Beiträge von chilipaprika

    So ganz verstehe ich euer System nicht. Macht man im Studium nun den Bachelor oder den Master oder beides? Kann man mit dem Bachelor alleine schon etwas anfangen?

    In den BL mit Bachelor Master macht man beides. Muss man. und der Masterabschluss ist die Zugangsvoraussetzung für den Vorbereitungsdienst. Manchmal wird dafür das Staatsexamen quasi "mitgegeben", manchmal muss was umgeschrieben werden..
    Mit dem Bachelor kann man in der Schule nichts anfangen (oder hatte BaWü Pläne für Unterrichtsassistent*innen).

    Vor allem werden die doch nicht bewertet, zumindest nicht mit einer Note. Diese Stunden werden allenfalls mit der Betreuungslehrerin besprochen und man erhält Tipps. Ich meine, da kommt nicht mal jemand von der Uni, der sich was anschaut.. Ist aber bei mir so lange her, womöglich ist das jetzt ganz anders.

    Das ist nicht verallgemeinerbar.
    Bei uns in NRW wird im Praxissemester durchaus bewertet, auch wenn die Person nicht von der Uni kommt, sondern vom Zentrum für schulpraktischen Lehrerausbildung (Seminar) (bestanden / nicht bestanden). Die Leute von der Uni bewerten dann die didaktischen Projekte.

    Such dir einen Job, irgendeinen, und arbeite mal ein Jahr. Wärst du jünger, hätte ich ein soziales Jahr empfohlen, aber das geht mit 30 nicht mehr, meine ich. Dann hast du nämlich Zeit, deine Gedanken zu sortieren und dir klar zu werden, was du eigentlich willst,

    Die Idee hatte ich auch, mich nicht getraut, sie aufzuschreiben.
    Bundesfreiwilligendienst hat zumindest gar keine Altersgrenze.

    Wäre eine Fortbildung im kunsttherapeutischen Bereich etwas? (Ja, kostet Geld)
    Ist der pädagogische / soziale Bereich jetzt für dich gestorben oder nur der Grundschulsetting?
    Je nach bisherigen Nebenjobs und Praktika gibt es im sozialen Bereich einiges, und dann kannst du berufsbegleitend bestimmte Weiterbildungen machen (Beratung, Lernbegleitung, usw..). Der soziale Bereich ist sehr breit, klar ein Studienabschluss im Bereich wäre auch gut, aber bei Interesse kommt man auch unter. Man muss allerdings bereit sein, dann Weiterbildungen zu machen, manchmal werden sie vom Arbeitgeber bezahlt, oft nicht, dafür ist man danach durchaus begehrt.

    Die betroffene Behandlung steht eben genauso: wird übernommen, wenn… bzw. bei …

    Nur ist das Auslegungssache und nicht eine spezifische Diagnose.

    Und genau deswegen sollte ich den Antrag stellen und ein spezifisches Formular /die Verordnung beilegen, damit sie entscheiden… (laut Telefonat).

    Oh Danke!
    Gut zu wissen, dass keine Antwort kommt.
    Ich erachte die Behandlung auch als notwendig, es ist aber gerade nicht die einzige Sache, wofür ich in ungewisse Vorleistung gehe und mich irritiert dieses Prozedere.

    Ich hätte angenommen, dass zu einem ANTRAG eine ANTWORT auch kommt. Ich fühle mich gerade ziemlich vera... vor.

    Hoffen wir mal, dass die anderen Sachen auf jeden Fall übernommen werden, mir fällt auf, dass ich dazu gar keine Kommunikationsspuren habe (anders als bei der PKV)

    das mache ICH.
    Auch wenn so wenig geschrieben wird oder eine Aufgabe gar nicht gemacht wird (selten, in der Regel wird nur ganz wenig oder absoluter Stuss), kürze ich auch die Darstellungsleistung (und schreibe es dann genauso auf: 3/5- > gekürzt wegen Kürze: nur 1,5 Punkte zum Beispiel).
    Bei der zweiten Klausur war es dann viel besser (ich spreche jetzt konkret sogar von einer Deutsch-Klausur, Französisch hatte ich in letzter Zeit nicht aber das habe ich auch genauso gemacht).
    Meine D/Fremdsprache-SL, die die Klausuren auch sieht, hat es nie kritisiert. Mache ich weiter.

