Ich habe nicht noch einmal nachgelesen, aber steht jetzt nicht die Rückkehr an die alte Schule in Frage?
Die zeitlich befristete Abordnung durch die Schulleitung, muss wohl akzeptiert werden, aber wenn die Rückkehr nicht mehr möglich und auch seitens der Schulleitung nicht mehr geplant ist, dann handelt es sich ja nicht mehr um eine zeitlich befristete Abordnung. Chemiker hat doch schon geschrieben, wie dann der Ablauf ist und wer anzuhören oder zu beteiligen ist.
Und ich kann verstehen, dass man dann auch gegen die nachträgliche Entfristung der Abordnung vorgeht. Allerdings denke ich, dass man selbst an einer neuen im Optimalfall selbst gewählten Schule glücklicher wird als an der alten, in die man sich quasi einklagen muss.
Wer sagt (schreibt), dass es keine zeitlich befristete Abordnung mehr ist?
Mit den letzten Änderungen zur Gewinnung von Lehrkräften blabla.. ist die Möglichkeit der Abordnung von bis zu 2 Jahren (zuvor 6 Monaten) ohne Einverständnis möglich.
Es sind also noch 18 Monate möglich. Wir sind noch weit von einer Entfristung entfernt.
Ich kann mir aber vorstellen (Achtung! Vermutungen für die Menschen, die glauben, ich würde etwas behaupten!), dass Aviators Ohren die gut gemeinten Ratschläge, sich jetzt eine Schule zu suchen, als Abschiebung meint, obwohl solche Ratschläge IMMER ausgesprochen werden, wenn eine Schule auf dem Weg der Abwicklung ist oder bestimmte Fächer überüberbelegt sind.
Wer sich früh umschaut, geht zwar von der schönen Schule früher weg, hat aber mehr Wahl (und kann - weil es ja Aviators Ziel ist) sich auch früher weiterentwickeln, als jemand, der bis zum bitteren Ende an der schönen Schule bleibt (ob es schön ist, wenn man nur noch einen Mini-Jahrgang hat, naja) und dann nur noch auf etwas hoffen muss, wenn man versorgt werden muss.
Klar ist: das Land wird keinem sagen "sorry, ich habe keine gute Stelle für dich, bleib zuhause, bis sich was auftut", sondern "hier die Stelle. Die gefällt dir nicht? Ist aber so"