Beiträge von blabla92
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Lediglich am Ende von Lehrproben ist ein schriftliches Feedback nicht zulässig und die mündliche Begründung (kurz und knapp, nur die Gründe, die dann auch so im Protokoll stehen werden) der Note erfolgt lediglich auf explizites Verlangen des Anwärters hin.
Nicht ganz, zumindest fürs Gymnasium: Vorsitzende muss Prüfling jeweils explizit fragen, ob er/sie die Note und die tragenden Gründe erfahren möchte.
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Zu weiteren Verwirrung: Außerdem ist "Verb näher bestimmen" eher eine semantische Kategorie; da würde ich eher sagen (aber nicht unbedingt in der Schule!), dass das Satzglied Averbiale zusätzliche Angaben zum Prädikat (oder zum Satz?) macht, und ein Adverb ist dann ein Wort, dass alleine für sich die Funktion "Adverbiale" ausfüllen kann.
Genau so erkläre ich das in Latein: Unterscheidung von Satzgliedern, Füllungsarten, Wortarten.
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Gestern gehört, Latein 7. Klasse: An meiner Schule kriegen die SuS in Latein beigebracht, beim Übersetzen den entsprechenden lateinischen Konjunktiv im Deutschen immer mit "würde" und Infinitiv auszudrücken, also nicht im Konjunktiv II, weil es so einfacher ist. Ich hoffe sehr, dass das nicht üblich ist.
Örks! Bei mir nicht. Wir üben im Unterricht, beim Übersetzen den richtigen Konjunktiv zu bilden. Wenn die Schüler*innen in der Klassenarbeit dann „würde“ benutzen, werte ich das aber nicht als Fehler, sofern das Zeitverhältnis stimmt.
Zur Ausgangsfrage: Ich denke schon, ausgehend natürlich von meinen Erfahrungen (anekdotisch), dass die Gruppe derer, die Latein statt Französisch wählt, in der Tendenz eher mit Abstraktem wie Grammatik klarkommt oder sogar Spaß daran hat (so beraten wir ggf auch), auch wenn es einen kleinen Anteil gibt, der aus Angst vor schwieriger Aussprache oder Rechtschreibung Latein nimmt.
Zudem beschäftigen wir uns natürlich sehr, sehr oft mit grammatikalischen Phänomenen, vergleichen bewusst Deutsch und Latein - siehe Beitrag von Schmidskatze - so dass ich denke, dass beides zusammenkommt: besondere Lerngruppe plus viel Übung. -
Die Englang-Sachen, Murphy und ein ganz klassischer (thematischer) Grund- und Aufbauwortschatz (Klett, Cornelsen...)
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Sag ich doch. Auch meine Vorgesetzten Behörden sehen das wohl so. Aber es gibt Auffassungen, dass auch das öffentlich sei.
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Ich verwende Clipgrab auf dem Mac seit Jahren problemlos. Würde an deiner Stelle nach aktuellen Bewertungen dazu suchen.
Kein Rechtsrat, sondern mein Standpunkt: Was Streaming von TV Sendern direkt angeht, sehe ich das so: früher hätte ich das auf Video aufnehmen und (nicht öffentlich, also in der Klasse) zeigen dürfen...
Bei YouTube kommt es darauf an, ob da schon Urheberrecht verletzt wurde beim Einstellen (nehme ich nicht) oder ob jemand Eigenproduktionen zeigt. -
Ich verwende Clipgrab, werbefrei, reibungslos, für YouTube Videos, natürlich unter Beachtung der Rechtslage.
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Als nicht-Geschichtslehrer:
Es heißt "Note für sonstige Mitarbeit", "mündliche Noten" gibt es nicht. Das ist nicht nur ein sprachlicher, sondern auch ein inhaltlicher Unterschied und die falsche Formulierung fördert falsche Erwartungen bei Schülern. Bei einer Arbeit, die einen wissenschaftlichen Anspruch hat, wäre eine korrekte Nutzung von Fachtermini schon wünschenswert.Das hängt auch vom Bundesland ab. In BW gibt es sehr wohl mündliche Noten.
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Wenn man den Gedanken, es bliebe keine Zeit für die Familie weitertreibt, dürften KollegInnen mit Fachkombination Deutsch/Geschichte oder Deutsch/Fremdsprache keinen Nachwuchs haben. Das Gegenteil ist der Fal in meinem Kollegium. Nur die ganz neuen haben noch keine Kinder. Die anderen schaffen das trotz Korrekturen, selbst wenn die nicht schön sind.
Es liegt wohl an der Selbstorganisation und Berufserfahrung. Die ersten Jahre Vollzeit sind hart und fressen das Privatleben stark an, aber das gibt sich. -
Ok, beim Schreiben einige Beiträge verpasst, ein Teil meiner Fragen sind beantwortet. Anfang Vollzeit ist hart, erstes Lernziel ist mit den Kräften haushalten. Kann man nicht auch mal Klausuren oder Aufgaben von Kollegen/aus Lehrwerksmaterial recyceln, Kurse parallel schreiben lassen...
