Wenn ICH Klassenlehrerin wäre, würde es mich ganz doll aufregen, wenn eine Fachkollegin für einen Auftritt, der noch nicht ausreichend feststeht, meine Stunden in Anspruch nimmt.
Beiträge von chilipaprika
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Und für die spontanen Proben fällt dann der Mathe-Unterricht der Kollegin, die dann Däumchen dreht oder wie?
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ich hatte in NDS 2012-2014 25ct pro Kilometer zwischen Schule und Seminar. Wer zwischen beiden wohnte, konnte immer nur die kürzere Strecke abrechnen, auch wenn er vorher in der Schule war.
Wir wurden angehalten, Mitfahrgelegenheiten zu bilden, dies wurde auch an den Seminartagen durchaus "geguckt" (also ob nicht viele mit Mitfahrgelegeneit gucken und trotzdem abrechnen). Bei den Fachseminaren wäre es Zufall gewesen, wenn es immer gepasst hätte, dass jemand aus der Schule kam (großes Flächenseminar) -
Vielen Dank für eure Antworten. Es geht tatsächlich um einen Quereinstieg. Ich würde mein jetziges unbefristetes Arbeitsverhältnis für eine ebenfalls unbefristete Stelle kündigen, aber man wird erstmal nur 1 Jahr zur Erprobung eingestellt mit Möglichkeit auf Entfristung. Das macht mir natürlich Angst. Ich habe die Chance auf Bildungsurlaub, darf aber in dieser Zeit kein neues Arbeitsverhältnis eingehen. Ich habe während meines Urlaubs bereits in Schule Probegearbeitet, mir geht es weniger um die Frage ob es was für mich ist, sondern eher ob auch wirklich entfristet wird.
nur zur Sicherheit: ich schrieb Beurlaubung / Freistellung, nicht Bildungsurlaub (was ja nur 5 Tage sind).
Aber ja, möglich, dass das nicht jede*r anbietet.Zum Entfristungsverhalten in Sachsen-Anhalt weiß ich leider nichts.
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Es ist nicht deine Frage, aber hast du nicht die Möglichkeit einer Beurlaubung bei deiner aktuellen Stelle.
Ich kenne es von einigen Bekannten, dass sie im öffentlichen Dienst / im para-öffentlichen Dienst eine Freistellung von 6, 9 oder 12 Monaten hatten und sich in dieser Zeit entscheiden mussten. Und selbst bei nur wenigen Monaten würdest du einen guten Einblick haben. -
Was ist denn eine Dienstreise? (Davon war auch im Beitrag keine Rede, sondern es klingt nach dem Wohnort...)
Aber es ändert nichts: in NRW gibt es nichts.
(in NDS gab es was für die Fahrt von der Schule zum Studienseminar) -
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nö, 1-2 UBs (1 pro Fach dann) sollten da stattfinden, es ist immer sehr kurz (erst recht in Mai-Juni, dann Feiertage, Zeugnisse, Abitur, ...)
Also eine Mischung aus "gechillt" und viel Stress, um ankommen zu können. -
Ein Beitrag, fünf Jobangebote.
Besser als LinkedIn -
Abgesehen davon: Du "argumentierst" halt grade wirklich anekdotisch ("für mich war es so rum einfacher") und es gibt Belege dafür, dass die Reihenfolge Englisch - Französisch besser ist als andersrum.
hm.. ich müsste sie natürlich suchen, aber nein, es gibt durchaus fach(didaktische) Literatur, die dafür argumentiert (mit Belegen und Studien), dass die schwierigere Sprache mehr Zeit braucht und als erste angefangen werden sollte, ALLERDINGS bezogen auf Schüler*innen, die zwei Sprachen lernen (werden). Kognitive Aktivierung und Schulung von Strukturen fast als Selbstzweck. Also quasi: es ist auch gut fürs Gehirn, Deklinationen im Russischen gelernt zu haben, weil man dann andere Sachen einfacher angehen kann.
Genauso wie es Studien und Literatur gibt, dass man nicht zwei ähnliche Sprache gleichzeitig anfangen sollte (also Spanisch und Französisch), sondern mit möglichst unterschiedlichen Sprachen klappt es durchaus besser.
Aber es ist auch Literatur aus anderen Zeiten, wo die Reizdichte vielleicht kleiner war, usw.. Als ob mein Studium in der präsmartphone-Zeit nichts mehr wert wäre.
Sollte ich jemals wieder Freizeit haben, suche ich diesbezüglich nach Anschlussliteratur. -
Französisch ist offensichtlich schwerer zu erlernen als Englisch.
Ich hoffe, die dafür einberufene Expert*innengruppe hat nicht zu viel Geld für die Erkenntnis verlangt ...

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Das sicher nicht. Unsere Jugendlichen lernen seit der 3. Klasse Primar Französisch als 1. Fremdsprache.
bei "dir" kommt aber die PFLICHT (und vermutlich auch noch kombiniert mit dem Startpunkt). Also auch alle Schüler*innen, die in Deutschland auf die Hauptschule gehen würden und nur eine Fremdsprache lernen würden...
