Beiträge von chilipaprika

    was?! Eine Schulleitung darf einen negativen Test bescheinigen? Auf welcher Grundlage denn? Sind die bescheinigten Tests nicht ausschliesslich welche, wo jemand mit medizinischem Hintergrund etwas in meine Nase-/ Rachen reinschiebt und selbst einschätzt, dass er es richtig ausführt? Das kann doch der Schulleiter nicht einfach so vom Zugucken einschätzen...

    Wenn es in den Vorschriften keine Reglung für berufsbildende Schulen gibt, ist nach meinen bescheidenen rechtlichen Kenntnissen die Regelung für allgemeinbildende Schulen nicht verpflichtend.

    Das verstehe ich nicht. Warum sollte die Tatsache, dass es an berufsbildenden Schulen nicht gilt, bedeuten, dass es an allgemeinbildenden Schulen nicht verpflichtend ist?
    Ich habe keine Klage angedacht oder gar versucht, wüsste aber nicht, warum sich Oberstufenkoordinator*innen (in Zusammenarbeit mit dem Stundenplan-Team) eine enorme Zusatzarbeit aufbürden würden, wenn es eine Kann-Regelung wäre. Weil dann könnte man eben sagen "tja, der Stundenplan sah es nicht vor, leider eine Ausnahme..." und glaub mir, diese Regelung erschwert _WIRKLICH_ die Stundenplangestaltung.

    ja, tatsächlich, dann ist es wieder so ein kulturelles Ding. (Obwohl ich wirklich nicht glaube, dass es auf der lokalen Ebene irgendeine Rolle spielt.)

    Aber alleine für mein Bundesland einen Elternverein und eine Landeselternschaft, ... irgendwie spielen die wohl eine Rolle, sind aber vermutlich kaum mit den Schulen vor Ort verknüpft...

    SELBST, wenn eine Schule Bedarf an Erdkunde hat (passiert durchaus regelmäßig): es gibt wesentlich mehr EK-Vertretungslehrer:innen als Physiker:innen und Informatiker:innen insgesamt... und Erdkunde kann in der Sek1 auch fachfremd unterrichtet werden.

    Das Drittfach in NRW muss nicht nur ein Fach der Uni sein, sondern auch mit der offiziellen Ordnung "Erweiterungsfach" studierbar sein. Köln wäre zb damit raus, Bonn ist nichts zu finden, Bochum geht. Duisburg-Essen ist locker, was das Drittfach angeht, hat aber kein EK.

    Rein theoretisch, wenn es dir nur danach ginge, könntest du Physik zum Drittfach machen, Informatik/Erdkunde studieren (wo auch immer es geht) und Physik als Drittfach in Köln. Ein bisschen umständlich dafür, dass du nie Erdkunde unterrichten wirst. Außer du hast eine Klassenleitung und man gibt dir aus Mitleid die zwei Stunden Erdkunde, damit du die Klasse besser kennenlernst.

    Mit Physik und Informatik wird dir auch nicht langweilig. Mit Informatik kannst du ja auch MINT und Ähnliches unterrichten, mit beiden Fächern kannst du dir die Schule später aussuchen und also auch versuchen, deinen "Handabdruck" zu hinterlassen, Jugend forscht-Projekte zu leiten, eine Programmier-AG, Gelder für Informatik-Projekte machen...

    und wenn der Teil "Gesellschaft", "internationaler Austausch mit globaler Welt/globalem Süden" interessiert (als Beispiel, weil es mir einfällt und ein bisschen zu Erdkunde passt): jedes Projekt solcher Art wäre happy, einen Naturwissenschaftler dazuzugewinnen. Bei uns in der Nähe hat zum Beispiel ein Chemielehrer jahrelang eine Chemie-AG gehabt, mit der er Projekte in Ostafrika durchgeführt hat, den Schulen vor Ort gezeigt, was man mit wenigen Mitteln machen kann. Aus Vernetzungstreffen zu Schulaustauschen mit dem Globalen Süden weiß ich, dass Naturwissenschaftler:innen und Techniker:innen richtig geniale Sachen auf die Beine stellen können, die (und das sage ich als reine Geistes- und Sozialwissenschaftlerin) wir Sprachler:innen nie schaffen könnten: eben ein Projekt zb wo Kinder aus Südafrika und Deutschland zusammen programmieren, Computerroboter zusammen entwickeln, usw...

