Beiträge von chilipaprika

    Lesekompetenz ist schwer.
    Natürlich akzeptiere ich, dass es Leute gibt, die "schlecht" sind.
    Ich akzeptiere die "gesellschaftliche Akzeptanz" davon à la "Juhu, in Mathe die 5 kassieren ist cool, dein Vater war auch schlecht, ist okay, wenn du keine 4 bekommst" NICHT.
    Ich kann es nicht akzeptieren, wie viele Eltern mir im Elterngespräch sagen, dass sie auch schlecht in Französisch waren, weil Frau Dumont eine Vogelscheuche war und Lisa-Marie jetzt im ersten Lernjahr nunmal nach ihnen kommt.

    Beschäftige dich mal ein bisschen mit Gauß-Kurven. Es ist okay, oben auf der Kurve oder im linken Teil zu sein, aber es gibt auch Leute rechts.

    okay, den Beitrag hatte ich auf Entwurf gelassen, weil ich aus der Diskussion aussteigen wollte, aber wenn ich wieder angesprochen werde (bzw. über mich gesprochen wird), passe ich ihn an:

    Und warum du es nicht akzeptieren magst, dass es völlig ok ist, wenn Menschen in bestimmten Bereichen "schlecht" sind, will mir absolut nicht in den Kopf.

    ... schließt du bitte woraus?


    Zwischen "eine Niete sein" (für mich also: keine ausreichende Leistungen erbringen) und überall eine 1 haben, gibt es Welten.
    Und MEINE Erfahrung in MEINEN Fächern / MEINER Laufbahn ist: Um eine 5 im Schulbereich (!) einzuholen, dann fehlt es - jenseits von anerkannten Störungen wie Dyskalkulie, Dyslexie, usw.. - nicht nur an Kognition, sondern *auch* an Motivation.
    Dass es nach 4 Jahren Motivationstief / Pubertät nicht mehr möglich ist, aus dem Französischtal rauszukommen, ist mir klar. Da will ich auch von den meisten Kids nur noch, dass sie zumindest die Vokabeln auswendig lernen, damit DAS klappt.


    *****
    Ergänzung nach der neuen Antwort

    und ich habe sehr viele SuS, die wirklich die komplette Schulzeit keine 4 haben (da wir allerdings bekanntlich keine Arbeiten schreiben, beziehe ich mich gedanklich auch auf meine NDS-Zeit).
    Da muss man keinen IQ über 130 haben, um die Schulzeit komplett ohne mangehafte Leistungen zu erbringen. (und auch ohne eine 4 zu haben, aber für MICH ging es um unter den 50%).
    Aber eyh, ich hatte meine Zeugnis-5 in Sport in der 10, ist es jetzt ein besseres Bild von mir?

    Aber vielleicht haben wir hier ja so einige "Alleskönner*innen" unter uns, wer weiß? Ich gehöre definitiv nicht dazu.

    Ist es "Alleskönner sein", wenn wir vom Stoff auf Abiturniveau spricht? Dann bin ich wohl ein Genie (leider ohne 1,0 :-D). Denn: ja, das, was ich "nicht konnte", war definitiv, weil ich sowas von keiner Lust darauf hatte (Bio, Italienisch und Sport). Und auch da hielt es sich in Grenzen, weil ich sonst Stress bekommen hätte. Aber da hätte ich mich mehr anstrengen können, wenn man mir nicht klar das Gefühl gegeben hätte "ist okay, sie ist eine "Intellektuelle", sie braucht nicht sportlich zu sein". "Ach, Bio ist nicht ihr Ding, ist okay", "Ach, Italienisch musst du nicht können, du hast schon drei andere Sprachen.." Damit will ICH aber nicht sagen, dass diejenigen, die etwas nicht können, lügen oder eine Lernbehinderung hätten oder was auch immer unterstellt wird. Ich erwarte nicht, dass alle Menschen alles gleich können und viele haben einige Grenzen. Aber die allgemeine Hochschulreife heißt auch so, weil sie auf einem bestimmten Niveau alles abbildet, was machbar sein sollte. Es gibt Menschen mit Dyskalkulie, trotzdem sind die meisten mit Problemen in Mathe nicht davon betroffen, sondern irgendwann war "klar": Ach, Mathe, lohnt sich nicht, es ist okay (gesellschaftlich okay), das nicht zu können." Ich habe kein Mathe, sondern Französisch und sehe es: die MEISTEN scheitern nicht am Fach selbst, sondern an ihrer Haltung oder Disziplin (und der Pubertät). Gut sein, heißt nicht, dass es einem zufliegt, sondern dass man die Grundlagen weiterpflegt.

