offensichtlich war das eben nicht vorgesehen sondern 4 haben sich bereit erklärt, so dass 8 wieder aufatm
. Da habe ich schon die Krise gekriegt, konnte das aber noch abwenden, weil Andere sich bereit erklärt hatten zu teilen.
offensichtlich war das eben nicht vorgesehen sondern 4 haben sich bereit erklärt, so dass 8 wieder aufatm
. Da habe ich schon die Krise gekriegt, konnte das aber noch abwenden, weil Andere sich bereit erklärt hatten zu teilen.
tja, und man braucht auch jemanden, der das liest und überprüft.
Es klingt nach einem genialen Selbstverwaltungssystem.
Ich sehe jetzt aber die Rückseite der Medaille: Schriftwesen ist weg, Regelbeförderung und entsprechende Beförderungsstellen auch.
also beim Ref musste ich das auch so machen, für die Revisionen die jeweilige Reihe auch.
Es klingt aber ein bisschen nach dauerhaftem Ref
Ich weiß, dass man immer eine Balance zwischen Prinzipien / Idealen und Machbarkeit halten muss, aber: wenn man da mit dem Stift den Namen / die Klasse / das Fach schreibt, kann man es im Jahr darauf nicht wieder verwenden. (ja, ich weiß, vielen ist es egal).
und es ist sowohl eine Kosten-/Ressourcensache als auch Erziehung zur Nachhaltigkeit...?
Ich kenne genug, die nicht in Mainz bleiben wollten, weil es sie zurück in ihre Heimat gezogen hat. Die einzige Gymnasialausbildungsstadt ist sie auch nicht, Koblenz, Landau und Kaiserslautern bieten auch Lehramtsstudiengänge für Gymnasium an. Begehrt ist Mainz aber trotzdem.
ups...
Ich habe sogar Trier vergessen (zu meiner Zeit gab es glaube ich wirklich nur Mainz und Trier. Koblenz und Landau definitiv nicht, Kaiserslautern war glaube ich nur BBS)
ISS klingt nach Berlin, von dem ich gar keine Ahnung habe, aber hier der Hinweis zum Einstieg im Forum: Das Bundesland ist in Bildungsfragen primordial. und in Berlin sowieso. Also am besten im Profil eintragen und auch bei Anfragen immer dazu sagen.
Erfahrungswerte sind übrigens auch so eine Sache. Es wird dir nichts bringen, wenn ich dir sage, dann ich meine 4 Vertretungsstellen (insgesamt um die 8-10 Verträge durch Verlängerungen) innerhalb von ein paar Stunden bekommen habe. Auch ohne Mangelfach.Ich bin halt einfach genial. Spass beiseite. Ich bin Muttersprachlerin meiner angebotenen Fremdsprache, das fand die jeweilige Schule immer cool UND ich bin sehr flexibel: also: ich pendle auch 30km Zug, wo die meisten (auch fertigen) Lehrkräfte sich zu fein waren zu pendeln. und jede Stelle hat mir dann die nächste Stelle eröffnet natürlich.
Aus heutiger Sicht: ich würde es vielleicht genauso machen, weil ICH die Zeit brauchte, mich festzulegen und auch meine Erweiterungsfächer abzuschließen, aber gleichzeitig wäre es besser gewesen, bestimmte Sachen im Ref-Kontext zu lernen, statt auf der harter Tour im Lehrerzimmer, weil mir eine Klasse entgleist.
Wenn sich die Situation nicht drastisch geändert hat:
Nimm Offenbach an.
1. RLP nimmt (bei weitem) nicht Alle.
2. Mainz ist die einzige Gymnasialausbildungstadt und alle wollen da bleiben.
3. Hat sich durch BEd/MEd die Notenkurve tatsächlich nach unten stabilisiert? (Ich war auf Staatsexamen und kenne nur (sehr gut) das eingeführte BEd/MEd-System (das hoffentlich dann auch abgeschwächt wurde, es war bei der Einführung sehr sehr voll und kaum studierbar), habe aber mit einer sehr ähnlichen Fächerkombi eine ähnliche Abschlussnote, mit der hätte ich nie im Leben auf Mainz spekuliert.