    Mut zum eigenen Profil ohne das Drittfach!
    (und ich bin im Forum immer diejenige, die seit 10 Jahren reflexhaft zum Drittfach ermutigt, eine tolle Sache, aber bei deiner Fächerkombi Verschwendung und Frustration vorprogrammiert. Finde deine Nische woanders!)

    Hallo!
    Ich las mal wieder ein bisschen bildungspolitische Aktualität von der anderen Rheinseite und mir kam plötzlich eine Frage auf:

    Gibt es Schulen bzw. irgendwo "konkurrierende" Elternverbände?
    Ich kenne in Frankreich nur die "Elternsprecherwahl" mit Listen (ehrlich gesagt fallen mir nur zwei ein, es kann sein, dass es Schulen mit "Unabhängigen" gibt). Mir ist gerade aufgefallen, dass ich es glaube ich in Deutschland nie so wahrgenommen habe, sondern dass 1) alle den Kopf senken, wenn irgendwelche Vertreter*innen gewählt werden sollen (keine Angst, ist in Frankreich auch so), 2) die aktiven Eltern zwar vielleicht aus unterschiedlichen Richtungen kommen, aber im Prinzip als Masse wahrgenommen werden...
    Da ich allerdings selbst kein Elternteil bin und auch wenig mit Elternvertreter:innen zu tun hatte (ich war nie Klassenleitung, die Eltern in den Fachkonferenzen waren immer "zufällig" und in NRW sind die Eltern sonst "nur" in der Schulkonferenz und so aktiv), habe ich mich gerade gefragt, ob es an meiner Wahrnehmung / Schule liegt?
    Interessanterweise könnte es zu dem passen, dass es in Frankreich ebenfalls immer mindestens zwei Gewerkschaften in jeder Branche / jedem Betrieb gibt (also ein ganz kleines bisschen wie bei Lehrer:innen PhV und GEW, nur halt als richtige Gewerkschaften), wo es in Deutschland eben nur eine:n Ansprechpartner:in gibt (ich erinnere mich "damals" um die ganzen "Probleme" mit der GDL und so...)

    Wie ist es bei euch? "bekriegen" sich irgendwelche Elterngruppen? (also auf friedlicher / politischer Art und Weise?)

    also die Bezirksregierung hatte bei uns den Nachschreibetermin ausdrücklich mitinkludiert (in einer dieser "mündlichen Mitteilungen" an die Oberstufenkoordinator:innen, die gelten aber schriftlich nicht festgehalten werden.)
    Also unser Oberstufenkoordinator war wirklich eindeutig sehr sehr genervt von der Anweisung.
    Ob es seitdem eine Änderung gegeben hat, die nicht mehr berücksichtigt wurde, weiß ich nicht, ich glaube, wir hatten tatsächlich schon das Thema dieser komischen Form der Kommunikation "Mitteilung auf einer DB bei der BR"

    Waaas?! Das ist aber ein "Service" für die SuS! Aber doch auch ein irrsinniger "Hin- und Hergetausche", oder? Sowas habe ich noch nie gehört, muss ich sagen. Ich kenne es von allen Schulen (und damit meine nicht nur BBS) so, dass Klassenarbeiten bzw. Klausuren in den Unterrichtsstunden geschrieben werden, wo das jeweilige Fach unterrichtet wird (das war zu meiner eigenen Schulzeit auch schon so). Und wenn das in der 8. Stunde - oder noch später - ist, ist das halt so.

