Ohne Lehramtsausbildung? Gar kein A.(Äquivalent)
Ich kenne mich in BaWü nicht aus. Zwischen E11 und E13 vermutlich, je nachdem, was dein Abschluss (und Fächer) ist (falls die Schule wirklich verhandeln würde). (Also: FH? Uni? Diplom? Master? oder gar Bachelor?)
Beiträge von chilipaprika
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tja, ohne den Werdegang kann dir hier keine Empfehlung geben.
Denn klar: A13 ohne vollständige Ausbildung fordern, das ist kein Risiko, sondern ein No-Go
Und neben der Gehaltsvorstellung gibt es viel mehr Faktoren:
- Wie viele (Unterrichts)Stunden sind Vollzeit?- Wo sind die Stunden abzuleisten?
- Zusätzliche Aufgaben?- Wie viele Urlaubstage?
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ist es bei privaten Schulen nicht weniger?
das kann sein, und trotzdem ist meine Antwort auf deine Frage (wenn du schon hier fragst): dasselbe wie im öffentlichen System (aber du beantwortest die Frage der Ausbildung nicht...).
Ich würde vielleicht / sicher für bestimmte Arbeitsbedingungen Einbüsse in Kauf nehmen, aber es bleibt eine Schule

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(A13-Äquivalent ist die Antwort)
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was ist deine Ausbildung?
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mit der Firma die Zahlung einer Privatschule (ob DAS oder andere) verhandeln (wenn nicht schon gemacht)
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Lieben Dank für eure Antworten. Schriftlich habe ich leider die Bestätigung nicht bekommen, dass ich den Vertrag ruhend stellen kann. Deshalb hatte ich gehofft, dass hier jemand schon Mal in genau der Situation war. GKV kann ich mir eigtl nicht leisten im Ref. Vielleicht vertraue ich dann jetzt einfach auf die mündlichen Aussagen der Berater und schließe das ab.
Hast du wirklich die zwei Kostenvoranschläge und geguckt, was du für Bausteine (Leistungen) hast?
Bei der PKV nicht zuviel sparen (in der Öffnungsaktion ist es eh so eine Sache, was einem ermöglicht wird), weil du den Tarif auf Lebenszeit hast. Aufstocken kannst du nur, weil du quasi eine neue gesundheitliche Prüfung bestehen würdest.
und dann kann es im Fall der Fälle doch sehr teuer werden.
Je nach gesundheitlicher Vorbelastung, den vielleicht zu erwartenden "zeitlichen Abständen" (bis du eine Planstelle bekommst, also: 1) Anwartschaft bezahlen müssen oder 2) ggf. würde der Risikozuschlag verfallen / nicht zu Stande kommen, wenn du erst in zwei - drei Jahren die Anfrage stellst (das kannst nur du einschätzen), ist die finanzielle Rechnung viel teurer und es kann sich lohnen 18 x 50-60 Euro in Kauf zu nehmen (wäre bei mir der Unterschied gewesen.) -
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Hallo!
Hat jemand diesbezüglich Erfahrung?
1) Werden Daten automatisch weitergegeben?
2) Werde ich gefragt, ob ich damit einverstanden bin?
3) Würde ein zugestimmter Kosten-/Behandlungsplan übernommen werden?
4) Umgekehrt: Werden vorherige Leistungen angerechnet?
Viele theoretische Fragen, ein Teil davon wird mich abstrakt oder real betreffen, da ich jetzt wieder die Beihilfestelle wechsle (Beim ersten Wechsel habe ich mir die Frage gar nicht gestellt)
Vielen Dank im Voraus für Erfahrungen, Wissen oder Vermutungen.
chili -
Und das nennen wir in Deutschland höherer Dienst.
also in NRW ist es nicht so...
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die Möglichkeit, die Öffnungsaktion fürs Ref nutzen zu können, ist verhältnismäßig jung, die Quote an Menschen, die diese genutzt haben, relativ klein.
Frag direkt bei einem Debeka-Berater, am besten per Mail, dann hast du es schriftlich.
Je nach Alter wird der finanzielle Unterschied zwischen PKV+30% und GKV aber nicht unbedingt soooo groß sein, da würde ich überlegen, ob es mir fürs Ref wert ist (je nach Häufigkeit von Arztbesuchen und so). -
interessant... trotz ab und zu Ungleichverteilung (nie so krass, aber wir "starten" in NRW eh schon bei 25-26 Grunddeputat) bin ich nie auf die Idee gekommen, den Feiertag einer anderen Woche ausgleichen zu wollen
Da wir an meiner Schule keine einstündigen Fächer haben (wenn, dann werden sie epochal unterrichtet), sieht man die SuS definitiv jede Woche und so viele Feiertage auf dem selben Tag gibt es nicht.
