Beiträge von DFU

    Die Schmutzstreifen drängen die Radlerinnen an den Rand. Das widerspricht der Idee, dass sie nicht überholt werden sollen. Dann radelte man besser fahrstreifenmittig.

    Am Rand wird msn schlechter gesehen, als wenn man sich die Fahrbahn teilt. Die Schmutzstreifen verführen eben dazu, gerade (und ohne ausreichenden Abstand) vorbeizuziehen.

    Radelt jemand vor einem Auto, so muss die Autistin aktiv und bewusst überholen.

    Und wenn man rechts auf dem Schutzstreifen fährt, hat man das Risiko sich öffnender Autotüren. Ist ja auch auf pepe Foto zu sehen.

    Sichtbarkeit allein hilft oft auch nicht. In meinem Viertel gibt es z.B. diesen Radfahrschutzstreifen und Zweiräder dürfen nicht überholt werden (kennt man woanders überhaupt dieses Schild?). Nützt auch nichts... Es wird immer überholt, und wenn Radfahrer "zu weit" links auf ihrem Schutzstreifen fahren, versucht man sie weg zu hupen.

    ÜbOpp.jpg

    Fahrradfahrer werden leider oft auch im absoluten Überholverbot überholt. Und leider selten mit dem korrekten Abstand.

    Sorry, das nervt mich tierisch. Können die kleinen Hundelein nicht vor der Haustür urinieren, muss man die echt mehrere Km weit fahren und dann die Wiesen zuparken?

    Dann aber bitte direkt vor der eigenen Haustür. Es gibt auch Leute, die beim Tritt aus der Haustür jedes Mal aufpassen müssen, ob gerade eine Hundeurinpfütze vorhanden ist, weil Passanten die Hunde direkt vor der Haustür urinieren lassen. Zum Glück nicht unser Haus, aber auch beim Vorbeigehen scheußlich.

    Kleiner Bonus übrigens noch: Wer das Studium eines naturwissenschaftlichen Faches durchgestanden hat, wird das Referendariat danach im Vergleich als Entlastung empfinden.

    Ich glaube, das hängt auch stark vom Studienort ab. Man kann (konnte) beispielsweise Mathematik und Physik auch ohne Hausarbeiten und ohne große schriftliche Klausuren studieren. Praktika fallen (fielen) im Gegensatz zu Chemie auch nicht unbedingt so viele an.

    Ich hatte jedenfalls in der Zeit des Referendariats deutlich mehr zu tun als während des Studiums. Zumindest rein zeitlich gesehen. Und von der Schwierigkeit her lässt sich das sowieso nicht vergleichen, weil es im Referendariat um ganz andere Kompetenzen und Inhalte geht als während des Studiums.

    Edit: Da empfand ich nicht eines belastender als das andere.

    Ja, mit der Straßenbahn ohne Umsteigen.

    Da beneide ich dich. Allerdings müssten wir dann auch deutlich öfter hinfahren, wenn wir Grünschnitt und Papier da immer mit dem Fahrrad hinbringen wollten. Damals wollte ich nur eine Kleinigkeit zum Schadstoffmobil bringen.

    Sollte das 9-Euro-Ticket wirklich kommen, wie steht ihr dann dazu?

    1. Befürwortet ihr das 9-Euro-Ticket oder nicht?

    2. Werdet ihr euch das Ticket für einen/mehrere Monate kaufen?

    3. Werdet ihr (teilweise) auf den ÖPNV umsteigen und das (evtl. vorhandene) Auto öfter stehen lassen?

    4. Werdet ihr mit dem Ticket Familie/Freunde besuchen oder in den (Kurz-)Urlaub fahren?

    1. Ich befürchte, dass es höchstens einen kurzfristigen Effekt hat bzw. als zusätzliches Urlaubsticket genutzt wird. Juni, Juli und August deckt ja recht gut die Sommerferien ab. Außerdem soll zeitgleich auch die Steuer für Benzin und Diesel reduziert werden. Das reduziert den finanziellen Anreiz. Ich hätte es daher lieber gesehen, wenn die Steuer nicht gesenkt würde und das Geld stattdessen in den Ausbau des ÖPNV und von Busspuren und Radwegen gesteckt würde.

    2. ich bin noch unsicher. Vermutlich, wenn es einen konkreten Anlass dafür gibt. Einfach nur so eher nicht.

    3. Das Auto steht sowieso viel. Im Ort können wir alles mit dem Rad oder zu Fuß machen. Ob ich für den Weg zur Schule wieder auf Bus und Bahn umsteige, überlege ich noch. Ich habe damit aufgehört, weil es dadurch zeitlich so lange dauert ein krankes oder schlimmer in Kindergarten verunfalltes Kind zu erreichen. Außerdem ist es für mich ein Riesenstress, wenn ich in der Bahn ständig auf die Uhr schauen muss und überlegen, ob die Bahn den Anschlussschulbus an der Endstation wohl noch erreicht oder ich besser früher aussteige und einen anderen Bus nehme, der dann später losfährt und so spät ankommt, dass ich direkt ins Klassenzimmer hetzen muss.