    Hi!
    Ich habe einen Antrag auf Übernahme bei der Beihilfe gestellt. Wie telefonisch abgesprochen schriftlich eingereicht, mit dem vorgesehenen Formular und natürlich mit unterschriebenem Arztformular (und an die Scanstelle geschickt, selbstverständlich auf Papier). Erstaunlicherweise kam schon sehr schnell eine Antwort.
    Die Antwort sagt im Betreff, dass es eine Antwort auf einen Antrag ist. Die Antwort hat aber nichts von einer Zu- oder Absage sondern ist der quasi Wortlaut von der Beihilfe-Ordnung, in welchen Fällen eine solche Leistung übernommen wird. Ich bin ja nicht diejenige, die entscheidet, ob meine Krankheit "schwerwiegend genug" ist.
    Klar werde ich am Dienstag anrufen, aber trotzdem frage ich mich, ob es "normal" ist, ob es deren Art der Zusage ist? oder der Absage? Am Telefon hatte man mir gesagt, es werde ganz sicher aufgenommen, der Antrag sei halt eine Formalität.
    (Es ist mein allererster Antrag, ich habe mich in dem Fall nicht darauf verlassen und weiß, dass ich womöglich in Eigenleistung treten, allerdings schon auf andere telefonische Ansagen, dass ich bei anderen Leistungen keinen Antrag brauche, deren Rechnungen bald kommen und im niedrigen 5-stelligen Bereich sein werden. Da frage ich mich schon, ob die Beihilfe eine "eigene Sprache" hat)

    Nicht?

    Die Sprache wird doch immer mit bewertet, in jedem Fach … und kann sogar zum Ausschluss führen, fand ich damals sehr unfair und diskriminierend für die Referendarin.

    Selbst bei mir in der Sek II meinte meine Fachleiterin, sie sei nicht mehr da, um die Sprache zu bewerten (und ich weinte innerlich bei meiner Mitreferendarin). Es wäre sowieso unfair, wenn ich als Muttersprachlerin einen Bonus hätte.
    Dass man mir in PoWi-Stunden dann einen mündlichen (!!) Fehler bei Minute 13 in der Nachbesprechung "einfach so beiläufig" wiedergibt, war natürlich was ganz Anderes.

    Hm, wenn man den B2-Level braucht, den jeder Abiturient hat, warum mussten dann die Kolleginnen, die eine Englisch_Quaifizierung gemacht haben, auch die entsprechende Prüfung machen? Sie hätten den Nachweis ja dank des Abiturs eigentlich schon gehabt.

    weil es auf den alten Abi-Zeugnissen nicht stand, vielleicht?
    und weil man zwischendurch gesagt hat, dass eine Ausbildung doch nicht schlecht wäre.

    Aber ja, es gibt genug Abiturient*innen / Studierende, die glauben, das nicht zu brauchen.

    Seien wir mal ehrlich: zwischen der Bescheinigung auf dem Abizeugnis und dem realen Niveau (ggf. ein paar Jahre später), insbesondere in EINEM Kompetenzbereich (Sprechen) kann es Welten geben.

    (In der weiterführenden Schule reicht C1 in der Fremdsprache, um das Sachfach bilingual zu unterrichten. Ich hoffe, meine SL macht nicht davon Gebrauch. Mein C1-Zertifikat liegt der Schule vor, ich habe mehrere Jahre AUF Englisch gearbeitet, aber meine Sprache will ich den Kids nicht zumuten :D )

    Ich weiß, warum Sport, Reli und Englisch nicht.
    Meine Frage, warum DU in deinem Beitrag Musik und Kunst anders behandelt hast und das habe ich schon mehrfach im Grundschulbereich UND bei uns auch in der weiterführenden Schule beobachtet. Wir haben durchaus Kunst fachfremd in der Unterstufe (gehabt), das würden wir vermutlich nicht für Musik geben. Zertifikatskurse für Kunst habe ich schon gesehen, für Musik glaube ich nicht.
    Das hat mich eben neugierig gemacht, woher das kommt.

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