C. macht den Eindruck als ob sie Legeplättchen u.ä. in der Schule nicht benutzen will um nicht den Eindruck zu machen als bräuchte sie das.
Das ist leider immer wieder ein Problem, bei dem ich auch nicht so genau weiss, wie man es am geschicktesten macht. In meinem Unterricht lasse ich immer wieder die Anschauung an dem Arbeitsmaterial einfliessen, sie werden selbstverständlich bereitgestellt, für Kinder die sie brauchen. Wenn man allerdings viele Kinder in der Klasse hat, die keines brauchen, nutzen die Schwächeren Mathematiker diese nur noch mit Widerwillen, weil sie halt nicht wollen, das die anderen sehen, das sie es noch nicht können. Alles gute Zureden und Klarmachen, dass es ein ganz normales Arbeitgerät ist, hilft nichts.
Das Lehrwerk ist Denken und Rechnen.
Das Lehrwerk arbeitet mit Steckwürfeln in Verbindung mit einem 10er-Feld oder 20er-Feld. Nicht das optimalste Material, aber wenn man die Steckwürfel zusammensteckt, kann man die 5er Struktur noch ganz gut nutzen und erarbeiten, sodass nicht jeder Würfel einzeln auf die Felder gelegt und gezählt wird, was nicht so gut ist.
also die Zerlegungen für eine Zahl aufschreiben lassen, das klappte ganz gut aber nicht flüssig.
Das ist schon mal ein guter Ansatz und hier kann man auch nicht genug üben. Die müssen die Kinder im Schlaf können!
Addition klappt auch ganz gut
Ein Problem könnte bei der Subtraktion auch sein, dass das Rückwärtszählen nicht gut gekonnt wird, sei es einzeln oder in Schritten. Das könnte man mal überprüfen und gegebenfalls für die Zählstrategien der Subtraktion üben.