ich habe es oben zitiert: alle diese Teile gehen in die Note hinein.
Die ganzen Noten aus den fachpraktischen Prüfungen kommen aus dem Studium (müssen wohl im Hauptstudium gemacht werden, innerhalb von 4 Semestern oder so). Bei den anderen Fächern gibt es "nur" schriftliche und mündliche Prüfungen (und fachdidaktische Prüfung).
Beiträge von chilipaprika
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Bei der Landesprüfungsordnung für Bayern stehen auch in den Abschlussprüfungen :
ZitatAlles anzeigenPrüfungsteile 1. Schriftliche Prüfung
a) Eine Aufgabe aus Bewegungswissenschaft/Trainingswissenschaft
(Bearbeitungszeit: 3 Stunden);
vier Themen werden zur Wahl gestellt;
b) eine Aufgabe aus der Sportpädagogik/Fachdidaktik
(Bearbeitungszeit: 3 Stunden);
vier Themen werden zur Wahl gestellt.
2. Eine sportpraktische Prüfung in jedem der folgenden Prüfungsgebiete
a) Sportspiel I (aus Basketball, Fußball, Handball oder Volleyball),
b) Sportspiel II (aus Basketball, Fußball, Handball oder Volleyball, ausgenommen das unter Buchst. a gewählte Sportspiel),
c) Leichtathletik,
d) Schwimmen,
e) Turnen an Geräten einschließlich Bewegungskünste,
f) Gymnastik und Tanz,
g) Schneesport (Ski alpin);
das Nähere regelt eine Bekanntmachung des Staatsministeriums.
3. Eine mündliche sporttheoretische Prüfung in jeder der unter Nr. 2 Buchst. a bis g genannten Sportarten
(Dauer 10 Minuten).
ist jetzt für Realschullehramt auf Anhieb, wird aber bei anderen Lehrämtern nicht ganz anders sein.
Wenn ich mich nicht täusche fließen in Hessen eben die Modulnoten auch ins Staatsexamen oder? (Hoffe ich ehrlicherweise, weil ich es sonst sehr krass fände, wenn die Endnote von nur mündlich oder nur schriftlich käme. Das ist in Bayern vermutlich anders. War zumindest in meinem Staatsexamen (nicht in Bayern, aber damals war es überall so: fröhlich vor sich hinstudieren, die Gesamtnote kommt von allen Prüfungen im Prüfungszeitraum). -
es gibt zumindest auch allgemeinbildende Fächer, die ein paar Leistungsnachweise voraussetzen (Ethik zb, 2 Kurse für Gym/Ges). Wahrscheinlich braucht man in Sport auch Fachpraxis (ist es nicht ein Teil des Staatsexamens? kenne mich in Sport nicht aus, in Musik und Kunst gibt es ja auch fachpraktische Anteile).
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Genau: Päda ist ein reines Oberstufenfach.
Im Wahlpflichtbereich sind die Schulen aber "frei" in ihren Angeboten und es gibt durchaus einige, die das Fach auch in der Sek1 anbieten (neben der 3. Fremdsprache, dem GEschichte-Bilikurs, Informatik und Biovertiefungskurs, zb..) Das sind glaube ich oft Gesamtschulen (weil größer und freier im WP). Aber: entweder gibt es Mangel nur für diese Stunden und das könnte zu Not jemand fachfremd unterrichten oder man braucht eh dringend jemanden für Sek 2 ebenfalls. -
wo gibt es aber Pädagogik in der Sek1 real? (die paar Gesamtschulen und Gym mit WP2-Angebot ausgesnommen? Die brauchen aber eher jemanden für die Sek2)
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"Vereinfachung" der Sprache. (Wertfrei) Einige Fälle verfallen.
Die älteren Sprachen hatten ja auch viel mehr Fälle, viele Sprachen haben im Lauf der Geschichte einiges verloren und drücken es eben anders aus (über Präpositionen zb.) -
würdest du über Mangelfächer sprechen, gäbe es sicher krumme Wege. Die angesprochenen allgemeinbildenden Fächer sind aber alles Andere als Mangelfächer.
Das Fach Pädagogik im allgemeinbildenden System ist ja sehr eingeschränkt. NRW, teilweise Brandenburg, Hamburg und Ausnahmen in NDS und BaWü, glaube ich?.
