Beiträge von DFU

    Wenn in pi jede beliebige Zahlenfolgen enthalten ist, ist dann auch die Eulersche Zahl e darin enthalten? Finde ich viel interessanter, als die Frage, ob pi selbst enthalten ist. Denn das ist mindestens einmal, bei Beginn am Anfang, der Fall.

    Und wie ist das umgekehrt? Ist (mit dem gleichen Argument auch) die Zahlenfolge von pi in der von e enthalten?

    Ich wette auf ein Erscheinen von Susannea und ein Wiederaufkochen der kompletten Diskussion über frei vs. unterrichtsfrei in drei... zwei... eins...

    Das wäre ein Traum, wenn man überall in der BRD als Teilzeitlehrer, egal ob angestellt oder verbeamtet, aushandeln könnte, welche Zeiträume tatsächlich frei sind. Vormittag wäre 8-12 und Nachmittag 13-16 oder 14-17 Uhr.

    Der eine hätte dann mit 60%-Teilzeit 2 Tage frei und 3 Tage stünde er für Unterricht, Vorbereitung, Sportfest, Konferenznachmittag,… zur Verfügung.

    Jemand mit 50% Teilzeit könnte 4 Vormittage und einen Konferenznachmittag arbeiten und hätte zu allen anderen Zeiten frei.

    Jemand mit 80% Teilzeit hätte einen Tag sicher frei oder zwei Nachmittage (z.B. um die Kinder oder zu pflegende Eltern am Nachmittag zu betreuen).

    Und im Optimalfall darf man im Homeoffice noch selbst bestimmen, wie man Arbeitszeit und Freizeit unter Berücksichtigung der gesetzlichen Ruhezeiten vertauscht.

    Ich finde es gut, dass es bei Susannea so verlässlich geregelt ist.

    Hallo plattyplus,

    Wohnwagen mieten und auf einen Zeltplatz gehen oder ein Mobilehome auf einem Zeltplatz ist nicht billig, aber man kann auf vielen Zeltplätzen noch immer Zelten. Dann wird es selbst mit Zeltkauf billiger als andere Unterkünfte.

    Allerdings hatten wir mal Zeltnachbarn, die sich alles (Zelt, Campingtisch und -stühle, relativ große Kochgelegenheit,…) für das erste Zelten mit ihren kleinen Kindern angeschafft hatten, und dann den Eindruck machten, als würden sie nie wieder zelten wollen. Dann ist es herausgeworfenes Geld. Man sollte sich das also schon gut überlegen. Wenn einem das Zelten Spaß macht, dann kann man damit im Urlaub doch günstig unterwegs sein.

    Wobei diesen iPad-Klassen ja vermutlich von der Gesamtlehrerkonferenz beschlossen wurden. Und an deren Beschlüsse hat man sich zu halten. Da kann man schon erwarten, dass das AB selbst gescannt und per Airdrop geteilt wird. Das ist ja aber noch keine echte Nutzung des iPads.

    Zur echten Umstellung seines Unterrichts kann man vermutlich eher nicht gezwungen werden. Wenn die Fachschaft in der Fachkonferenz aber ein Konzept beschließt, nach dem die und die Einheit in Zukunft in der iPad-Klasse mit der und der App unterrichtet werden soll, sollte man sich dem Konzept nicht unbedingt aus Prinzip verschließen. Möglich wäre es aber trotzdem, oder? (Wir beschließen meistens nur Empfehlungen, weil uns Fachkollegen unsere Freiheit im Unterricht auch viel Wert ist.)

    Ich habe aber in meinen Fächern auch noch fast nie erlebt, dass jemand eine Stufe unterrichten musste, die er so gar nicht wollte. Wer keine iPad-Klasse unterrichten möchte, müsste es in meinen Fächern vermutlich auch nicht.

    Die Schüler kennen durch Alltags-/Allgemeinwissen wahrscheinlich die Gleichung a^2+b^2=c^2.

    Ich denke nicht, dass diese Formel in diesem Alter Allgemeinwissen ist.

