Wir stimmen gerade zur Erweiterung unseres Katalogs.
Ob man für das "Rausnehmen" abstimmt, weiß ich zugegeben nicht, ein ehemaliges Wahlpflichtfach ist bei uns einfach abgelaufen.
Ein neues Fach ist allerdings vielleicht auch die Schwächung meines Faches (Weil zum Beispiel Spanisch viel cooler ist als Französisch, oder weil "Literatur" vermeintlich weniger Aufwand als die reinen naturwissenschaftlichen Angebote ist).
Ich habe mich just vor Kurzem mit jemandem unterhalten, der sich noch daran erinnerte, wie an meiner Schule noch gekämpft wurde, dass Französisch als 1. Fremdsprache weiter angeboten wird (lange vor meiner Zeit), auch das muss durch die Gremien gegangen sein.
Eine schlaue SL kann viele Sachen als Fakten hinstellen, aber Konferenzen sind auch der Ort, wo einiges gesprochen wird (wie zum Beispiel Gedankensprung aber hier sehr gut diskutiert: das Fahrtkostenkonzept, die Ausflüge, die "gemeinsame Entscheidung" auf Fahrtkosten zu verzichten... usw. (und selbst wenn es nicht legal ist, ist es noch ein Diskurs, dem man was entgegensetzen möchte).
Beiträge von chilipaprika
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Heidelbeere : Wie war es?
Ich hoffe, du hattest einen grandiosen Tag und kannst dich jetzt feiern und erst morgen an den Rest denken. -
das fällt für mich in die Kategorie "2 Stunden Staubsaugen am Tag".
Ein externer Fensterputzer spart mir keine Zeit, ich putze sie einfach nicht. (Und offensichtlich merkt man das nicht (leise: doch) oder die Vögel der Region sind blind, wir hatten schon mehrere, die da reingeflogen sind, zwei davon sogar mit Schwerverletzung und dann Tod.
Wenn jemand die Motivationsspritze hat: auch her damit zu mir!
(Dass ich zur Zeit die Arbeit vermisse, heißt nicht, dass ich mir vorstellen kann, es noch 20 Jahre und mehr zu machen.) -
Mit dem Wissen eine Konferenz zu verpassen würde ich wahrscheinlich doppelt so schnell gesunden.
nicht, wenn abgestimmt wird, ob einige deiner Bildungsgänge zugemacht werden und du dann abgeordnet / versetzt wirst.
(Vermutlich entscheidet das jemand anders an der BBS aber Abstimmungen über Wahlfächer an allgemeinbildenden Schulen fallen mir da als Beispiel ein) -
Vermutlich
Ich glaube, zum Basteln können sie jemandem wertvoll sein.
Ich habe aber heute Vormittag extra geguckt, ob ich es "gebrauchen" könnte, ich glaube, beim Monoprint sind sie zu flatterhaft, aber ich bin ziemlich sicher, dass sie mir letztens als Hilfsmittel über den Weg gelaufen sind. Müsste Alcool-Ink gewesen sein, da habe ich mich dagegen entschieden. -
Eigentlich würde ich sagen "Waffel!" (ist doch klar!), merke aber: ich habe kein Eis seit ... Jaaaaaahren gekauft.
Und mein Eis zuhause (weil ja, klar, da gibt es Eis..
) hat keine Waffel.
Skandal!
Sommer- oder Winterurlaub? -
Ach, Schulnews können natürlich schulintern (nicht an die Eltern) gehen.
Trotzdem fehlt mir so die Fantasie, dass eine Schulleitung sowas macht. Ernsthaft? -
ich frage mich, welche privaten Informationen in Schulnews "versteckt" sein könnten?
"Man hört, dass bald ein Babyglück auf dem Flur der zweiten Klassen kommen wird" ?
"Die Physikkollegin ist in letzter Zeit sehr oft in der Turnhalle. Was wohl die Frau vom Sportlehrer dazu meint?". ? -
Daumen und Pfoten sind gedrückt!
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Da bin ich zu sehr Laie. Aber wenn da so Dinge wie "Ich bitte um Vergebung" gesagt wird, dann sage ich mal als Laie, dass ich für mich bete.
Okay "Ich bitte um Vergebung" oder "ich bitte um ein Zeichen von Gott" ausgeklammert.
Aber "Ich bitte um eine gute Note" oder "Ich bitte um ein Eis nach der Schule" ist halt was Anderes als "ich bitte, dass hungrige Kinder satt werden".