    Weil es immer wieder ein bisschen Spass macht, zu zeigen, wie der Irrsinn in NRW nie kleiner wird:
    in NRW ist es verboten, nachmittags eine Klassenarbeit oder eine Klausur zu schreiben.
    Jaja, auch Klausuren.
    Also auch den 18jährigen Abiturient*innen ist es nicht zuzumuten, um 15 Uhr eine Klausur zu schreiben.

    Also: die Stundenplaner:innen müssen dafür sorgen, dass jeder Kurs, der mindestens eine:n Klausurschreiber:in hat, mindestens einmal vormittags liegt.

    und im 2. Halbjahr mit den vielen Feiertagen gibt es Gekloppe, wenn es um die Klassenarbeitstermine geht, weil einige Fächer nur 2 Termine nach Ostern haben zb...
    Und die Oberstufenkoordination hat für den zentralen Klausurenplan auch einen Mörderspaß...

    (Ob die Regelung für BK oder Teilzeit-BBSklassen gilt, weiß ich nicht. Ich hoffe nicht, aber ich hätte nie gedacht, dass diese Regelung je auf die Oberstufe ausgeweitet werden könnte (sogar für die zentral gelegt Nachschreibeklausur...), also wer weiß...

    Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass ich hier in Ba-Wü erst nach 1 Woche eine Krankmeldung abgeben müsste.

    Ein Großteil des Beamtenrechts ist Landesrecht, es wäre also durchaus hilfreich, kein falsches Bundesland im Profil einzutragen oder in der Frage das Bundesland zu nennen.
    Ich habe letztens im Forum herausgelesen, dass ausgerechnet der Zeitpunkt des Krankenscheins in BaWü anders als in NRW ist.

    Gut, ich falle vermutlich nicht in deine Gruppe der "Jüngeren" und bin noch nicht vorm Impfzentrum angestanden, würde es aber machen, wenn ich wüsste, es gibt in der unmittelbaren Nähe so ein Angebot (und ich habe schon der Hausarztpraxis signalisiert, dass ich sofort eine AZ-Impfung nähme..)
    Mir geht es um meine Gesundheit. Und um die Gesundheit aller meiner Mitmenschen, die ich dadurch nicht mehr potenziell gefährde, nur weil ich nicht wüsste, dass ich ansteckend bin.
    Ich will "reisen": zu meinen Schwiegereltern 100km weiter.
    und vielleicht zum Freibad.

    nee nee, es ist definitiv an meiner Schule und allen anderen Schulen, die ich außerhalb meines Ref-Bezirks kenne, auch "locker". Aber trotzdem konnte ich beobachten, dass in besonderen Situationen mit öffentlichem Kontakt (und ich spreche nicht vom Abiball) ein Unterschied gemacht wird.

    ich weiß. und die Meinung vertrete ich durchaus. und lebe sie auch, denn wie erwähnt, an meiner Schule wäre ich overdressed, wenn ich andere Kleidung tragen würde (trotzdem habe ich Kleidungsstücke, die ich ausschließlich für die Freizeit gekauft habe).
    Trotzdem kann ich mich nicht freisprechen, dass ich mal bei einigen Referendar*innen, oder seien wir noch allgemeiner: bei einige Menschen ein Bild aufgrund ihres Aussehens habe. Das Tshirt und die Hose mögen sauber und gepflegt sein, wenn die gefühlt 20jährige Referendarin wie meine 18jährige Abiturientinnen aussieht und kaum auseinanderzuhalten ist, dann spielt es vielleicht eine Rolle für deren Wahrnehmung auch im Klassenraum.
    Ich plädiere nicht für Blazer, Bluse und Kostüm als Pflicht oder gar überhaupt, habe aber tatsächlich noch vorgestern einer Studentin geraten, beim Online-Vorstellungsgespräch für ein (bezahltes) Praktikum (an einer Privatschule) eine schöne Bluse und ggf. Blazer anzuziehen, um ihrem Selbstbewusstsein einen Push zu geben. Wir spielen als Lehrer:innen eine Rolle (jede:r von uns spielt eine Rolle in der Gesellschaft), es ist für viele Menschen einfacher, in diese Rolle einzufinden, wenn man bestimmte Utensilien dafür nutzt. Ich kann mit über 10 Dienstjahren ganz anders damit umgehen, die Kleiderordnung im Ref hat mich echt genervt, ich bin aber im Nachhinein dankbar, weil es mir als Berufsanfängerin (und ich hatte schon mehrere Jahre gearbeitet) geholfen hat, mich in meiner Rolle einzufinden. Rückwirkend war ich in meiner Zeit vor dem Ref vielleicht keine schlechte Lehrerin (das glaube ich wirklich nicht), vielleicht keine gute, aber von meiner Haltung überhaupt hatte ich noch nicht in mein professionelles Ich gefunden. Vielleicht bin ich aber nur unglaublich langsam in meinem Professionalisierungsprozess gewesen.

