Wenn meine vier 9. Klassen im Februar drei Wochen lang ein Praktikum machen und ich dadurch 15 Stunden pro Woche weniger unterrichte, der Vertretungsplaner mich "nur" 10 Stunden über die Zeit einsetzt, dann gehe ich nicht mit 35 Stunden im Minus (45 Minus, 10 Plus) aus Februar in März hinein, sondern schwuptiwups, in der Nacht vom 28. Februar bis zum 1. März ist alles auf 0. Und wenn in März nichts ausfällt und ich 4 Stunden vertrete, darf ich am 1. April für den Monat März 4 Mehrarbeitsstunden abrechnen.
Beiträge von chilipaprika
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Was meinte die Bezirksregierung? Eine Antwort / ein Ergebnis der Anfrage wäre toll, es hilft dann für die Zukunft.
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in NRW?
Entweder gibt es eine offizielle Deputatsänderung (und dann wird es interessant, wie die SuS offiziell an ihren Stunden kommen, wenn sie 2-3 Stunden weniger Unterricht die Woche haben...), oder: es kann dir egal sein: Minus-Stunden werden zwar mit PlusStunden gegengerechnet, es wird aber am Ende des Monats alles wieder auf Null gesetzt.
Entlastungsstunden sind keine Plus-Stunden sondern stehen ja "im Deputat" (außer ich hab einen Denkfehler und meine Schule hatte eine besondere Art der Abrechnung.). Du kriegst ja auch die Entlastung in den schulfreien Zeiten (Herbstferien, usw..)
Bei Teilzeit bzw. bei "kindbedingter" Teilzeit (weiß nicht mehr, ob es eine Einschränkung gibt, ich war nie betroffen) ist der Zeitraum für die Gegenrechnung von Plus und MInus die Woche!
(Ich beziehe mich jetzt hier ausdrücklich auf NRW, ich weiß, dass es andere Modelle wie zb in NDS, wo die Minusstunden das ganze Jahr über gesammelt und verschleppt werden) -
Maylin85 das mag sein, dass es menschlich nachvollziehbar ist. Aber wie soll es sich denn sonst ändern? Es war ja auch nachvollziehbar, vor Jahrzehnten keine Frauen einzustellen. Oder keine liierten Frauen.
Das "Problem" ist nicht die Elternzeit oder die Teilzeit der Frau, sondern dass dafür keine ausreichenden Mitteln zum "Auffangen" gegeben werden. Und zwar ausreichend mit Überlappung, damit es vom Stundenplan passt, usw. Auch im Mutterschutz. Auch nach Rückkehr, ohne die Vertretungslehrkraft von einem Tag auf den anderen auf die Straße zu setzen.
Ohne von den unteilbaren Aufgaben bei Teilzeit anzufangen. -
genau das, was yestoerty schreibt.
Mir wurde aufgrund meines Alters, meines Geschlechts und meines Beziehungsstatus deutlich gemacht (also wörtlich gesagt), dass ich selbstverständlich nicht übernommen werde. Besagte Person in Führungsposition war / ist eine Frau ohne Kinder und guckt weiterhin doof, wenn sie mich in regelmäßigen Abständen trifft, ohne Babybauch und ohne Kinder im Schlepptau.
Ich war in dem Moment nicht allzu traurig, weil ich eh woanders andere Optionen hatte, aber ich wäre auch schon gerne geblieben. Es war (und ist) aber in dieser Ecke der Welt nicht vorstellbar (und außer meine Schwiegereltern, die noch NIE ein Wort darüber verloren haben und denen ich auch zutraue, dies nicht hinter unseren Rücken zu tun, fragen ALLE dort regelmäßig.
Wenn man sieht, dass Nachbarn sich einmischen, ob ich wirklich ein Büro brauche, schließlich könnte es ein Kinderzimmer werden, oder ob unser Auto nicht größer sein sollte, bin ich froh, dass ich im öffentlichen Dienst bin. Garantiert hat meine Schulleitung darauf "gewartet", dass ich schnell nach der Einstellung ausfalle, aber gespürt habe ich es nicht. -
Du solltest aber schon ein bisschen Interesse an der Schulform bzw. Schülerschaft haben. Ja, du kannst womöglich sehr offen sein, aber WiPäd am Berufskolleg und Sonderpädagogik nach einem Gym-Studium sind schon sehr "abwechslungsreich".
CDL und weitere BaWüler mit EInblick im aktuellen Arbeitsmarkt mit sozialwissenschaftlichen Fächern werden es besser wissen und womöglich widersprechen, aber meine aktuelle Einschätzung aus der sehr weiten Ferne: wenn du nicht bereit, dahin zu gehen, wo keiner in BaWü hinwill UND einen 1,0-Abschluss hast, wirst du eh an die Gemeinschaftsschule, da hilft dir doch Geschichte nicht weiter, das würdest du sicher fachfremd unterrichten. Nagut, sowieso auch andere Fächer, aber dass du ausgerechnet die Fächer nimmst, die so oft als Fachverbund gebündelt werden... [Sarkasmus] Vielleicht auch Interesse an Erdkunde? [/Sarkasmus].
Kannst du vielleicht echt gut Englisch oder Französisch? Dann könntest du deine bisherigen Fächer 1) mit einem Hauptfach erweitern, 2) bilingual unterrichten? -
fast OT: ich bin als Kind nie auf den Spielplatz gegangen, 1) ich war eh den ganzen Tag in der Schule ((KiTa) oder im Hort, 2) meine Mutter wäre sicher nicht für sowas zu haben gewesen, aber ich kenne keinen, der auf Spielplätzen vor der Pubertät war (da waren wir oft).
