na nun. Das Lehrerbild ist nunmal auch im Wandel. Andere Herkunft, aber ähnlicher Wandel: meine Eltern hätten sich nie bei / über einem Lehrer beschwert. Eher wäre ICH schuld gewesen, als ein Lehrer. Der Lehrer war die Respektperson schlechthin.
Beiträge von chilipaprika
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Ich ärgere mich seit Jahren in der Oberstufe (und zum Teil Mittelstufe) über die "Hilfestellungen", die man immer wieder gibt.
Angefangen von "Unterschrift bis Tag X, sonst kein Ausflug" über "Geld bis Tag X, sonst keine Sammelbestellung" (sowieso ein Unding) bis hin zu allen "Abivorbereitungszetteln und -tagen", ... und ja, ich nehme mich nicht raus, bei einigen Sachen bin ich knallhart, bei anderen will man natürlich das Beste für die SuS. und leider ist das unmittelbar Beste langfristig wirklich nicht das Beste.
Dann sagt man den SuS jahrelang, "nach dem Abi wird es aber anders sein, da könnt ihr nicht mit 2 Tagen Verspätung den Zettel abgeben" und merkt dann, dass die Unis sich soweit angepasst haben, dass es eben doch geht... Klar, es gibt auch mal Fristen, aber viel wird weiter 5 mal gesagt (und die Studis beschweren sich, dass es kein 6. Mal kurz vor der Frist gab).
Ich bin mit einem Teil meiner Stunden in der Beratung von Studierenden und habe mir in den letzten Monaten Bausteine angewöhnt: in jeder Mail, die ein Beratungsgespräch bestätigt, steht ein Link mit Infos, die im Vorfeld gelesen werden müssen (meine Beratungszeit hat sich mehr als halbiert und die Fragen sind schlauer), in sehr vielen Antwortmails schreibe ich nicht mehr die Antwort, sondern "die Antwort zu Ihrer Frage steht im Dokument XY" (also in den Fällen, wo die Studis schon längst das Dokument gelesen haben müssten, natürlich nicht, wenn es schwierigere Sachen sind, wofür ich nunmal da bin).Ob es vorher "besser" war?
Ich glaube schon, dass ein Teil der Selbstständigkeit weggenommen wurde. Weil gut gemeinte Veränderungen einen Weg geebnet haben-
Beispiele?
Ich musste zur Anmeldung für Kurse, für den Stundenplan für jeden Kurs zu einer separaten Anmeldung, zwei Stunden im Flur sitzen. Sinnvoll? Nein. In Frage gestellt, nicht wirklich. Irgendwann wurde eine zentrale Anmeldephase gemacht, war sicher zielführender.
Gut gemeinter Weg, der sicher auch sinnvoll ist (und es ist nunmal der Job der Hochschule.Ich musste / durfte für jeden Kurs Texte lesen. Jaja, sowas aber auch. IN den Geistes- und Sozialwissenschaften.
Einige Dozent*innen gaben die Literaturliste und das war's.
Einige Dozent*innen machten ein Handapparat, das man sich an der Bibliothekanmeldung ausleihen konnte, wo alle Texte, die man zu jeder Sitzung lesen musste, (vom HiWi) kopiert wurden und nur noch durch den Kopierereinzug gejagt werden mussten.
Sinnvoll? Ja, wirklich.
Heutzutage: Die Texte werden eingescannt und im Moodle zur Verfügung gestellt und (wenn überhaupt) am Handy gelesen. Für die Hausarbeit? ach, da reichen die Standardwerke des Dozenten, die er auch eingescannt hat.
Ich frage mich ehrlich gesagt, wie man so eine Abschlussarbeit schreiben kann.
oder eben nicht. Die Antwort findet sich in vielen Facebook-Gruppen aktuell "Aufgrund von Corona ist die Bib zu und ich kann folgendes Buch nicht finden, kann mir jemand die Seiten 140-189 schicken?"-> die allerwenigsten Bibs haben _wirklich_ zu, schließlich wird noch wissenschaftlich gearbeitet. Man muss nur planen, Bücher suchen und mit Vorlauf bestellen. Ich habe im Sommer in der Institutsbib Bücher gebraucht und gefragt, wie ich an die Zeitschriften käme. Zu dem Zeitpunkt war die Bib seit 8 Wochen schon im "nur Abholmodus". Antwort der Hiwine: Hat noch nie jemand gebraucht. Nur die Profs und die Hiwis der Profs dürfen in die Bib und kopieren. Ob ich Dozentin an der Uni sei?
