Aber gilt nicht auch:
50%-Beschäftigung (ob TDF oder freiwillig), 12,75 Stunden
- minus 1 Stunde wegen Schwerbehinderung
- minus darüber hinaus mögliche weitere Stunden nach Einschätzung der Schulleitung?
Beiträge von chilipaprika
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Und das Ziel beim Amtsarzt könnte eben die Teil-DU sein, was finanziell deutlich interessanter ist als freiwillige TZ und was dein Anrecht ist, weil du schließlich nicht freiwillig so wenig arbeitest.
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Klar.
Wobei du jetzt bei dem Netto etwas anderes als nur die Grundvoraussetzungen haben wirst (irgendwelche Zuschläge oder /und Lohnsteuerklasse.)
Bei LSK 1 kommt man nicht mal mit Ehezuschlag jemals zu 3000 Euro netto -
so funktioniert es nicht. Du kannst nicht sagen "bitte jetzt Voll-DU, aber noch 6 Stunden sofort im Angestellenstatus".
Die TE hat ja selbst geschrieben, sie könnte die Stundenzahl weiter reduzieren (im Beamtenstatus).
Die Frage, ob es sich lohnt (körperlich, vom Aufwand und finanziell).
Was soll sie mit 600 Euro im Monat machen? -
weil ja, sowohl bei der rein körperlichen Gewalt als auch sexualisierten Gewalt sind die meisten Täter*innen Männer
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nein.
Also ja, klar, Minijob geht "grundsätzlich", aber:
Als Beamte*r gibt es nur: (Teil)Dienstfähig (ab 50%) oder Nicht dienstfähig. Offensichtlich mit passender Begründung und Genehmigung eine unterhälftige Beschäftigung. Aber mit dem Gehalt des Beamtentums.
Wenn man nicht mehr dienstfähig ist, dann kann es sein, dass ein Minijob genehmigt (!!) wird, aber nicht in der Schule, auch nicht "schul-/unterrichtsnah".
Zumindest mein Kenntnisstand, ich lasse mich gerne von Kundigeren korrigieren. -
Wenn Du dienstunfähig wirst und vorzeitig in den Ruhestand versetzt wirst, hast Du ganz erheblich finanzielle Nachteile. U.U. bekommst du noch 50% deines ehemaligen Gehaltes.
Es gibt die Mindestpension und sie könnte schon höher sein als eine unterhälftige Beschäftigung sein. Also kurzfristig. Für die Langzeitplanung ist es natürlich auch nachteilig.
Was bei mir bei einer Voll-DU richtig negativ wäre (war aber nicht ausschlaggebend, ich WILL arbeiten): der Beihilfesatz verändert sich, was wiederum bedeutet, dass die Rückerstattung auch. Da die Beihilfe sich bei vielen Sachen einen schlanken Fuß macht, hätte ich an der Stelle noch mehr Einbuße. -
Gibt es überhaupt solche Online-Sachen, die datenschutzkonform sein können? (Nur die Lautstärke aber nicht den Inhalt mitkriegen?)
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Ich bin ein bisschen schockiert über einzelne Aussagen, insbesondere von betroffenen.
Ja, viele haben früher (und heute!) nicht verstanden, dass es eine schwere Handlung ist, wenn jemand einem an die Brüste oder in den Schritt fasst. Für mich (!) klingt viel mit "Früher"... und auch "ich habe keinen Schaden davon getragen, so schlimm war es nicht."
Ein Klaps auf den Po (oder ins Gesicht?) hat wohl auch nicht geschadet?
Was einen nicht tötet, härtet wohl ab?
und wenn es jetzt unsere Töchter wären?
(Interessanterweise hat ein Übergriff auf eine mir wichtige, jüngere Person, bei mir genau das ausgelöst: Das Aufhören von Verharmlosung, von "es ist normal, so verhalten sich Männer" (NEIN! Tun sie nicht! Sollten sie nicht!), eigenem Schuldgefühl und "Akzeptieren" vom "Opferstatus". -
Aha? Und warum versuchst du welche Situationen zu vermeiden?
Weil sie zu schön sein könnten?
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Also ich würde auch einen abgebrochenen Arbeitstag als Fehltag werten und entsprechend in GPC erfassen und auch an die BR weiterleiten. Ich wüsste nicht, was dagegen spricht.
Lies noch mal meinen Beitrag. Es wurden bei mir Tage gemeldet, an denen ich gearbeitet habe, aber NACH Schulschluss zum Arzt gegangen. Also erst am Tag darauf gefehlt. Eine Krankmeldung um 18uhr ist auch doof.
Dass man bei Gehen nach der 2. Stunde, obwohl man noch 4 Stunden Unterricht hätte, einen Kranktag hat, ist für mich logisch und kein Problem.
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Hätte ich eine Klassenleitung, ... bzw. bei einer ganz besonderen Lerngruppe bin ich gerne bei "Gruppensachen" für die Klasse (Kekse bringen, Sonderaktivität, usw..), aber EINZELNEN Schüler*innen, nee.
1) Kosten
2) Wenn man die Kosten klein hält, kommt sowieso nur (Achtung, nicht böse gemeint) "Müll" raus und ich finde, ich muss diesen Hyperkonsum nicht fördern, mit Zeug, das schnell weggeworfen wird. (Das heißt nicht, dass ich nicht mal am Ende der Oberstufe für den ganzen Kurs jedem einzelnen Schüler eine Kleinigkeit wie ein Glückspenny oder so geschenkt habe. Aber sieh Nummer 3
3) Das Risiko, auch nur einen Schüler zu vergessen, ist viel zu hoch.
