Wenn man schon träumt, dann richtig: 3 Monate im Sommer UND keine Kürzungen ![]()
Beiträge von chilipaprika
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Einige Bundesländer haben doch deswegen die Kernlehrpläne auf 2 Jahrgänge. Es gibt bestimmte Themen, die mal in der 8, mal in der 9 gemacht werden.
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Aber warum meinst du, dass man ‚den Fall weitergibt?‘
Wenn ich gerade unsicher über die Versetzungstegelungen bin und meinen Mittelstufenkoordinator oder bei super komplexen Fragen die BR frage, frage ich auch ‚anonym/hypothetisch‘ und nicht ‚in meiner 8a habe ich einen Schüler, Hans-Johannes Müller, er hat in den Fächern Deutsch und Russisch folgende Noten...‘.
Und damit habe ich der BR weder etwas verschwiegen noch absichtlich belogen, wenn ich nur frage, wie die Versetzung bei Defiziten in Fächern der Fächergruppe 1 und Fächergruppe 2.
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Nein, ich glaube nicht, dass ich andere Straftaten melden würde (ich stand noch nie vor der Situation), nur wenn das Kindeswohl gefährdet ist. (ich bin vermutlich aber ziemlich unkreativ, welche Straftaten sonst existieren).
Der Aufenthaltsstatus interessiert mich in meinem Beruf nur, wenn ich einen Ausflug / eine Klassenfahrt mache und natürlich berücksichtige, dass jeder Schüler mitkann. Bisher hatte es noch nie eine Auswirkung auf meinen Alltag (war aber noch nie Klassenlehrerin, also vielleicht gibt es noch mehr Berührungspunkte)
. Ich würde mir nicht herausnehmen zu entscheiden, ob die Familie hierbleiben darf oder nicht und womöglich die Arbeit anderer Behörden zu erschweren.
Genau das ist der Punkt: ICH entscheide das nicht. Ich erfrage vielleicht nur anonym, welche Möglichkeiten ich hätte, etwas zu machen, damit ich bei Namensnennung keine ungewollte Gefahr für die Familie / das Kind auslöse.
Im Übrigen: es ist oft viel unkomplizierter, als man denkt. Ich war schon auf einer Auslandsfahrt mit einem Kind im Duldungsstatus, obwohl es zeitweise nicht mal aus dem Kreis rausdurfte. Die Ausländerbehörde hat uns einen Wisch ausgestellt und schwuptiwups waren wir eine Woche in Frankreich. -
Wenn Geld "keine Rolle" spielt, dann lege doch das TOEFL-Test ab? (was sowieso, wenn man eh noch mindestens 6 Monate nicht studiert also arbeiten gehen kann, kein Problem darstellen sollte). und wenn deine Eltern ein Studium an einer privaten Akademie finanzieren würden: dann kannst du auch ausziehen und dir ein kleines Zimmer 140km weit weg leisten.
WENN du die Aufnahmeprüfung für das Kunststudium schaffst: es ist quasi Einstellungsgarantie. Auch mit Doppelfach, wobei es schon für eine Schule besser ist, wenn du wenigstens ein kleines Fach dazu hast (je nach Bundesland gibt es ja Doppelfach Kunst, kleines Fach, großes Fach für das zweite Fach). Das kannst du doch deiner Mutter schwarz auf weiß zeigen.chili
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Achtung, ich spreche von dem "richtigen" Ausbilder, der die Seminarsitzung (fachdidaktisch, methodisch, ...) macht. Nicht von dem Fussvolk, das an einer normalen Schule die komplette Arbeit mit dem Reffi vor Ort hat. DIE Lehrer*innen bekommen einen Händedruck. (und wenn sie Glück haben, sind sie auch Betreuer*innen / Ausbildungskoordinator*innen und es gibt ein bisschen Anrechnung (ca. 1/3 Stunde), es geht aber dabei nicht um den Unterricht in einer bestimmten Lerngruppe, sondern um andere Inhalte und übergreifende Betreuung)
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die Seminarlehrer*innen sind doch ähnlich den Fachleiter*innen in den anderen Bundesländern? Da bekommen sie auch meistens A15? (also im Gymbereich. Ist ja klar, dass man in den anderen Lehrämtern mit einem Händedruck belohnt wird. [Sarkasmus aus]).
In Bayern steigt die Sek1 auch mit A13 ein und es gibt ansonsten noch die Regelbeförderung ... -
An meiner "kleinen" 3-zügigen Schule (Gym) bekommen wir immer ca. 6 Reffis gleichzeitig. Es ist je nach Jahrgang okay, aber in einzelnen Fächern (Deutsch, Geschichte, ..) sicher eine Belastung in der Oberstufe, wo die Referendare sich ggf. die Klinke in die Hand geben. In der "größeren" Stadt, in der das Studienseminar ist, haben auch einige Schulen 15 Referendar*innen, davon 5 mit dem Fach Deutsch. Selbst bei 4-Zügigkeit sehr belastend.
