Beiträge von baum

    Ich wollte vor Jahren Freigaben für zwei verschiedene Bundesländer - hab die beiden in dem Anschreiben genannt und bekam einige Tage / Wochen später zwei zu 99% identische Schreiben, bei denen die Freigabe für jeweils eines der gewünschten BL gewährt wurde.


    Spannende Frage: Wurde jemand die Freigabe überhaupt schon mal verweigert?


    Zu den anderen Sachen kann ich dir nix sagen. VG

    Wenn ihr für die Schule etwas anschaffen wollt, dann empfehle ich auch das "Komm zu Wort 1" mit dem AB-Ordner & dem TING-Stift.
    Die Jandorf-Hefte sind auch prima (und lassen sich auch grob dem Finken-Material zuordnen, so dass darin parallel gearbeitet werden kann).

    Da werden noch einmal föderale Unterschiede im Bildungssystem deutlich. Man muss aber auch ganz klar sagen, dass manches in der bayerischen Pampa doch etwas leichter umzusetzen ist als im Berliner Brennpunkt. Conni hat hier im Forum schon öfters über ihren Schulalltag geschrieben (Danke dafür!) und die letzte Beschreibung ihrerseits im Thread unterstreicht, dass sie auch ohne eine intensive Hausaufgabensichtung, wie sie in Bayern üblich zu sein scheint, an ihre beruflichen Grenzen des Machbaren stößt, da sie schwierige Schüler und dazu noch dahinterstehende unkooperative Elternhäuser hat - was vlt. in dem Ausmaß in Bayern eher die Ausnahme als die Regel sein dürfte.

    Es gibt tatsächlich auch in Bayern Brennpunkte - ich hab neun Jahre lang im Münchner Brennpunkt alle Hefte und Einträge korrigiert und verbessert. Ja, meine Arbeitswoche war laaaaaang, die Korrektur von Sätzen und Aufsätzen von den 88% Schülern mit Migrationshintergrund war unglaublich zeitraubend (trotz Tricks wie Formulierungshilfen / Satzbausteine zur Verbesserung von Aufsätzen) und ich habe die Kollegen mit kleinen Klassen und von zu Hause aus gut geförderten / überwachten Schülern sehr beneidet. Jetzt bin ich in einer bayerischen Kleinstadt, die Klientel ist etwas besser und der Korrekturaufwand ist immer noch hoch, macht aber wesentlich mehr Spaß, weil er von Schülern und Eltern mehr geschätzt und berücksichtigt wird. Die individuelle Rückmeldung zu Schülerarbeiten finde ich sehr wichtig. Leidtragende sind einfach die Lehrer, die sich je nach Schul-/Klassensituation mit extrem unterschiedlichen Belastungen auseinandersetzen müssen. Conni hat mein Mitgefühl, weil ich weiß wie kräftezehrend ihre Arbeit ist.

    @baum Keines deiner Argumente hat mit dem Betriebssystem zu tun. Bei Word kann man doch schon lange eine automatische Zwischensicherung einstellen.

    Mir war nicht bewusst, dass nur Argumente zum Betriebssystem genannt werden sollten.
    Hab noch mal nachgesehen - nein, davon stand nichts im Eingangspost.


    Zur Zwischensicherung: Keine Sorge, natürlich habe ich die und hatte sie auch damals schon - aber wenn Office vor 20 Jahren abka**te und die letzten 10Minuten Arbeit an der schriftlichen Hausarbeit weg waren und man da gerade 5 verstreute Fehler verbessert und endlich mal den einen blöden Absatz schön formuliert hatte - da war es einfach besonders ärgerlich! - unabhängig vom Betriebssystem! ;)

    Mir gefällt mein Macbook Pro ganz einfach gut - Optik & Haptik, solide Bauweise (da gibt kein Display den Geist auf oder das Scharnier produziert Wackelkontakte, mein erstes Macbook hat drei Stürze überstanden), die intuitive Bedienung, keine nervtötende Treibereinrichtung, das individuell einstellbare Touchpad sowie vor allem das völlig störungsfreie Arbeiten. Wenn ich daran denke, wie oft sich Word bei mir am PC immer dann verabschiedet hat, wenn man fleißig ein Dokument gebastelt hatte und den "Ups, ich muss dringend speichern!"-Gedanken hatte... Office für den Mac läuft insgesamt runder als die Windowsvariante, ist aber immer noch das einzige Programm mit Macken. Office verwende ich auch nur, damit ich Kolleginnen Dateien schicken kann und mit dem Team kompatibel bleibe.


