Beiträge von chilipaprika

    eine Lehrkraft pro Klasse / Lerngruppe erscheint mir das Minimum, es sei denn, die Lerngruppen sind zufällig miniklein (WP3 mit 10 SuS pro Gruppe) und zu dem Zeitpunkt zusammengewürfelt.
    2 ist schon alleine nicht okay, weil es bei einem Notfall nur noch eine Person für 100 SuS gäbe, was an Fahrlässigkeit grenzt (bzw. überschreitet).
    Wenn aber der Fussweg nur durch einen Feldweg direkt von der Schule zum Sportplatz ohne Straßenüberquerung wäre, ist es natürlich anders.

    Von der Grundschule ans WBK?

    (Ich glaube, schon WBK-Stellen gesehen zu haben. Definitiv sogar unter der Beförderungsstellen, ziemlich sicher aber auch für normale). Es gibt aber nicht viele, und wer dort ist, geht nicht weg, also: vermutlich wenig regelmäßiger Bedarf ;) (bzw. : :( )

    Danke! Ich glaube zwar, dass alle bisher 2G hatten, aber sicher kommt noch ne Ansage zum nächsten Training.

    Wie verstehst du den Passus?

    Würde das nicht für quasi jede Sportart gelten?

    Zitat

    Teilnehmende an allen offiziellen Ligen und Wettkämpfen im Profi- und Amateursport in Sportarten, deren Fachverbände dem Landessportbund NRW oder einer Mitgliedsorganisation des DOSB angehören, unterliegen der 3G-Regelung. Nicht immunisierte Sportler*innen benötigen einen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist

    Also ich habe noch heute Morgen bei der Musikschule angerufen, sie haben 3G ("vielleicht ist es nächste Woche anders"), beim Sportverein ist es ebenfalls - bis etwas Gegenteiliges kommt - auch 3G.
    Fakt ist leider, dass ich mehr oder weniger zufällig erfahren habe, dass der Musiklehrer nicht geimpft ist. und es wurmt mich.

    Fun Fact: die Hundeschule ist seit gestern 2G. Draußen auf dem Platz :) und das wird "gegenseitig" überprüft, die Trainer zeigen es also vor.

    Liebe Eltern und selbst erwachsene Betroffene,

    Wie ist eigentlich eure bisherige Erfahrung? Wisst ihr, ob die Trainer*innen, Musiklehrer*innen und so weiter geimpft / getestet sind?
    Ausgerechnet in der Vereins- und Musikschularbeit ist es doch so, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass jede*r ungeimpfte Trainer*in / Lehrer*in sich jeden Morgen zum Sekretariat / Vorstand begibt und unter Aufsicht seinen / ihren Test durchführt.
    Ich freue mich - leider aus gegebenem Anlass - auf eure Erfahrungen, weil ich eben nicht weiß, wie ich zur Zeit umgehen soll,

    Chili

    Davon abgesehen: Wie ist das denn an deutschen Gymnasien heutzutage, unsere SuS haben bis zur Matura bereits 2 Arbeiten geschrieben, die einen gewissen wissenschaftlichen Standard erfüllen müssen.

    Für NRW: Offiziell die Facharbeit in der 11. Klasse / 12. Klasse (im Schuljahr vorm Abijahr).
    Da sind die Ansprüche der Kolleg*innen sehr unterschiedlich (sorry, das muss ich mal sagen). Von "ich fordere es auf dem Niveau ein" (ich, aber auch mit entsprechender, ausführlicher Erklärung im Unterricht, denn die SuS lesen nicht die Broschüre) bis "ach, man soll nicht päpstlicher sein als der Papst, an der Uni ist es im Bachelor auch solala" über -die KuK können es offensichtlich selbst nicht (auch hier sorry, ist aber so) und bewerten es also seeeehr flexibel-.
    Also theoretisch: ja.

    Aber: Theoretisch ist es auch an der Uni so. Und je nach Institut und Veranstaltung (und "Auslastung" der Kurse*) ist es ganz unterschiedlich.