Irgendwie stelle ich mir eine bayrische Seminarschule mit 20 neuen Reffis zu Jahresbeginn vor, die nach den Herbstferien ganz viel übernehmen, und dann zu Februar verschwinden (und die nächsten Reffis kommen doch erst im nächsten Schuljahr, oder?) -
da der Thread eh abgeschlossen ist, mache ich weiter mit der Verständnisfrage:
Wie soll man sich eine solche Seminarschule vorstellen? Wie ist das (quantitative) Verhältnis ausgebildete Lehrkräfte / Seminarlehrer*innen (oder sind das alle, die dort unterrichten / Refis? und sind die Schüler*innen und Eltern nicht furchtbar genervt? da sind wahrscheinlich ungemein viele Reffis, ganz viel Lehrerwechsel an der Tafel, usw..? -
Hallo zusammen,
vorweg ist anzumerken, dass meine Umstände sehr kompliziert sind und mich mittlerweile psychisch belasten. Ich brach im Herbst letzten Jahres meine Ausbildung ab, da ich sehr unglücklich mit meiner Entscheidung war. Ich wollte seit meinem Abschluss eigentlich immer etwas im künstlerischen Genre studieren, konnte meine Eltern aber nicht davon überzeugen mich freie Kunst studieren zu lassen. Mein Arbeitsalltag hat mich ausgelaugt und ich fand keine Zeit mehr für mein Hobby. Das hat mich unglaublich unglücklich gemacht.
Was war das denn für eine Ausbildung und wie weit warst du denn?
ZitatWieso studiere ich nicht auf Lehramt?
Ich habe mich letztes Jahr auf gut Glück eingeschrieben, wurde jedoch abgelehnt. Ich suchte also erneut nach einer Ausbildung, ohne Erfolg. Nichts sprach mich an. Nun sitze ich wieder hier - ein Jahr später - erneut mit dem Gedanken spielend, auf Lehramt zu studieren. In den Sinn kommt mir zuerst Kunst, einfach weil Kunst mein Leben ist und ich es mir nicht vorstellen kann, einen Beruf ohne Kunst auszuüben.
Gibt es überhaupt Unis, an denen man sich "einschreibt"? Du musst dich doch bewerben und eine Mappe einreichen. Was hast du denn seit letztem Herbst gemacht? Hattest du für diesen Herbst eine Mappe eingereicht?
ZitatWas das Fach Deutsch betrifft... Es ist das einzige Zweitfach, das ich mir interessant vorstelle.
1) in welchem Bundesland möchtest du studieren und später arbeiten?
2) Bei Lehramt an Gymnasien kann man auch oft Kunst als sogenanntes Großfach studieren und hat somit kein zweites Fach. Viele Kunstlehrer*innen unterrichten eh kaum ihr Zweitfach, ich würde trotzdem immer empfehlen, eins zu haben.
Zum Deutschlehrerleben:
spannend und vielfältig, selten langweilig. Aber ehrlich gesagt glaube ich, dass dies auf alle Fächer zutreffen kann. Ich habe mein Deutschstudium geliebt und jeden einzelnen Bereich ausgiebig erkundet (neuere und ältere Literaturwissenschaft, ältere Sprachstufen und Linguistik, neuere Linguistik). Meiner Meinung braucht man auch diese große Basis, auch wenn man in der Schule anscheinend nur die neuere Literatur bräuchte. von den unteren Stufen bis zum Abitur ist es wichtig, dass man die Mechanismen hinter der Sprache verstanden hat, um alles unterrichten zu können.
Die Arbeitsbelastung ist was die Korrektur angeht so hoch wie in kaum einen anderen Fach, weil die meisten Schüler*innen sehr viel auf Deutsch schreiben können (und leider dies auch tun, auch wenn es absoluter Quatsch ist, was sie schreiben). Je nach Bundesland relativiert sich die empfundene Korrekturbelastung (schreibt man auch in den "Nebenfächern" Arbeiten? zb).Je nach Bundesland und / oder eigenem Anspruch kannst du sehr viele unterschiedliche Unterrichtsreihen haben (es wird zum Beispiel das Thema "Stadtlyrik" oder "Wissenschaftlerdrama" vorgegeben, du kannst dich austoben und immer wieder neue Sachen suchen), du hast in dem Fach wie in kaum einen anderen die Möglichkeit (und die Verantwortung, aber nicht alleinige!), die Basis für die anderen Fächer zu legen. Sachtextverständnis, Texte auseinandernehmen und den tiefen Sinn verstehen, Wirkung von Sprache / Wörtern ... das ist zuallererst eine erste Erkenntnis im Deutschunterricht, die die Basis für alle Sachfächer bildet..
