Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist ein anderer, der Zugang zur Sprache ist ein anderer, die Anzahl an Kindern in den Familien glaube ich auch (selbst, wenn es "nur" "+1" ist.). Ein paar Hypothesen ...
Beiträge von chilipaprika
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Ich habe beim Forumlesen den Eindruck gewonnen, dass Connis Schüler*innen "besondere Fähigkeiten" haben, und jetzt wohl auch in Verletzungswegen?
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wie cool... ich bin gar nicht mal schlecht getroffen...
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genauso wie Milk&Sugar sagt.
Genieße das Leben, in ein paar Jahren wartet die Schule tatsächlich noch auf dich
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Eine Kollegin von mir hatte auch viele 5er im Gutachten. Vorsorglich nicht überall

Wurde nicht kassiert.
Ich vermute, es ist eine Mischung aus Flippers Ansatz, Bezirksregierung, Mitarbeiter*in und vermutlich auch Stellung des Mondes. -
Willkommen im Gesamtschulsystem obne innere Differenzierung?
Mein Leben hat auf der Ebene nach der 7. und der 9. angefangen, wenn Klassen neu gemischt oder Sus in die Ausbildungsgänge gibgen. -
Wie ist das denn in euren Bundesländern mit Schuluntersuchungen? Wie oft kommt wer? Bei uns ist die letzte in Klasse 6 und wer in der Schule verweigert oder krank ist, muss zum Amtsarzt. Daraus folgt nichts weiter, aber eine Ärztin hat zumindest jedes Kind mal mit 9 und 12 gesehen. Und auch Empfehlungen können wichtig sein, auch aufmerksamen und bemühten Eltern kann was entgehen, besorgten Eltern umgekehrt die eine oder andere Sorge genommen werden. Wenn ein Arzt 20 Kinder am Tag im selben Alter sieht, dann fallen ihm schneller große Abweichungen auf.
In NRW nie gehört und definitiv nicht in 5./6.
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Hessen: (aktuell!!!) 50 Jahre.
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Ja, da stimme ich euch beiden zu.
Bin nur gerade sehr von "Kolleg*innen" genervt, die die Grenzen ihres Jobs massiv überschreiten, weil sie selbst Experte geworden sind (und "Autist" als Beschimpfung nutzen, denken, dass ein Kind mit schlechten Noten kein Hochbegabter sein kann, eins mit Depression vom Gymnasium muss, usw..).
Aber ja, wenn wir schon viel mehr Zeit für pädagogische Arbeit und Förderung hätten, mensch wäre es schön. -
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Es würde einfach auch reichen, wenn es viel mehr Doppelbesetzungen geben würde, damit die eine Lehrkraft mit Kleingruppen reden, lesen, rechnen könnte. Wir Lehrer sind doch dran an den Kindern und kennen deren "Schwachstellen".
Jein.
Du (und alle anderen Förderschullehrer*innen) vielleicht.
Aber ich möchte mich nicht anmassen, irgendwelche Diagnostiken und Förderpläne in einzelnen Bereichen wie Logopädie oder Ergotherapie zu machen.
Und wenn ich sehe, wie viele selbsternannte "Spezialist*innen" nach einem Instakurs die SuS als Autist / ADHS / LRS etc diagnostizieren (und dann selbst anfangen zu werkeln), dann hätte ich gerne, dass man MEINE Kernkompetenz (und die anderen, die zertifiziert sind, und zwar nicht durch Insta & Co, sondern durch anerkannte Weiterbildungsinstitute) anerkennt und die Kompetenzen von anderen Spezialist*innen auch erkennt und diese mit einbezieht.
Und weil in dieser Gesellschaft alles nach Geld geregelt wird: die Folgekosten wären gesamtgesellschaftlich sicher viiiiiiiiiiiiiiel günstiger, wenn wir Kinderpsycholog*innen & weitere Expert*innen des "paramedizinischen/paraschulischen" Bereichs in der Schule hätten, als wenn man ständig in Warteschlangen hinge und nur diejenigen Kinder in den Genuss kommen, deren Eltern nicht nur einsehen, auch hartknäckig sind UND sich das leisten können, an einzelnen Tagen Chauffeur zu spielen. -
Ein paar verpflichtende Untersuchungen und qualifizierte Angebote im Kindergarten wären- aus förderpädagogischer Sicht jedenalls- wünschenswert.
WAAAAAAAAAAAAAS?!!!!! Der Staat 111!!! will in MEINE Rechte eingreifen? Mein Kind, meine Familie, ich versaue sie, wie ICH will!! Wir hatten schon Zeiten, wo der Staat eingegriffen ist, man weiß ja, wie es endet...