    Vermisse ich etwas aus der Windowswelt? Nö!


    Zur Langlebigkeit:
    - Mein erstes Macbook Pro aus 2010 gab ich vor drei Jahren an meine Nichte weiter, diesen Sommer habe ich ihr dann die 7 Jahre alte zerbröselnde Festplatte getauscht - davon abgesehen läuft dieses Teil seit Anfang an im Dauereinsatz mit immer noch 88% der originalen Akkuleistung.
    - Mein 2014er Macbook läuft wie am ersten Tag und darf täglich mit in die Schule.


    Dass Apple seine Produkte immer mehr "einschweißt" und spätere Reparaturen/Austausch von Teilen erschwert bis unmöglich macht, DAS wäre ein Grund davon Abstand zu nehmen... Deshalb wird mein nächstes Smartphone eher ein Fairphone als ein Iphone. Zurück zu Windows-Computern möchte ich wirklich nicht, das Elend habe ich täglich in der Schule vor der Nase.

    Ich habe jahrelang sehr zufrieden mit Sally in 3/4 gearbeitet. Playway musste ich davor zwei Jahre verwenden und fand es - nicht nur wegen Max - wenig ansprechend und dafür sehr anspruchsvoll. Vor zwei Jahren habe ich Bumblebee entdeckt und finde es super strukturiert, mit viel Differenzierungsmaterial (ganz einfache Wort-Bild- Zuordnungen und Spiele, aber auch Lesetexte und Grammatik-Einheiten). Außerdem sind die CDs dazu sehr lebendig und es wird unheimlich wert auf Dialoge gelegt. Meine Drittklässler konnten nach einem Jahr damit mehr "frei quasseln" und sich besser verständigen als meine Viertklässler mit zwei Jahren Sally.

    Klassische Gegenfrage: Was hast du dir bisher überlegt?
    Reden wir hier von einer 4. Klasse?
    Worauf kannst du aufbauen?
    Kennen die Kinder die einzelnen Regeln (stimmhaftes / stimmloses S bzw. Doppelmitlaut nach kurzem betonten Vokal) und sollen diese nun nebeneinander stellen?

    Meike., du hast sowas von Recht!
    Seit ich in der Schulleitung bin, lebe ich - insgesamt gesehen - wesentlich entspannter. Klar, es sind mehr Aufgaben und mehr Verantwortung und die Anrechnungsstunden wiegen den Zeitaufwand natürlich nicht auf - aber es ist weitgehend selbstbestimmtes Arbeiten, gerne auch mal in Ruhe mit einem Tee, wenn die Schule schon schön leer ist und keiner mit einer "Kann ich dich kurz stören...?"- Frage dazwischen funkt.
    Dagegen sind die Stunden in einer ersten Klasse wirklich anstrengend - inhaltlich eher nicht, aber was die ständige Bestätigung, Unterstützung, Rückversicherung, Ermunterung, Ermahnung, Antreiberei,... angeht. Gerade gegen über den Zwergen sollte man ja stets ausgeglichen sein und muss sich dann "unpassende Reaktionen" (Augenverdrehen angesichts unvorstellbarer Verhaltensweisen, genervtes Seufzen bei der 20. Nachfrage zum gleichen Thema, Verzweiflung am Schuljahresanfang...) verkneifen. Im Unterricht muss ich von 7.45 bis 13.00 voll präsent sein. Da ist die Anspannung eine ganz andere, als wenn man im Büro vor sich hin arbeitet, die Lieblingsmusik eingelegt hat und die Themen nach eigenem Zeitplan und aktueller geistiger Verfassung abarbeitet.


