Hier waren schon ähnliche Themen und es kamen gute Tipps.
Ich bin drei Tage mit meiner Schwester und ihrem 5jährigen Sohn verbringen.
Ich will ein bisschen vorplanen, was man machen kann.
Bedingungen:
- Wir sind in der Jugendherberge in Riehl (4km vom Dom entfernt).
- Beide sind outdoor erprobt, ständig auf Achse. Der Kleine läuft gut, Radmiete ist auch denkbar.
- Wir sind arm (Anreise und Unterkunft schlucken dazu auch noch echt viel Geld) und auch wenn ein Schokoladenmuseumsbesuch sich gut anfühlt, fast 20 Euro pro Person, ich weiß es nicht ... Da kann ich einiges an Schokotafeln kaufen.
- also wäre eine Mischung von: "Der Park da ist so cool für einen Picknick", "dort ist was Tolles für Kinder" oder "das Café dort hat coole Brötchen" wäre auch gut.
- Seilbahn habe ich gesehen, könnte nett sein, Dom schauen wir, mich ärgert die Tatsache, dass man dafür bezahlen muss...
- meine Schwester sprach vom botanischen Garten und Tretboot, muss ich noch recherchieren..
- Gibt es in Köln etwas, das nach einer Tageswanderung klingt? Irgendwohin wandern / radeln und auf einem Fels eine Tüte Chips essen ist das größte Glück.
Ich freue mich auf Impulse. Ist noch ein bisschen hin, aber ich will ein Reisetagebuch vorbereiten, so als Abenteuererinnerung, wir sehen uns selten und es ist für mich das schönste Geschenk, dass sie über die Grenze kommen
(wäre der Freude-Thread)
Beiträge von chilipaprika
-
-
Wir haben momentan ca. 12 ehemalige Refis im Kollegium.
wobei das Kriterium wohl nicht aussagekräftig ist.
Es gibt Schulen, die so selten ausschreiben dürfen (weil sie durch Versetzungen voll sind...), dann werden sie wohl kaum den 10. Kollegen mit Geschichte einstellen, falls sie ausschreiben dürfen. -
Informationen zur Schule / Zeigen, warum man zum Profil der Schule passt.
(zumindest: zeigen, dass der Brief nicht an 10 Schulen geschickt werden konnte) -
Ja.
Die letzten Tage habe ich mehrere Videos auf Pariser Dächern gesehen, aber konnte auf die Schnelle gerade nichts finden.
-
und die Bratwurst wird auf Stein ohne Grill gebraten.
Canicule : ils ont fait cuire un œuf à la poêle sur le bitume d'une cour de collège dans le Gard (Ist nicht das Video, was ich suchte, aber es ist total egal. Hitze letztes Jahr, Spiegelei - in der Pfanne - nur auf dem Boden..) -
Wir leben aber in keiner Diktatur, Chili. Es gehr nur, wenn die Politik die Bürger (m/w/d) mitnimmt, sonst wählen sie das Projekt schlichtweg bei der nächsten Gelegenheit ab. Davon hat auch keiner etwas. Und die Bürgeraktivierung ist in meinen Augen dann am größten, wenn sie einen unmittelbaren Vorteil für sich erkennen können und nicht durch das Aufzeigen von Worst-Case-Szenarien - diese erzeugen eher noch Trotzreaktionen.
ALLE Politiker*innen sollten sich des "Projekts" annehmen.
Und das aufdrücken.
Mein Gott, es ist keine Diktatur, sondern Fürsorge.
Schließlich gibt es auch Menschen, die jenseits des Sozialsystems leben möchten und trotzdem hat die Politik total diktatorisch entschieden, dass wir ein Sozialstaat sind, keiner sich der Sozialversicherung (ohne Gründe, haha, Beamte) entziehen kann, usw.. -
Es gibt in ein paar Jahren gar keine Finanzierung-Frage mehr.
"Wir" reden seit über 40 Jahren über den Klimawandel.
Wie lange noch?
