Ist es ein Angebot oder eine Ausschreibung?
Was hindert dich, zweigleisig zu fahren?
Ist es ein Angebot oder eine Ausschreibung?
Was hindert dich, zweigleisig zu fahren?
aktuell wird's gerade nervig, [...] da nützt schlau und im Unterricht anwesend sein alleine leider nichts.
Da glauben leider viel zu viele Kinder und Eltern für egal welche Fremdsprache...
Die Stelle muss außerdem EXPLIZIT für den Laufbahnwechsel geöffnet sein.
und das ist nicht jede (oder ist nicht jede*r gewillt, das zu tun. An der Uni ist Wahrscheinlichkeit natürlich hoch, aber ich habe just letzte Woche eine diesbezügliche Ablehnung erhalten (nicht universitär) )
Wie sicher ist eine neueinstellung?
genauso sicher wie eine Planstelle oder eine Vertretungsstelle.
Es wird schon einen Grund geben, dass du diese Stelle angenommen hast.
Man muss im Leben Kompromisse eingehen, vielleicht erstmal mit Vertretungsstellen anfangen (was bei einem Mangelfach mit Initiativbewerbungen sicher einfach geht und vermutlich oft in eine Planstelle münden sollte),
Nach wie viel monaten macht es Sinn zu kündigen?
Nach dem zweiten Jahr ist es zu spät?
Willst du es noch mehr als 18 Monaten ertragen?
Warum nicht jetzt kündigen, wenn es eh sicher ist, dass du nicht da bleiben willst?
Dann sieh in deiner Plus-Spalte: du hast die Schule / die Schulform gewechselt.
Es ist NICHT selbstverständlich und auch nicht einfach.
An einer Gesamtschule hättest du womöglich schneller Zugang zu Sonderaufgaben erhalten.
Und den Nachteil, dass man ewig auf eine Freigabe wartet.
Darf ich fragen, 1) wie es dazu kommt, dass du das Kapitel wechselst und an ein Gymnasium kommt, zumal 2) du scheinbar es nicht besonders selbst willst?
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Liebe Forumsverantwortlichen: Bitte verschiebt diesen unappetitlichen Faden aus dieser in die "Allgemein"-Abteilung. Beim oberflächlichen Querlesen bekommt man den Eindruck, dass alle Schweinereien nur in der Primarstufe stattfinden.
Dann will doch erst recht niemand mehr an Grundschulen arbeiten...
dein Wort sei mir Befehl ![]()
und zur Frage: nein 100km gehen gar nicht.
Ich habe auch ziemlich genau 100km vom Wohnort eine Planstelle angenommen und bin dann ca. 40km der Schule gezogen, weil ich da ein paar Leute kannte (oder dort hätte kennenlernen können) und mein damaliger Freund dann nur 60km fahren musste, wenn er einmal in der Woche kommen wollte.
Ich bin immer montags und freitags 100km gefahren, am Anfang dachte ich auch, das mache ich mal dienstags/mittwochs. Für MICH niemals im Leben machbar, und erst recht in den ersten Jahren der Planstelle.
Ist es auch gleichzeitig dein Einstieg nach dem Ref? Der Kulturschock ist auch nicht zu vernachlässigen, bei der Einschätzung deiner Stimmung.
Du nennst dein BL nicht, in NRW dürftest du erst nach der Probezeit einen Versetzungsantrag stellen, der 5 Jahre lang abgelehnt werden kann.
Oder du wirst schwanger und wirst nach 8 Monaten Elternzeit wohnortnah (bis 50km) versetzt.
Für jetzt würde ich dir dasselbe empfehlen wie die anderen: Anschluss suchen. Wohnst du am Schulort? Wo wohnen die Kolleg*innen? Wäre ein Umzug in der Umgebung hilfreich?
In der Sek 2 ist der Klassenteiler zunächst erst einmal eine Rechengrundlage zur Bildung "virtueller Klassen", die wiederum Grundlage für die Zuweisung von Lehrerstunden sind. Jede so gebildete "Klasse" erhält dann eine Zuweisung von ca. 34 Stunden, die wiederum genutzt werden müssen, um alle Kurse einzurichten.
okay. Also wie in NRW.
Da jede Schule sich aber - gewollt oder ungewollt - kleine Kurse leisten muss und will (NaWi-LK, Musik oder Kunst-LK, 2. oder 3. Fremdsprache...), sind einzelne Kurse größer.
