Bewerben.
Zulassung bekommen.
Zur Uni gehen (oder online): Einschreiben.
Zur Uni gehen.
Prüfungen schreiben.
Abschluss erhalten.
Beiträge von chilipaprika
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Ich finde es okay, wenn das mal passiert. Aber erwarten darf das kein anderer Kollege (jemanden da zu erreichen). Und ich genieße es WIRKLICH, mal übers Wochenende oder Quatsch und NICHT über die 9x zu sprechen.
(und ja, in einem Kollegium weiß man, wen man grob früh erwischen kann, wer mittags da ist, usw..) -
Ich bin extrem erstaunt, dass es anscheinend Schulen gibt, an denen es Lehrkräfte für normal halten, alle zwei Wochen zu spät zu kommen. Im Regelfall sollte man mindestens eine Viertelstunde vorher da sein, auch um ansprechbar für Schulleitung und Kolleginnen zu sein...
Ich halte zu spät Kommen DEFINITIV NICHT für okay.
Und ich persönlich bin auch immer 20 bis 40 Minuten früher da. Aber definitiv nicht, um für andere Leute (dienstlich) ansprechbar zu sein. Oder ist es etwa Arbeitszeit?
Es ist meine Pause, mein Ankommen. -
Hat bei meiner Tochter keine 3 Wochen gedauert, dass sie vom Spezialisten ein neues Kreuzband eingesetzt bekam und ja, die ist in der GKV.
Susannea Versteh es nicht falsch, aber liegt es an eurer ziemlich guten medizinischen Versorgung (vermutlich nicht) oder daran (eher meine Hypothese), dass du eine Löwenmama bist und so lange "nervst", bis du einen Termin hast?
Meine Mutter ist auch so (und für französische Verhältnisse auch in einer gut versorgten Region) und meint auch, sie habe für meinen erkrankten Vater schnell Termine gehabt.
mmm... 180 Telefonate, selbst zur Praxis fahren, "flunkern", dass man einen Termin vor Datum X, weil man 2 Tage später die Ergebnisse für Doktor Y braucht...
(Dafür fährt sie aber tatsächlich alle möglichen Praxen ab und schenkt Merci-Schokolade-Packungen.... und die gibt es in Frankreich NICHT. Also alles ein Import aus Deutschland. Ich weiß nicht, was sie jetzt schenkt, wo wir keinen realen Kontakt haben. Vermutlich irgendeine gut schmeckende Schokolade
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Ich weiß es auch von einer (ehemaligen) Kollegin, die das so machen sollte und ich fand es damals gut (sie auch). Immerhin hat man dadurch die Möglichkeit, in Ruhe viel von sich zu zeigen, ohne unterbrochen zu werden bzw. ohne sich Gedanken zu machen, ob der erste Satz am Telefon gut ist oder nicht. Vermutlich schaut eine SL da eher schnell auf die Fächer, zusätzliche Qualifikationen / Fähigkeiten und Werdegang, mehr als auf die Einzelnoten des 1. Staatsexamens

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Die Ärzte "verkaufen" oft ihre Rechnungen an die "Geldeintreiber". Das ist nicht unüblich bei denen, weil private Leute auch gerne mal einfach nicht zahlen.
Genau die Erfahrung mache ich gerade mit einigen Ärzten.
Die Abrechnungsstellen haben genug Fortbildungen gemacht, um überall die passenden Ziffer mit der größtmöglichen Wirkung aus dem Gekritzel "Gespräch, Ultraschall, Diagnose X" zu basteln. -
Chefarztbehandlung bedeutet: Er sieht dich drei Minuten, damit er das ganze Prozedere (ALLES, auch das, was die Assistenzärztin gemacht hat) mit 3,5 abrechnen kann.
Das ist meiner Meinung - bei allem Verständnis für "schlechte Bezahlung durch die GKV" - Betrug und nervt total. Ich rede sehr ungerne mit jemandem nur kurz, nachdem jemand anders die ganze Arbeit gemacht hat und ich ihm Vertrauen gegeben habe. -
Oh wie überraschend schön!
(Aber bei meiner Stundenminderung haben sie es auch pünktlich geschafft
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Was bringen ganz tolle Projekte oder minütiöse Arbeitsblätter und Korrekturen (was auch immer du unter "viele gute Arbeit" verstehst), wenn ihr eure Aufsichtspflicht vernachlässigt?
Man darf sich als Lehrkraft nicht einen Teil der Dienstpflichten aussuchen und den Rest vernachlässigen. Die SuS haben Anrecht auf Unterricht und nicht auf 5 Minuten weniger, weil die andere Klasse einen tollen Wandertag hatte. -
Dort wird jeder behandelt. Korrekt.
Jedoch nicht jeder vom Chefarzt
That's the Difference.