Hauptsache einen höheren Bonus für einen Vorstandschef, die Menschen, die im Pazifik von ihrer Insel wegmüssen oder in Afrika verhungern, egal...?
Dann doch ein bisschen uns "näher": Die ganzen alten Menschen, Kinder, Schwache und Kranke, die bei jeder Hitzewelle in Deutschland oder Frankreich* (bei der nächsten Welle sind wir in Deutschland vielleicht dran!), egal?
Muss jemand seine Eltern außer Atem sehen und zusehen, wie sie sterben, um das zu verstehen? Ach, nee, die Entscheidungsträger sind reich und haben eine Klimaanlage.
* Frankreich hatte gerade mehrere Tage nacheinander die Jahrhundertrekorde aufgestellt und direkt wieder gebrochen. Vorgestern war es auf 99,x% der Erde kühler als in Frankreich. Die einzigen wärmeren Flecken waren in der Sahara und noch einem Ort. -
Ach so, du denkst an eine komplette Neuorganisation von Städtebau. Das wird natürlich sehr teuer. Und zeitintensiv... Selbst wenn sich eine Regierung hierauf einigen würde, würde sich die Umsetzung über mehrere Legislaturperioden strecken und was wäre, wenn eine zukünftige Regierung von den Plänen nicht (mehr) überzeugt ist und das Projekt mittendrin wieder einschlafen lässt und die Prioritäten anders setzt?
Und was wenn unsere Kinder in 50 Jahren gar keine Erde mehr haben?
und was wenn viele Völker ihr Land und ihre Umwelt verlieren? (ups, passiert schon)
und was, wenn viele Völker ihr Land verlassen müssen, weil sie dort nicht mehr leben können? (ups, passiert schon)
und was, wenn viele Menschen in Westeuropa an der Hitze sterben? (ups, PASSIERT SCHON!!)
WANN interessieren wir uns endlich für Sachen, die "langfristig" sind, statt ständig nur an die Wahl in drei Monaten zu denken?! -
ja, kann man sich wünschen, aber eine Pflicht zur Gartenliebe gibt es nicht.
Schottergärten sind es aber größtenteils, es wird halt nur schulterzuckend ignoriert. Die Stadt macht es selbst oft genauso schlecht: Steingarten verboten: Das müssen Sie beachten | Bundeländer -
Allgemein sind neue Flächen, und das hast du ja bereits angedeutet, pflege- bzw. wartungsintensiv. Ich kann da nur vermuten, dass es sowohl auf öffentlicher als auch zunehmend auf privater Seite (Gerade diese "Steingärten" werden oft gewählt, weil sie vergleichsweise pflegearm im Vergleich zu begrünten Flächen sind.) an der Bereitschaft fehlt, hierzu Zeit und Mühe reinzustecken. Urban Gardening, mein zuvor genanntes Beispiel, wäre ohne Freiwillige wohl kaum realisierbar.
Ich wundere mich bei deinem genannten Beispiel mit den Parkplätzen, warum sich Menschen für ein Haus mit Garten entscheiden und dann nachträglich den Garten entfernen, wenn es Wohnformen gibt, bei denen von vornherein wenig Grün vorgesehen ist. Dann wäre doch so etwas für diese Leute deutlich sinnvoller.
das ist "nur" der Vorgarten (aber keine Ahnung, wie der hintere Garten aussieht.
Ich wundere mich nicht mehr. Leute wollen ein Haus, weil es mehr Platz ist oder keine Nachbar hat, nicht unbedingt wegen des Gartens.
Der Garten war für mich auch nie ein Grund, aber nie würde ich die Fläche versiegeln. Soooo viel Arbeit ist es nicht, ab und zu den Rasen zu mähen.
Und ja, ich bin gegen "alles auf Freiwilligkeit".