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Ich verstehe ein paar Aspekte nicht ganz.
Wie kommt es zu einer so hohen Anzahl an SEK 2-Klausuren? Bei uns schreibt man in einem zweistündigen Kurs 1 Klausur pro Halbjahr, in vierstündigem (LK quasi) zwei. Sicher hat man ggf. mehrere Kurse im Schuljahr, aber so viele?
Ist die Länge von bis zu 20 Seiten üblich? Die längsten Arbeiten, die ich im „LK“ Geschichte bekam, waren so 8-10 Seiten. Wenn das in NRW so nicht üblich ist, solltest du an der Aufgabenstellung dringend etwas ändern.
Ich korrigiere Geschichtsklausuren ausschließlich aufgabenweise, damit ich bei allen Arbeiten gleich bewerte. Zweiter Vorteil ist, dass man auch mal ne Stunde abends weitermachen kann. Wenn ich zu müde bin, höre ich aber auch mal mittendrin auf, lese mir zur Not beim nächsten Mal ein paar bereits bewertete noch mal durch, um wieder den Anschluss zu bekommen.
Ich nehme sonst aber in der Regel Klausuren auch nur einmal in die Hand.
Ich kenne die große Müdigkeit nach dem Unterricht auch, zwinge mich zu einer richtigen Pause, um dann gegen 16 Uhr wieder loszulegen, auch gegen die Müdigkeit. Mache keine Nachtschichten mehr. Samstag ist komplett frei. Jede/r muss für sich lernen, welcher Rhythmus passend ist, aber auffressen lassen vom Beruf geht gar nicht, und so klingt das hier.
Ansonsten schließe ich mich den praktischen Tipps der VorrednerInnen an.
Nächste Frage: Ist die Familie eher besorgt um dich und dein Wohl oder darum, dass du ihren Erwartungen für Engagement bei Festchen etc nicht genügst? Hast du Freude an den Familienzusammenkünften, oder willst du hin, weil es sich gehört etc.? Lerne deine eigenen Bedürfnisse auch besser kennen, damit du dich in die richtige Richtung abgrenzen kannst. Zwischen Arbeit und erweiterter Familie gehörst du auch noch irgendwo rein. -
Es könnte auch eine psychische Erkrankung dahinterstecken, z.B. eine Depression, was man beim Arzt abklären sollte.
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Ich würde vor einer Forenanfrage beim LLPA nachsehen: http://www.llpa-bw.de/,Lde/Startseit…ur+GymPO+I#zwei
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Gruppenflüge sind manchmal teurer als "normale" Buchungen. Da wird ja das "Servicepaket" (last minute Namensänderungen etc.) mit verkauft. Ich habe hier vor Ort ein Reisebüro gefunden, die "normale" Tickets buchen - ich weiß ja, welche SuS mitkommen sollen & last minute wird sich kaum jemand zum Flug in die USA o.ä. melden...
Die buchen mir dann auch gleich den Bus zum Flug mit (ist meine "Versicherung", für den Fall, dass der Bus doch mal zu spät am Flughafen ankommt. Das Reisebüro und das Busunternehmen wissen sicherlich besser als ich, wann der Bus abfahren muss, damit wir rechtzeitig am Check in stehen.)Meiner Erfahrung nach ändert sich oft etwas kurz vor Abreise - gerade eben wieder bei der geplanten Reise einer Kollegin, die jetzt sehr dankbar ist für die Vorzüge der Gruppenbuchung und früher immer normale Billigtickets gebucht hat.
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Ich bin nicht an der GS. Laut NVO §7 ist „schriftliche Arbeiten“ der Oberbegriff.
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Ok, da kenne ich mich echt zu wenig aus. Ich würde jetzt die SL bitten, sich am RP zu erkundigen...
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Warum müssen die im Bildungsplan auftauchen? Stehen doch in der NVO §9, letzter Absatz. Ist unverändert...
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Da hatte ich dich tatsächlich anders verstanden. Fachschaft könnte zB beschließen, dass ein bestimmter Aufgabentypus in einer KA vorkommen muss und ggf, mit welchem Anteil der Gesamtpunktzahl oder so. Aber: Gemeinsame Korrektur finde ich sinnvoll und hilfreich, aber die beteiligten KollegInnen treffen da ja keinen Konferenzbeschluss in dem Sinne, da sie zwar ne grobe Richtung in dieser konkreten Prüfung abstimmen, aber dann ja wieder Einzelfälle alleine betrachten und entscheiden, ob das zur vorherigen Absprache passt oder nicht. Fachschaftsbeschluss könnte z. B. sein, dass solche Korrekturtreffen stattfinden sollen.
Hoffe, das war verständlich. fürchte aber, ich habe jetzt meine Rechtsauffassung mit dem, was ich für sinnvoll halte, vermengt.
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