Für meinen Partner läuft mir natürlich nie was über den Weg (das ich lange genug aushalten würde, nicht zu schenken, es gibt leider genug andere Anlässe zum Spontanschenken (" es ist Herbst" :-D.) Dieses Jahr frage ich mich nur, ob er sich bis Weihnachten merkt, was ich im Juli "schon immer wollte", oder ob ich es mir selbst kaufe (ist keine große Sache, ich stehe aber total auf mit Liebe geschenkte Sachen, auch wenn ich sie nie gekauft hätte... das führt dazu, dass ich mal ein Federmäppchen geschenkt bekam, das ich fast genauso unhübsch fand wie eine kleine Tasche, die ich mal geschenkt bekommen hatte, und deswegen immer dabei hatte. Dann hatte ich jahrelang Mäppchen und Täschchen im Gebrauch
Beide sehr ähnlich, beide nicht mein Ding. Das Mäppchen ist jetzt Badetasche geworden, war mir zuviel Risiko, dass andere Menschen auf die Idee kommen 
Okay, ein guter Trick für das Partnergeschenk: etwas, was kaputt geht. Mein Papa bekam JEDES Jahr eine neue Frühstücksschüssel zum Vatertag, manchmal auch zu Weihnachten. Und besaß nie mehr als 2...
Ging in der Spüle kaputt, fiel runter..
Ich habe schon zwei super kuschelige, richtig richtig lange breite Schals gestrickt (zum Glück mit dicker Nadel, es waren aber trotzdem mehrere Monate Zugfahrten, damit er es nicht merkt), beide wurden schon vor je einem unterschiedlichen Hund (mit Jahren Abstand) auseinandergenommen. Ich könnte also neu stricken. Aber irgendwie verlässt mich da die Motivation, gilt "Reparieren" als Geschenk?