Wenn du GKV-versichert bist, kann das auch ein Arzt im Praktikum sein. Kleiner - und entscheidender - Unterschied: Ich melde mich im Privatsekretariat zur Sprechstunde an. Als Privatpatient muss ich mindestens vom Oberarzt oder Chef selbst untersucht werden - der über eine entsprechende Expertise verfügt. Der Arztbrief wird vom Professor gegengezeichnet. Von ihm -bzw. in seinem Auftrag - erhalte ich auch die Rechnung. Manche Fachärzte und Kliniken besitzen sogar separate Wartezimmer für Privatpatienten - mit kostenlosen Getränken, kostenfreier Kaffeemaschine, sowie bequemen Sesseln. Nice to have.Der letzte Teil ist hoffentlich der Teil mit "Spuren von Sarkasmus", der erste Teil scheint mir ernst zu sein und es ist ehrlich zum Fremdschämen.
Abgesehen davon, dass es keinen Automatismus (zu mir kam kein Chefarzt und nicht mal der Oberarzt war für mich zuständig, sondern eine Assistenzärztin und ehrlich gesagt: es war super. Bei meinen "normalen" Arztbesuchen erlebe ich zwar (gesellschaftlich leider) hier und da Bevorzugungen, ich freue mich darüber (ich kann ja nicht freiwillig den MRT-Termin in 3 Monaten nehmen, wenn die Online-Maske mir frühere anzeigt), aber das als normal zu sehen, es zu erwarten, finde ich ... cringe. -
Natürlich zieht niemand extra für 1200€ ins hässliche Kaff.
hm... doch... ?!
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Du darfst nicht im ungekündigten Verhältnis sein. Wenn du aber schon gekündigt hast und klar ist, dass du zu Ende Juli aus dem Dienst ausscheidest, dürfte es kein Problem sein.
Der PR sollte sowas wissen (oder für dich nachrecherchieren).
Die BR wird es wissen (und ganz ernsthaft: es ist denen total egal, ob du kündigst oder nicht, sie werden also keinen Eintrag in deine Akte machen) -
Wolfgang hat von Unikliniken gesprochen. Da spielt es meiner Erfahrung nach keine entscheidende Rolle, ob privat versichert oder nicht.
Ich widerspreche (leider).
Hängt sicher von den Bereichen / Diagnosen ab (aber bei selber Diagnose unterschiedliche Behandlung) -
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Problematisch finde ich Aussagen wie "das Geld habe ich bereits eingeplant." Da frage ich mich, wie das die LehramtsanwärterInnen in den Jahrzehnten zuvor hinbekommen haben?
Die KuK haben in den letzten Jahren auch weniger Geld bekommen als jetzt.
Oder die Realschulkolleg*innen kriegen auch weniger Geld. Wie haben sie es hinbekommen?
Ich bin auch sehr empfindlich, wenn Menschen alles verplanen (und dann mit 3 Kindern auf VZ bestehen, "weil es finanziell nicht anders geht"), aber 1200 Euro sind echt eine Hausnummer. Die NICHT zu verplanen geht nur für die wenigen, die eh vom Dorf kommen und vorhatten, sich auch dort zu bewerben. Wer sich im Zuge des Lockmittels dafür entschieden hat ("Ach, ich war nicht sooo festgelegt" oder "Mit 1200 Euro mehr leiste ich mir eine größere Wohnung und pendle zum Freund nur am Wochenende") -
Ach ja... aber der Frust, der Ärger, die quasi-Wut darüber hat mich zum Laufen gebracht und ich hatte einen schönen Frühlingslauf. Also: DARÜBER freue ich mich.
Tief einatmen. Positiv denken. Tief ausatmen. Positiv denken. -
... die Genehmigung / Kostenübernahme-Zusage von der Beihilfe. Hat nur anderthalb Monate gedauert.
Obwohl: ICH weiß es immer noch nicht offiziell, sondern meine Ärztin hat die Zusage erhalten (schon vor fast einer Woche...). Ich bin gespannt, ob ich auch mal nebenbei Post erhalte.Schlechte Sachen im Meckerthread werden im Meckerthread aufgelöst. "Gute Sachen" im Freude-Thread werden also auch hier zernichtet.
Weil ich immer noch keine Post hatte/habe, habe ich bei der Beihilfe angerufen. Die Beihilfe hat KEINE Spur von meinem Antrag (er ging auch nicht digital ein).
(Ich habe meiner Ärztin direkt eine Mail geschrieben, sie hat mir bestätigt, dass sie sich nicht geirrt hat).
WAS IST LOS in Behörden? Kann kein Mensch mehr eine Akte führen?
Und das ist jetzt schon das 3. Mal in 6 Monaten, dass eine Akte von mir einfach so verschwindet (am Ende war auch immer alles gut, aber ernsthaft?!) -
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Es gibt bei uns durchaus pädagogische Mitarbeitende, die u.a. solchen Tätigkeiten nachgehen. Einige der Aufgaben sind aber in der Praxis derart zerstückelt, dass sich dafür separates Personal nicht rechnet. Wer kommt schon 3x am Tag, um jeweils 15-20min Aufsicht zu führen und dazwischen keine bezahlte Arbeitszeit zu haben?
mmm... Mir fielen durchaus genug Aufgaben, die auch dazwischen zu erledigen wären.
Wie zum Beispiel Aufsicht bei Vertretungen in einem großen Raum, Nachhalten von Verwaltungskram, Elternkommunikation vorbereiten.
Aber bei uns würde schon Pausenaufsicht, Vertretungsaufsicht und Mensaaufsicht für eine ganztägige Beschäftigung reichen.
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