Von einem Schulformwechsel weiß ich nicht, gehe aber davon aus, dass es nicht geht (hast du eine Sek2 oder eine Sek1/2-Fakultas?). Ich kann nur sagen:Wäre es dann beispielsweise denkbar, innerhalb der Berufsschule anstelle von Sozialpädagogik und PoWi, Wirtschaft (oder eine andere Fachrichtung, Metalltechnik oder was auch immer) und PoWi zu unterrichten? Meinetwegen durch die Belegung eines Zusatzkurses oder so? Vielleicht sogar ohne einen extra Kurs??
1) Mit welcher Qualifikation willst du ein Fach bis zu einem Abschluss ohne Extra-Kurs? (hat deine Berufsschule die Hochschulreife?)
2) Die Fakultas Sozialpädagogik verlierst du nicht. Nie. Es geht nur bei Religion und Austritt der jeweiligen Kirche. Das heißt, die Schule kann dich trotzdem weiterhin im Fach einsetzen. Selbst wenn du in einem dritten Fach einen Zusatzkurs machen würdest.
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Moin Leute!
Ferienzeit = Korrekturzeit.

Im Rahmen dessen fällt mir wieder vermehrt auf, dass nicht wenige(!) Schüler der Auffassung sind, das Substantiv "Wachstum" sei maskulin. Wie erklärt ihr euch dieses Phänomen, das sich zu verfestigen scheint? Die meisten Substantive, die auf -tum enden, sind doch auch sächlich: das Brauchtum, das Bistum, das Bürgertum. Ausnahmen wären der Reichtum oder der Irrtum.
Schönen Gruß!
Das ist das Problem mit den "Ausnahmen", sie sind viel häufiger als die Regel.
Wie oft benutzen die Schüler*innen das Wort Reichtum und wie oft "Bürgertum"/"Bistum". Das heißt, kognitiv ergibt es Sinn, weil das Wort den meisten Schüler*innen (warum auch immer
) nicht bekannt genug ist, dass es fest im Gehirn ist. Mit dem natürlichen Sprachwandel, der ja immer weiter Richtung "Vereinfachung der Sprache" (absolut wertfrei gesprochen!) tendiert, fällt das Geschlecht neutrum durchaus weg.
(und gleichzeitig fällt die Akkusativendung vom Maskulinum weg, es hat also nichts gegen das Neutrum an sich, sondern das Gehirn vereinfacht alles. In 200-300 Jahren wird sicher das "einen" zu "ein" und viele Kasus werden gewechselt haben. -
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Im Fragebogen soll jedoch erfasst werden, zu welchem Maß die Thematik in der Ausbildung aufgegriffen wird - also nicht, womit du dich quasi in deiner Freizeit beschäftigst, sondern welche Bildungsangebote dir in der Lehrkräfte-Ausbildung gemacht werden. Ich hoffe so wird es klarer.
Ich werde jetzt nicht die Umfrage noch mal durchlaufen, sonst verfälsche ich das, aber, ich kann mich nicht erinnern, dass da extra nach LEHRAMTSseminaren oder LEHRAMTSfortbildungen gefragt.
Ich bin Deutschlehrerin: da habe ich in der Germanistik auch Seminare besucht, die sich mit Geschlecht und in der Linguistik beschäftigen. Hatte nichts mit dem Lehramt zu tun (und es waren auch wenig Lehrämtler*innen dabei.).
Ich war in der Hochschulpolitik aktiv, da war gendergerechte Sprache vor 20-15 Jahren ganz großes Thema und ich hatte das Thema in vielen Seminaren und Fortbildungen (entweder alleine zum Thema oder zu diversitätssensible Arbeit oder interkultureller Arbeit...).
Und wenn du wissen willst, welche Bildungsangebote GEMACHT werden, frage nicht nach, welche Bildungsangebote WAHRGENOMMEN worden sind. Es ist vielleicht heutzutage im Studium an einigen Hochschulen mit kleinen STudiengängen undenkbar, aber: nicht alle Studis müssen dieselben Seminare besuchen. Während ich mit meinem Seminar zu Geschlecht und Lingustik saß, waren andere in Komposita im Frühneuhochdeutschen oder Tierfabel im Mittelhochdeutschen. Je nach Schwerpunkt oder nach Interesse.
