Die Lateinische Ausgangsschrift und Schulausgangsschrift finde ich beide viel besser als die Vereinfachte Ausgangsschrift, die oft ein sehr unsauberes Schriftbild erzeugt.
Beiträge von Kathie
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Bei mir müssen sie es auch, es hilft einfach ungemein, wenn man die Ergebnisse sofort parat hat. Die ständige Herleitung aus Kernaufgaben ist zu zeitraubend. Wir erarbeiten eben diese Herleitung natürlich recht intensiv, sodass die Strategie bekannt ist, verstanden wird und dass auf sie zurückgegriffen werden kann, aber das ersetzt nicht das Auswendiglernen der Reihen.
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Ja, es heißt eigentlich anders bzw. bedeutet etwas anderes, wird aber immer noch überall so genannt und jeder weiß wohl, was gemeint ist. Und auf den weiterführenden Schulen raufen sich insbes. die Deutschkollegen die Haare deswegen.
Schon in der 1. Klasse wird darauf geachtet, dass man Nomen groß, Adjektive und Verben klein schreibt, es wird das Dehnungs-h besprochen und beim Schreiben beachtet, es werden Sonderfälle wie das V, das ß, das ie erarbeitet, und sobald diese Regeln bekannt sind, werden sie auch verbessert. Schreiben nach Gehör ist so eine Mär, die sich hartnäckig hält und alle denken, in der Grundschule kann kunterbunt geschrieben werden, wie es beliebt, was aber einfach nicht stimmt!
Auf das 1x1? Dann an dieser Stelle eine Bitte ans Gymnasium: fordert doch mal Vokabeln ein. Wir haben anno dunnemals regelmäßig benotet Vokabeltests geschrieben, jedes fehlende accent grave gab eine halbe Note Abzug.
Meine Kinder (zwei verschiedene Schularten, zwei verschiedene Klassenstufen) haben beide kaum Hausaufgaben auf, schreiben nie Vokabeltests und sollen in der Klassenarbeit plötzlich alle Wörter kennen und richtig schreiben. Woher, wenn die Lehrkräfte diese nicht einfordern? Das ist definitiv kein Versäumnis der Grundschule.
Ist halt immer fein praktisch. Die Grundschule ist Schuld daran, dass sich die Kinder keine Vokabeln merken können, weil in der 2. Klasse damals das Einmaleins nicht ordentlich auswendig gelernt wurde! Na also! Das Rätsel ist gelöst.
Wenn die Kollegen wüssten, dass wir auch Gedichte etc. auswendig lernen lassen, dass stimmte die schöne Theorie nicht mehr, deshalb pssst
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Aber ich werde es mir sicherlich nicht nehmen lassen, meinem Kind etwas beizubringen. Und ich möchte nicht, dass ich dabei kontraproduktiv bin.
Solange du das Motto mit dem Quälen wirklich augenzwinkernd nimmst und nicht doch irgendwo als bare Münze, kannst du nicht allzu viel falsch machen, wenn du Frage des Kindes beantwortest, wenn sie kommen, und ihm Dinge wie das Lernen einer verbundenen Schrift anbietest. Anbietest.
Wen du daheim aber die Zweitlehrerin bist, weil die Grundschule deiner Meinung nach nicht genug Wissen und Können vermittelt, und du dabei sehr erfolgsorientiert und ehrgeizig bist, möchte ich fast wagen, dir zu prophezeien, dass dein Kind das nicht allzu lange bereitwillig mitmachen wird und eventuell dann ganz die Lust am lernen verlieren könnte.
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Vielen Dank für die vielen Beiträge. Eigentlich bin ich ganz entspannt und weiß, dass die Grundschule noch weit weg ist, jedoch mag ich es nicht, so lange mit einer Frage rumzulaufen 🙈 Und die Frage tauchte halt gerade auf.
Ich habe mich halt schon so oft über die mangelhafte Handschrift der Schüler geärgert (und ich meine explizit nicht die fehlende Lesbarkeit) und wusste nie, wie es dazu kommt. Ohne eigene Kinder erfährt man wenig aus der Grundschule. Wenn es jetzt auch noch stimmt, dass das kleine 1x1 nicht mehr auswendig gelernt werden muss, glaube ich doch noch an den Untergang des Abendlandes.
Die Erklärung, dass die Schreibschrift nicht mehr beigebracht wird, weil die Kinder das motorisch nur noch schwer schaffen, ist auch gruselig.
Als Sportler sagten wir immer: Qualität kommt von Quälen. Natürlich mit Augenzwinkern. Der Sportler in mir denkt: Üben Üben Üben. Und nochmal von vorne. Ich habe es als Kind geliebt, ganz viele Zeilen immer den selben Buchstaben zu üben. Ich hoffe einfach dass es unserem Kind genau so geht. Bis dahin werden wir natürlich viel matschen, kitzeln, malen und basteln (zumindest wenn es nach mir geht…)
Hilfe.