    Zitat
    […]

    Ein Mathe-Studium würde ich vermutlich nicht schaffen, weder von der Ausdauer noch von den Fähigkeiten, aber ich kann ziemlich alles, was ich noch in Mathe im Unterricht hatte, weiterhin lösen. Genauso, wie ich ziemlich alles, was ich in Geschichte oder Französisch gemacht habe, noch kann. Gute Grundlagen.

    Was ich aber schon - ich drücke es mal vorsichtig aus: reichlich überzogen finde, ist, wenn hier jemand behauptet, dass er/sie wirklich in allen Bereichen gut sei und dass es überhaupt nichts gebe, was er/sie nicht kann, und es nur an "mangelnder Lust" scheitere, wenn er sie keine Höchstleistungen in allen Bereichen erbringe.


    Ging es um Höchstleistungen?
    Ich finde es jetzt extrem dargestellt, aber vielleicht fallen mir einige Beiträge weniger auf (triggern mich weniger).
    Ich maße mich nicht an, die selben Noten wie zu Schulzeiten in Themen zu schreiben, die ich seit 25 Jahren nicht mehr hatte, aber ich glaube, ich kann behaupten, dass ich noch ziemlich alles bestehen würde (außer Bio, dafür würde ich endlich von der 5 in Leichtathletik wegkommen! juhu)

    und vielleicht / sicher (höchstwahrscheinlich gebe ich zu) fühle ich mich umgekehrt getriggert, weil ich einerseits die gesellschaftliche Akzeptanz von "schlecht sein in bestimmten Fächern" nicht akzeptieren will und gleichzeitig auch doof finde, wenn Leistung(sfähigkeit) negativ angefeindet wird. "Inklusion" ist für mich in allen Richtungen.

    Die Regelstudienzeit beträgt 8 Semester (8*30 CP = 240 CP), nicht 10 und Bachelor/Master gibt es auch nicht. In Hessen wird Lehramt noch auf Staatsexamen studiert (außer für berufliche Schulen).

    Ach Danke, das hatte ich nicht mehr bedacht und da ich nicht nachgeguckt habe, nicht auf dem Schirm.
    (Ist es für Gym-Lehramt auch so?!)

    Ich muss zugeben, ich konnte immer (und kann weiterhin) behaupten, dasselbe studiert zu haben, wie die Fachwissenschaftler*innen, es ist in meinen Fächern und in meinem Studiengang nachweislich der Fall. Und ich weiß, dass ich ein sehr breites und vertieftes Wissen (in meinen Fächern) erlangt habe. Allerdings musste ich in den letzten Jahren feststellen, dass ich ein bisschen in meiner Bubble gelebt habe und auch einige Erinnerungen ausgeblendet habe.
    Ich habe zu einer Zeit studiert, wo die Mehrheit der SWS (unsere damalige Einheit) in VL, Übungen oder "Sitzscheinen" abzuleisten war.
    Wer am Ende des Studiums also lügen wollte, hat einfach alle VL des Faches aufgeschrieben. Ich hatte in einem Fach sogar genug "Sitzscheine" aus Seminaren und Übungen, um alles abzudecken, und zusätzlich die VL. In den zwei einhalb (BiWi) anderen Fächern auch einiges an Sachen, aber dort war das Angebot eingegrenzt (à la: nur 2 Seminare in Linguistik pro Semester und 1 davon war JEDES Semester dasselbe :D ).
    Die VL waren nie leer, aber rückwirkend: vermutlich haben sie nicht mal annähernd soviel Plätze gehabt, wie sie offiziell Studierende hätten aufnehmen sollen.