Dasselbe gilt noch mehr für Fortbildungen im Schuldienst. -
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Geburts- und Examensdatum werden später noch erfragt.
das ist aber nicht die Dienstzeit. Mag ja nur Einzelfälle betreffen, aber wenn man schon sauber arbeiten will (was ich jetzt in Frage stelle, schon alleine, weil Studis und Lehrer*innen denselben Fragebogen haben), dann kann man keine "Zahlen/Daten/Fakten" abfragen, aber sie nicht in Relation setzen. Denn ja, es gibt Menschen, die zwischen Examen und Stelle was Anderes machen (wobei natürlich die Fortbildungen auch nicht nur im Schulbereich waren. Ich hatte gerade (Zufall) beim Spazieren einen Podcast über geschlechtergerechte Sprache und Cancel Culture, ich würde es als "Fortbildung" am Samstag Vormittag ansehen. (also ernsthaft)
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Hallo!
"dem Ende der Schulzeit nähern", heißt, dass du frühestens 2022 Abitur machst, ggf. ein FSJ/Aupair machst (sehr empfehlenswert, um zu schauen, ob die Zielgruppe liegt, für die eigene Entwicklung, nie wieder im Leben wirst du soviel Zeit haben und für deine Sprache auch nicht schlecht. Es gibt übrigens auch Projekte, die beides verbinden, also nicht nur AuPair), dann 5 Jahre Studium und 2 Jahre Ref (ich tue so, als hättest du auch mal ein paar Monate Puffer zum Ref...)... bis dahin wird sich einiges ändern, eine Garantie gibt dir keine*r, ...allerdings: Sek1 ist der Mangel zur Zeit. Also nicht unbedingt das Fach Geschichte an sich sondern ziemlich alles in der Sek1. Englisch ist ein Mangelfach also definitiv gesucht, das Fach solltest du auf jeden Fall behalten. So schlimm es klingt, wenn es danach ums fachfremde Unterrichten geht, kann es eh sein, dass du Deutsch unterrichten könntest.
Deine Chancen sind wahrscheinlich mit Englisch+Bio leicht besser als mit Englisch+Geschichte aber ich vermute, aktuell gibt es sich nicht viel. Alle Sek1-Schulen um mich herum schreiben aus und besetzen nicht (ich bin aber auch nicht in einer großen Studistadt sondern zwischen größeren Städten, allerdings sehr gut pendelbar). Ich kann mir also nicht vorstellen, dass zur Zeit auch nur ein*e Sek1-Kandidat*in unverschuldet arbeitslos bleibt (es heißt nicht, dass man die Traumstelle bekommt!)
Aufgrund des Wahlverhaltens der Studienanfänger*innen wird es voraussichtlich auch so in der Art bleiben. Vermutlich würdest du auch mit Geschichte+Bio genommen werden, mach aber lieber mindestens ein klassisches Hauptfach. Wenn du Geschichte haben willst, mach. Auch gibt es in den Sek1-Schulen immer mehr bilinguale Angebote, Englisch + Sachfach ist also immer gut
Achtung, Disclaimer: Falls dir dann plötzlich durch den Kopf geht, Sek2 studieren zu wollen: MEINE Prognose: für keine der möglichen Fächerkombis aus deinen vorgeschlagenen Fächern hat eine hohe Chance.Edit: Überschneidung, ich tippe zu langsam, bzw. mache zuviel gleichzeitig

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wird bei uns vom SL beauftragt (in 10 Jahren habe ich 3 Beauftragungen erlebt) und genau den Einwand von Flupp habe einmal in einem Gespräch mit anderen Frauen erwähnt (auch wenn ich an sich nichts gegen die bestellte Frau hatte, da wurde mir (von einer Frau!) entgegnet, dass es zwar doof sei, dass die männliche SL entscheide, ich (kinderlos) eh nicht mitbestimmen dürfte, weil es mich nicht betrefe. Ich bin immer wieder baf, wie Frauen sich gegenseitig auseinanderdemontieren können.