Im Urlaub am Meer gab es immer als Nachmittagssnack bestimmte (Billig)Kekse, die wir wirklich nur im Urlaub hatten (Zuhause gab es Brot, Kekspackungen sind einfacher zu transportieren). Ich habe JAAAAHRE gebraucht, um zu verstehen, dass nicht die Kekse seltsam schmecken (sie sind geschmackslos), sondern die Kombi mit Salzwasser an den Händen (vermutlich auch ein bisschen Sand, aber ich war nie ein Sandkind) einen interessanten Geschmack hinterlässt (Spoiler: nicht nachahmenswert). -
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Was ist der Unterschied zwischen privaten Haushalten und privaten Treffen?
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haha, ein einziger Fehler: die Lieblingssportart der Deutschen

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@Leikang die Frage, bzw. meine Antwort hat sich jetzt erübrigt, aber für mich klang es so, als seiest du mit Klavier (in deinem Niveau) unsicher, Klavier ist bei fast allen Musikstudis (bzw. bei allen, die ich kenne und bei allen Kolleg*innen, die ich hatte) das Nebeninstrument, das Hauptinstrument ist dann noch höher. Oder du hast eben Singen (zu meiner Zeit an meiner Uni reichten zur Aufnahmeprüfung ein Instrument und Gesang, ist aber lange her und singen musst du als Musikschullehrer schon ein bisschen).
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Was ist dein Hauptinstrument? Oder überlese ich das?
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Interessiert keinen und damit meine ich wirklich keinen.
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eine Brücke von hohen Inzidenzzahlen zu niedrigen Inzidenzzahlen, es ist eine Rutsche!
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Ich kenne sogar Menschen, die im Ländertauschverfahren nicht wechseln konnten, weil sie die Kombination nicht hatten. Aber eyh, es gibt gerade Mangel, vielleicht hilft es. Toitoitoi
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Die Nachbarin hat sich über das Verhalten unseres Katers auf unserem Grundstück beschwert. Er hätte vor dem Hund weglaufen müssen, damit der Hund keine Panik bekommt. Da weiß man Bescheid.
und jetzt auf Menschenkinder übertragen... "Warum hat Ihr Maxim seinen Platz nicht freigelassen, als mein Julius kam und ihn vermöbelt hat?"
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... und wisst ihr was? Hundemamas sind echt nicht besser...
Mit unserem ersten Hund durften wir nicht in der Spielstunde bleiben, weil er als Welpe Tendenzen zum Mobber hatte. Okay, verstanden. Also wollte sich keine*r mit uns zum Spazieren verabreden.
Mit unserem zweiten Hund durften wir nicht in der Spielstunde bleiben (selbe Hundeschule, nebenbei), weil er das "typisches Mobbingsopfer" ist (ich bitte um Entschuldigung für die Formulierung.). Er wollte nur jeden Hund, der ihn angegangen hat, nur küssen, hat sich von selbst unterworfen und hat ihn von unten geküsst. "Zu seinem Schutz" wurde er rausgebeten. Also wollte sich keine*r mit uns zum Spazieren verabreden, ein Hund, der nicht in der Spielstunde dabei sein darf, ist sicher ein Schmuddelhund. -
Wir haben heute ebenfalls eine Radtour gemacht, die mit Abstand längste, die ich je gemacht habe, weil ich mir in den Kopf gesetzt hatte, dass wir heute "einrollen" und wir Gebäck am Ende der Welt bestellt hatten. Ich bin echt nicht gut mit "Temperaturen und so", es war die letzten Tage ja super warm, ich wusste, heute wird es kälter, aber auf die Idee, wieder die wärmeren Schuhe anzuziehen, sowie Handschuhe mitzunehmen ...
Naja, drei einhalb Stunden Rad bei noch knapp einstelligen Temperaturen ... was soll ich sagen?
Es hat sich gelohnt! Ich weiß, dass ich Rad fahren nie lieben werde, aber für eine regelmäßige Stunde Rennrad (mit Handschuhen!) wird es reichen. und wenn am Ziel Struwen oder Kuchen warten, dann fahre ich auch wieder so weit.
Was war also die Kompensation? Die frische Luft? die "Freiheit"? (bei den Temperaturen waren wirklich wenige draußen) die Landschaft? die Struwen? ein bisschen alles
Morgen wird ein Osterlamm gebacken

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Grundschul- und Sek1-Prüfungen sind auch in Musik "einfacher" als in Sek2, "mittelmäßig" ist immer eine Definitionssache, viele Hochschulen schreiben auf ihren Seiten einige Standardwerke. Gute Musiker:innen lernen sicher schnell Klavier spielen, aber ob ein paar Monate reichen? Hast du einen Musiklehrer in deinem Hauptinstrument? Die meisten Kandidat:innen werden begleitet. Ich habe KEINE Ahnung vom Niveau, ich weiß nur, dass diejenigen, die ich kenne, echt viel dafür gebüffelt haben. Nicht unbedingt mit Erfolg. Aber ich kann ja auch nicht einschätzen, was deren Niveau war, man kann ja 10 Jahre Unterricht haben und trotzdem auf dem Niveau vom 3. Lernjahr sein.. und umgekehrt.
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