    (Fast) jeder, der den Satz des Pythagoras in der Schule hatte, kann diesen Teil des Satzes später noch nennen, aber vorher?

    Ich denke, da bist du sehr sehr optimistisch.

    Ich denke, du solltest eine anderen Ansatz finden. Vielleicht eine Wette zwischen Papa Schlumpf und anderen Schlümpfen. Die könnt ihr dann erst durch legen beweisen und dann algebraisch, denn legen kann täuschen. Dazu kannst du dann noch irgendwann (Vertretungsstunde) das Rätsel mit dem Dreieck machen.

    Ich kenne es aus der Grundschule auch nur so, dass der Füller in Mathematik deutlich später von den Fachkollegen zugelassen wird, als er im Deutschunterricht eingefordert wird.

    Ein ordentlicher Füller schmiert nicht von sich aus. Er läuft auch nicht ständig aus. Aber viele Kinder machen in Mathematik bei Hausaufgaben oder Übungsaufgaben viele Rechenfehler. Oft mehrmals hintereinander bei der gleichen Rechnung, so dass dann durch die Korrektur eine Riesenschmiererei entsteht. Radieren geht da ordentlicher.

    An der Nachbarsgrundschule schreiben in der dritten Klasse schreiben bis auf einzelne Schüler alle im Mathematikunterricht mit Bleistift und in Deutsch mit Füller. In der vierten Klasse schreiben dann in Mathematik mehr Kinder mit Füller. Ob alle, weiß ich nicht, aber bei uns kommen in der fünften Klasse viele Kinder an, die in Mathematik immer mit Bleistift geschrieben haben. (Anderes Einzugsgebiet.)

    Dann wollen plötzlich alle Schüler, die in den bisherigen Klassenarbeiten schwach waren, die nächste Arbeit nicht verpassen. Sie erhalten ja nicht keine neue Note sondern den Durchschnitt der übrigen Schwachen.

    Mit etwas Glück hast du dann weder die Nachschreibearbeit noch musst du Durchschnittsnoten vergeben

    Leider nein. In Hong Kong und Singapur gibt es z. B. interessante Auslandsschulen. In Singapur muss man sich, sofern man keine dortige Staatsangehörigkeit besitzt, am freien Markt bedienen und dort beginnen die Wohnungen mit zwei Zimmern bei 4000 Euro/Monat. Laut Tabelle der Bundesbeamten ist für vier Personen eine Fläche von 140-160 qm "angemessen" (brauchen wir natürlich nicht). Wenn es das überhaupt dort gibt, dann für einen deutlich fünfstelligen Preis. Die Welt ist faszinierend.

    Wenn du mal eine Schule hast, bekommt ihr von dort sicher auch Unterstützung bei der Wohnungssuche. Vielleicht hält die Schule ja sogar einigermaßen bezahlbare Mietwohnungen vor.

    Wenn man als ADLK in den Auslandsschuldienst geht, verdient man weiterhin gut. Je nach Anspruch oder im Vergleich zu anderen Lehrkräften an der gleichen Schule sogar sehr gut. Ob man tatsächlich mancherorts solche Mietzuschüsse bekommt, dass man im Monat 6000 € Miete zahlen kann, weiß ich aber nicht.

    Der Auslandschuldienst als ADLK ist aber heute nicht mehr so eine Gelddruckmaschine wie früher einmal. Zumindest anekdotisch habe ich da schon mehrmals gehört, dass das vor vielen Jahren deutlich lukrativer war und die erzählenden ADLKs mit einem großen Plus herausgekommen sind.

    Du fragst nach einem konkreten Zweck und ich finde das in solchen Fällen eigentlich auch berechtigt. Tatsächlich müsste ich auch lange überlegen, wann ich das zuletzt außerhalb der Schule etwas schriftlich gerechnet habe.

    Ist nicht das Punktezusammenzählen bei Spielen (Kniffel, Romme, Phase10,...) ein Klassiker unter den Anwendungen der schrifltichen Addition? Schriftliche Subtraktion brauche ich aber auch schon seltener.

