Beiträge von Kathie

    Könntest du die fitten Kinder extra setzen, und sie lesen sich dann gegenseitig ihre fertigen Rätsel vor und verbessern diese anhand von Kriterien, oder macht ihr das hinterher sowieso alle?

    Oder du gibst ihnen schwierigere Tiere als den anderen, oder zwei ganz ähnliche, und sie müssen zwei Rätsel schreiben, die trotzdem klar erkennbar sind (Maus - Ratte oder Ente - Gans)

    Ob das den Ärzten deshalb tatsächlich „egal“ ist weißt du nicht, dies können aber nun einmal nur das umsetzen, was sie an Vorgaben bekommenden was die Krankenkassen- egal ob GKV oder PKV- auch tatsächlich übernehmen oder die Patientinnen und Patienten bereit sind selbst zu zahlen.

    Bei meinen Hausärzten ist dagegen beispielsweise auch weiterhin die Standardfrage bei Infekten alter Art, ob man einen Selbsttest gemacht habe und wie das Ergebnis sei. Das fragt erst die Sprechstundenhilfe für die Terminvereinbarung ab und dann noch einmal die Ärzten vor der Behandlung.

    Kommt auf den Arzt an.

    Bei meinem Hausarzt ist wieder Maskenpflicht, er wird mich auch impfen, er fragt bei Erkältungen immer, ob ein Selbsttest gemacht wurde und hat nach wie vor ein extra Zimmer für Menschen mit Infekten.

    Beim HNO Arzt ist keine Maskenpflicht. ich war da neulich mit einem meiner Kinder, welches seit einer Woche Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen und kaum Stimme hatte. Ich meinte, die Selbsttests seien negativ gewesen, und der HNO Arzt meinte, es sei ja nun auch komplett egal, ob es nun Covid sei oder etwas anderes.

    Kann man nicht einfach sagen, dass der Angriff der Hamas auf Israel furchtbar war, dass einem die Israelis leid tun, aber auch die vielen unschuldigen Zivilisten im Gazastreifen, die wahrscheinlich bei einer israelischen Bodenoffensive sterben werden?

    So lebte es sich in den letzten Jahren im Gazastreifen: Ärzte der Welt

    Wenn man da eine normale Familie ist, dann kann man nicht viel ändern, dann hat man einfach Pech, dort zu leben. Und man kann auch nicht fliehen, denn wohin denn, die Grenzen sind zu.

    Ist das so? Ehrlich, mir ist in meinem Leben bisher ein einziger Jude begegnet. Israel ist mir irgendwie aus dem Geschichtsunterricht bekannt, ich war noch nie dort. Da ich weder religiös bin, noch mich besonders irgendeiner Art von historisch begründeter Verbundenheit verpflichtet fühle, hatte ich auch noch nie Lust, da überhaupt hin zu reisen.

    Es ist an Bosheit schier nicht zu überbieten, was in Israel gerade passiert. Trotzdem ist es ein Krieg, der aus unserer Perspektive weit weg ist.

    Das ist natürlich anekdotisch. Ich kenne einige Juden (irgendwie finde ich es merkwürdig, das so zu schreiben, die Religion von Menschen ist mir nämlich herzlich egal, ich hoffe, man versteht, was ich meine). Ich kenne ganz entfernt auch Juden, die in Israel wohnen. Ich wollte schon immer nach Tel Aviv reisen, aber nicht, weil ich mich in historischer Verbundenheit verpflichtet fühle, sondern weil mich die Stadt einfach interessiert. Insofern ist dieser Krieg aus meiner Perspektive nicht so weit weg wie aus deiner, denke ich.

    Es ist einfach nur furchtbar, was da passiert. Man muss es eigentlich auch nicht mit dem Krieg in der Ukraine vergleichen. Beides ist schlimm, und es macht für die Menschen nichts besser, wenn es jetzt darum geht, was schlimmer ist.

    Naja, genauso wenig wie Lehrer, aber ansonsten kann das natürlich auch eine Dienstanweisung sein, sie gehören ja in Berlin zum Schulpersonal und sind genauso beim Schulamt beschäftigt (in der Regel) wie die Lehrer.

    Kann sie ja eben auch nicht, genauso wenig wie der Schulleiter eine Lehrkraft zwingen kann, die Dienstanweisung wäre auch nicht erlaubt und wird trotzdem manchmal gemacht.

    Also hör mal...