    Mittlerweile gibt es oft keine Anwesenheitspflicht (ich durfte 2x fehlen, das dritte Mal war ich raus) und in MEINEN Fächern halte ich es für eine Katastrophe. Wer sich den Mathe- oder Chemiestoff alleine beibringt, supi, er kann es in der Klausur zeigen.
    Wer in Soziologie oder Deutsch seine Leistungspunkte in einem Referat oder Hausarbeit erlangt und nur 2 mal im Semester da ist, dem fehlt echt einiges an Wissen, seine Punkte hat er/sie trotzdem. Wie man sich am Ende wohl fühlt, weiß ich nicht. Und es hat leider nichts mit Lehrämtler*innen zu tun. In den letzten Jahren habe ich mich über die Lehrämtler*innen aufgeregt, die NICHT in der Lage sind, sich ein Empfehlungsschreiben von irgendeinem Dozenten einzuholen, weil sie wohl nie anwesend genug waren, jetzt war ich dieses Semester in einem reinen Fachseminar (da sitzen keine Lehrämtler*innen drin), 13 Studis laut Anmeldeliste des Kurses, nie waren wir mehr als 6 Studis im Raum, die letzten 2 Mal musste es sogar ausfallen, weil keine*r (außer mir) kam.
    Die Dozentin erzählte mir, dass es leider nicht das einzige Seminar sei, wo es so ist. Es falle halt so auf, weil es ein Spezialseminar in einem Fach mit wenig Studierenden sei. Daraufhin mit befreundeten Lehrenden gesprochen: im Schnitt würde nur ein Drittel der Studis überhaupt zu mehr als 50-60% der Termine kommen.
    Ausnahme: Mathe-Tutorium und Biologie (absolute Anwesenheitspflicht des Faches).

    Tja, so kann man studieren, und auch sogar den Abschluss schaffen. Wie man sich danach vor SuS stellen kann, und den Wert von Bildung vermitteln, weiß ich nicht. Muss ich aber nicht. Ich mache für mich, wie ich es für richtig halte, bin nur frustriert, weil ich auch gerne die Diskussionen mit anderen geführt hätte.

    Ohne jemals Lehramt studiert zu haben, würde ich Schmidt zustimmen wollen. Das ergibt sich schon alleine aufgrund der Creditpoints. Angenommen, ich habe Gymnasiallehramt mit den Fächern Mathematik und Geographie studiert

    Dann habe ich an der Goethe- Universität in Frakfurt pro Fach 87CP, 36 CP in Bildungswissenschaften und für sie Praxisphasen weiter 30CP erreicht.

    Studiere ich Mathe, Geographie oder Erziehungswissenschaften, habe ich schon allein im Bachelor 180CP in seinem Fach studiert.

    Das liegt in der Natur der Sache und ist grundsätzlich auch nicht schlimm, nur finde ich es befremdlich, wenn Lehrkräfte diese einfache Rechnung negieren.

