzündungen, Wundgefühl im Hals und in der Brust, Husten und Atemnot führen. Ozon schädigt die Lunge besonders. Da die Schleimhäute der oberen Atemwege das Gas nicht aufhalten, gelangt es in die Luftbläschen der Lunge. Hier kann Ozon entzündliche Prozesse auslösen. Ein weiterer Punkt: Sommersmog setzt mehr Allergene in die Luft frei. Durch die Wirkung des Ozons auf die Lunge werden sie besser aufgenommen – das Risiko einer allergischen Reaktion steigt. So zeigen plötzlich auch Menschen allergische Symptome, deren Körper zuvor nie überempfindlich reagiert hat. Bei Asthmakranken kann das Gas Anfälle auslösen. Um Luftnot nicht unnötig zu provozieren, ist es im Sommer besonders wichtig, dass Asthmatiker regelmäßig und nicht nur bei Bedarf ihre Asthma-Medikamente einnehmen und somit exakt die verordnete ärztliche Therapie befolgen.


    Verhaltenstipps –nicht nur für Menschen mit Asthma- bei steigenden Ozonwerten


    Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass 10-15% der Deutschen besonders sensibel auf Ozon reagieren. Wegen der Gesundheitsrisiken wird es daher bei erhöhter Ozonkonzentration tätig. Ab einem Ozonwert von durchschnittlich 180 Mikrogramm pro Kubikmeter in einer Stunde informiert das Umweltamt die Bevölkerung; ab durchschnittlich 240 Mikrogramm pro Kubikmeter in einer Stunde gibt es Warnungen über die Medien heraus und verhängt z.B. Fahrverbote. Je mehr Ozon jemand einatmet, desto eher sind gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erwarten. Empfindliche Personen sollten ab einem Ozonwert von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter ihr Verhalten anpassen, empfiehlt das Umweltbundesamt. Konkret: * Spielen, Sport und längere körperlich anstrengende Tätigkeiten im Freien auf den Morgen oder den späten Abend verlegen * durch starkes Lüften kann Ozon in Innenräume gelangen. Deshalb lieber nur morgens und spät abends lüften * Wer Symptome verspürt, bleibt besser im Haus. Drinnen ist die Ozonbelastung nur halb so hoch wie draußen. * Um die Ozonkonzentrationen zu senken, sollte das Auto stehen bleiben.


    Ich bin grad echt erstaunt und auch irgendwie entsetzt, denn eigentlich sollte es doch allseits bekannt sein, dass in der Mittagshitze die pralle Sonne gemieden werden soll. Vor allem in Zeiten des Klimawandels.
    Dass ihr nun der Meinung seid, es sei vollkommen OK, dass sich kleine Kinder nicht nur zu dieser Zeit in der Sonne aufhalten, sondern auch noch Sport treiben, kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Tut mir Leid.
    Wäre schön, wenn noch andere Forumsteilnehmer ihre Meinung äußern könnten.

    Sport draußen zu machen, wenn noch etwas kühlere Temperaturen herrschen, finde ich vollkommen OK. Die Schüler ziehen sich halt einfach warm an.
    Aber wenn im Sommer sogar im Radio davor gewarnt wird, dass man sich nach Möglichlichkeit nicht draußen aufhalten soll, finde ich es als Lehrer recht verantwortungslos, mit den Kindern bei dieser Hitze auch noch Sport zu treiben (trotz Sonnencreme und Hut).
    Es handelt sich ja nicht nur um ein paar Minuten, sondern eben um zwei Stunden. Und wenn ich so beobachte, wie die Schüler in der großen Pause schon fast eingehen, möchte ich mir nicht vorstellen, wie das dann im Sportunterricht aussieht...

    Hallo...


    Zwar unterrichte ich selbst kein Sport, aber ich würde gerne wissen, wie ihr es mit dem Sportunterricht im Sommer handhabt. Geht ihr bei schönem Wetter immer auf den Sportplatz?
    Gerade um die Mittagszeit herum ist es ja nicht gerade ungefährlich, sich in der prallen Sonne aufzuhalten (für kleine Kinder sowieso). Und Schatten gibt's zu dieser Zeit vielleicht nicht.
    Ab welcher Temperatur würdet ihr denn auf keinen Fall mehr draußen Sport machen? Und wiie ist das rechtlich?
    Ich stelle mir vor, dass die Eltern ganz schön unangenehm werden können, wenn ihr Kind mit einem Sonnenstich / Sonnenbrand nach Hause kommt.


    Bin auf eure Meinungen gespannt.


    Viele Grüße
    Chup Kettenmato

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