    Habe ich auch so empfunden. Alle Sender, die ich sah (ARD, RTL, CNN, NTV, BBC) waren entsetzt, betroffen und machten deutlich, dass es so einen Angriff in dem Ausmaß noch nicht gegeben hätte, und zitierten diverse westliche Politiker, die ebenfalls absolut betroffen reagierten und sich klar auf Israels Seite stellten.

    Das mag für Kinder gelten, die vor der Einschulung schon lesen können, aber nicht pauschal für alle Kinder.

    Um die ging es in diesem Thread.

    Ich frage mich, warum man in einem Lehrerforum keine Fachterminologie und IPA nutzt. Nichts für ungut.

    Ich für meinen Teil habe das hier bewusst so geschrieben, damit es mitlesende Eltern, die es garantiert gibt, verstehen und hoffentlich umsetzen. Nichts für ungut.

    Das habe ich doch gar nicht behauptet!

    Wer aber seinen Kindern im Vorschulalter regelmäßig vorliest (- was gemeinhin ja ausdrücklich empfohlen wird!), wird im einen oder anderen Fall auch Interesse am Lesen wecken. Mir leuchtet einfach nicht ein, weshalb weitergehende Unterstützung in einem solchen Fall dann auf einmal von Übel sein soll. Und punktgenau ab Schuleintritt mit 6 Jahren dann plötzlich wieder nicht.

    Keiner sagt, man soll nicht unterstützen. Jeder sagt, man soll die kindlichen Fragen beantworten. Es gab Tipps, wie man dem Kind weitergehende Angebote machen könnte (z.B. Anlauttabelle). Es wurde die Sorge genommen, lesende Kinder könnten sich in der Schule langweilen. Also wie du zu der Annahme kommst, man würde hier ein Kind bremsen, frage ich mich schon. Wir sind nur gesammelt der Meinung, dass man das kleine Kindergartenkind, was Interesse am Lesen hat, nicht mit gekauften Arbeitsblättern und gezielter Lernstoffvermittlung überfordern und im Schlimmsten Falle vergraulen soll. Wir denken pädagogisch.

    Bei dir steht Schulform Primarstufe. Bist du eigentlich Grundschullehrer? Wie lange schon?

    Deshalb ja mein weiter oben geäußerter Vorschlag, sich bei Bedenken rechtzeitig vor schwer vertrebaren, besonderen Ereignissen wie Klassenfahrten nachimpfen zu lassen. Auch wenn man nicht zur Zielgruppe für Impfungen entsprechend der RKI-Empfehlung gehört. Eine frische Impfung bietet immerhin für einige Wochen einen fast 100%igen Infektionsschutz.

    Um den Ausfall einer bevorstehenden Klassenfahrt zu vermeiden eine Impfung zu nehmen, wäre mir tatsächlich nicht eingefallen.

    Vor besonderes Familienereignissen wie einer Geburt oder einer Hochzeit: ja. Um auf der Klassenfahrt geschützt zu sein, wäre auch ein Grund für mich.

    Paraibu: Ich verstehe deinen Einwand nicht. Der Tenor ist hier ja absolut, die intrinsische (nicht intrensische, war vielleicht ein Tippfehler deinerseits) Motivation zu berücksichtigen und dem Kind Angebote zu machen, so dass es spielerisch und vor allem in seinem Tempo und je nach Lust und Laune das Lesen lernen kann.

    Es sprechen sich aber beinahe alle dagegen aus, einen quasi-Schulunterricht mit "dem Kind gezielt das Schreiben lernen" oder gekauftem Grundschulmaterial zu veranstalten.

    Aber wenn du eine andere Vorgehensweise sinnvoll findest und Argumente hast, nur immer her damit.

    wie bei anderen Fragen, die die Kinder stellen, auch:
    altersgemäß darauf eingehen, keinen Lernplan erstellen. Gut so :)

    Oder arbeitest du mit deinem Kind einen Lehrgang zur Verkehrs-/Sexualerziehungerziehung durch, wenn es sich für die Themen interessiert?

    Genau.

    Oder: Stellt man einem vierjährigen Kind sofort ein Pony in den Garten, besorgt Dressurkleidung und engagiert eine Reitlehrerin, die täglich eine Stunde lang zum Privatunterricht kommt, nur weil das Kind im Urlaub beim Ponyführen auf dem Bauernhof Spaß hatte?

Werbung