    Analog dazu: Fortbildungen vorbereiten empfinde ich fast schon als Entspannung - nämlich als Beschäftigung mit einem (meistens) von mir gewähltem Thema, das mich interessiert. Die Veranstaltung selbst ist dann schon wieder ein anderes Thema, gerade wenn es Pflichtveranstaltungen für Kollegen sind und man neben dem Inhalt auch noch die Schwingungen im Raum herausspüren, aufgreifen und nach Möglichkeit in eine positive Richtung lenken darf.


    Wäre spannend, wenn es zur Arbeitsintensität Forschungen gäbe... ich kenne allerdings keine.

    Bei der Mischung
    - unterschiedliche Proben in der 4. Klasse (da bietet man nörgeligen Eltern natürlich auch richtig Munition und macht sich selbst zum Einzelkämpfer)
    - Schulleitung ohne Rückgrat
    - sehr fordernde Eltern


    würde ich dir auch raten, ganz schnell an den Schrauben zu drehen, die du selbst beeinflussen kannst und - wie MrsPace schon schrieb - die Augen nach einer neuen Stelle offen zu halten...


    Puuuuh, wünsche dir gute Nerven!

    Ich kenn zwar den Berliner Lehrplan nicht, kann aber beisteuern, dass für bayerische 4.Klässler die Rechenaufgaben mit Maßstab auch immer eine harte Nuss sind und sich da zeigt, wer "nur" ein guter Rechner ist und wer das Umrechnen (egal ob Originalgröße, Maßstab oder Verkleinerung gesucht ist) wirklich beherrscht. Bei großen Größen (cm --> km) kommen dann auch gerne noch die Umrechnungsfehler dazu.
    Insofern ist die entsprechende Probe bei uns trotz intensiver Übung oft etwas schlechter ausgefallen als andere MatheProben in der gleichen Klasse.
    Zeig den Kindern einfach noch mal "Nr 2 aus dem Test ist genau wie die Aufgaben x und y, die wir da und dort gerechnet haben", lass sie noch einmal eine Runde üben und gut ist.
    Mit "Nachtests" zum Aufpolieren der Note habe ich die Erfahrung gemacht, dass einige sehr wenige Schüler etwas besser abschneiden (für die hat sich dann die Wiederholungsrunde gelohnt), viele gleich schlecht und manche auf einmal noch schlechter als vorher - da zweifel ich dann hinterher eher an meiner Arbeit im Unterricht. ;) Im bayerischen Übertrittsmarathon ist für die meisten Schüler nach einer Probe aber auch sofort die Luft aus dem Thema raus ("Mama stresst mich nicht mehr mit Mathe, die Probe ist abgehakt - oh, jetzt muss ich ja Deutsch oder HSU für nächste Woche pauken")

    Conni: Vielen lieben Dank für deine Ausführungen!


    Ja, genau Schwindelfreiheit ist das Thema... auf 30cm schmalen "Pfaden" mit 100m Abgrund zu meiner linken Seite und glattem Fels auf meiner rechten möchte ich wirklich nicht entlang robben. :D
    Der Tipp mit der Wegbeschreibung in Bildern war Gold wert - dann bin ich wohl ein 2-Stiefel-Wanderer.


    Von den Gehzeiten her bin ich schon der Typ: "Ich hab Urlaub und will was sehen, also laufe ich von früh bis spät um mir alles anzuschauen, gerne auch mal einen ganzen Tag durch den Dschungel oder im bergigen Hinterland auf nur zu erahnenden Wegen"
    Meine Sorge wäre, dass ich eine zu leichte Tour buche und mich dann langweile, weil die "Tages-Action" nach 3 Stunden schon wieder vorbei ist. Als Klotz am Bein einer sehr ambitionierten Trupppe möchte ich natürlich auch nicht enden.
    Normalerweise habe ich meine Reisen immer selbst geplant, dieses Jahr bin ich faul und wollte mich mal "einfach" dazu buchen... Na mal schauen. Ich werde berichten, wofür ich mich entschieden habe.


    Stilist: Sowieso!


