Da hat jeder eine andere Vorstellung von. Alles ohne U- und/oder Straßenbahn ist für mich ländlich.
15 Millionen Franzosen in der Pariser Gegend leben auf dem Land ![]()
Da hat jeder eine andere Vorstellung von. Alles ohne U- und/oder Straßenbahn ist für mich ländlich.
15 Millionen Franzosen in der Pariser Gegend leben auf dem Land ![]()
True. Damit meine ich eigentlich mitunter den Sozialindex. Also Vororte sind für mich auch ländlich 😅
er ist öffentlich.
Wenn ich nicht alle nachzugucken geschafft habe dann sage ich denen, die es wissen möchten, ihre vorläufige Note.
Meinst Du das?
wenn du das tatsächlich so machst, finde ich es fragwürdig.
verstehst du den Sinn eines Fragezeichens?
Die Frage ist sogar als ja/nein-Frage formuliert.
Moment! Du gibst 3 SuS die ("vorläufige") Note und dem Rest der Klasse nicht?!
Ich habe kein Problem und habe nur auf Beiträge hier geantwortet. Und nein, natürlich kann ich nicht eine Klassenarbeit in der Unter-/Mittelstufe durch eine mündliche Prüfung ersetzen (Ausnahmen durch sehr hohe Fehlzeiten, als Teil einer pädagogischen Maßnahmen, seien ausgeklammert). Abgesehen davon: Was wäre der Vorteil, außer, dass die Note da wäre. Das sind unterschiedliche Kompetenzen.
Ich glaube wir reden aneinander vorbei.
Wir schreiben 3 LKs und eine Klausur pro Halbjahr. Darauf habe ich mich bezogen. Mir ist deshalb auch ein Rätsel wie man eine Klausur nicht bis zum nächsten Halbjahr wiedergeben kann.
Schön.
Wir reden nicht aneinander vorbei sondern sagte, dass WIR zum Teil drei Arbeiten (NICHT Lernzielkontrollen) schreiben.
und da ist es in der Realität für Nachschreibarbeiten eben manchmal nicht machbar.
in NDS.
Klinger ist in SH. Gilt das auch?
(Gilt zum Beispiel in NRW nicht. Und ich habe in NDS im Ref (!!) eine Arbeit mit mehr als 30% "mangelhaft" genehmigt bekommen)
Was die spannende Frage aufwirft: Was tun, wenn der eine Nachschreiber mit seiner 5 dafür sorgt, dass nun doch die Grenze überschritten ist? Muss dann die ganze Klasse die Klausur neu schreiben?
In meinem BL muss nicht "genehmigt werden", ich habe aber in einem gearbeitet, wo es der Fall ist/war. Und es geht darum, ob die Arbeit konform war und es leistbar war, dass die SuS die Arbeit schaffen. Da ist die Note des Nachschreibers irrelevant, weil es eine andere Arbeit ist (die man vielleicht separat betrachten würde, habe ich noch nie erlebt, sie fällt immer unterm Radar).
aber das weißt du schon beim Korrigieren (wenn du deine Noten gibst).
Ja, so ist es. Mensa, Kantine, Brot, Fertigpackungen. Verhungern tue ich definitiv nicht.
Aber kochen tue ich quasi nie und erst recht nie für mich alleine.
und dann veränderst du die Note?!
Es gibt "alleine leben" und "alleine leben".
Ich kenne beide Sorten von Männern (von Menschen). Ich hatte einen Mitbewohner, der alleine lebte, am Wochenende aber die Wäsche nach Hause brachte und mit Care-Tupperware für die Woche zurückkam. Er war kein Student mehr sondern in Lohn und Brot.
und ich bin ehrlich: Ich habe 15 Jahre alleine gelebt und ich KANN das meiste, aber ich mache es nicht. Aber die Sachen, die ich JETZT nicht mache, habe ich auch nicht gemacht, als ich alleine lebte. Es ist wirklich sehr toll, dass mein Mann mehr Spass am Kochen hat als ich (aber auch nicht jeden Tag), aber ich lebe sehr gut (quasi) ohne Kochen ![]()
Und im Grunde sieht man erst, was ich so geschafft hab, wenn meine kinder selbst Kinder bekommen und wie sie es dann aufteilen.
Ja, mit Kindern ist es eine Nummer größer und auch ist viel von dem Ergebnis die eigene Persönlichkeit, aber mein Mann kann auch ohne Kinder zeigen, was für ein toller Mann er ist.
Seine Mutter (andere Generation) war ab dem 2. Kind zuhause, der Vater war auch regelmäßig lange auf Montage und sie hätte dann auf dem Land nicht arbeiten können, war/ist aber sehr aktiv in vielen Sachen.
"Trotzdem" kann er alles selbst machen (und macht es auch). Entscheidend ist vermutlich auch oft, ob junge Männer alleine gelebt haben und sich schon selbst ums Kochen und Waschen und so gekümmert haben.. Mein Mann hat über 10 Jahre alleine gelebt, da hätte ihm jede Frau den Vogel gezeigt, wenn er das Ganze nicht könnte (und erwarten würde, dass...).
Dass er dann mich trifft und wir alle Klischees umwerfen, tja, Zufall und Glück ![]()
Ich glaube, die wichtigste erzieherische Einwirkung ist zur Zeit auf die Jungs (Ich bin sicher, dass du Sissymaus deinen Sohn auch entsprechend erziehst).
Mich haben die Ergebnisse einer jüngeren Umfrage echt pessimistisch gestimmt: Gen Z: Warum junge Männer heute konservativer denken als ältere | MDR.DE
Nein, das gilt natürlich nicht unbedingt bei Nachschreiber*innen.
Wir schreiben in einzelnen Stufen 3 Arbeiten im Halbjahr, der Nachschreiber kann dann 2-3 Wochen später sein und (je nach Nachschreiber) hat seine Klassenarbeit nicht unbedingt Priorität auf meinem Schreibtisch.
In der Oberstufe schreiben wir auch in der Regel zwei Klausuren pro Halbjahr und der Nachschreibetermin des Nachschreibetermins...
Du solltest Klausur 1 zurückgeben, bevor du Klausur 2 schreiben lässt.
Der Gedanke ist, dass die SuS die Möglichkeit haben, aus ihren Fehlern zu lernen.
Wir haben in der Stadt zwei Gesamtschulen mit komplett konträrem Ruf.
Vor 15 Jahren hatte aber die (damals einzige) Gesamtschule, die jetzt sehr sehr beliebt ist, einen grausamen Ruf.
Ländlich/Städtisch: Es fängt schon an mit: Was ist mit ländlich gemeint?
Brandenburg wurde im anderen Thread genannt.
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