das heißt übersetzt: "stinkt nicht (rum), sondern kämpft!"
es wird benutzt, wenn soldaten faul und friedlich rumliegen und furzen, wenn der feind schon in sicht ist.
was tut man, wenn man klabaust?
das heißt übersetzt: "stinkt nicht (rum), sondern kämpft!"
es wird benutzt, wenn soldaten faul und friedlich rumliegen und furzen, wenn der feind schon in sicht ist.
was tut man, wenn man klabaust?
nille gibts schon im schwäbischen, aber das wort wird bei männern benutzt. da entsteht dann sehr unappetitlich der nillekäs. bitte nicht googeln, wenn du etepetete bist!
ne frau hat dann eine mini-nille, wo zum glück weniger käs ist.
aber müseln ist noch nicht erklärt. es ist vom leicht veränderten, bekannten wortstamm des obigen wortfeldes ja auch recht gut intuitiv verständlich. und sowas zu erklären, schickt sich in einem lehrerforum nicht. lehrer müseln doch nicht, so wie sie auch nie bei rot über die straße gehen.
Was ist eine Maguffe?
spielverderber!
dann mache ich weiter, da ich ja schuld an diesem spiel bin. ich spiele das schon seit meiner kindheit. im deutschunterricht bietet es sich auch an, solche "quatschdeutsch"-sätze bestimmen zu lassen. z.b. "Ein Quacks quoppte schumend ins Quoll".
Also, was macht man für feine oder unfeine Dinge in einem Quoll?
Make love, not war.
👍👍👍
die in der schale. sind die eigentlich geröstet?
beim vietnamesenladen gibt es auch erdnusskerne mit der innenpelle und ungeröstet. die schmecken viel grasiger.
chips geriffelt oder glatt?
Ü ist ja auch der fröhlichste buchstabe!! wie der grinst! Ü
ich glaube, es ist eine art zauberspruch und wenn man den umlaut ändert, gibt es ein raumzeitliches paradoxon.
wenn jemand im baumarkt seine bekannte von weitem sieht und zu seiner begleitung sagt: "guck mal, die claudia!" kommt auch gleich der ladendetektiv gerannt..
Nur, wenn man ein expliziter Wortklauber ist und nicht daran klaubt also glaubt, dass der eigene Glaube nicht nur Berge, sondern auch Schreibweisen zu versetzen vermag.
(Oder war es am Ende doch der Klaube, der Berge versetzt? Also so ein kleiner Wichtel, der das ganz praktisch über Nacht angeht mit den ganzen Hügeln, auf dass die falsch platzierten Exemplare endlich richtig landen? nihilist weißt du mehr, über die Aufgaben von Klauben?)
klauben ist bestimmt mir klauen verwandt, d.h. man rafft mit seinen klauen was zusammen. etymologie ist aber unklar. früher wurde im wald holz geklaubt. heute gibt es nicht viel zu klauben, denn die bückware im supermarkt klauben wäre ja kaufen oder klauen.
ein schrollo ist der mann einer schrulle. der benimmt sich sehr schusselig und unvorsichtig.
Was bedeutet "Höllebömes töhöventö hözekök?"
(ich kenne einen, der das manchmal sagt und ein freund von dem hat es angeblich erfunden und keiner kann mir genau sagen, was es heißt ![]()
"wie war die konferenz?"
- "sehr langweilig, aber wenigstens konnte ich mit sascha etwas kniburzen".
solche beispielsätze machen das spiel noch lustiger, finde ich.
unterm tisch, z.b. bei einer konferenz , aus versehen das knie des lieblingskollegen/der lieblingskollegin mit dem eigenen knie berühren oder vom anderen knie berührt werden und diesen zustand in beidseitigem bewusstsein solange belassen, bis der liebe mensch diesen beendet.
(achtung, dieses wort ist ein "merkwort", da die schreibung nicht mit dem ie-wortstamm "knie" kongruent ist!)
Was ist eine Zwau?
Abneigung gegen Pädagogen und andere moralisierende Heilige und Besserwisser.
Wie ist etwas, das schnoll ist?
"Du Buch" kann man zu jemandem sagen, der immer den eingeflupten Flonk verzwaschelt.
Was ist eine Zwurt?
oh manno, googeln ist so doof.. irgendwas gibts ja immer.
also diese leute von heute, mit denen kann man gar nix mehr spielen *quengel*..
wenn man kein bier mehr schafft, weil der bauch schon so voll ist, ist man glürk.
Was ist ein/e Moffe?
Wir denken uns ein lustiges Wort aus und nennen die Wortart. Der:die nächste schreibt, was das Wort bedeuten könnte (nach was es sich anhört), und denkt sich dann auch ein Wort aus, das beschrieben werden soll.
Mein Wort:
priffen (Verb).
Na, was könnte das sein?
juchuu, super idee!! nur dass man googeln kann ist echt doof.
man könnte auch einfach ein wort aus dem eigenen dialekt / der eigenen familie vorstellen und in einem satz zeigen bzw. die bedeutung beschreiben, z.b.
"prummeln" -
"prummel doch bitte nicht so viel wäsche auf einmal in die waschmaschine!"
prummeln müsste irgendwo aus dem norden kommen.
oder man denkt sich ein phantasiewort aus und der nächste muss eine ausgedachte beschreibung dazu geben - z.b.
"was könnte klawauden bedeuten?"
- wütend klavier spielen.
dieses spiel habe ich als kind dauernd gespielt.
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