[/Sarkasmus]
Chili, die in der Vorschule, in der Grundschule und in der Mittelstufe mindestens im 2-Jahresrhythmus den Schularzt gesehen hat (der speziell dafür kam, aber eben einiges checkte, auch Impfungen anbot, Zähne guckte, usw..)
(Man MUSSTE nichts machen, aus Angstgründen habe ich nie eine Impfung vom Schularzt bekommen, zum Beispiel, sondern beim Hausarzt gemacht, aber hin- und her laufen, meine Größe, körperliche, motorische und sprachliche Entwicklung haben sie je nach Alter sicher "nebenbei" gecheckt) -
Ich weiß nicht, inwiefern das wirklich die Angst nehmen kann, wenn ich davon ausgehe, dass die meisten Lehrkräfte in der Stunde /in den Stunden davor die Aufgabenformate noch und nöcher üben.
Allerdings wäre ich bereit, dies bei einer Klassenarbeit in Französisch (ohne Schreiben!) auszuprobieren. In Deutsch halte ich es für schwierig, wenn der AFB 3 schnell Thema sein kann.
Allerdings muss ich sagen, dass ich selbst genug traumatische Schulerinnerungen als (sehr) gute Schülerin habe, wo einzelne (nicht besonders nette oder zivilisierte) Mitschüler*innen der Meinung waren, Schlägeandrohungen vor oder während der Arbeit ein guter Tauschmittel für Antworten waren. Ich weiß also nicht wirklich, ob ich es für zielführend halte und auf wessen Kosten dieses "Soziale" schon wieder geht. -
Haha... Es war nicht wegen Bestechungsgefahr und Beamtentum, aber ich habe mich schon in Hundehaltergruppen angelegt, weil ich es nicht unbedingt einsah, ein teures Geschenk am Ende eines (zum Teil nicht besonders guten) Kurses zu bezahlen. [und ich sage lieber nicht, wieviel ich eh schon für den Kurs bezahle].
Da finde ich die Tasse mit aufgedruckten Fotos aller Welpen absolut ausreichend
(Okay, ich revidiere, die Hundetrainerin von Hund 1 geht in den Mutterschutz, der Minikurs (5 Leute) hat 20 Euro pro Hund eingesammelt, die Schule an sich (aka die Chefin) sammelt ganz viele kleine Beträge für etwas Größeres..)
Aber sie ist wirklich gut und wir hoffe alle, dass die Elternzeit sehr kurz sein wird.
Ihr habt aber keine so lustigen Gruppen. Ich habe schon (durch Kolleginnen oder Sportbekannten) von Bastelaktionen oder "Befehlen", WAS GENAU für Kekse oder Marmelade wer mitbringen muss. -
das stimmt. Aber dann könnte die SL die ach so schöne Gaußkurve nutzen und die BR würde nicht "zu gute Noten" zurückpfeiffen.
Wie lächerlich ist das denn?
Und das auch noch in einem System (also dem selben!), wo nicht ausreichende Noten bei SuS verpönt sind, wo Reffis fast ständig ein 1er-Schnitt haben und 1.0 Abitur nicht mal mehr für ein Einzelfoto in der Dorfzeitung reicht. -
das total (noch mehr) Lächerliche ist, dass es (in NRW) nur diese Anlassbeurteilung gibt. Sprich: nur die Guten bewerben sich (und die Doofen, die eine Chance wittern).
Kein Kollege bewirbt sich auf eine Beförderungsstelle, nachdem er in den letzten 18 Monaten eine ruhige Kugel geschoben hat, Elterngespräche versäumt hat, seine Korrekturen larifari erledigt hat und regelmäßig zu spät kam.. -
deshalb die Note / Bewertung geben, die man für angemessen hält (egal, ob zum Teil dabei auch pädagogische Maßstäbe eine Rolle spielen)
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du meinst, der spätere A15-Kandidat, der seine 5er-Beurteilung bekommt, ist einfach in der Zeit (oft nur ein paar Jahre) so signifikant besser geworden?
Diese Beurteilungen sind sooo lächerlich.
"Nee, Fynn-Luca, eine 1 kriegst du nicht, es ist in der 8. Klasse noch nicht vorgesehen. Aber nächstes Jahr vielleicht. -
Höchstpunktzahl pro (Bewertungs)Kategorie.
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KANNST du überhaupt den Arbeitsplatzwechsel vollziehen?
Bei dir komme ich nie durch, ob du schon fertig bist (du redest ja immer vom Seiteneinstieg) und ich weiß auch nicht, ob man in deinem BL überhaupt nach einem Seiteneinstieg/Quereinstieg genauso versetzt werden kann.
Du bist vermutlich angestellt: Kündige und bewirb dich doch bei einer anderen Schule! Was hindert dich daran?
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