    Hallo CarlaKopierer,

    zur Beurteilung und zum Verbleib im Verfahren kann ich nichts sagen.

    Dass man wieder an seine alte Schule kommt, ist möglich aber nicht sicher.

    Ich kenne jemanden, der nach zwei Jahren abgebrochen hat. Die Familie hatte sich nach zwei Jahren noch nicht eingelebt und als er dann nach zwei Jahren an seine alte Schule zurückkonnte, hat er die Chance genutzt.

    Finanziell ist es natürlich nicht attraktiv. Man muss nicht nur den Umzug zurück selbst finanzieren, sondern auch den Umzug ins Ausland nachträglich übernehmen. In dem Fall, den ich kenne, waren das nicht nur Pauschalen. Und ein Umzug mit Container, der per Schiff durch den Panamakanal transportiert wird oder ähnliches, kann schon teuer sein.

    Die deutschen Auslandsschulen sind wie in Deutschland nicht alle gleich. Es gibt Schulen, die deutsche Schulabschlüsse anbieten und welche, die verstärkten Deutschunterricht haben und einen internationalen Abschluss anbieten. Es gibt Schulen mit vielen Schülern, die Deutsch als Fremdsprache lernen und zu Hause kein Deutsch sprechen, und es gibt Schulen, bei denen alle Schüler einen deutschen Pass haben und damit meist auch deutschsprachige Verwandte. Je nach Gegend gibt es viele Muttersprachler in der Schule oder eben nicht.

    Die Lernatmosphäre hängt auch von den Schülern ab. So ist das Lerntempo an einer deutschen Schule mit vielen mexikanischen Schülern langsamer als das einer Schule mit lauter deutsch-chinesischen Kindern. Da muss man als Lehrer viel mehr Stoff für eine Stunde parat haben.

    Wenn deine Kinder in der Grundschule sind, halte ich das aber eher nicht für ein Problem. Ihr könnt dann ja nach drei Jahren entscheiden, ob die Schule für eure Kinder so gut passt, dass ihr noch weitere drei Jahre anhängt. Wenn es nicht passt, haben sie in Deutschland noch ein paar Jahre bevor es an den Abschluss geht.

    Viele Grüße

    DFU

    Aber es ging doch beim Fachkräftemangel oben um Ausbildungsberufe und nicht darum, ob man notfalls im Lehramt unterkommt. Artverwandt wären dann Bibliothekar*in, Buchhändler*in oder Buchdrucker*in, das ist aber jeweils was anderes als ein Germanistikstudium.

    In BW studiert man, wenn man Bibliothekar bzw. Bibliothekarin werden möchte. Dabei handelt es sich also nicht um einen Ausbildungsberuf.

    Und in der Grundschule sagen wir "markieren", wenn wir etwas mit Textmarkern anstreichen und "unterstreichen" wenn wir etwas unterstreichen. Und wir legen sehr viel wert auf den Unterschied! (und ganz am Anfang muss man ihnen beibringen was der Unterschied zwischen unterstreichen und durchstreichen ist...)

    Das ist dann wieder der Unterschied zwischen Grundschule und weiterführender Schule. Ich lasse die Schüler immer nur unterstreichen, wenn dann aber jemand lieber mit einem Textmarker arbeitet, ist mir das auch recht. Längere Texte zum Bearbeiten gibt es bei mir im Unterricht aufgrund der Fächern eher nicht. Und im Mathematik- oder Physikbuch sind ja wichtige Begriffe schon markiert und Merksätze ebenfalls.

    Verwendet wirklich jemand den Begriff markern statt unterstreichen im Unterricht?

    Wie wir auf mehreren Fortbildungen zur Feedbackkultur gelernt haben, gehört beim Feedback zwingend dazu, dass man um die Information gezielt gebeten wird. Ein Lehrer, der einen Schüler ungefragt informiert, was er von dessen Arbeit hält, bewertet also eher. Für mich hatte der Punkt daher eigentlich nichts mit Feedback zu tun.

    Für mich finde ich aber, dass der Anteil an Anglizismen stark vom Unterrichtsfach abhängt.