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Ich bin mit Anfang 30 ins Ref, und direkt danach im Anschluss habe ich die Planstelle bekommen. Davor hatte ich schon nahtlos 3 Jahre Vertretung (70%-100%), während ich noch ein bisschen zusätzlich studierte.
Ich gehöre zu den unmodularisierten Staatsexamina, habe das Studieren in vollen Zügen genossen, sehr viel über den Tellerrand geguckt (und dann jedes Mal den Teller erweitert
und dann noch ein bisschen Rand...), hab nach dem Abschluss noch Langzeitpraktika, Stipendien, weitere Abschlüsse und Auslandsaufenthalt in unterschiedlicher Form nachgeschoben, im Endeffekt sieht mein später Einstieg ob der Erfahrungen gar nicht mehr so schlimm aus (außer für die Pension, zumal ich - Achtung - genau 61 Monate in die Rentenversicherung eingezahlt hatte, vielen Dank aber auch...).
Das Alter war für mich perfekt. Ich möchte keine der Erfahrungen auf dem Weg missen. Hätte ich in dem Tempo zuende studiert, wo ich nach 2 Semestern war, wäre ich mit 23 ins Ref gegangen, jeder Schüler der Sek1 und sek2 hätte mich an die Wand gefegt, fachlich wäre es in meinem ersten Fach eine Katastrophe geworden. Das wusste ich schon im Studium und habe also eben die Zeit genommen, den kompletten Schulstoff mehrerer Bundesländer "nachzuholen".
Ob das eine Auslandsaufenthalt hätte sein müssen? Ob das eine geförderte Praktikum außerhalb der Schule hätte sein müssen? Ob die Vertretungen vor dem Ref hätten sein müssen? Ob die Erweiterungen hätten sein müssen?
Sie machen mich aus. Ein Teil davon hat mir sicher immer wieder die Stelle gegeben, die ich haben wollte. (und manchmal waren sie auch der Grund für eine Absage. 23jährige sind nunmal cooler als 33jährige).
Im Ref hatte ich keine besonderen Probleme aufgrund meines Alters (wenn schon: aufgrund meiner Muttersprache). Mein Jahrgang war bunt gemischt, mit einem ganz klaren niedrigen Altersdurchschnitt. In einer ländlichen Region mit 23-24-jährigen Mädels, die seit 8 Jahren mit dem Jugendfreund zusammen waren, die 5 Jahre Uni mit 100km Fernbeziehung in Kauf genommen hatten, um noch während des Refs das Haus neben Papa und Mama zu bauen (kein Scherz, es waren mehrere, das Grundstück hatten noch mehr).
Ja, einigen von denen hätte ein Auslandsaufenthalt oder ein Bundeslandwechsel gut getan, andererseits war ich auch neidisch... Ich war fast 10 Jahre älter, hatte schon um die 15 Umzüge hinter mir, die 4. deutsche Stadt, das 4. Land seit dem Abitur, irgendwie fehlte mir an Sicherheit. Aber ich war erst in dem Alter bereit, mich auf ein festes Arbeitsverhältnis in der Schule einzulassen, genau deswegen hatte ich immer das Ref vor mich hingeschoben.
Es muss passen. Trotzdem wünsche ich mir, dass einige aktuellen Refs ein bisschen mehr links und rechts geguckt hätten, aber wie die Uni sich den Abiturient*innen anpasst, passt sich die Refausbildung sicher den Reffis an und die Schulstrukturen zum Teil auch den neuen Kolleg*innen. -
So wie der Versuch Süßigkeiten o.ä. zu untersagen, da mache ich an keiner Schule mit, wenn die Kinder nur das essen, dann essen sie eben das, besser als nichts. Gerade bei untergewichtigen Kindern ist so ein Verbot dann schon echte Körperverletzung!
Klar, die SuS, die mir in den Sinn kommen, die vor Jahren an meiner Schule in jeder Pause Cola tranken und Chips und Süssigkeiten zu sich nahmen, waren alle quer durch die Bank untergewichtig.
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Ist das tatsächlich so? Dann wundert es mich, dass es bei uns an der BBS keine gibt. Wir haben - wie gesagt - nur eine kleine Cafeteria mit ca. 10 Tischen (die ja derzeit eh nicht genutzt werden dürfen), die zum größten Teil nur kalte "Speisen", d. h. belegte Brötchen u. ä. , anbietet.