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Wenn du auf Deutsch/Zweitfach Päda schielst, kannst du dich aber nur auf Deutsch bewerben. Wie oft BK Deutsch für Seiteneinsteiger*innen ausschreiben wird, kannst du dir ausdenken...

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So soll es sein.
Und wie immer: Gesprochen wird über die, die in irgendeiner Art ud Weise negativ auffallen. Über den Rest nicht.
Das stimmt auf jeden Fall!
Das "Problem" ist, wenn die Drohungen an diese große Minderheit "Wenn ihr es nicht endlich so und so macht, habt ihr in ein paar Jahren ein Problem" eben nicht funktionieren kann, weil die nächste Institution sich angepasst hat.
Weiteres Beispiel in einem ähnlichen Kontext: Beim Unternehmen meines Mannes (international tätig und in der Branche führend, Ruhrgebiet und IG-Metall, also durchaus attraktiv) gibt es regelmäßig bei Bewerbungen um eine Ausbildung oder gar duales Studium komplette Kohorten, wo keine einzige Bewerbung keine unentschuldigte Fehlstunden hat.
Trotzdem besetzen sie die Stelle. (und trotzdem muss ab und zu ein Azubi eingenordet werden. (und manchmal gekündigt).
Also _scheinbar_ klappt es doch (und wir machen uns zuviele Sorgen?) -
... ist erst seit Mitte 2020 so. Hmmm, könnte es dafür einen Grund geben? Ach ja, da war irgendwas mit so einem Virus, wegen welchem man keinesfalls auch nur einen Fuß in die Bib setzen durfte.
nein. Mein Einblick mag verallgemeinert zugespitzt sein, aber diese Beschreibung reicht für mindestens 2 Jahre davor.
Und ich spreche nicht von der Möglichkeit, selbst im Bibliothekskatalog Bücher online / als pdf zu finden und dort einen Artikel zu lesen, sondern dass der Dozent es schon vorbereitet hat (nur Kaiptel 3 des Lehrwerks zb).
Zitatas deckt sich nicht mit meiner Erfahrung. Bei uns haben die meisten mindestens ein Semester, meistens eher 8 Monate im Ausland verbracht (z.b. Erasmus, PAD, oder sonstige Praktika). Besonders alle Fremdsprachler. Aber selbst die Nicht-Fremdsprachler waren meist mindestens ein Semester weg. Das gehört doch heutzutage fast zum generellen Curriculum.
es mag sein, DEINE Beschreibung ist aber eine Ausnahme, da Studien belegen, dass ausgerechnet Lehrämtler besonders immobil sind.
diejenigen, die weggehen, und dies sogar eigenständig, landen nunmal selten bei mir. (Mein Satz noch mal lesen). Und DASS es diese Studis gibt, in einem hohen Maße, die trotz Fremdsprache NICHT ins Ausland wollen und alles versuchen, um nur das Minimum zu fahren, ist im Hinblick auf das Schulsystem problematisch.
Über die anderen Studis, die Grundschullehramt ohne Englisch oder zwei Nawis auf Sek1/Sek2 studieren, schon viel pädagogische Vorerfahrung vorweisen können, ein Auslandssemester in einer nicht studierten Fremdsprache hatten und jetzt zwischen Master und Ref nach Afrika oder Osteuropa wollen, freue ich mich auch natürlich.
Und ich glaube darüber hinaus
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Danke! Ich dachte, ich erlebe das als einzige und nahm persönlich. Wahrscheinlich müssen wir klarer sein, alltäglich erwartetes Verhalten erklären.
Geht eigentlich 14-2? 12 Wochen Praktikum aber kein Urlaub?

Ohne Witz: DAS fragen sie nicht. Die Mehrheit von denen, die bei mir landen, wollen keinen einzigen Tag mehr als 12 Wochen im Ausland verbringen. Sie MÜSSEN ja nur 12 Wochen. Also warum 14 Wochen dort verbringen? (egal ob mit oder ohne Urlaub). [Kleiner Tipp: "Weil Sie Fremdsprachenlehrer werden wollen und bald einen LK unterrichten könnten? oder Grundschülern die wichtigste Basis bieten werden?]. Das wichtigste Ziel ist also: soviel splitten wie möglich, um nie zu lange weg von Papa, Mama, Freund zu sein.
(und es hat NICHT mit Geld zu tun)
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