    In Informatik sage ich beispielsweise am Anfang jeder Stunde, ob sich die Schüler am Computer (Anglizismus) anmelden dürfen, oder nicht.

    In Mathematik naturgemäß nicht.

    Ich habe es zweimal erlebt, aber aus anderen Gründen.

    [...] Bei mir waren einmal nicht genug Eltern anwesend, das habe ich nicht bemerkt, weil von einigen Kindern beide Eltern (mit verschiedenen Namen) anwesend waren. Beide Male mussten Elternabend und Wahl wiederholt werden (und ich hoffte, dass beim 2. Mal mehr Eltern von verschiedenen Schülern anwesend sind, war zum Glück der Fall).

    Beides ist viele Jahre her.

    Aber in BW sind doch alle anwesenden Eltern mit Sorgerecht stimmberechtigt. Beide anwesende Elternteile eines Kindes haben eine Stimme. Und die Elternteile von Zwillingen haben jeweils auch genau eine Stimme. Wenn nur ein Elternteil anwesend ist, ist es trotz zweier Kinder nur eine Stimme.

    laleona ich finde es für das Fach Mathe furchtbar. Ich habe den Eindruck, dass die Schüler in Einzelstunden aufnahmefähiger sind, da beschäftigt man sich mit einem Sachverhalt und übt vielleicht noch ein bisschen. Eine Dreifachstunde ist einfach zu lang für die meisten Schüler. Da muss man sehr gut phasieren und gute Übungsphasen einbauen, dass man nicht den Spaß verliert in dieser langen Zeit.

    Dazu kommt, dass man die Klassen dann auch seltener sieht und daher auch mehr wieder vergessen wird. Und wer gerne Hausaufgaben gibt, kann das seltener machen.

    chilipaprika : Na ja, Rosenmontag interessiert hier genau gar niemanden ^^. Aber stimmt, Pfingstmontag und auch Ostermontag kommen ja auch noch dazu plus natürlich die weiteren Montage, die in die Ferien fallen ;) . Aber nichtsdestotrotz schaffen wir unser "Pensum" eigentlich jedes Schuljahr, egal wie oft der Unterricht entfällt; dann gibt's halt mal mehr Hausaufgaben.

    Öhm, warum hast du eigentlich Probleme mit dem Donnerstag? Da liegt doch nur ein Feiertag (Christi Himmelfahrt)?! Oder ist noch irgendein katholischer Feiertag, der hier in NDS kein offizieller Feiertag ist, grundsätzlich an einem Donnerstag?

    In BW fangen Ferien (z.B. Weihnachten, Ostern) gerne mal in der Mitte der Woche an. Dazu noch zweite Donnerstag um Pfingsten herum. Manchmal noch 3. Oktober oder 1. Mai und der Freitag fällt oft noch als Brückentag aus, also noch häufiger.

    Wir hatten mal die vierstündigen Mathematikkurse nur donnerstags und freitags. Das war zeitlich deutlich enger als sonst und wird jetzt auch bewußt bei der Stundenplanung verhindert.

    Aber zur Ursprungsfrage:

    Ich kenne das nicht. Bei uns gibt es nur Doppelstunden und Einzelstunden. Wenn man mit mehreren Fächern in der Klasse ist, hat man auch mal drei Unterrichtsstunden an einem Tag in einer Klasse, kommt aber nicht ständig vor.

    Als wir heute bei ChatGPT einen von ihr verfassten Text wieder hinein kopiert haben, hat die KI auf Nachfrage geschrieben, dass der Text von ihr stammt. Ich weiß aber nicht, ob das noch funktioniert, wenn man zu einem späteren Zeitpunkt nachfragt.

    Ok, das ist bei meinem Partner nicht so.

    Ich kenne es auch so, dass mobiles Arbeiten aus dem Ausland verboten ist, weil es ein ein steuerrechtliches Problem ergeben kann. Für das Arbeiten im Ausland braucht man in der Regel ein Arbeitsvisum und je nach Steuerabkommen muss man auch dort Steuern zahlen, wo man arbeitet.

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