ZitatNun kommen wir zu meinem größten Anliegen, über welches ich mich selten traue zu sprechen:
Freizeit
Aus allen Richtungen höre ich oft, man solle sich einen Beruf suchen in welchem man eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit einhalten kann. Es ist wahrscheinlich schwer dies zu beantworten, aber wie sähe denn mein Wochenplan als Lehrerin in den beiden Fächern (KU, DE) aus? Mir ist die Malerei sehr wichtig und es würde mich nur endlos unglücklich machen, mich auf einen Beruf festzulegen, dafür studieren zu gehen und am Ende wieder keine Zeit für meine Leidenschaft zu haben. Dies war ja der ausschlaggebende Punkt, wieso ich es in meiner Ausbildung nicht ausgehalten habe.
und da komme ich zu meiner ersten Frage oben:
ein Job ist ein Job. Natürlich soll es dir gefallen, und dir Möglichkeiten geben, dich zu entfalten, aber man muss auch mal erwachsen werden und wissen, dass man bestimmte Sachen aushalten muss. Es steht für mich im Widerspruch, wenn du ernsthaft glaubst, dass die Arbeitsbelastung von Lehrkräften nah an den 50 Stunden pro Woche steht und du den BEruf machen willst. Ja, die 50 STunden hatte ich sicher im ersten Schuljahr. Danach weniger und obwohl ich ca. 10 Jahre im Geschäft bin, habe ich definitiv meine 41-Stunden-WOche gehabt. Im Schnitt. Ich bin jemand, der sehr diskontinuierlich arbeitet und auch in den Ferien sehr viel vorarbeitet oder verschiebt (Korrekturen). Es hängt auch nicht nur vom Stundenplan (den dir wirklich wirklich keiner sagen kann!!) ab, sondern auch vom Bedarf deiner Schule. Vielleicht unterrichtest du dieses Jahr 20 Stunden dein Zweitfach? Vielleicht hast du jede einzelne Klassenstufe in Kunst einmal und musst unglaublich viel abwechselnd vorbereiten? oder vielleicht hast du "Glück", unterrichtest ab dem 2. Jahr nur noch Kunst, bist in einem Bundesland ohne Arbeiten im Nebenfach und bist fast nur noch in der Sek1? Dann hast du ein schönes Leben und ganz viel Zeit für dein Hobby.oder vielleicht ist dir dein Hobby wichtiger und du nimmst also einen "Geldverlust" in Kauf und gehst in Teilzeit?
So oder so: bis dahin musst du schon mindestens 5 Jahre in Vollzeit studieren, dann ebenfalls in Vollzeit ein Referendariat ableisten. Ob du währenddessen der Malerei in dem Umfang nachgehen kannst, der dir wichtig ist, gute Frage. Kannst du es so lange aushalten, um später die Zeit zu haben?
Arbeite erstmals an deiner Mappe und an deiner Bewerbung. -
Wenn das Kind während des Englischunterrichts englische Bücher liest, ist das Stillbeschäftigung, aber keine Differenzierung.
Naja, es gibt auch sicher AKtivitäten ZU den englischen Büchern. Wer als 7-8jähriger Englisch spricht, kann auch nicht alles lesen und versteht nicht unbedingt alles im Sinne von Leseverstehen. Dazu gibt es Materialien für jede Muttersprache.
Wenn die anderen Kinder in der Klasse "cat" und "dog" lernen, gibt es keine viel höhere Stufe nach oben. Klar kann er Sachkunde über Tiere machen, aber es ist keine reine sprachliche Förderung, sondern Sachunterricht.
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ja, nie 100% fair verteilt bedeutet, dass die unteilbaren Aufgaben wie Konferenzen oder Schulfeste eben nicht teilbar sind (nicht in der jeweiligen Relation...). Die Unterrichtsstunden aber schon. Wer Teilzeit arbeitet, hat also genauso das Recht und die Pflicht, angemessen zu differenzieren wie jemand, der Vollzeit arbeitet.
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Darf ich meine Irritation kundtun? Grundschullehrer*innen sind die Könige der Differenzierung, aber jetzt soll ein Muttersprachler ein Problem sein?
Man soll bitte nicht nur nach "unten" differenzieren.Wenn das Kind gerne liest (und sowieso...): einfach englische Kinderbücher geben / bringen lassen. Vielleicht haben die Eltern selbst etwas. und vielleicht hat das Kind Glück und kann in der Mittelstufe eine andere Fremdsprache als erste Fremdsprache lernen, so dass es sich nicht weiter langweilt. Aber langweilen muss man sich nicht, es gibt immer Lösungen.