Also erstens klingst du alles andere als entspannt

Zu deinem zweiten Absatz: Was meinst du mit "mangelhafter Handschrift", wenn du dich explizit nicht auf die Lesbarkeit beziehst? Solange die Schüler*innen ihre eigene Schrift entwickeln, die flüssig / schnell schreibbar und zudem noch lesbar ist, ist doch alles in Butter!
Ohne eigene Kinder erfährt man wenig aus der Grundschule, sagst du - Nun ja, man könnte als Gym-Lehrkraft auch aktiv den Kontakt zur örtlichen Grundschule suchen und mit den abgebenden Kollegen dort sprechen, dann wüsste man, ob eine verbundene Schrift gelehrt wird und wie das mit dem Einmaleins ist, sprich: ob das Abendland am Untergehen ist oder nicht. Bei uns herrscht jeden Sommer ein reger Austausch zwischen den Viertklass- und Gymnasiallehrern.
Ich finde es nicht "gruselig", dass die Schreibschrift nicht mehr beigebracht wird, weil die Kinder "das nicht schaffen". Ich finde es aber teilweise erschreckend, was man in der 1. Klasse vermitteln und einüben muss, weil es fehlt und nicht mehr, wie vor Jahren, vorausgesetzt werden kann. Dazu stand oben schon viel. Und dann fehlt eben die Zeit und es fehlen vielleicht auch motorische Fähigkeiten, mag sein. Und dann kommen Kinder in die 5. Klasse, die in der 1. Klasse erstmal lernen mussten, wie man eine Schere hält, wie man einen Joghurt öffnet und wie man einen Reißverschluss zu macht. Diese Kinder können dann in der 5. Klasse motorisch auch etwas weniger als früher, und wer ist Schuld? Die Grundschule natürlich. Alte Litanei.
Wir führen aber in der 2. Klasse eine verbundene Schrift ein, nur um das klarzustellen.
"Qualität kommt von quälen", also entschuldige mal. Und dass du vor 30 Jahren es geliebt hast, Zeilen über Zeilen in Schönschrift in dein Heft zu malen, das mag sein, ich habe das übrigens auch sehr gerne gemacht als Kind. Muss aber nicht heißen, dass alle es mögen, geschweige denn dass es didaktisch sinnvoll ist. Quälerei soll es jedenfalls nicht sein!
Ich würde raten:
Lass dein Kind ein Kind sein, versuche nicht, von daheim Dinge vorab zu vermitteln, die die Schule deiner Ansicht nach und vom Hörensagen her bestimmt vernachlässigen wird, sondern lass es auf dich zukommen und dann kannst du immer noch mit der Lehrerin reden, die dir deine Sorgen eventuell ganz einfach nehmen kann. Wenn nicht, kannst du später, wenn das Kind die Druckschrift beherrscht und Interesse und Freunde (!!!!!) daran zeigt, ihm ja daheim eine verbundene Schrift vermitteln, damit es eine parat hat, wenn dir das so wichtig erscheint.
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Oder halt wie schon vorgeschlagen schleunigst einen Versetzungsantrag stellen. Privat für eine Supervision zahlen würde ich persönlich auch nicht machen.
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Schaumzuckerbananen
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Unser Hausarzt rät ab, sich nach einer dreimaligen Impfung plus Infektion allzu schnell ein viertes Mal impfen zu lassen. Das sei für den Körper sehr viel Belastung, die Impfreaktionen könnten teilweise heftig ausfallen. Weiß da jemand von euch mehr darüber, gibt es Studien, ob das so stimmt?
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b ) Dennoch habe ich vor dieser Erkrankung Respekt, denn im Gegensatz zur Grippe habe ich beruflich einige Fälle kennengelernt, bei denen COVID zu einer dauerhaften Dienstunfähigkeit mit nachfolgender zur Ruhesetzung geführt hat. Daher trage ich in vollen Klassen trotz Fensterlüftung eine FFP2 Maske. Anders sieht es aus bei Veranstaltungen beide denen Lüftung, Abstand und 3G gegeben ist, hier trage ich das Restrisiko.
Das verstehe ich und sehe ich ähnlich, man trägt manchmal Maske und manchmal das Restrisiko.
Ich trage derzeit wie bereits geschrieben meist keine Maske (außer zuletzt, als ich mich selbst nicht ganz auf der Höhe fühle, um meine Schüler zu schützen. Bevor jetzt der Aufschrei kommt, krank gehöre man nach Hause: Ich war nicht krank, ich war nur leicht unfit! Trotzdem habe ich einen Selbsttest gemacht und für ein paar Tage durchgehend eine Maske getragen.) So werde ich es ab jetzt machen, Maske tragen bei Bedarf. Im Herbst sicher wieder meistens.
