das marburger hochbegabtenprojekt machte eine langzeitstudie. hochbegabte kinder und erwachsene kommen im schnitt besser durchs leben und sind im schnitt beliebter, weil sie pfiffig sind. die wenigen fälle, wo sie (wie andere menschen auch) probleme haben, fallen auf, weil sich in den beratungsstellen nur die problemfälle sammeln. die allermeisten werden nie diagnostiziert oder brauchen keine beratungsstelle (man macht kann ja in arztwartezimmern keine sinnvollen umfragen zur allgemeinen gesundheit machen) . ihnen geht es meist gut, weil schule leicht fällt und sie erfolge haben. mal ein kleines langeweilchen in der schule haben auch normalbegabte! und hochbegabte sind normale kinder, die nur quantitativ etwas schneller oder leistungsstärker in den items, die der test misst, sind. sie denken nicht qualitativ ganz anders.
ich rede vom durchschnitt. problemfälle gibt es quer durch alle iq-werte.