    Zum Segeln suche ich gerade eine neue Crew, unsere hat sich leider auseinander dividiert. Mit Kojencharter habe ich in den letzten Jahren viele gute und schlechte Erfahrungen gesammelt. Dabei waren die Mitsegler meistens prima, aber nicht jeder angemietete Skipper war eine gute Besetzung. Hab zwar den SBF-See, aber selbst chartern ist mir noch zu mutig - da kann ich meine Fähigkeiten ganz gut einschätzen. Hihi, falls ihr da ne lustige Clique mit nem guten Skipper kennt, die noch Plätze für den Sommer haben... (naja, die Suchanzeige gehört dann eher auf Handgegenkoje.de)

    Die Reisen klingen auch alle toll... bin nur sehr unsicher, wie ich meine Wanderkenntnisse einschätzen soll!
    Bin in meinen Urlauben entweder am Segeln (Frosch AUF dem Wasser, sozusagen) oder am Herumlaufen, richtige Bergerfahrung hab ich kaum - dabei lachen mich Norwegen, Schottland, Albanien & Co gerade sehr an. :)

    Oh, das klingt spannend!
    Habe - dank eurer Tipps - gerade auch mal nach Reisen geguckt. Ich wollte schon vor zwei Jahren in Schottland wandern, als mir ein Bänderriss dazwischenfunkte. Wandern in Albanien klang gerade auch sehr vielsprechend... mal schauen.
    40-45 wäre genau meine Altersklasse, geh ich bei den "Fröschen" auch mal schauen...

    Ich komme aus der Grundschule und bin total fachfremd - aber vielleicht kannst du ja trotzdem einige Ideen verwenden?


    - historischer Aspekt: Warum waren die Siedlungen früher schon in Flussnähe? (Leben allgemein, Berufe die viel Wasser benötigen, Transport & Handel mit anderen Siedlungen /Städten --> Vergleich des Handeslradius früher und heute), die Hanse wird wohl eher vom Geschichtskollegen übernommen, oder?
    - sozialer Aspekt: Leben am Fluss (Naherholung, Naturschutz), z.B. auch Mietpreise am Wasser
    - wirtschaftlicher Aspekt heute: Was wird gehandelt? Import / Export? Mit wem? / Wohin? "Handelsstraßen" (zu Lande, zu Wasser und in der Luft, ggf. auch Vergleich mit früher oder Ausbau alter Handelswege, die heute Autobahnen sind oder so)
    - biologischer Aspekt: Gewässerschutz, Grundwasserschutzgebiete, evtl. Kooperation mit dem Biologie-Kollegen...
    - geographisch: Meereshöhe / Wasserhöhe, Schleusen, Ausbau von Kanälen / Wasserstraßen, Hochwasser & Schutzmaßnahmen?


    - evtl. ein Unterrichtsgang zum nächsten Hafen oder einem Betrieb, der auf die Elbe angewiesen ist?


    Falls nix dabei war, bitte nicht zu laut lachen - ich freu mich dann auf die Antworten der Fachkollegen!

    Sieh es positiv, als Einsteiger hast du Gelegenheit, mehrere Schulen kennen zu lernen und viele Ideen einzusammeln.
    Klar ist es aufregender als jeden Tag in seine eigene Schule in seine eigene Klasse zu latschen, dafür erhältst du viele Anregungen und lernst dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Merke dir nette Kollegien, zu denen du vielleicht nach der MR dazu stoßen möchtest - und freu dich, dass du andere Schulen bald wieder los bist. ;)


    Wenn du früh in der Stammschule sitzt und keinen Einsatz hast (kommt im November aber kaum noch vor), gehst du zum Differenzieren in den Unterricht. Wenn du einen Einsatz bekommst, fährst du erst mal gemütlich hin - teilweise ist an diesem Tag dann nur Übergabe & Orga, manchmal gehst du auch direkt in die Klasse.
    In den meisten Fällen hat die jeweilige Schule schon etwas für den Tag organisiert - und sei es, dass die Kinder aufgeteilt und mit Arbeitsblättern versorgt wurden. Manchmal findest du sogar einen Wochenplan vor, an dem du dich entlanghangeln kannst. Frag ansonsten gleich die Parallelkolleginnen, die du dir in der ersten Pause im Lehrerzimmer suchst.