Es ist sicher anders an der BBS, hängt mit dem Alter (ab 16 und so) zusammen.
Auch die Pausenzeiten haben sicher eine andere Grundlage. 20 Minuten Pause erscheint mir ehrlich gesagt grenzwertig bis rechtlich problematisch. Man hat doch innerhalb eines bestimmten Zeitraums immer 30 Minuten am Stück Pflicht...? -
Wo und seit wann kann man das Fach Erziehungswissenschaft für die Sek1 studieren? Darfst du dich schon auf Sport/beliebig bzw. beliebig/beliebig bewerben?
oder hat man dir quasi ein halbes Staatsexamen gegeben und du darfst dich erst bewerben, wenn du ein zweites Schulfach hast?Wenn man dir gesagt hat, dass du dich bewerben darfst, hast du vielleicht an wenig beliebten Schulen mit FLexibilität und / oder Bereitschaft zum fachfremden UNterricht (die wirst du brauchen, du kannst ja nicht 25,5-28 Stunden Sport unterrichten) eine Chance, die Sek1 sucht ja händerringend, die Grundschule noch mehr (da sehe ich aber die Fächerkombi (haha) als Problem.
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Wenn man einen Grund hat (Erstverbeamtung), ein Tag nach Vertragsabschluss.
Ja, sie müssen dich nehmen. Können dir aber einen Risikozuschlag geben. Ist aber egal, der Zeitraum lässt dir keinen Spielraum, so eine OP ist ein Klacks für eine Versicherung und dein Arzt freut sich einen Ast über deinen Wechsel..
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Einerseits glaube ich an das Gute im Menschen und vertraue den Meisten auch, aber wie schafft man es denn ‚nur im Garten‘ oder ‚nur im Wald‘?
‚Ach komm, nur 5 minuten, ich hab doch extra einen Kuchen gebacken‘
‚Nicht mal kurz auf die Toilette und einen Kaffee trinken?‘
‚Ich bin doch sooo lange alleine.. bitte bleib noch ein bisschen‘
Ich bin so froh, dass ich rechtlich/praktisch (Quarantäne) nicht hinkann, auf so einen Zirkus hätte ich keine Lust und meine Mutter würde alle Register ziehen‘
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außer man hat sie angegeben und es ist entweder kein Problem oder man kommt eh durch Risikozuschlag rein.
Oder: die OP liegt noch innerhalb der Frist und du kannst erst nach der OP zur PKV wechseln (evtl aufgrund eines möglichen dauerhaften Zuschlags relevant) -
mir fällt durch die Beiträge auf: obwohl schon lange im Voraus (quasi 18 Monate) klar war, dass wir dieses Jahr meine Eltern nicht sehen, schiebt es meine Mutter gerade auf Corona, dass ich nicht "vorbeikomme". Gut, ich widerspreche nicht großartig, erwähne aber, dass wir letztes Jahr da waren und dieses Jahr eigentlich was ganz Anderes geplant hatten (Arbeiten und Urlaub später).
und ja, ich bin durchaus erleichtert, dass wir nicht zusammen feiern (aber wie gesagt, wäre so oder so nicht gewesen).
Corona nervt trotzdem. Meine Schwester widerum hätte ich gern gesehen. Aber gut, Facetime ist auch eine nette Erfindung.
Könnt ihr euch an die Zeiten erinnern, wo man zu Feiertagen jemanden "ganz weit weg" angerufen hat, 2 Minuten Belanglosigkeiten (weil eben keine Zeit) ausgetauscht hat und trotzdem ganz viel Geld bezahlt hat? Ja, wir haben Corona. Aber wir haben quasi kostenlose Videomöglichkeiten. Ich finde zwar, dass es ein Fluch ist, aber dafür ist es auch schön. -
Geplant ist, dass wir am 24. zu meinen Schwiegereltern fahren. als 2+2.
und langsam fühle ich mich schlecht dabei (ich habe immer mehr Angst vor der Pandemie). Obwohl meine Schwiegereltern fast keine Kontakte haben, ich seit mehr als einer Woche durchgehen im Home Office, mein Mann wenig Kontakte bei der Arbeit... Die einzigen Fremdkontakte kommen durch die Nichte, die bei uns wohnt, aber hoffentlich sehr gut aufpasst.