    4. Wenn wir so etwas planen, werden wir sicher auch darüber nachdenken, ob das 9-Euroticket dann lohnend ist. Hängt aber sicher auch davon ab, ob Kinder unter 14 wie bei der Bahncard kostenlos mit einem Elternteil mitfahren können. Wenn nicht, wird es sich vermutlich finanziell bei uns nicht rentieren, wenn viele Fahren. Vielleicht möchte unser Kind aber alleine Cousins mit der Bahn besuchen, dann wäre das definitiv eine Option.

    Wertstoffhof: Mit ÖPNV, da sind manchmal tatsächliche lästige Teile dabei.

    Du kannst mit den ÖPNV zum Wertstoffhof? Bei uns liegt der außerhalb vom Ort direkt an der Bundesstraße. Dort gibt es keine Bushaltestelle. Ein Radweg führt auf der falschen Seite der Bundestraße vorbei. Man muss das Rad über den Graben heben und dann vor einer Kurve die Bundesstraße überqueren. Ich habe das einmal gemacht, danach nie wieder. Selbst wenn die Autos dort “nur” 70 km/h fahren ist das gefährlich.

    Wobei ich da eine Sache nicht verstehe:

    Wenn man von Pedelecs redet, finden die alle ganz toll. Dabei handelt es sich dabei doch eigentlich auch nur um ein elektrisch betriebenes Mofa, welches wie das Benzin-Mofa auch, maximal 25km/h schnell fahren kann. Das Pedelec darf auf dem Radweg fahren und man benötigt keinen Führerschein, für das Mofa auf der Straße braucht man hingegen eine Prüfbescheinigung und muß mindestens 14 Jahre alt sein. Ich sehe da irgendwie gerade den Unterschied zwischen den beiden Fahrzeugen nicht und wundere mich, warum sie so unterschiedlich vom Gesetzgeber behandelt werden.

    Außerdem frage ich mich immer wieder, warum so viele Kollegen Pedelecs toll finden, Motorräder (auch die mit Elektromotor) aber ablehnen?
    Wo liegt der Unterschied zwischen so einem E-Bike mit einem schwachen und einem etwas stärkeren Motor? Beim Parkplatz sind beide Gefährte ähnlich genügsam.

    Ich denke da an so etwas: https://www.zeromotorcycles.com/de-de/model/zero-s

    Bei Pedelecs wird der Fahrradfahrer nur unterstützt, wenn er selbst tritt. Je schneller man tritt, desto stärker ist die Unterstützung. Wer nicht mehr Radfahren kann (d.h. nicht mehr treten kann), kann daher auch kein Pedelec fahren. Und wer schneller als 25 km/h fahren möchte, muss das Pedelec sowieso ohne Unterstützung weiter beschleunigen. Schwächere Fahrer werden daher nicht schneller als 25 km/h und erreichen diese Geschwindigkeit auch nicht unbedingt. Mit einem Rennrad kann man bei gleichem Energieeinsatz daher deutlich schneller am Ziel sein.

    Um Mofa zu fahren, muss man quasi nur auf dem Mofa sitzen können. Es unterstütz nicht nur den Radfahrer sondern fährt auch alleine.

    Wir haben schulintern alles digital (gesichert u.a. mit Tan-Liste), die Noten werden regelmäßig eingetragen, Klassenlehrer und SL haben jederzeit Einsicht, und wenn jemand erkrankt (oder vor ein paar Jahren sogar überraschend stirbt), sind alle Noten vorhanden und ein anderer kann übernehmen. Ich habe zu Papierzeiten einmal drei Wochen verzweifelt eine Notenliste gesucht (und im letzten Moment gefunden, war zwischen andere Zettel gerutscht, seitdem gibt es bei mir keine Papierlisten mehr).

    Das muss die Schule dann aber unterstützen.

    Bei uns werden in asv nur die Halbjahresinformationen und die Zeugnisnoten eingetragen. Wenn ich da alle Noten eintragen wollte, müsste ich das vermutlich erst einmal in der GLK beantragen. Da bei uns aber beim Zeugnisdruck immer mal wieder Noten fehlen, die nachweislich (Screenshot) schon eingetragen waren, wird sich da vermutlich keine Mehrheit finden.

    Gut ist, dass man das System dank des Tan-Liste von jedem Rechner mit Internetzugang nutzen kann und darf.

