nachdem ich schon nach dem "Frauenthread" durchaus Erkenntnisse hatte, kriege ich hier langsam Panik... Ich habe mein Leben lang zu niedrigen Blutdruck und habe erst vor Kurzem erfahren, dass meine Mutter, von der ich mein Leben lang dachte, dass sie unter zu hohen Blutdruck leidet, doch erst im Alter das entwickelt hat (und davor nur "Weißkittelhochdruck" hatte).
Vielleicht sollte ich doch vorsorglich mit Rotwein anfangen.
Beiträge von chilipaprika
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Bei mir auch nicht, ich war irritiert, weil ich davon noch gar nichts gehört habe.
Das gab es / gibt es bei mir in der Stadt in einigen Praxen durchaus.
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manchmal entscheidet auch die Qualität der Beratung über das Leben des lokalen Handelns. (Bezug zu obigen Beiträgen)
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oh ups, sorry, schlechte Lesefähigkeit... *schämundweg*
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Irgendeinen Abrechungszeitraum muss man doch wählen, wenn mann nicht jede Mehrarbeitstunde zahlen will und jede Midnerstunde weniger zahlen will.
Das übersehen immer die meisten Kolleg*innen.
(nicht, dass ich überhaupt die Anrechnung von Minderstunden befürworte).
In meinem Ref in NDS (kein Neubeginn jeden Monat) fand ich es erschreckend, wie schnell Plus- und Minusstunden verrechnet werden bzw. zum Teil einige Schulen kein schlechtes Gewissen haben, jemandem eine Minderstunde in der Mitte des Tages zu lassen, weil er ja soviel Plus habe. Erst mit 40 Stunden am Ende des Schuljahres werden sie ins Deputat des nächstens Schuljahres angerechnet.
Wenn ich bedenke, dass ich schon mal drei 9. Klassen hatte, die dann parallel im Praktikum waren und ich also am Ende des Monats fast 20 Minderstunden gehabt habe.. da war ich froh, dass sie im nächsten Monat wieder weg waren. Oder nach den mündlichen Abi-Prüfungen kann das Schuljahr noch sehr lang sein...
Da nehme ich lieber (!) in Kauf, in einigen Monaten nur 2-3 Plusstunden gemacht zu haben (ja, ich fände es logischer, jede Stunde bezahlt zu bekommen und keine Minderstunden zu bekommen). -
Ich frage mich gerade, ob es bis zum Unterrichtsbeginn wohl dann doch noch eine Rechtsgrundlage für die Beschlüsse mittels neuer Coronabetreuungsverordnung gibt... Ich hab bis dato keine Aktualisierung gefunden...
ich hörte gestern im Radio, dass die aktuelle Verordnung bis zum 12. Januar gelte und es also erst kurz davor einer neuen Verordnung bedürfe.
Zum Glück war ich nicht am Trinken oder Essen, hätte mich sonst verschluckt. Schließlich ist ja bekannt, dass Änderungen über Nacht die besten sind. -
Bewerben kann ja nie schaden, schon alleine, um auf sich aufmerksam zu machen (falls Fach A und Fach nicht totale überlaufene Fächer sind).
Bevor allerdings ein Student für Fach A in Frage kommt, gibt es womöglich auch fertig studierte Menschen oder gar Menschen mit 2. Staatsexamen für Fach A
Versuch macht klug. -
Oh, mein obiger Beitrag basierte auf dem Verständnis, dass es fachlich abgesicherter ist (schliesslich verlässt der Sportlehrer auch mal kurz die Halle, wenn er alleine unterrichtet), nicht gesetzlich abgesicherter.
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ja, das weiß ich natürlich. Ich meinte es nur rechtlich. (und obwohl ich es gut finde, dass es Hürden gibt, ich finde es albern, dass ein*e Schulfremde*r mit ÜL alleine in der Turnhalle oder im Schwimmbad was machen kann, eine Grundschullehrkraft zum Teil "nur" mit der kleinen Rettungsfähigkeit und ohne ÜL Sport- und Schwimmunterricht erteilen darf (ggf. muss), ich als Gym-Lehrkraft mit ÜL und Silberschein gar nichts davon alleine dürfte.
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Aber das dürftest du doch sicher auch ohne ÜL oder?
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AAAAAAALSO: ich kann zumindest sagen: der Frosch macht einen Haps von diesem Frosch...
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und die Mitarbeiterinnen, Froschilein?
Schon wieder fallen die Frauen bei dir weg... Ich hab es immer gewusst. Voll der Obermacho, männlicher Schulleiter, der die armen Frauen an seiner Schule unterdrückt. -
Auch wenn ich glaube, dass ich das (den Stundenplan machen) könnte und richtig Spass daran hätte, 1) der fast wichtigste Teil des Jobs, das Zwischenmenschliche, wäre nichts für mich und meine Nerven, 2) es gibt da schon eine deutlich qualifiziertere Person auf der Stelle, die eine perfekte Besetzung ist