Aber absagen möchte ich nicht, zumal ich mich sowieso wirklich immer einsamer fühle. -
Mein (nicht leiblicher) Opa, der in das Leben meiner Oma trat, als ich schon ein kleines Kind war, hat im Krieg als junger Mann gedient und auch einige Zeit in (deutscher) Gefangenschaft verbracht. Auf die Deutschen war er nicht gut zu sprechen. Was auch immer da passiert ist, weiß keiner. Nur so Sätze wie "damals war es anders", wenn er der Meinung war, die Kinder seien nicht brav oder die Jugend sei zu aufmüpfig. Meine gute Seele-Oma hat aber immer schnell mit ihm geschimpft und gesagt, man solle auch verzeihen können.
Mein Opa ist nach dem Krieg zurückgekehrt, hat geheiratet, zwei Kinder bekommen, mit denen kaum gesprochen, relativ früh verwitwet und nach Jahren als einzelner Witwe meine Oma "gefunden". Mit seinen Kindern (und Enkelkindern) hat in den 20 Jahren vor seinem Tod (also die Zeit, wo wir ihn kennen), maximal drei Mal, und immer über Anwalt. Wir waren seine neue Familie, wo er versucht hat, es besser zu machen. Aber er war kapput. und gespalten zwischen dem Wunsch einer neuen friedlichen Welt und dem Schmerz des Krieges. und als er gestorben ist, lebte ich schon ein Jahr in Deutschland. Ganz hat er es nie wirklich verstanden.
Meine Oma hat alles verloren, als die Familie nach Frankreich fliehen musste. Mit vier Kindern im Schlepptau, ein paar Wochen vor der Ernte, quasi über Nacht mit nichts in den Koffern. Sie hat aber nach außen hin immer positiv gesprochen. Von der Farm geschwärmt, von den Leuten (die sie dann vertrieben haben), von der Stadt. Sie musste "ihr Land" nach 35 Jahren verlassen, ihr Dorf, ihre Region, war nie wieder dort und hat immer meiner Schwester und mir gesagt: man muss verzeihen. Gott verzeihe.
Meine Mutter (und zum Teil ihre Geschwister) haben es nie gemacht. Nie verziehen. Das ist eine innere Wut, die die Schmerzen nur tagtäglich anfeuert. Damit gehört sie aber einer Minderheit. Kaum vorstellbar, dass in Deutschland eine ganze Generation diese Wut und Trauer weitergeerbt bekommen hat. -
Interessanterweise sind es Sachen, die ich zuerst für "normal" hielt. mit dem Essen spielen wäre ja auch nicht okay gewesen, in der Spielkantine. Und dass unglaublich viel weggewrfen werden musste, fand ich als Kantinenkind auch seltsam (ich glaube, außer die Tintenfischringe und der Grapefruit habe ich nie etwas in meinem Teller übergelassen. Dass meine Großeltern ähnlich handelten und dachten, ist ja logisch (die eine Seite hat ja dasselbe erlebt, also quasi zwei große Kriege in 15-20 Jahren, die andere Seite hat ja natürlich auch den zweiten Weltkrieg erlebt, für mich waren Großeltern also immer Menschen, die sowas sagen wie "ach, Kinder, habt ihr ein Glück, als ich klein war, habe ich mich über die Orange zu Weihnachten gefreut".
Erst als ich wirkliche Freundschaften im jungen Erwachsenenalter geschlossen habe, habe ich verstanden, dass ich einen Knacks habe. Dass es okay ist, den ganzen Käse wegzuschmeißen, wenn er zur Hälfte schimmelt. Aber noch heute greift mein Mann durch, wenn ich ein paar Sachen aufschneide. Das sind wirklich sehr tiefe Punkte.
Gewalt spielt da auch eine Rolle, Bomben und co waren nicht im Spiel, das ist wenigstens etwas, was mir erspart blieb und ich nicht aufarbeiten musste... -
Meine Mutter hat als kleines Kind "Krieg" erlebt, es hat aber die ganze Kindheit und Jugend, sowie das gesamte Familienleben derartig geprägt und verändert (Fluchterfahrung bzw. jahrelanges Nomadensein, um irgendwo einen Ort zu finden und "anzukommen" (hat super geklappt, alle Geschwister sind übers Land verteilt, mehr oder weniger alle zurück an einen bestimmten Ort der Kindheit/Jugend, der für ihn / sie von Bedeutung war).
