Alles anzeigenNein.
Sowohl für "zu bitter" als auch für Kopfschmerzen folgende mögliche Erklärungen:
- qualitativ schlechter Tee
- falsche Zubereitungsparameter (zu heißes Wasser, nicht geeignetes Wasser, zu lange Ziehzeiten, ggf. auch zu hohe - oder zu niedrige - Dosierung)
- zu wenig Gewöhnung an bitteren Geschmack im Allgemein, der je nach konkreter Teesorte auch erwünscht sein kann (schmeckt dir denn Bitterschokolade (90 Prozent oder mehr) u. Ä.?)
Das gilt übrigens auch für Folgendes:
Zu:
Das freut mich, aber richtig spannend wird das Hobby dann, wenn man tatsächlich eingetaucht ist, die Kräutermischungen und aromatisierten Tees beiseite lässt und sich intensiver mit echtem Tee beschäftigt.
Zunächst erkennt man, dass es neben Grün- und Schwarztee auch noch vier weitere Verarbeitungsmethoden der Camellia Sinensis gibt (weiß, gelb, Oolong, Heicha/Pu-Erh), dann vergleicht man die hunderten verschiedenen Grünteesorten, -kultivare, -anbaugebiete, man vergleicht Tees verschiedener Jahrgänge (bei gereiften Varianten), man tauscht sein westliches Teezubehör gegen die handgemachten asiatischen Varianten aus, plant Urlaub nach Anbaugebieten und Teekulturen usw.
das ist aber ernsthaft! ich finde aromatisierten schwarztee so spaßig und trinke jeden tag mehrere nasch-sorten (z.b. apfelkuchen, orange-butterreis, wildkirsch, schokokuchen, marzipan...🍬). warum sollte man erwachsen und gediegen sein, nur weil man nicht mehr jung und lehrer und deutsch ist (in russland ist aromatisierter schwarztee normal)? und warum soll das spannender sein, wenn die sorten nur natürlich schmecken?