Was ich aber schon irgendwie schade finde, ist, dass diese freie Entscheidung, die man rechtlich derzeit auch treffen darf, dann hier im Forum doch oft als moralisch verwerflich bezeichnet wird.
Und andersrum die Leute, die noch Maske tragen, als panisch bezeichnet werden. Kann doch jeder halten, wie er mag! Wenn man sich damit sicherer fühlt, warum nicht?! Masken tragen schadet doch wirklich keinem, also lasst die Leute doch in Ruhe und Masken tragen, wenn sie wollen!
Was das Gendern etzt damit zu tun hat, symmetra, du brachtest es irgendwie zusammenhanglos ins Spiel, ist mir nicht klar! Ich für meinen Teil gewöhne mit die Gendersternchen gerade an und finde sie gut.
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In den unteren Klassen ist es meist ein "Du" und "Frau xyz"
Schule.
Salzbrezeln oder Chips?
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Ich bin auch fassungslos und konnte es gestern Abend gar nicht glauben, als ich es las. Wie schrecklich. Mir tun die Familien so unfassbar leid, und alle Kinder und Erwachsenen, die für diese sinnlose Tat ihr Leben lassen mussten, die alle so unvermittelt ermordet und aus dem Leben gerissen wurde. Es ist furchtbar.
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Auch außerhalb sind die Leute nicht viel lockerer geworden bei uns im Umfeld, ganz im Gegenteil, weil eben einige Corona als beendet erklären, müssen diese und wir viel vorsichtiger sein.
Deshalb schrieb ich auch, anekdotisch. Genau wie dein Bericht.
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Ein paar Kugeln Eis, lieber noch ein Schleckeis.
Am See in der Sonne liegen oder im See sportlich aktiv sein (schwimmend, paddelnd, planschend)?
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und ja, die die ohne Maske rumlaufen sind natürlich für solche Dinge verantwortlich
Das ist jetzt etwas sehr vereinfacht ausgedrückt, schließlich könnte man durchgehend FFP2 Maske tragen und hätte dann einen ziemlich guten, wenn nicht gar sehr guten, Eigenschutz.
Ebenso vereinfacht fand ich ein paar Seiten zuvor die Aussage, Unvorsichtige würden sich z.T. viermal anstecken und Vorsichtige gar nicht. In meinem Umfeld habe ich nämlich nicht beobachtet, dass sich Unvorsichtige häufiger angesteckt hätten, wir waren vielmehr oft überrascht, dass es gerade sehr vorsichtige Leute dann doch getroffen hat und "Partymäuse" weiterhin jedes Wochenende in Clubs / Bars / Innenräumen maskenlos unterwegs sind und sich nicht infiziert haben. Anekdotisch, ich weiß.
Bezüglich der hier angesprochenen "Lehrer-Bubble" muss ich ganz wertfrei sagen, ich empfinde es momentan auch so, dass außerhalb dieses Forums die Menschen lockerer geworden sind, hier im Thread aber nicht.
Der Japan-Tag ist mir von den Bildern her auch viel zu voll, aber private Treffen mit durchaus vielen Leuten oder Restaurantbesuche (beides am liebsten draußen), Sportveranstaltungen etc. machen wir derzeit ohne Masken. Kann und wird sich im Herbst sicher wieder ändern. Bis dahin genieße ich die Leichtigkeit und tanke Kraft für Kommendes.
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Etwas mehr Geld für die L mag für den einen oder anderen Kollegen ja motivierend sein - WIRKLICH? - löst aber nicht die alltäglichen Probleme in den Schulen.
Von A12 auf A 13 sind es laut dieser Quelle 600€ Unterschied (also bei gleicher Besoldungsstufe), das ist jetzt nicht gerade nur "etwas" mehr Geld, sondern schon eine ganze Stange mehr.
Immer kommt das Argument, Geld würde die Probleme an den Schulen nicht lösen, aber darum geht es doch gar nicht.
Das Gymnasialgehalt A13 oder A14 verringert auch nicht eure Korrekturzeiten, löst also nicht eure Probleme.
Gehalt / Besoldung ist die eine Sache - Probleme an Schulformen die andere. Für mich sind das zwei verschiedene Paar Stiefel.
"Wollt ihr mehr Geld oder kleinere Klassen" kann deshalb eigentlich keine ernsthafte Frage sein.
Natürlich will man AUCH kleinere Klassen und bessere Bedingungen an den Schulen. Deshalb aber auf höhere Besoldung verzichten? Das ähnelt ja sinngemäß der Problematik, dass man, wenn man ein schön eingerichtetes Klassenzimmer / spannende Versuchsreihen / neue Instrumente haben will, sie sich manchmal selbst kauft; und dann wird man hier im Forum des Öfteren schief angeredet, man sei quasi doof und selbst Schuld, wenn man sein Privatvermögen für den Unterricht ausgibt.