Was ich daraus genommen habe, ist schwierig. Grundsätzlich nimmt man ja eh sehr viel unbewusst. Bei vielen Themen komme ich mit einigen Kolleg*innen, die 10-20 Jahren älter sind (wo die Eltern also den deutschen Krieg erlebt haben), klarer. Zum Beispiel: Essen als ganz großes Thema (Reste, wegschmeißen, aufessen, teilen, wer nimmt zuerst und so weiter).
Ganz prägend in meiner Erziehung und auf diese Erfahrungen in der Kindheit meiner Mutter zurückzuführen ist definitiv mein Umgang mit Geld und Essen. Aufarbeitung ist da wichtig, ich hätte diese Traumata nicht weitergeben wollen, wie meine Mutter uns. -
Und es gibt so viele, die sagen, dass wir gute Ärzte brauchen und ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich von dem Wunsch erzähle, den Seiteneinstieg zu machen...
und wer bildet denn das gute Pflegepersonal aus?
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In Eigentum würde ich renovieren, wenn mir der Raum wichtig wäre (die Küche war uns wichtiger als das Bad und bevor das Bad kommt, werde ich Fenster im Büro brauchen, eine neue Heizung und und und ... Tschüss tropisches Saunabad
)
Wenn ich ein a... Vermieter wäre, würde ich nach 1-2 Jahren wegen Eigenbedarf kündigen, irgendein Familienmitglied ist ja sicher bereit, mindestens 3 Monate da zu leben, und schwuptiwups habe ich die Miete verdoppelt
Bei einer kleinen Renovierung ist es schon was Anderes. Wenn es sich allerdings um notwendige Instandhaltungskosten, die nicht unbedingt mit Luxus zu tun haben, lässt sich vielleicht der Vermieter überzeugen, es selbst zu machen (oder Material bezahlen, man baut es selbst ein. Bei Parkett haben wir es schon mal so gemacht, bei einem Bad würde ich es nicht tun können...) -
du hast nur ein kleines Zeitfenster (6 oder 3 Monate), um dich privat zu versichern, kannst also nicht einfach so hin und her wechseln.
Warst du im Ref privat versichert und gerade mit einer Anwartschaft in der Tasche?
Ich sage, wie es bei mir war:
- im Ref gesetzlich versichert (wäre nicht in die private reingekommen)- Anfang Februar Planstelle und Verbeamtung, gerade ein paar Tage später Verdacht auf Bandscheibenvorfall (vorher noch nie was gehabt), ich hatte noch keine PKV, weil ich eben noch am Suchen war. Termin für MRT in April. Am Telefon gesagt, dass ich vll privat versichert würde (war auch so, dank Öffnungsklausel), durch Magie wurde mein Termin nach vorne gezogen, die PKV hat parallel zugesagt (in dem Wissen der anstehenden Untersuchung), ich hatte in meinen ersten 3 Monaten in der PKV 2 MRTs, das erste in der ersten Woche der Versicherung.
Wurde alles anstandslos bezahlt.Wie bisher alles.
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das war nicht die korrekte Formulierung.
Der Schulträger beantragt aber auch auf der Grundlage der Rückmeldungen der Schulen, bzw. die Verteilung innerhalb der Schulen muss ja auch organisiert werden. -
Okay, ich habe schon die Sicht verstanden, aber:
und was passiert mit den großen Kollegienteilen, die dies jetzt tun (zumindest nicht aktiv bestellen). Sind dann die Töpfe leer, ich darf meinen Laptop nicht benutzen, kriege aber kein iPad (als Beispiel)? -
Basierend auf dem Betrag und den sicher nicht existierenden Folgetöpfen, kannst du dich entweder auf ein veraltetes, evtl. verkratztes Kinderspielzeug freuen oder auf gar keins... Wie ist es denn geplant? Zur Zeit gibt es viele KuK, die kein Gerät beantragen, weil es eben zuviele "Nebenwirkungen" gibt (Haftung, usw...) und sie eh schon was haben. Wenn sie eine Schule verlassen, haben sie kein Gerät zurückzulassen, deren Nachfolger*innen (ob Neueinstellung, Versetzung oder Rückkehrer*in) können also kein Gerät bekommen? Die Antragsfrist für die Anschaffung ist ja nur noch bis Ende des Jahres, oder?
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