    Bastle dir am besten noch einen "Erste Hilfe"-Koffer für die 1.-4. Klasse mit Material, dass du am ersten Tag spontan und unabhängig vom genauen Lernstand machen kannst (Kopfrechenblätter, Konzentrationsübungen, Leseübungen, Steckbriefe - falls du einen längeren Einsatz hast und die Kids schnell kennenlernen möchtest...) und sammle noch ein paar Spiele, mit denen du auch mal 20min halbwegs sinnvoll überbrücken kannst. Wenn du musikalisch bist, singst du gleich mal mit den Kids.


    Kein Mensch erwartet, dass du innerhalb von 5min Lehrprobenstunden zauberst.
    Geh am besten offen auf die Kolleginnen zu, versuch dich schnell ins Team zu integrieren und bei gemeinsamen Planungstreffen mitzumachen, dann wird das schon.


    PS: Lösch doch bitte das Doppelposting.

    Du warst doch hier schon einmal mit dieser Frage unterwegs?
    Immerhin, jetzt geht es nur noch um den Montag.


    Wohnst & arbeitest du in der gleichen Stadt?
    Dann ist es sicher einfacher, weil der Schulleiter abschätzen kann, wie sehr du gebraucht wirst - viele Schulen machen ja selbst bei Umzügen mit. Kenne das vom "Wiesenfest" an meiner Ref-Schule, da mussten alle mit und wir Städter staunten nicht schlecht, was da alles an Traditionen abgespult wird.


    Aber auch für die ferne Heimatstadt kannst du anfragen.
    Würde in jedem Fall von meinem Verein etwas vorlegen aus dem hervorgeht, dass du nicht nur als einfacher Kirmesbesucher unterwegs bist, sondern wirklich zur Organisation gebraucht wirst.


    "Tricksen" würde ich gar nicht, das zerstört wenn es dumm läuft das Vertrauen, dass dir später irgendwann einmal viel wichtiger wäre als dieser eine Montag.


    Dass du dich bereit erklärst, die Stunden inhaltlich vorzubereiten , selbst Kollegen als Ersatz suchst und vorschlägst, dass du die ausgefallenen Stunden bei Gelegenheit wieder rein arbeitest, sollte im Normalfall reichen. Meine SL wäre da einverstanden.


    Viel Erfolg!


    PS: Hab erst jetzt gesehen, dass du noch Student bist... da zerbrichst du dir jetzt schon den Kopf? Klingt als ob du den Schützenkönig-Titel für die nächsten 10 Jahre verteidigen willst. ;) Nix für ungut!

    Das ist uns vor langer Zeit auch beim 1. Examen passiert, Dozent 1 wechselte jeweils die Uni, der Nachfolger nahm die Prüfungen ab.
    Das Examen wurde sicher formal richtig abgenommen. Dir wurde ein Prüfer aus der Uni gestellt, er hat Themen aus der Prüfungsordnung abgefragt, damit hast du wenig Handhabe für einen Widerspruch. Hast du im Vorfeld Themenschwerpunkte eingereicht und in der Prüfung explizit darauf hingewiesen, dass du etwas anderes vorbereitet und vereinbart hast? Fragt sich, ob das so im Protokoll steht.
    Wenn es nur um einzelne Fragen geht, die dich verunsichert haben - Pech gehabt, mündliche Prüfungen sind nicht so berechenbar wie Klausuren, wo man mit seinen Gedanken und dem Thema ganz alleine ist.
    An vielen Unis werden Prüfer ausgelost - und dann gibt es oft den, der mit 1 und 2 großzügig ist und den anderen, wo man für eine 3 schon richtig gut sein muss.
    100% gleiche Bedingungen wird es nie geben - da muss man als Erwachsener einfach mal drüber stehen.

    Schreib ihr doch eine ganz liebe und persönliche Absage zurück und wünsche ihr einen fröhlichen Geburtstag.
    Lehrerin auf dem Kindergeburtstag - finde ich fehl am Platz.
    Lehrerin beim Familienfest - muss auch nicht sein.
    Hatte noch nie eine 1., lehne aber auch die Einladungen meiner 3. und 4. freundlich ab. (Gehst du zu einem, müsstest du ja bei allen kommen - das wäre mir echt zu viel)

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