Die polnischen Skispringer, die sich vor dem Sprung kreuzen, oder meine muslimischen Schüler*innen, die vor der Französisch-Arbeit noch beten und kurz die Hände offen halten (sorry, ich kenne die Bezeichnung nicht, gerne hier nachtragen), das passt für mich wenig. (Höchstens beim Skisprung "am Leben bleiben").
Und genau deswegen dachte ich als süßes, kleines, katholisches Mädchen, dass die Nonnen und Mönche irgendwo sind und die ganze Zeit dafür beten, dass es UNS gut geht (natürlich nicht die guten Noten, aber allgemein). -
Ich bin jetzt nicht sooo firm in Gebetskunde und ein Großteil meines Katechismus wurde von Unsere kleine Warm angereichert, aber darf man überhaupt für sich selbst beten?
Das hätte meine Oma nicht zugelassen, und überhaupt nur in der Variante der ganzen Familie. -
Falls ihr beklagt als Gymnasium Brennpunktschule zu sein, seid ihr schlicht selbst schuld, weil ihr die schulrechtlichen Möglichkeiten nicht ausschöpft - und die Schüler euch das unter die Nase reiben.es gibt durchaus schwache ‚problematische’ Schüler*innen, aber viele ‚problematische‘ Schüler*innen stören, schreiben trotzdem noch ausreichende Leistungen.
Icv kann kein Kind „abschulen“, nur weil er sich weigert, zu arbeiten, die ganze Stunde Geräusche macht oder Sachen durch den Raum wird (KEINE Inklusion).
Um in meinem BL die Versetzung nicht zu schaffen, muss man WIRKLICH sehr abgehangen sein.
Freie Schulwahl + 2. FS ab der 7. Klasse = Gymbesuch bis Ende 10. Klasse (und darüber hinaus) quasi garantiert.
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ich habe Nagellack auf dem Schulschlüssel, der zum Glück überall passt (ich bin keine Fachlehrerin), um ihn vom Torschlüssel zu unterscheiden.
Da ich in Oktober ziemlich jede Woche den Raum der 10er und den Raum der 8er verwechselt habe (auf verschiedenen Stockwerken ...), vermute ich, dass ich jetzt einfach gar nicht mehr die Schule finden könnte. -
Also mir fallen viele Konferenzpunkte ein, bei denen ich definitiv meine Stimme geben möchte.
Nicht zuletzt vor 2 Wochen, wo ich wirklich sehr gerne abgestimmt hätte, zum Glück ging es - knapp aber - in meinem Sinne raus.
Ja, Konferenzen können lang dauern und nervig sein, aber es ist unsere quasi einzige Möglichkeit, am pädagogischen Konzept und an Entscheidungen mitzuwirken. -
Ich vermute (und nach der Suchaktion im Dokument passt es): Schule im Aufbau mit noch nicht genug Jahrgängen oder vielleicht so neu, dass man wenigstens auf 2 Jahren wartet?
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Moment, erstens kann es einem bei bestimmten Krankheiten früh schlechter gehen als 6 Stunden später und zweitens ist eine Konferenz logischerweise nicht in dem Maße fordernd, wie es Unterricht ist. Vielleicht möchte man aber bei einer wichtigen Frage mit abstimmen.
Übel ist also wenn dann die Auslegung derer mit dem falschen Hals.
Du hast in der idealen Welt, in welcher Menschen empathisch sind und den Perspektivwechsel versuchen, bevor sie sofort urteilen, Recht. In der leben wir aber nicht und die meisten Kolleg*innen werden nicht denken "oh, der arme TE hatte heute Nacht einen Migränenanfall, der bis 11 Uhr gedauert hat und jetzt möchte er seinen weiteren Dienstpflichten wahrnehmen".
Eher wie der Frosch geschildert hat.
Auch, weil es menschlich ist und ein anderer Gedanke einer Selbstreflexion bedarf, die aber Zeit nimmt (sei es 10 Sekunden) und wir als Lebewesen nicht immer alles drei Mal hinterfragen, was uns durch den Kopf geht. -
Meine Erkenntnis aus 10 Jahren Diagnostik/Inklusion: jeder findet seine Schulform am Schwierigsten.
Oh nein oh nein!!
Also: ICH gehöre definitiv nicht zu "jeder".
