Im Gegensatz zu unseren Lockerungen hier, die mir persönlich zu schnell kommen (aber egal) wird in Shanghai jetzt absolut überreagiert. Man würde fast meinen, es handle sich um zwei ganz verschiedene Krankheiten.
Beiträge von Kathie
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Oh Mann!
Und was ich zum Einstellen der Tests sagen soll, weiß ich nicht so recht... Puh. Meine eigenen Kinder finden es jedenfalls nicht gut.
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Korrigiert mich, wenn ich mich irre. Aber: kranke Kinder konnte man doch auch vor Corona schon abholen lassen. Das sollte auch demnächst noch gehen.
Jetzt kommt halt zu "Beule an der Stirn" und "Bauchschmerzen" und "Ohrenschmerzen" und "Halsschmerzen" noch "Corona-ähnliche Symptome" hinzu. Oder wie auch immer man das formulieren möchte.
Kranke Kinder ja - aber was ist mit den symptomlosen, positiven Kindern?
Was ist, wenn Eltern darauf bestehen, sie zu schicken? Hat man dann als Schule überhaupt irgendeine Handhabe, obwohl das Daheimbleiben ja freiwillig wäre?
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Danke, ihr Lieben! Es geht... Symptome ja, aber erträglich.
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Anekdote für euch:
Nachdem ich von FFP2 auf medizinische Masken umgestiegen bin, weil ich mich zuhause ohne Abstand nicht infiziert hatte, habe ich mich in der Schule infiziert.
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Nein, ist es nicht, führt aber dazu, dass ich noch mehr am Limit laufe, wenn ich dafür sorge, dass es nun noch einmal mehr ausfällt, denn ich bin aktuell alleine, also weit über der Belastungsgrenze und wenn ich dann noch weniger Zeit habe, dann trifft es nicht nur die Kinder, sondern mich.
Und ja, das mag egoistisch gedacht sein, geht aber schon lange nicht mehr anders. Ich streike z.B. auch nicht mehr an meinen freien Tagen, sondern gucke erstmal, ob das mehr Belastung für mich bedeutet oder nicht (und das wäre es eben an Schwimmtagen und an freien Tagen) und streike nur da, wo es mich persönlich nicht mehr belastet!
Also nein, das ist diesmal nicht nur mein schlechtes Gewissen, sondern auch purer Selbstschutz (denn ich stehe z.B. einen Teil der Ferien nun von 8-14 Uhr in der Schwimmhalle, um die Corona-Probleme auszumerzen).Den letzten Part verstehe ich nicht - unterrichtest du in deiner Funktion als Lehrerin nun auch in den Ferien? Bist du dazu verpflichtet worden?
Ab jetzt ist es nicht mehr auf dich bezogen, Susannea, sondern allgemein auf diesen Thread:
Ist es nicht in dieser Sache wieder mal ein bisschen genau das, was oft so kritisiert wird, nämlich dass man als Lehrer Missstände hinnimmt und auffängt, weil einem die Kinder wichtig sind. Und so gehen einige nicht zum Streiken, weil sonst Unterricht ausfällt. Ja, nunja. Erzieherinnen streikten in letzter Zeit auch öfter und brachten die Eltern in ein Betreuungsproblem - trotzdem schlossen sie ihre Einrichtungen und streikten. Anders bewegt sich, glaub ich, auch nix. Und ein Streik für kleinere Klassen ist ja an sich ein Streik, der den Kindern absolut zugute kommt!
"Bringt eh nichts" ist auch ein suuuuuper Argument. Was ist dann der Plan?
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Nachdem keine neue Info kam, gilt sicherlich das gleiche wie bisher auch immer:
Nach coronaspezifischen Krankheitssymptomen, zu denen auch Erbrechen und Durchfall gehören, ist ein Schulbesuch erst wieder möglich, wenn ein negatives (Antigen- oder PCR)Testergebnis einer Teststelle vorgelegt wird.
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Sensible Erstklässler eventuell. Kinder, die zuhause Gewalt erleben eventuell.
Ganz so lapidar würde ich die Problematik nicht abtun.
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ich bin bei MrsPace ... Wenn sowas passiert, dann passiert es. Ich hatte vor ein paar Wochen einen Kontaktlinsenunfall und danach ein völlig blutunterlaufenes Auge. Ich bin dann mit Brille in die Schule. Und klar ist es aufgefallen und die Kinder haben nachgefragt. Ein Kind fragt heute noch manchmal nach wie es meinem Auge geht und er ist sehr froh, dass ich damals nicht blind geworden bin.
Auch andere Lehrpersonen haben mich gefragt, was passiert ist. Die Alternative wäre gewesen eine Woche daheim bleiben bis man nichts mehr sah.