    Eine denkbare alternative wäre Untis. Aber die Schulleitung möchte da zunächst nur das nutzen, was direkt mit dem relativ neu eingeführtem digitalen Klassenbuch und dem schon lange genutztem Vertretungsplansystem zusammenhängt, obwohl bei einer GLK der Wunsch auf Nutzung des Bewertungssystems geäußert wurde. Man könnte dann für die Benotung einfach auf den entsprechenden Schüler im Sitzplan klicken und dort eintragen.

    Nutzen sollen wir Untis nur über unsere Dienstgeräte. Für Benotung wäre das aber egal, wenn man nicht gerade in der Sporthalle keinen Internetzugang hat.

    Das ist ein trauriges Phänomen, aber da kannst nix dagegen machen. Wir an der Förderschule erleben das sehr oft. So what? Is halt so. Man kann jetzt die, die gerne fahren würden, bestrafen und nicht fahren. Oder doch fahren. Und / oder in den nächsten Jahren, sollte es häufiger vorkommen, dass nicht mitgefahren werden will (wer auch immer das wirklcih entscheidet), Alternativen bieten, zB nur Lesenacht, ganztätige Exkursionen etc. .

    Das ist an der Grundschule im Ort hier tatsächlich gemacht worden. Da in diesem Schuljahr in einer dritten Klasse zu viele Kinder nicht mit auf Klassenfahrt (2 Übernachtungen) gehen wollte, hat die Klassenlehrerin eine Übernachtung im Schulhaus organisiert. Für die Kinder war die Umgebung dann nicht neu und die Eltern mussten nicht so weit fahren, wenn die Übernachtung nicht klappte. Die Parallelklasse ist dann alleine auf Klassenfahrt gegangen.

    Der Grund für die Absagen war in dem Fall aber wohl tatsächlich, dass zu viele Kinder wegen Corona einfach noch nie alleine woanders übernachtet hatten.

    Ich empfehle einen Blick in das Wahlprogramm der Grünen 2021 (Seite 250):

    https://cms.gruene.de/uploads/docume…arrierefrei.pdf

    oder bei Twitter:

    gruene.PNG

    Das Die Grünen beim Thema Waffenlieferungen jetzt eine andere Sicht haben, als im Wahlprogramm 2021 kann ich verstehen. Die Situation haben sie so nicht vorhergesehen.

    Unverständlich ist mir, warum die Verteuerung von Benzin und Diesel zu verbrauchsabhängigen Subventionen für Autofahrer mit Benziner oder Diesel führt, statt die eingenommenen Steuern zur Weiterentwicklung von Radwegen und Busspuren und allgemein dem Ausbau öffentlichen Nah- und Fernverkehrs zu nutzen. Die öffentlichen Verkehrsmittel würden dann auch ohne 9 Ticket attraktiver.

    Danke, mich interessiert’s. Und die ganzen folgenden Beiträge natürlich auch.

    Sind auf der VERA-Seite keine alten Aufgaben verlinkt, damit man den Kindern zeigen kann, wie die Aufgaben aufgebaut sind?

    Da aber die Vera-Ergebnisse nicht zu einer Note führen, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass Schüler freiwillig dafür üben. (Meine Klasse hat es nicht getan.) Und ich kenne keine Lehrer, die in Klasse 8 dafür Zeit investieren. Erst Recht nicht, wenn dank der Pandemie Lernlücken zu schließen sind.

    In Mathe kann das bessere Abschneiden aber tatsächlich mit dem Termin des Vergleichs zusammenhängen. Bei VERA 8 wird regelmäßig auch zu den letzten Themen gefragt, die erst bis zum Schuljahresende gekonnt werden müssen und bis zum VERA-Termin dann teilweise noch nicht behandelt wurden. Da macht ein halbes Jahr eventuell viel aus.

    Ob das gute Abschneiden beim Lesen aber bedeutet, dass während der Pandemie nicht alle Kinder nur am Computer gespielt haben sondern viele auch mehr gelesen haben, bleibt aber sicher Spekulation.

    Zum Glück muss ich so etwas nicht organisieren, aber in dem Fall hätte die Klasse von Kollegin Y schon im Vorfeld mangels Vertretungslehrer nur von 8-12 Uhr oder was eben Minimum ist, kommen dürfen. Ein Lehrer für zwei Klassen kann ich doch nur bei spontanen Vertretungen, d.h. im Beispiel für die Klasse von Kollegin X an dem Nachmittag, einsetzen. (Edit: Und selbst dann ist es nicht rechtens, s. Beiträge oben).

    Allerdings weiß ich nicht, was in meinem Bundesland (BW) da bei Ganztagesgrundschulen genau erlaubt ist. Nachmittagsunterricht (Sport) fällt nebenan in Regelklassen regelmäßig aus.

    Das hat er den beiden Kollegen erzählt, die ihn im Krankenhaus besucht haben. Und natürlich hat jeder aus dem Kollegium gefragt, weil den Unfall sehr viele Kollegen mitbekommen haben.