ABER: ich kann es nicht mehr hören, dass "alle" ( so viele) glauben, dass ich jeden Morgen in eine ruhige Klasse reinkomme, brav stehende Schüler*innen begrüße, die mich wissbegierig anschauen und nur darauf warten, mit meinem Wissen befüllt zu werden.
Wir hatten an meiner Schule in den letzten Jahren mehrmals Waffen in der Schule, nicht nur Messer. Nasen- und Fingerbrüche, weil Türe absichtlich draufgedrückt werden, auch..
Wir haben seit Jahren (über 10?) einen bezahlten Minijob-Klodienst, weil der Vandalismus auf den Toiletten sehr hoch war, von großen Geschäften an Wänden über 30 Tampons aneinandergekettet runtergespült, usw..
Es gab seit Jahren keine Grundreinigung an der Schule, dem Träger sind wir es nicht wert, regelmäßig vor Tag der offenen Schule streichen wir Graffitis über, Löcher in Türen und Wänden können wir nicht übermalen.
etc...
Ich habe mich bewusst gegen die Anwalts- und Ärzteeltern der Nachbarsgroßstadt entschieden (10 Monate Vertretung in einem Nebenfach haben mir genug Einblicke in das gegeben, was ich nie als Elternarbeit möchte), kann über meine Arbeitsbedingungen trotzdem laut schimpfen und trotzdem weiß ich, dass es mir gut geht.
Und NIEMALS im Leben möchte ich an einer Grund- oder Hauptschule arbeiten, das, was dort an Arbeit geleistet wird, unter den Bedingungen, die ich hier oder woanders mitbekomme: Alle Achtung, da ist meine Schulform/Schule definitiv nicht am Schwierigsten... -
Es ist ja putzig, dass hier zahlreiche KuK aus dem Gymnasium, dem BK oder der BS konstatieren, dass eine Freistellung am Freitag Nachmittag unmöglich sei - und das Ansinnen sowieso.
Nun hat jedoch der TE eindeutig um eine Meinung für die Tätigkeit an einer Brennpunktschule angefragt. Sind nun eigentlich alle Bluna?
Wie definiert ihr "Brennpunktschule"?
Vielleicht kommst du aus deiner Brennpunkt-Blase raus und liest richtig. Der TE fragt eben nach Gym und BK.
Diese Arroganz von Hauptschulmenschen, dass es unter Gyms und BKs keine Brennpunktschulen gibt, ist zum Kotzen.
Ist quasi ein Schwanzvergleich (sorry) des Brennens? Ups, ja, an der Haupt- und Sekundarschule in meiner Stadt brennt es mehr als an meinem Gymnasium. wuw... Trotzdem haben wir nichts mit einem bürgerlichen Gymnasium gemeinsam.
Und trotzdem sind wir im kleinen Paradies, verglichen mit Gyms und Gesamtschulen von Ruhrgebietstädten im jeweiligen Nord-Bezirk. -
Klar. einen Teil davon zumindest.
Sexualkunde unterrichte ich nicht, aber nicht aus Angst vor religiösen radikalen Eltern
Und ja, die Schulleitung steht überwiegend dahinter (ich ärgere mich immer über die Befreiung zu Klassenfahrten, aber gut) -
und diese streng nach religiösem Wort lebenden Menschen gibt es auch im Christentum (der Thread geht hier so schnell, ich habe die Beiträge dazu gelesen, wollte aber die 5 noch kommenden Seiten lesen):
Wir haben bei mir an der Schule und in der Umgebung viele Kinder, die im Musikunterricht nicht tanzen dürfen, keine Filme schauen dürfen, zuhause stundenlang die Bibel lesen und eine Kleiderordnung aus dem Vor-Vorjahrhundert pflegen.
Solange es den Schulablauf nicht beeinträchtigt, stört es (mich) nicht. Nur: Filmische Inszenierung ist auch ein Teil des Deutschunterrichts. Sexualunterricht ist ein Teil des Biounterrichts. Schwimmen ist im Sport auch relevant. und Tagesausflüge oder Klassenfahrten auch. Im Film in der Fremdsprache kann es sein, dass sich zwei Jungs küssen, etc...
(und ALLE diese Beispiele sind in den letzten Jahren Fälle, bei denen streng christliche Eltern Probleme gemacht haben. Zum Teil auch streng muslimische Eltern, aber ich wollte eben auf die radikalen Christ*innen eingehen.)
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