Meine Schulleitung darf gerne mein gesamtes Ich und nicht nur meine bunten Tabellen für eine Beförderung heranziehen. Ich frage mal bei Gelegenheit nach euren Likes
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@karuna: wenn es "Kleinkram" ist, sonst: du klärst mit deinem Arzt / deiner Apotheke / whatever, dass das Geld "später" kommt. Schließlich bist du als brave Beamtin vertrauenswürdig und sie sind auch froh, wenn sie sich eine Mahnung ersparen.
Ich kenne Menschen mit mehreren Tausend Euros Medikamenten JEDEN MONAT. Da würden sie nie im Leben irgendwas vorstrecken... -
Und hiermit hast du bewiesen, dass Vertretungsplanung genau dein Ding ist

Cool, ich bin für die Vertretungsplanung qualifiziert

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Irland ist eine Insel! Da gibt es ganz viele Strände!
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Ein Beispielbericht an meiner Uni für die kleine Arbeit, die Studis nach dem Auslandsaufenthalt schreiben müssen, ist über ein Auslandsstudium in Nigeria. Es klingt schon spannend. Aber zugegeben, "meine Kinder" würde ich in andere englischsprachige afrikanische Länder schicken wollen.(und das tue ich auch mit Begeisterung, und mit deren Begeisterung)
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die Debeka hatte letztes Jahr eine horrende Preissteigerung, dafür die letzten vielen Jahre nicht (ich bin selbst erst 8 Jahre dabei und da gab es nur einmal ein vergleichsweise okayen Schub, eine Kollegin, die aber viel länger dabei ist, hatte mir schon gesagt, dass sie in 10 Jahren nur ein paar Euro Erhöhung gehabt hatte. Ist natürlich für sie jetzt in 15-20 Jahren besser ausgegangen als bei mir 8 Jahren, 100 Euro (knapp über 30% Erhöhung insgesamt). Wechseln würde ich aber nicht, weil ich dann sonst das Risiko nehme, dass es bei der anderen Versicherung erst danach zum Schub kommt.
Deswegen ist die PKV anders als der Stromanbieter eben eine sehr langfristige Sache. Du hast auch einen Altersrücklagenteil drin. Es soll gut einmal überlegt werden (es könnte bei dir aber auch jetzt sein und dann gut). -
warum möchtest du denn wechseln bzw. was erhoffst du dir von einem Wechsel jetzt eher als vor schätzungsweise 2 Jahren?
Ich hätte gedacht, dass ein Wechsel immer gut überlegt wird, schließlich ist man ja nicht jünger und nicht unbedingt genauso gesund wie davor... -
ja, du musst immer zum Amtsarzt, auch wenn du nicht verbeamtet werden möchtest, der Amtsarzt ist auch für tarifangestellte Lehrkräfte zuständig und auch wenn es äuuuuuußerst selten ist, könnte es sein, dass der Amtsarzt auch Gründe gegen deine Einstellung überhaupt hat.
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