    Und vielleicht bin ich auch unglaublich voller Vorurteile, aber komischerweise ziehen sich die meisten Kolleg:innen am Tag des Elternsprechtags doch ein Tick schicker. (oder sogar für den Zeitraum der Gespräche "um"). Es deutet schon darauf hin, dass wir uns dessen bewusst sind, dass wir auch anhand der Kleidung Signale senden.

    Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Menschen, die ich schätze und mit denen ich regelmäßig Kontakt habe, einer dieser abscheulichen Gruppierungen angehört, aber dann hätte es sich sicher erledigt. Ohne regelmäßig in hochpolitische DIskussionen zu verfallen, Grundwerte gehören in meinem Leben zu meinem Alltag und Menschen, die der Meinung sind, dass Ausländer:innen hier nichts zu suchen haben oder angefeindet werden dürfen, dass wir gerade von einer großen Verschwörung umgeben sind und das Ende vom Abendland droht, usw.. mit denen habe ich nichts gemeinsam. Und sollte ich beim nächsten Sporttraining von einem Vereinsmitglied hören, "eyh, der N... dort, er läuft super schnell", würde ich 1) dem Menschen ganz laut und deutlich meine Meinung sagen, 2) hoffen, dass ich nicht die einzige bin, die etwas sagt, 3) hoffen, dass diese widerliche Person wegen soviel Gegenwehr von alleine nie wieder auftaucht oder 4) Konsequenzen ziehen. Das heißt nicht, dass ich meinen Verein verlassen würde, aber zumindest würde ich mit diesem Menschen nichts zu tun haben und bei eindeutigem restlichen VErhalten den Antrag auf Ausschluss stellen.

    Das bedeutet nicht, dass ich andere Meinungen nicht akzeptiere und cancle. Eine Bekannte aus der Hochschulzeit ist aktuell eine der führenden Kläger:innen gegen die Corona-Maßnahmen. Ich würde es lieben, einen Abend mit ihr darüber zu reden. ICH würde nicht klagen, lese aber gerne ihre Facebook-Beiträge und Artikel über ihre Klagen.
    Ein Freund aus der Studienzeit ist so konservativ, wie ich es mir nicht vorstellen kann, ein amerikanischer Bekannte ist überzeugter Republikaner, mochte Trump nicht, hat ihn trotzdem gewählt, ist Texaner und ziemlich das ganze Klischee des US-Amerikaners, der das deutsche/europäische Sozialmodell verachtet (lustigerweise; er ist geborener Schweizer und als Kind dort migriert). Ich liebe es, seine Facebook-Posts zu lesen, zu kommentieren und die wenigen Male, wo wir uns getroffen haben, waren immer politische Kontexte und ich empfand es hochspannend und bereichernd. Wir haben unterschiedliche Meinungen und es ist gut so. Wir respektieren einander. Es würde aber aufhören, wenn er bestimmte Grenzen überschreiten würde (keine Ahnung, KKK, zb.)