Die Reffis aus RLP, die ich ab und zu bei uns sehe (NRW) sind keine 3er-Kandidat*innen. Bei einer 1,0-1,3 würde ich pokern, danach... würde ich schauen, was meine Prioritäten sind.
Ich hätte es als Oberbegriff für PE/OBAS gelesen.
Gibt es in anderen (parallelen) Ausschreibungen eine eindeutige Nennung von OBAS?
Mach mal einen Screenshot, man kann nie die direkte Ausschreibung verlinken.
(und komischerweise muss man sich einloggen)
ob das System noch funktionieren würde?
Ich weiß nicht genau, ob man mit einem Ersten Staatsexamen (aber kein Ref) "Nicht-Erfüller" ist (vermutlich), ich hatte aber schon mehr als 20/25,5 Stunden. (ein paar Jährchen her)
und es gibt auch die (zugegeben, sicher eine sehr kleine Minderheit) die Kolleg*innen, die es auch nicht sooo doll finden, dass Positionen Jahre im Voraus abgekaspert sind und es also okay finden, wenn jemand von draußen die Stelle bekommt (ohne dass man plötzlich annimmt, diese Person sei besser qualifiziert und so weiter, wir wollen es mit der Naivität nicht übertreiben)
na gut, die Rückseite der Medaille: das dünnste Heft hat in Frankreich 96 Seiten.
Die allermeisten meiner Hefte hatten 192 Seiten. und außer in Biologie, wo die Lehrerin eine private Matrizenmaschine hatte und oft benutzte, gab es kaum Kopien zum Einkleben.
1) schwer im Rucksack
2) die Hälfte des Hefts ist am Ende des Jahres noch leer (ja, auf 80-120 geschriebene Seiten kam ich in jedem Fach durchaus. SO läuft frontaler Unterricht, liebe Kinder, nicht das, was die Deutschen darunter verstehen ![]()
Aber ich sehe schon, da gibt es kein richtig und kein falsch.
naja ... ![]()
Beim Karton-Hefter mit 2 Seiten kann ich zumindest "MEIN" System nutzen (auch wenn ich Ringe lieber habe, zum Einschieben von Blättern, weil ich eben unterschiedliche Abteilungen im Ordner habe, statt mehrere Hefter), aber beim Plastik-Schnellhefter ist die "Oben nach deutscher Art"-Seite transparent, da muss man es so nutzen.
Naja, wenn man nur "Einzelarbeitsblätter" hat, ist immer das aktuellste oben.
Aber: wir sind in einer Lesekultur von links nach rechts. Wenn es geschriebene Blätter sind, dann ist oben zb. Seite 3, ich blättere und auf der Rückseite ist Seite 4, dann drunter Seite 1, ich blättere weiter und habe Seite 2.
Da es einen Text geben kann, der auf Seite 2 beginnt und dann auf Seite 3 weitergeht: DAS ist ein Problem.
Aber ich habe diese Dinger mit Mitte 20 kennengelernt (sie existieren in Frankreich gar nicht), das ist also "kulturell bedingte Unfähigkeit".
ich kann nicht oft genug "DANKE" drücken.
23 Jahre Verwirrung.
Ich HASSE diese Dinger, die ergeben gar keinen Sinn.
mit welcher Fakultas? einer allgemeinbildenden oder einer berufsbildenden?
Wenn die Eltern ihr Kind nicht auf Klassenfahrt mitschicken wollen kann man sie letztlich nicht dazu zwingen.
Zwingen natürlich nicht, aber (die meisten) Schulfahrten sind in NRW Bestandteil des Schulangebotes, sind also verpflichtend.
(Klar, wer nicht unterschreibt, den wird man nicht unbedingt festhalten können.)
Ich hatte schon SuS, wo ich meine Hand ins Feuer hätte legen können (und Recht hatte): Papiere unterschrieben, bezahlt (oder bezahlen lassen, durch BuT), eine kurze angemessene Zeit vorher: krank geworden, OP steht an, blabla... tritt zurück aus der Klassenfahrt.
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