Dennoch kommt immer wieder die Frage: Wollt ihr Sek1 (und oft Grundschul-)kollegen nun mehr Geld, oder kleinere Klassen? Als sei das ein entweder/oder. Verzichtet auf Geld, und ihr bekommt bessere Arbeitsbedingungen. Also ich weiß ja nicht...
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Ich denke wohl doch, wenn die jetzt in deiner Klasse sind.
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Wenn man es ablehnt, der Ukraine Waffen zu liefern, obwohl diese welche anfordern, dann untersagt man einem Staat den letzten Rest an Eigenverantwortung und Selbstverteidigung.
Und wenn man fordert, Russland Zugeständnisse zu machen, die Gebietsabtretungen beinhalten, dann sollte man bereit sein, dasselbe für sich akzeptieren zu können.
Gefordert wurde das (zumindest von mir) nirgends, ich vermutete lediglich, dass ein derzeitiger Waffenstillstand wohl Zugeständnisse von beiden Seiten brauchen wird. Vermutete!
Ich bin auch nicht gegen Waffenlieferungen, sondern war zwiegespalten was schwere Waffen angeht, was übrigens auch andere hier schrieben. Nämlich, dass beide Versionen, liefern oder nicht liefern, Bauchschmerzen bereiten.
Ich finde es gut, dass man sich momentan genau überlegt, welche Waffen man liefern kann. D.h.: Ich bin nicht gegen Waffenlieferungen.
Merkste selbst, den Unterschied, oder?
Du hast also nichts "angesprochen, was ich nicht aushalten kann", aber du verdrehst ganz bewusst Worte, und das kann ich absolut nicht leiden.
Mit dieser eben zitierten Aussage implizierst du im Übrigen schon wieder etwas, das nicht den Tatsachen entspricht.
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Ich weiß ja nicht, auf wen du dich beziehst, aber das habe ich alles nicht gesagt.
Langsam verliere ich aber die Lust, hier zu schreiben.
Wenn man also aktuell einen NATO-Beitritt der Ukraine nicht als realistisch ansieht, wenn man anmerkt, dass ein Waffenstillstand vermutlich Zugeständnisse brauchen wird, wenn man anzweifelt, Putin würde in der jetzigen Situation den Krieg einfach so beenden, dann ist man in deinen Augen quasi jemand, der "Putin einen netten Kerl findet" und der "die DDR als Sowjetsatellit okay findet"???
Diese hanebüchene Behauptung und Unterstellung verbitte ich mir. Damit bin ich raus aus diesem Thema. Die Worte im Mund herumdrehen lasse ich mir nicht weiter.
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Nein, ich meine, dass andere Länder die geben, aber eben in beide Richtungen.
Das ist nicht mein "Wunsch", aber einfach das, was ich mir derzeit vorstellen könnte, wie es eine Art Waffenstillstand und längere Ruhe geben könnte.
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Leute, es kann doch nicht flächendeckend die Konsequenz sein, auf Teilzeit zu gehen, weil man mit den 40 Stunden pro Woche im Jahresmittel nicht auskommt.
Lasst einfach was liegen!
Ernsthaft, ihr arbeitet vom Zeitaufwand her Vollzeit, bekommt nur weniger Kohle dafür.
Also wenn das euer Lebensentwurf ist, und ihr glücklich damit seid, von mir aus.
Ich würde aber darum bitten, dass ihr nicht den Vollzeitkräften "die Preise kaputt machen".
Also bitte seht zu, dass ihr dann auch wirklich nur Zeit entsprechend eurer Teilzeitquote aufwendet.
Ich arbeite seit Jahren Teilzeit (immer ca. 75%) und arbeite aber auch nur in etwa 75%, von der Zeit her. Ich mache keinem die Preise kaputt ;-), dann wäre die Teilzeit ja irgendwie auch sinnlos.
Ich brauche die Zeit für meine Kinder, bzw. mittlerweile gar nicht mal mehr so, aber da ich familienpolitisch derzeit noch weniger als 24 Wochenstunden beantragen darf, tue ich das und gönne es mir, bis die Kinder alle 18 sind und ich sowieso aufstocken muss. Warum auch nicht. Wenn man es sich leisten will, weniger zu arbeiten (und dann halt auch weniger Geld zu haben), wieso auch nicht? Das bedeutet nicht, dass mir mein Beruf nicht gefällt - alles andere als das!
Es gibt ja auch viele Ärzte in Teilzeit, oder Polizisten, alles haben wir in unserem Bekanntenkreis dabei. Teilzeit machen ja nicht nur Lehrer. Teilzeit wird auch aus verschiedensten Gründen gemacht. Aber irgendwie sehen Vollzeitlehrer es nicht so gern, wenn Teilzeit gemacht wird.
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