    Jein.
    Ich bin auch für eine objektive Betrachtung und es GIBT Unterschiede, aber dann sollte man auch in seinen Vergleichen fair sein.
    Wenn die Bachelor-/Masterarbeit bei den Lehrämtler*innen nicht berücksichtigt wird: auch nicht bei den Fachwissenschaftler*innen.
    Erziehungswissenschaft, Uni Frankfurt, Einfach-Bachelor:

    BA_Erziehungswissenschaft_HF_2023_08_24.pdf (uni-frankfurt.de)

    Bachelorarbeit: 15 ECTS
    Praktika: 12 + 13, also 25 ECTS-Punkte

    Die Punkte der Bezugswissenschaft (8) und Optionalmodul (8) kann man so oder so sehen, wenigstens das Optionalmodul gehört sicher zu dem, was wegfallen kann.
    Von den 180 ECTS-Punkten bleiben also 124-132 reine Fachwissenschaft. Es ist weiterhin mehr als im Lehramt (wobei ich jetzt keine Muße habe, nachzuschauen, warum du nur auf 240 ECTS ohne Abschlussarbeiten kommst, ich kann mir nicht vorstellen, dass man 60 ECTS-Punkte für BA- und MA-Thesis hat..), aber bitte die selben Maßstäbe nehmen.

    Ich vermute, dass die typischen "1,0"-Kandidaten dazu ansetzen, in jedem Kurs sehr gut zu sein. Diese "Talente" könnte man mit herausfordernden Mathematikunterricht, nämlich des Gymnasiums würdig, in 2-3 Jahren gut ausbrennen. Das würde auch einen pädagogischen Wert haben, da es ihnen Demut beibringt.

    also davon distanziere ich mich, falls es deine (Miss-)Interpretation meines Beitrags war.
    Ich wüsste nicht, warum es mein Ziel (als Lehrkraft, aber auch als Mensch) sein sollte, jemanden auszubrennen, um ihm Demut beizubringen.
    Wenn ich sehr gute SuS habe, die mehr Stoff brauchen, kann ich das denen geben, ohne dass mein Ziel sein könnte, sie zu brechen (sondern umgekehrt: denen das geben, was sie BRAUCHEN.) Und es ist nicht bei allen 1er Schüler*innen der Fall (einige erreichen die 1 mit viel Arbeit, andere mit Leichtigkeit), genauso wie es 2er und 3er-Kandidat*innen gibt, die dafür sehr viel Arbeit aufwenden und andere gibt, die kaum was dafür tun und eigentlich auch besser sind als einige auf einer 1, aber sich im Weg stehen.
    Das führt jetzt zu weit von dem Thread-Thema, ich finde aber die immer wiederkehrende Leistungsfeindlichkeit in unserer Gesellschaft immer mehr zum K...

    Doch.

    Aber ich sehe den Bezug zum Thema jetzt nicht?

    sorry, ich beziehe mich auf den - mittlerweile gelöschten - Beitrag von Humblebee, auf den ich gestern Abend keine Lust hatte zu antworten, aber da ISD sich auch noch dem anschloss, doch nicht anders konnte, es ergibt aber für diejenigen, die den gestrigen Beitrag nicht gesehen haben, wenig Sinn.
    Offensichtlich ist es ein Problem zu sagen, dass man bestimmte / viele Sachen kann.

    Danke RosaLaune
    Als Nicht-Anglistin (und ehrlicherweise durch einen starken Antiamerikanismus in meiner Jugend begleitet) habe ich nie Zugang zu den USA und deren politischem System gefunden. Das "jetzt" alles nachzuholen (neben ca. 285 anderen Themen in meinem Kopf) hat nicht Priorität, es interessiert mich aber durchaus und ich finde deine Informationen jetzt wirklich sehr interessant!!

    Was ich damit sagen will:
    Du hast dein Konzept, du hattest deine guten Gründe dafür.
    Du bist jetzt schon davon abgewichen (T-Shirts und so zusätzlich), du musst doch nicht jetzt ein zusätzliches anderes Programm anbieten (Übernachtung oder Hüpfburg), um eine Rechtfertigung zu haben, dass du keine große Aufführung von drei Theaterstücken machst.
    Steh dazu, überlege dir, ob du den Elternvertreter*innen etwas dazu sagen willst ("Sie haben vielleicht mitbekommen, dass... ich mache bewusst einen kleinen Rahmen, um jedes einzelne Kind besser individuell und wertschätzend verabschieden zu können, .." und mir der Unterricht wichtiger ist als das Proben von zig Aufführungen..) oder komplett ignorierst...
    Du machst es schon richtig!

    mein Gott.