Ich gebe es zu: WENN meine Fremdsprache zustande kommt, dann mit kleinem Kurs, da nehme ich im Sachfach SELBSTVERSTÄNDLICH große Kurse in Kauf (zumal in NRW ja nicht alle eine Klausur schreiben, es also zwarden Aufwand erhöht, die Namen zu lernen
und auch im classroom management, aber ansonsten okay ist )
Ein drittes Fach wird abhängig vom Bedarf der Schule in den unteren Klassen eingesetzt, so meine Erfahrung.
DAS ist definitiv eine schuleigene Entscheidung.
An meiner NDS-Refschule war das nicht so, also kann es auch nicht eine landeseigene Sache sein.
Ich würde mich veräppelt fühlen, wenn man mir - nur aufgrund der Reihenfolge - weniger fachliche Kompetenz in einem Fach zutraut. Ich habe dasselbe Examen geschrieben bzw. Prüfungen abgelegt!
Danke für deine Antwort.
Ich habe mich gefragt, ob es eine Option wäre, mich etwas zu „entlasten“, indem ich Ethik als Drittfach im Studium später dazu wähle. Wenn ich dann in Ethik in manchen Schuljahren mehr zum Einsatz kommen würde, wäre es ja etwas weniger in den Korrekturfächern.
• Gibt es irgendeine Art von Regelung, zu welchem Anteil man ein Drittfach im Vergleich zu den ersten beiden hat?
• Und unterrichtet man sein Drittfach nur in Sek I oder auch in Sek II?
• Lohnt es sich vom Aufwand her überhaupt, noch ein drittes Fach zu machen (Ethik würde ich dann noch 4 Semester studieren), um sich in den Korrekturfächern etwas zu entlasten. (Ich spreche hier jetzt von dem Fall, dass ich Englisch und Deutsch machen würde)
Das sind Fragen, die je nach Bundesland, nach Abschluss und so oder so in jeder Schule anders geregelt werden (können).
Ich habe jahrelang mein Erstfach nicht unterrichtet und war in den anderen Fächern drin, also abwechselnd ein guter Drittel im Erweiterungsfach..
Die Sek2-Frage ist eine Frage des Abschlusses, ich habe für meine Erweiterungsfächer die Sek2-Befähigung, wäre nicht anders gegangen, ich weiß aber, dass es auch BL gibt, die zwei verschiedene Erweiterungen anbieten. In der Regel sollte es gleichwertig sein (Achtung, Bayern hat eine andere Form der Erweiterungsfächer und deine Sprache klingt nach Bayern..)
Aufwand: Jaaaaaaaaaa! Weil man später eben die Abwechslung hat (selbst wenn nicht jedes Jahr, irgendwann rotiert es.
Wenn Bayern: ihr kriegt doch einen Bonus, je nachdem, ob ihr grundständig oder später erweitert.
Mir hat Ethik in der Oberstufe total gefallen, vorher hatte ich leider immer nur katholischen Religionsunterricht. Ich bin auch mit dem Gedanken am spielen, vielleicht Ethik als Zweitfach zu wählen. Mir scheint das aber eine etwas zu spontane und unüberlegte Entscheidung zu sein, angesichts der Tatsache, dass ich nicht wie in Englisch und Deutsch die „Schülererfahrung“ habe und mich außer in der Oberstufe noch gar nicht so wirklich mit Ethik beschäftigt habe. Der Gedanke ist aber wie bereits gesagt da, weil die Kombination Englisch/Ethik natürlich wesentlich entspannter hinsichtlich Korrekturaufwand wäre.
Natürlich sollte eine solche Entscheidung nicht übereilt gefällt werden. Kannst du nicht erstmal mit Drittfach und Reinschnuppern anfangen und dann ggf. tauschen?
Ob man das Fach in der Schule hatte, sollte doch kaum relevant sein:
1) Du kriegst so oder so eine akademische Ausbildung
2) Du kannst Lehrpläne durchsichten, ob die Themen der Schule was zusagen
3) Du kannst die Studienordnung durchsichten, ob das Studium dir gefällt.
Ich hatte rein technisch keins meiner Fächer in der Schule. Bei zwei kann man sich leicht streiten, weil ich _natürlich_ weiß, was Fremdsprachenunterricht und Muttersprachlerunterricht ist. Die zwei anderen Fächer habe ich blind und aus Interesse für das Fach gewählt, aus purer Überzeugung fürs Studium und Hoffnung, dass es in der Schule genauso ist.