Ich bin auch eine Verfechterin von Qchns These, weil ich es immer wieder erlebe "was? es gibt mehrere Formen für ein Verb?" (ja, wie auf Deutsch), "Was? MANCHMAL gibt es ein -x im Plural?" (willst du mich verkohlen? Guck dir die deutsche Pluralendung an!) aber allgemein "ouinnnnnnnnn ich muss Vokabeln LERNEN" (ja, unterschiedliche Artikel lernen, sowie Rechtschreibung), und da ist meine zweite Teilthese Palims These.
Bis zum Start von Französisch (2. Fremdsprache) haben die allerallermeisten Schüler*innen (die Französisch lernen) nie wirklich gelernt. und das tut weh.)
Es ist nicht (nur) ihre Schuld. Unser System (sowohl allgemein als auch NRW, noch mehr) fordert es.
Ich nehme es ihnen nicht übel auf individueller Ebene, aber irgendwann muss auch was passieren.
Ich habe auch mal den zweiten Schock meines Lebens an der Uni gehabt, dass auf einmal ein bisschen Kopf-Rumgesinge nicht mehr ausreicht, um Althochdeutsch und Mittelhochdeutsch zu lernen.
Den ersten Schock hatte ich in der 8. Klasse, als Latein und Englisch zu Deutsch hinkamen. Tja, auf den Popo gesetzt und was getan. ein bisschen öfter "rosa rosa rosam" zusätzlich zu "der den dem des" "gesungen" und gut. -
genau deswegen, weil ich mich gerade in der "Migräne-Diagnostik" befinde (Ich habe so viele Schmerzbaustellen, dass sowohl der Arzt als auch ich erst jetzt darauf stoßen, dass sie starken, stechenden und pochenden einseitigen Schmerzen eine Migräne sein könnten - aber kein zu schlimmer Typ) und mich einiges eingelesen habe, bin ich hellhörig geworden.
Sonnenbrille ist meine Teillösung, Bett im sowieso komplett abgedunkelten Zimmer die zweite. -
EBEN!
Das ist ein Generationsding. Es ist nicht komplex, aber trotzdem zu schwierig.
Ich erlebe jetzt im deutschen Französischunterricht, was wir im französischen Englischunterricht durchgespielt haben: Weil keiner wusste, wie man etwas ausspricht und es lächerlich klingt, das th richtig auszusprechen, hat keine*r versucht, es richtig zu machen.
Meine SuS (die Hälfte) versuchen es nicht mal. Ich sage es vor, sie wiederholen es falsch (ich rede NICHT über die Nasale.) -
Ja, klar, das haben wir auch veranlasst, deswegen glaube ich, dass der (fremde) Schüler es plötzlich nie wieder dabei haben wird (ER hat keinen Quatsch gemacht).
Woran man bei der Berufswahl nie gedacht hat
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Ich werde es überleben, aber interessant ist es, weil ich nie gerne Französisch studiert habe, es ist ein Gelegenheitsfach, weil ich nach einer Woche Latein (wäre auch jetzt nicht viiiiel besser) festgestellt habe, dass das Niveau in Deutschland "leicht höher" ist und weil meine Philosophie-Lehrerin vom Studium abriet (im Endeffekt riet sie mir vom frz Studium und in Deutschland hätte es gepasst. Inhaltlich. Sprachlich hätte ich die ersten Jahre schon echt gestockt).
Augen auf bei der Fächerwahl, ich muss damit leben und kann leider nicht sagen, dass der Glaube an Frankreich mir abhanden gekommen ist und ich die Fakultas zurückgebe
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Ich habe nichts gerochen (heißt zwar nicht, aber ich glaube es tatsächlich, dass es nur Wasser war), er hat darüber gewitzelt, es sei ein Vape, mit Erdbeer, ach doch nicht, doch nur Wasser, doch Cannabis (also Albernes eines blöden pubertierenden Kindes).
Der Klassenlehrkraft wurde gesagt, es sei (von einem anderen Mitschüler) gegen Migräne.
Und weil ich im Klassenbuch was von "vapen" eingetragen habe, dreht er total durch, wie doof ich sei.
(ich glaube, meine Kollegin wird mit der Migräne veralbert, aber darum geht es mir nicht, ich will einfach Sachen wissen, die nächsten Jahre mit dem Schüler werden eben sehr lang.) -
Französisch hat keinen schlechten Ruf.
Also nicht schlechter als Latein.
Lernen steht schlecht im Kurs und neben Mathe ist die zweite Fremdsprache einfach das einzige Lernfach und somitHassfachNummer 2 / Nummer 1.Ach, ich korrigiere mich: Hassfach vielleicht erst am Ende der Mittelstufe. Sie sitzen auch zum Teil lieb da. Aber können tun sie nichts.
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Das Ding, was ich kurz gesehen habe, hatte (an einem Ende zumindest) einen runden Teil / rundes Ende und es war ein Loch statt ein Mini-Kamin, aber wer weiß...
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... und wenn man das (ja, was?) inhaliert und dann wieder exhaliert, sieht es ein bisschen wie Wasserdampf aus?
Ihr merkt, ich bin in einer bescheuerten, grotesken Situation, denn ja, das alles war im Unterricht, wie ihr euch denken könnt.
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