    Ich sag es mal so: ich fand es nicht so prickelnd, mich neu einkleiden zu müssen, aber ich hab fürs Leben gelernt und ich wünsche mir, das Studienseminar "meiner" Reffis hätte auch ein paar Refis mal was gesagt. Die Refis sind gefühlt und real immer jünger. Wenn sie die selbe Tasche und die selbe Kleidung, mit den selben coolen Jugendmode-Styles tragen, dann ist es für die professionelle Haltung schwieriger.
    Und komme jetzt keine:r mit "ich kleide mich, wie ich will", ein Mindestmaß ist immer nötig (ich könnte nicht so in die Schule gehen, wie ich gerade auf dem Sofa sitze und es ist gut so), nur definieren Menschen diesen Mindestmaß anders. Ich habe aus diesem "bewussten Arbeitskleidung-Modus" sehr viel mitgelernt. Ich hätte es auch durchaus weitergeführt, es hätte aber an meiner Schule nicht funktioniert, das wäre dort overdressed und seltsam angekommen.

    Was mich mal interessiert: Hat jemand von euch mal Probleme wegen Piercings etc. bekommen und wurde deswegen angefeindet oder beäugt?

    Ich laufe selbst mit ein paar sichtbaren Piercings und Tattoos herum, aber hatte noch nie Probleme. Selbst kurze Hosen waren - Gott bewahre - noch nie ein Problem. Mir wurde auch noch nie gespiegelt, dass ich dadurch weniger für voll genommen wurde. Ich halte den Anblick behaarter Beine für zumutbar. Aber wäre interessant zu wissen, ob ihr da andere Erfahrungen habt.

    In meinem Refseminar wurde kein Piercing geduldet. Die 2 Referendarinnen mit Piercing wurden die eine vom Seminar darauf aufmerksam gemacht (die andere hatte es schon beim Seminar abgemacht ,trug es aber noch in der Schule) die andere wurde von der Schulleitung gebeten, es abzumachen. In der Freizeit könne man es ihr nicht verbieten, da sie aber am Wohnort wohne, könne sie schon überlegen, ob es nicht besser wäre.

    Von Tattoos habe ich nichts gehört (vermutlich wäre keine:r auf die Idee gekommen, in diese Ecke Deutschland zu gehen, wenn er /sie ein nicht versteckbares Tattoo hat).
    Zu kurzer Kleidung wurden wir am ersten tag vom "Jahrgang über uns" aufgeklärt. Kurze Kleidung nach unten wäre ein no-go gewesen (Rock mit Strumphosen und oder bis zum Knie), eine Schulter zu zeigen wäre sicher ein Grund gewesen, dass man ein weißes TShirt zum Überziehen bekommt. Da 90% der Lehrkräfte durch das Studienseminar itself durchgegangen waren, war es gut verankert.
    Bis 2010 wurden die Männer zur Seminarleitung zitiert, die Jeans getragen haben (und bei Frauen wurde es auch nur geduldet). Ich war zwar danach, habe aber im ganzen Ref nur Stoffhosen, Stoffröcke und Blusen getragen. Wer mich von vorher kannte, konnte nur darüber lachen.

    Meinungsfreiheit hat IMMER Konsequenzen.
    ALLES hat Konsequenzen.

    Dein Gehirn hilft dir, einen Teil davon einzuschätzen. (Jemanden küssen: er wird eine Nachricht darunter vermuten, jemanden beleidigen: er wird ebenfalls eine Nachricht darunter vermuten, etwas sagen: Menschen, die diese Wörter hören, fassen es mit einem Sinn zusammen und machen sich ein Bild...)
    Oder geht es hier nur darum, dass Menschen dich nicht härter bestrafen als das Gesetz es tun würde und du in Ruhe sagen kannst, was dir durch den Kopf geht, und nicht ausdrücklich strafbar ist?

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