Ich hatte zwar ein Kurzfach in einem 2. Halbjahr Mitte März übernommen, wo ich am Ende kaum Noten geben konnte, aber es lag tatsächlich nicht (nur) an sowas. zwei Mal eine Stunde Politik in der Woche wäre mir - zumal in einer Klasse, die ich nur in dem Fach habe - ein Graus.
Vermutlich Typsache.
Und vermutlich habe ich zu selten ein Kurzfach in der Sek1, so dass ich deutlich weniger diese Effekte sehe. Danke für die Perspektive. -
Das ist für mich dann ein "Doppelstundenmodell". Die Einzelstunden ergeben sich vermutlich durch die Mittagspause.
Das heißt, an A- und B-Wochen stört dich, dass du zwei Wochen hast, die leicht unterschiedlich sind? -
Die Tatsache, dass eine Schule ein Konzept mit A- und B-Wochen fährt, wäre für mich schon genug Grund, mich nach einer Alternative um zu sehen.
Es wäre vielleicht nicht der Auslöser, eine neue Schule zu suchen, aber ich kann mir das mittlerweile nicht mehr anders (als A- und B-Woche) vorstellen und ich würde eine Rückkehr zum Einzelstundenmodell echt doof finden (bei allen Vorteilen, die es z.B. in der Spracherwerbsphase bringt). Jede Einzelstunde, die es in meinem Stundenplan gibt, verteufle ich immer.
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"die Schulleitung" ist vermutlich: die Zwänge des Stundenplans.
Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen (bei uns): du hast Kurse, die ungerade verteilt auf A- und B-Woche sind und es sind Kurse in Schienen (und dank deiner Fächer tippe ich darauf, dass du viele Schienen hast), da kann man leider nicht viel schieben.
Wenn ich (auch in vielen / nur in Schienen) zwei Kurse bekomme, die die Doppelstunde mehr in der A-Woche haben, dann geht es schnell, weil es keine Nachkorrektur-Möglichkeit gibt. Das hat also nicht unbedingt etwas Böswilliges dahinter.
Unglücklich ist es trotzdem und ich finde 28 Stunden bei 24 VZ schon eine Mehrbelastung, da überlebt man nur jede zweite Woche und kann nur in der anderen durchatmen. -
Ach, 2013 war nach dem Ende meines Studiums und meiner tiefergehenden Beschäftigung damit.
Gut, dann sind es "andere vertraglich geregelten Lehrstühle, wo ein externer, nicht staatlicher, und in dem Fall kirchlicher Akteur lange lange Zeit was zu sagen hatte". -
ich klebe...
Hatte früher eine entspannende Wirkung, führt jetzt nur dazu, dass ich noch weniger nähe, weil schon der Gedanke ans Drucken/Ausschneiden/Kleben/neu ausschneiden mich wahnsinnig macht. -
und so unschön es ist, es ist menschlich.
Vernetzung und Kontakte sind das A und O.
Ich musste gerade gestern einen Text drüber lesen. jede*r kann sich an die Kindheitsspiele erinnern: Wer wurde ins Team geholt? Freundschaften und Beliebtheit haben durchaus auch Vorrang vor reiner Kompetenz gehabt (gut, ich hab einfach reden, ich war weder sportlich noch beliebt, aber auch bei irgendeinem Mathe-Wettbewerb wurde ich nicht "freiwillig" in ein beliebtes Team genommen, dabei war ich eine 1er Schülerin und am Ende sogar Schulsiegerin).Menschen sind nicht immer die logischsten..
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A3 im privaten Kontext benötige ich tatsächlich oft. Am liebsten A0, aber da muss ich leider auf andere Quellen ausweichen.
zwar noch nie selbst ausprobiert, aber ich habe ganz oft von der Beamerlösung gelesen.. ich hätte darauf getippt, dass du auch einen Beamer überm Zuschneidetisch installiert hast

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In NRW ist es so
und in Bayern (und außerhalb von Bayern: in Bonn und Mainz) gibt es dann die Konkordatslehrstühle: Konkordatslehrstuhl – Wikipedia
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