    *ja: zum Beispiel vorletzte Woche erfahren: die (Über)Auslastung der Kurse führt zu einer Senkung der (schon niedrigen) Wörterzahl in einem Seminar dieses Semester. Aufgrund der Anzahl an Studis ist es eh schon kein Seminar mit Referat UND Ausarbeitung sondern eine Vorlesung mit nur noch kleinerer Ausarbeitung. Kreditpunktzahl bleibt.

    Nein, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
    Eher hat sie ihre Schule verloren (Vermutung) und wird dann ggf. einer anderen zugewiesen.
    Nach einer bestimmten Dauer (12 Monate? oder sind es bei der Elternzeit die 8?) hat man keinen Anspruch auf Rückkehr an die selbe Schule. Wenn man es will, muss man es ausdrücklich vermerken, damit die Schulleitung sich dazu positioniert, ggf. den Platz freihält und nicht neu besetzt. Die Stelle hat man aber nicht verloren, man ist ja Landesbeamt*in.

    Wieso Vollzeit? Auch Teilzeitkräfte haben lange Tage, wird ja hier auch ständig gefordert.

    Mensch, es war ein Beispiel.
    Genau das ist der Punkt: Ich hatte darauf hingewiesen, dass ein unvorhergesehener Infekt oder was auch immer jeden jeden aus der Bahn werfen kann und ich hatte geschrieben, dass es natürlich Menschen mit Kindern, die typischerweise mehr Infekte nach Hause bringen als Hunde, härter trifft.
    Aber auf bießige Antworten von Eltern, wenn ich auf deren schwierige Situation hinweise, kann ich gut verzichte, ich bleibe also bei meinen eigenen Problemen.

    das mag sein, und das stelle ich nicht in Abrede.
    Allerdings: WENN ich zwei Korrekturfächer habe UND Kinder habe UND mich entscheide, Vollzeit zu arbeiten (was absolut legitim ist), dann habe ich eh eine Routine gefunden, die mir meinen normalen Alltag ermöglicht (also: Ganztagskita, Korrektur in Freistunden, früher aufstehen und / oder spät korrigieren). Kinder würden nicht jede Woche der Grund für eine Überlastung und Korrekturtage sein. Das hält kein Mensch aus.
    Genauso wie jede*r seinen Alltag organisiert und mehr oder weniger durchtaktet und durch etwas Unvorhergesehenes aus der Bahn geworfen wird.
    Wenn mein Hund krank wird, habe ich auch ein Problem. Wenn mein Auto nicht anspringt (und ich weit von der Schule wohne), habe ich auch ein Problem. Statistisch gesehen bringen aber Kinder mehr Unvorhergesehenes (und Infekte) nach Hause als mein Hund, mein Auto oder mein Rücken.

    ... und es gibt Bundesländer mit Rückgabefristen für die Klausuren ...
    bzw. in NRW: vor der nächsten Klausur. Bei einigen Plänen und kurzen Quartalen kommt es schneller als man denkt. (Bzw.: die WOche darauf schreibt die nächste Gruppe. 6 Korrekturgruppen, wo mindestens 4 davon 3 mal im Quartal schreiben, herzlich willkommen)

    Nur als Hinweis, ich habe es immer geschafft, auch ohne mich krankschreiben zu lassen bzw. um einen Korrekturtag zu bitten, mein Mann muss aber ggf. einige Aufgaben übernehmen und meine Hobbies liegen flach. und: ich habe keine Kinder, die Viren nach Hause bringen. (Also: Kinder sind natürlich nicht nur Virenschleuder, aber essen, lesen, erzogen werden tun sie das ganze Jahr, das zähle ich nicht zur Belastung sondern zu etwas, was ich in meinem Arbeitsalltag einplanen würde. Dass "zusätzliche Hürden" wie plötzliche Infekte die Planung durcheinander bringen, ist statistisch mit Kindern höher als ohne.

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