    Freu dich das nächste Mal, wenn du ihn bei einer körperlich anstrengenden Tätigkeit triffst, für ihn mit, dass es ihm schon wieder besser geht, und dass er dann sicher wieder bald wieder arbeiten darf. Es ist schließlich für jeden toll, wenn man nach einem Unfall mit Krankenhausbehandlung vollständig wieder hergestellt und fit ist.

    Ergänzung:

    Wenn er will, kann der erkrankte Kollege dann mit dir darüber sprechen, wenn nicht, dann nicht. Es ist jedenfalls nicht verboten oder ungehörig, sich für seine Kollegen und ihr Wohlergehen zu interessieren.

    Und der Chef darf sich ebenfalls für das Wohlergehen der Kollegen interessieren (bei Beamten muss er das ja sogar), auch wenn es gesetzliche Vorgaben gibt, was er nicht machen darf.

    Bei uns: kein einziger Kollege ohne Maske (jedenfalls ist mir keiner begegnet), bei den Schülern waren in keinem Kurs mehr als 3 ohne Maske. Finde ich begrüßenswert.


    Weniger schön: die Fenster sind wieder dicht und dürfen nur noch gekippt werden 🙄

    Kein Wunder, dass dann bei euch alle Maske tragen, wenn ihr Abstand und Lüften nicht einhalten könnt, bleibt ja nichts anderes mehr.

    Mathematikunterricht (insbesondere Geometrie) geht auch nicht, weil ein digitaler Zirkel bzw. Lineal ist nunmal was anderes als, wenn ich ihn analog in der Handhalte. (hier muss also die Dokumentenkamera herhalten, bei dem ich wieder das Programm wechseln muss und auch generell eher umständlich ist.

    Gerade die Smartboardsoftware Smart Notebook hat einen Zirkel, der wie ein analoger Zirkel funktioniert. Ich kenne für kein Tablet ein Programm, das näher am analogen Zirkel ist. Allerdings muss man bei der Zirkeleinführung in der Unterstufe sicher trotzdem mal einen echten Zirkel zeigen, erklären wie man ihn spitzt und wie man ihn beim Drehen hält.

    GeoGebra kann die Geometrie dann natürlich besser, aber parallel zu einem analogen Zirkeleinsatz von Schülern ist es nicht unbedingt geeignet. Insbesondere dann nicht, wenn der Zirkel noch neu ist.

    LG DFU

    Ich weiß nicht, ob du Kinder hast, aber ich handle definitiv nicht egoistisch, sondern ich trage eine Verantwortung meinen Kindern gegenüber.[…]

    Da bin ich wohl keine Ausnahme. Eltern wünschen sich in der Regel nut Gutes für ihr Kind.

    Und ich möchte mir in 10 Jahren keine Vorwürfe machen müssen.

    Dass meine Sorgen vielleicht falsch/ unbegründet sein mögen sei einmal dahingestellt. Aber es erklärt mein Zögern. Warum sind wohl nur so wenig Kinder in dem Alter geimpft.

    So unterschiedlich sind die Einstellungen:

    Ich könnte mir nie verzeihen, wenn mein Kind bei einer Covid19-Infektion auf Intensivstation behandelt werden muss, obwohl ich es mit einer Impfung hätte verhindern können. Oder wenn es LongCovid bekäme und ich es möglicherweise mit einer Impfung hätte verhindern können.

    Natürlich wäre so ein Verlauf bei gesunden Kindern extrem unwahrscheinlich, aber immer noch wahrscheinlicher als schwere Impfschäden.

    LG DFU

    Wollt ihr mir das nicht glauben oder regt ihr euch über die Gym Studienseminare in Ba-Wü auf?

    Ich (BW) hatte keine Seminarveranstaltungen an Wochenenden. An Veranstaltungen in den Ferien kann ich mich jetzt auch nicht erinnern, will es aber nicht für ale Ferien ausschließen.

    Ich nehme an, deine Erfahrung ist genauso anekdotisch wie meine.

    LG DFU

    Nein. Mir wurde ein konkreter Gesprächstermin am Sonntag vorgegeben. Über eine Bitte um ein zeitnahes Gepräch hätte ich mich nicht aufgeregt, sondern für nächste Woche was angeboten.

    Prinzipiell finde ich es bei Terminabsprachen per E-Mail gut, wenn jemand direkt einen Vorschlag nennt. Da Sonntag vorzuschlagen ist aber natürlich unverschämt. Da wäre ich auch sauer und würde in Zukunft nur noch während üblicher Bürozeiten (oder vormittags in deiner Sprechstunde, wenn ihr solche noch habt) Termine anbieten, obwohl ich es bei anderen Eltern durchaus auch mal ganz früh, relativ spät oder in der Mittagspause möglich mache.

    LG DFU

Werbung