Oh! Welche Fächer hast du denn? Keine Sprache wahrscheinlich. 🤔🤭
doch. Kein Englisch, aber zwei Sprachen und zwei Sachfächer.
Aber mich überzeugen tausend andere Sachen mehr (ich liste sie nicht alle auf, es wäre Werbung und dann würde meine Konkurrenz steigen: Abwechslung der Themen (ab und zu ändern sich die Sachen..), mehr Tiefe (wenn noch "trivial", wie User Nele zu sagen pflegte), mehr Ruhe (egal in welcher Gruppe, in Vergleich zur Sek1), weniger Reize für mich, ... und ich LIEBE ALLE meine Fächer, in der Oberstufe ist die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein Teil der SuS sich _bewusst_ dafür entschieden hat, größer.., etc etc...) und ich schlucke die Kröte Korrektur (sagte die Paprika mit 4 Stapeln auf dem Tisch).
Interessant…
Ich KÄMPFE eher um Oberstufe, und es ist in (allen) meinen Fächern auch so, dass es genug Interessierte gibt.
Darüber hatte ich nie nachgedacht… ich habe Bekannte in den USA, sie haben das 3. Haus in 8 Jahren, sich jedes Mal vergrößert oder den Stadtviertel gewechselt.
Sie sind definitiv nicht arm und dabei SEHR ‚us-amerikanisch‘ risikoreich unterwegs, aber ja, wenn da nicht 10% an Anwalt und Steuer jedes Mal gehen, plus Spekulationssteuer für zu geringe Besitzdauer, ist es natürlich anders.
Vielleicht noch eine Ergänzung zum Korrekturaufwand: Der mag für die einzelne Schülerarbeit höher sein, gleichzeitig sind Oberstufenkurse nicht selten auch spürbar kleiner als Klassen in der Mittelstufe. In NDS liegt der Klassenteiler in der Sek 1 bei 30, der Teiler in der Q-Phase liegt dagegen bei 18-20.
Für jeden einzelnen Kurs oder als Durchschnitt?
Ich hatte in NRW schon deutlich mehr als 20 SuS in Oberstufenkursen und ja, wir haben schon mehrfach Englisch-GKs mit 30 gehabt (frag mich nicht, ich würde weinen… taten auch die Kolleginnen)
Meiner Meinung nach eben gerade nicht, weil beispielsweise die Erfahrung in der praktischen Ausbildung (z.B. als ABB (NRW)) völlig fehlt.
steht es irgendwo?
Die TE wird ja ihre Abordnungsstelle nicht in einer Überraschungstüte gefunden haben, wird also die Vorerfahrung bringen, warum ein Institut ihr zugetraut hat, Studierende im Praxissemester und in der fachdidaktischen Vorbereitung auszubilden.
Ach so: Wir wohnen sehr ruhig, ... [Die 3 kleinen quicklebendigen Kinder über uns werden ja auch mal größer.]
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wenn du eine Maisonette-Wohnung hast und deine eigenen Kinder meinst: tja... schweres Los ![]()
aber ein Blick auf den Wohnmarkt zeigt auch, dass es auch Gutverdiener gibt, die sich bewusst für das Mieten entscheiden, selbst wenn sie kaufen könnten. Ich habe nicht nur in Großstädten, sondern jetzt auch immer mehr im ländlischen Raum erste Wohnungen gesehen, die für mindestens 1.500€ oder gar über 2.000€ kalt monatlich angeboten werden. Und diese Wohnungen finden auch Mieter.
Das Problem ist aber: Entweder die Wohnung an einem Ort X für 1800 Euro kalt oder 20-jährige Kreditabzahlung mit einer monatlichen Rate von 2000-2500 Euro. Für dieselbe Wohnung.
Und einige kommt es eben nicht in Frage, 20km weiter zu fahren. Aus welchen Gründen auch immer. Ich kann es auch nicht nachvollziehen, aber jede*r hat ein unterschiedliches Verständnis von Lebensqualität. Und es gibt Menschen, die lieber in der Stadt wohnen, nur ein Auto fahren, weil sie alles fussläufig oder mit Bus haben, die Kinder nicht rumfahren müssen, selbst wenn sie sich ein Zimmer teilen müssen und keinen Garten haben, selbst regelmäßig ins Kino und Theater gehen, danach zu Fuss nach Hause können, usw..
Es gibt also auch einiges an Neben- und Opportunitätskosten, die man mitbedenken muss.
Und die absolute Freiheit, wegzukönnen, ist für viele soviel wert, wie für einige die Sicherheit, dass man nie wegmuss.
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