Den Menschen in Häusern mag es "egaler" sein, wenn es in der Stadt wärmer wird, sie installieren schön ihre Klimaanlage (die dann die äußere Lufttemperatur erhöhen), aber die richtigen Verlierer*innen des Klimawandels ist auf JEDER Ebene die selbe Personengruppe: die ärmere, die sich das nicht leisten kann und darunter leider. -
chilipaprika : Es ist jetzt auch nicht so als ob gar nichts passieren würde. Wenn ich bei Google nach Urban Gardening suche, finde ich aktuelle Projekte aus ganz Deutschland. Die Ansätze sind durchaus da.
Mein geringer Wissensstand dazu inklusive kurz Googeln: Das ist nicht das, was ich meine.
Es müssen nicht Flächen benutzt werden, sondern es müssen viele neue Flächen freigelegt werden, bzw. die alten nicht verkommen lassen und bei jedem Gewitter fallen ein paar ungepflegte Bäume weg und dann werden sie nicht ersetzt.
Und in den mir bekannten Städten kommt das Ordnungsamt nicht vorbei, um diese Scheißversiegelungen zu verbieten.
Noch vor zwei Wochen ist ein Vorgarten auf meiner Gassirunde verschwunden. Stattdessen: zwei frische Privatparkplätze für die zwei wunderschönen SUVs der selben Familie. (Ja, ich oute mich, ich wohne im Hochgebirge). -
ich habe zu lange geschrieben bzw. nicht abgeschickt, es gab eine Überschneidung.
-
Andere Materialien, viel mehr Steine, weiße (und blaue) Farben auf den Außenwänden, ...
Was man auch nicht wegdenken darf: Meeresnähe und Begrünung spielen eine große Rolle.
Wenn Städte aufhören würden, alte Bäume wegzunehmen, und keine neuen zu pflanzen, Kieselvorgärten zu ahnden, Innenstädte und öffentliche Gebäude / Plätze (wie Schulhöfe) nach neuen Konzepten zu transformieren, dann wäre auch viiiiiel geholfen. -
und deren (Schul-)Gebäude sind ganz anders gebaut.
-
Du sprichst dann von Initiativbewerbungen… (und ihr werdet es wohl kaum zurückschicken, sondern ignorieren, oder seht ihr da einen Bildungsauftrag?
-
Du solltest aber auf vernünftige Bewerbungsunterlagen achten - was wir als Schule bekommen hat manchmal RTL 2 Niveau.
Und unter uns: Macht es einen Unterschied oder kriegen die Bewerber*innen eh die Stelle? (Auslese durch die Noten, kaum andere Bewerber*innen, ...)
-
NRW: keine einzige zusätzliche Prüfung. Alle zufrieden.
-
ja, das ist definitiv ein Fall für pädagogisches Feingefühl.
Ich habe da eher SuS im Blick, die einfach respektlos sind, egal ob gegenüber Mitschüler*innen oder Lehrkräften, zum Teil mit Unterstützung der Eltern ("Mein Kind ist nicht so"), Gewalt und psychischen Druck anwenden, Sachschädigung betreiben, usw.. und einen dick und fett angrinsen "Das dürfen Sie nicht machen", "Sie dürfen das nicht verbieten" (wenn man nachfragt, ob der Klogang (Minuten vor der Pause sein MUSS, oder ob gewartet werden kann) -
nee, nicht das Schulgesetz, sondern, dass man den SuS "einen Neustart erlaubt" (sie sind älter und so)
Nein, meine SL ist zwar leider sehr zurückhaltend, was Teilkonferenzen und so angeht, aber Einträge, Erziehungsmittel und so weit es geht Ordnungsmaßnahmen werden fleissig gesammelt.
Also von einigen. Es gibt KuK, die der Meinung sind, "es bringe nichts" (und gleichzeitig jammern, das Kind mitnehmen zu müssen).
Ich fahre nicht, ich bin nicht betroffen, ich bin nur aus Mitgefühl interessiert. -
Ist es ein BK-Ding?
Oder verfallen / können alle Maßnahmen und schriftlichen Missbilligungen auch in der Sek1 verfallen? Und dann kann man nicht mehr den Schüler aus der Klassenfahrt in September ausschließen kann?!
Panik
Werbung