    Sorry, ich weiß, man "muss" mit der Gesellschaft mitgehen, und es ist auf der Beziehungsebene wichtig, den Kindern was zu bieten, aber der Entertainment-Part unseres Jobs (und die Kompensationsseite von dem, was "einige Kinder von ihren Eltern nicht bekommen") geht mir immer mehr gegen den Strich.
    Im Endeffekt ist die Abschlussfahrt oder die Fahrt zum "Gemeinschaftschließen" wichtiger als der Unterricht, der Abiball wichtiger als das Abizeugnis, die Lesenacht wichtiger als das Lesen einzelner Bücher in der Freizeit, usw..
    Und das alles auf Kosten derjenigen, die sich das nicht in dem Umfang leisten können und der Gesundheit der Lehrkräfte (bzw. wenn wir es richtig machen würden: auf Kosten des Unterrichts, weil die Arbeitszeit drauf geht).

    Insziniert glaube ich nicht.

    Entweder ein Attentat, um Trump zu töten oder ein psychisch kranker Mann.

    Entweder ein Attentat, um Trump zu töten, oder ein psychisch kranker Mann, der ein Attentat durchführen wollte.

    Achtung, es ist wichtig, die psychischen Krankheiten nicht als Verharmlosung zu nehmen (in europäischen Medien: der Muslim war ein Terrorist, der weiße Christ war psychisch krank). Um ein Attentat durchzuführen, muss man schon eine bestimmte psychische Veranlagung haben. Und bei "psychisch krank": der Mensch hat nicht wahllos gehandelt, sondern sich Trump ausgesucht.

    Ich besitze leider keinen Fernseher, denn ich zum Schweizer machen könnte, aber mein iPad, über das ich ab und an Serien streame, darf ab jetzt ebenfalls in die Schweiz umziehen.

    Ja, was bei uns genau in der Schweiz ist, ... das weiß mein Mann besser als ich.

    Ich wusste gar nicht, dass unser schnödes Staatsfernsehen so speziell ist... :S

    Naja, für mich:
    Nicht das Staatsfernsehen aber ihr kriegt alle deutschen Kanäle, die Werbung auf Schwitzer Dütsch (zb. bei RTL, Sat1, usw..) muss ich halt hinnehmen, und auch alle französischen... (und nicht nur zufällig ein paar französischsprachigen, sondern real TF1, France 2, usw..)
    Ich glaube, auch die italienischen, aber das interessiert mich nicht.

    Ich nehme an zu 100 %. Du müsstest Sprachkenntnisse auf C1 Niveau vorweisen und das schaffst du wahrscheinlich nur auf Deutsch. Es ist übrigens lustig, mal so einen Einstufungstest auf Deutsch zu machen, ich kenne deutsche Muttersprachler, die da nur bei B2 rauskommen :D

    Eine Testsorte ist der "C-Test", mit Lücken in den Wörtern. Durchaus wissenschaftlich entwickelt, aber nur schriftlich: mein Ergebnis in Deutsch ist höher als das in Französisch (2 Punkte), höher als dasjenige ALLER Kolleg*innen meiner Abteilung (auch nur 1-2 Punkte). In Englisch wiederum natürlich nicht :D (Dafür habe ich das lebenslang gültige C1-Cambridge-Zertifikat, yeah)

    aber leider viel zu vereinfacht und dabei singend...

    Meine Italienischlehrerin war nicht soooo begeistert von meinem Versuch, alles zu deklinieren. Dass ich auch noch "mit Gefühl" sprechen musste, war die Kirsche auf dem Kuchen.
    Auf Deutsch kann ich wenigstens sachlich und kalt meine Wörter beugen, wie mir lustig ist (bzw. wie die Regeln es wollen)

Werbung