Ich würd mir da nicht so viele Gedanken drum machen.
Die eine Sache ist, einen Unfall zu haben und deswegen Blessuren im Gesicht aufzuweisen, die andere ist, wegen seines Hobbys teilweise vermöbelt in die Schule zu kommen. Ich sehe da einen Unterschied.
Wenn es aber nicht oft vorkommt, sondern wirklich eine Ausnahme ist, dann sehe ich auch kein allzu großes Problem. Wenn es in schöner Regelmäßigkeit vorkommt, siehe mein erster Beitrag.
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Ganz so gut kommt es in einer ersten Klasse denk ich nicht, wenn der Lehrer ständig mit zerschundenem Gesicht ankommt. Die Kinder erschrecken sich wahrscheinlich und gewaltfreies Vorbild ist man dann auch nicht mehr wirklich.
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LESE bitte die Artikel, bevor Du Dich darüber beschwerst, wie man über diese Artikel schreibt.
Lies!
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Ja das stimmt. Welche Art der Maske, FFP2 oder medizinische, kann man halt auswählen, aber das ist ja auch schon immer so.
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Es sind meines Wissens nach die aktuellen Leitlinien, dass sich kürzlich genesene Kinder gar nicht testen, also zumindest an GS nicht mit PCR-Lollitests und zudem auch nicht montags mit einem Selbsttest. (Aber Achtung: ohne Gewähr, es ändert sich alles so schnell und nachlesen mag ich gerade nicht, bin im Freitagabendmodus)
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Naja, was heißt hören wollen... Es ist mir in dem Fall wirklich egal, ob ich mich jetzt bei den eigenen Kindern anstecke oder in zwei Wochen irgendwo anders. Ich habe, wie gesagt, eigentlich damit gerechnet, dass wir es bekommen, und bin eher überrascht. Mal sehen, was noch kommt.
PCR-Tests haben wir alle gemacht und Selbsttests auch täglich. Aber klar, es kann sein, dass die nicht zuverlässig anschlagen, diese Unsicherheit bleibt einem ja aber immer.
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Zur Begrüßung reicht meiner Meinung nach völlig, die Kinder zur Ruhe zu bringen durch ein Leisezeichen oder was auch immer die Klasse kennt, und dann "Guten Morgen, liebe Klasse 1b" beziehungsweise um 12 Uhr "Hallihallo, liebe Klasse 1b" zu sagen, und die Kinder antworten "Hallihallo, Frau Müller".
Als Abschied finde ich das gleiche mit "Auf Wiedersehen" für den Fachunterricht auch vollkommen ausreichend,
es gibt aber z.B. auch dieses Gedicht, was man auch lernen und im Chor sagen könnte, geht recht zackig:
"Ich wünsch dir einen schönen Tag und dass dich heute jeder mag,
dass du glücklich und fröhlich bist und dass dir schmeckt, was du heut isst
und dass der Tag dir, bis zur Nacht, viel Freude macht."
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Wir haben jetzt zwei Wochen ohne Abstand (der ist bei unserer Wohnung nicht wirklich möglich) mit infizierten Kindern zusammengelebt und wir Eltern haben uns nicht angesteckt. Vielleicht das auch mal als Erzählung.
Entweder wirkt die Impfung dann bei einigen Leuten doch, wir haben beide heterologe Impfungen bekommen (Astra - Biontech - Biontech sowie Biontech - Biontech - Moderna), oder wir haben uns vorher schonmal unerkannt infiziert und waren deshalb jetzt geschützt. Keine Ahnung.
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Also sollte ich mich nicht bei meinen eigenen Kindern anstecken (bis jetzt verwunderlicherweise noch nicht geschehen), werde ich definitiv FFP2-Maske tragen, wenn meine Klasse maskenfrei vor mir sitzt.
Eigentlich wollte ich so langsam auf eine normale, medizinische Maske umsteigen, aber in dem Fall kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen, leider.
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Der Wegfall der Masken an Grundschulen sei "ein erster Schritt, auch um zu beobachten, was es bedeutet."
Klingt nach Versuchskaninchen.
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Ja, ich habe Geld gespendet und eine Tüte Sachspenden (gekaufte Drogerieartikel) bei einer Sammelstelle abgegeben.
Hast du einen Glücksbringer oder etwas in der Art?
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Bei mir war übrigens der erste PCR negativ, 5 verschiedene Selbsttests und der Bürgertest aber positiv, sehr merkwürdig. Ich werde den Test wohl wiederholen. Bei meiner Kollegin war’s auch so, da war erst der 3. PCR nach 4 Tagen positiv, die Schnelltests aber die ganze Zeit. Verrückt.
Das habe ich jetzt schon öfters gehört!
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