Oder einzelnen SuS nicht wirklich was Schönes zu schenken.
und wenn ich jedem dasselbe schenke, ergibt es eh keinen Sinn. (was aber beim normalen Budget auch nicht wirklich anders geht) -
Hier gibt es auf S. 28 Hinweise zum Werten von Krankmeldungen für NRW, auch da ist Dienstabbruch nicht als Krankheitstag zu werten. Ob das für eure Schulen zutrifft, müsstet ihr selbst nachschauen.
Danke!
und insbesondere interessant, weil ich für die Statistik, da in der Wiedereingliederung, eh schon krank war. Hahaha. (aber mir ging es in den Fällen darum, welche Fehltage der BR weitergeleitet werden.) -
das wäre bei uns (NRW) auch ein kompletter Fehltag.
Ich hatte sogar das Vergnügen, NACH meinem Arbeitstag bzw. an meinem freien Tag zum Arzt zu gehen und eine Krankschreibung zu holen, da wurde der Tag mitgerechnet.
Da ist wichtig, bewusst im Sekretariat zu sagen "bitte vermerken, dass Abwesenheit erst da und da war" -
und es geht um die Menge.
Es geht nicht um ein "Kompliment". Sondern um die Erfahrung und Wissen, dass es "wahllos" verteilt wird.
Also nicht komplett wahllos.
Ich habe zu mehreren Zeitpunkten in meinem Leben aufgrund von Veränderungen in meinem Aussehen (und sicher aufgrund des jeweiligen Alters) unterschiedliche Erfahrungen gemacht und es spricht echt nicht für die menschliche Spezies.
Ich bin jetzt alt genug und unattraktiv genug, dass ich durchaus in Ruhe überall rumlaufen kann, sicher sogar in Italien (eine der schlimmsten Wochen meines Lebens, was das angeht). Was aber echte Übergriffe angeht, kann ich nicht sagen, dass es große Unterschiede gibt. Sie klingeln halt anders UND fühlen sich auch anders an. Jaja, fühlen. Aber vielleicht war das meine Phantasie. (und zum Glück ist n klein genug, dass ich keine Statistik zwischen Alter, Aussehen und Übergriffe machen kann.) -
Kennt ihr das auch nicht?
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Ist doch nur nett gemeint, jemanden zu grüßen.
/Sarkasmus. (zur Sicherheit) -
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Ich habe gerade gesehen, dass ich im "falschen" Forum bin. Bolzbold Ich melde mich demnächst, denn bei uns sind die Lernzeiten Teil des Ganztags und eben "Hausaufgaben-Ersatz", aber ich lese heraus: ihr habt ein ganz anderes Konzept zum selbst gesteuerten Lernen und es würde mich interessieren.
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Und nur, weil ich / wir / Frauen verunsichert / ängstlich sind, heißt es nicht, dass sie sich einschränken. Ich überlege zwar zwei Mal vor bestimmten Sachen, ich schaue auch, ob ich doch nicht irgendwo anders abgeholt werden kann, oder verhalte mich eben anders: mit Handy am Ohr oder mit Standort für jemanden anderen. Es würde im Fall der Fälle nichts verhindern, aber Hilfe schnell ermöglichen.
"Abends alleine im Dunkel" existiert bei mir aus anderen Gründen seit Jahren nicht mehr, aber ich gehe auch mal im Winter um 20uhr mit dem Hund Gassi oder um 5 uhr morgens joggen und es ist zur Zeit leider wieder dunkel. Je weniger Menschen zu dem Zeitpunkt draußen, desto mehr tendiere ich zu den Bürgersteigen an der Autostraße, statt den Parkwegen.
Einen irrationalen Punkt gestehe ich: Der Hund gibt mir überhaupt keine Sicherheit, weil ich im Zweifel ihn schützen würde. Ich habe also Angst UM ihn. -
Männer müssen auch aufpassen. Sie werden deutlich häufiger Opfer von Gewalt. Das meine ich mit irrational. Den allermeisten Frauen ist noch nie irgendetwas passiert, weder tagsüber noch nachts. Und nein, dass ein Mann guckt oder mit einer Frau spricht ist keine sexuelle Belästigung.
Oh, ich werde echt wütend.
Schön, statistisch gesehen werden nicht alle Frauen sexuell belästigt.
Ich bin alt und "erfahren" genug, um den Unterschied zwischen Gucken, Sprechen und Belästigung zu kennen. Muss man polizeiliche Anzeigen und Arztberichte vorlegen, um "rational" Angst haben zu dürfen bzw. sich unsicher zu fühlen?
Und wenn Männer sich in einigen Situationen unwohl fühlen, spreche ich denen das nicht ab. Ich bin auch unruhig, wenn mein Mann nachts mit dem Zug zurückfährt. Er hat zwar den Vorteil des Körperbaus aber gegen zwei bösartige Personen hat er trotzdem auch den Kürzeren gezogen.Zitat
In Frankfurt ist die Stadt am Wochenende nachts voll von verschiedenen Menschen, Männer wie Frauen. Da hat die Angst offenbar noch nicht dafür gesorgt, dass Menschen sich aus abstrakten Vorstellungen aus der Gesellschaft zurückziehen. Dass man generell vorischtig sind sollte bleibt davon unbeschadet.Ich habe dort ergänzt, dass die Angst - zumindest bei mir - steigt, wenn weniger Menschen / weniger Männer in eher leeren Straßen sind. Also wenn quasi jemand unbemerkt etwas machen könnte, ohne dass Hilfe kommt.
Wahrscheinlich eine irrationale Annahme?
Ups, in genau solchen Situationen stand ich schon, und nein, es blieb nicht beim Angucken.
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