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weil es Situationen im Leben gibt, wo man nicht blind vertraut, wenn man bei der Ausländerbehörde anruft und sagt "Hallo, Herr Müller hier von der städtischen Gesamtschule Mitte, ich habe in meiner 5. Klasse ein Mädchen ohne Papiere, ich glaube, die Eltern sind illegal eingereist, was mache ich denn?".
Deine Aufgabe als Lehrer ist zu unterrichten (und erziehen und so weiter ...), auf jeden Fall NICHT darüber zu urteilen, ob diese Familie abgeschoben wird. In so einem Fall gibt es weitere Berater*innen, die eben alle Gesetze besser kennen.und nein, das ist keine verbrecherische Unterstützung, es ist Mitmenschlichkeit. Wir urteilen nicht, was Eltern gemacht haben, um ihrem Kind ein besseres Leben zu bieten. Sie kümmern sich schon um die Papiere.
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Als ich studiert habe, mussten einige auf die PCs in der Uni-Bib zurückgreifen, da noch nicht jedeR einen eigenen PC hatte,
Tagesentwürfe waren handgeschrieben.
Ich fühle mich alt ...
Ich auch!
Ich hatte erst nach dem zweiten Jahr einen Computer (hab echt lange gespart!) und Internet sowieso erst, als ich ins Wohnheim gezogen bin. Da sind wir immer ins ZDV gelaufen und haben dort getippt. Und Achtung, Anekdote aus Urzeiten: der Eingang zum ZDV schloss so um 12, man durfte aber noch bis in die Nacht hinein bleiben, Hauptsache jemand von innen öffnete die Tür. und damals gab es keine Handys! Ach, lustige Erinnerungen
Ich habe aber noch jahrelang handschriftlich gearbeitet. Mein Computer war kein Laptop, ich habe soviel abgeschrieben, Zitate, dann ausgedruckt und hin und her die Reihenfolge geschoben, dann "dazwischen geschrieben", ... tagsüber gearbeitet, abends, wo die Konzentration nicht mehr die beste war, abgetippt. Bis für die Examensarbeit. -
wow, ich bin gleichzeitig: unglaublich überrascht und stolz auf mich und ernüchternd, wie gut alle anderen sind.
Ich hatte 303 Anschläge/ Minute (und 5 Wörter falsch). Am doofsten fand ich aber, die Wörter gleichzeitig zu lesen. Ich wusste nicht mal, dass ich 10 Finger (vermutlich eher 6-7) tippen kann. An sich logisch, ich bin den ganzen Tagim Forum und tippe Beiträgeam Computer und tippe, und tatsächlich wusste ich, dass ich halb blind tippe, hat mich trotzdem überrascht.
(PS: lustigerweise konnte ich eine Zeit lang auf zwei verschiedenen Tastaturen blind tippen, weil ich zwei verschiedene regelmäßig und abwechselnd benutzt habe. Ich musste quasi nur kurz mein Hirn einschalten. Würde aber heute sicher nur Fehler produzieren..)edit: 342 Anschläge, 0 Fehler. Ich muss damit leben, dass ich wohl eine langsame Tipperin bin

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Ähnlich wurde es mir auch berichtet, ich habe auch zu spät geschaltet, einen BU abzuschliessen (wer denkt an sowas als Studi? ich zumindest nicht) und wäre in keine reingekommen. Ich lebe auch ganz gut ohne.
Bei der Verbeamtung werden in der Regel nicht nur "die letzten 5 Jahre" abgefragt, sondern offen alles (der Fragebogen hängt vom Bundesland oder gar vom jeweiligen Amtsarzt).
Bei der PKV lohnt es sich, einen Berater zu haben, ihm alles offen zu legen und er sagt, bei welchen Versicherungen man eine Chance hat. Wenn man verbeamtet wird, ist es eh egal, da man über die Öffnungsklausel reinkommt. -
Genau: bei MS müsstest du dann den Weg über Gleichstellung / Schwerbehinderung gehen.
Mich stört / irritiert aber sehr, dass es offensichtlich das größere Problem für dich ist.
Wenn ICH die Macht hätte (habe ich nicht), würde ich 10mal lieber jdn mit abgeschlossener Therapie einstellen, als jemanden, der von einer ‚einmaligen AD-Einnahme‘ faselt. Wenn man krank ist, kuriert man sich, und eine Woche AD reicht nicht aus. Das Risiko des Rückfalls wäre also jederzeit gegeben.
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OT, ernst gemeinte Frage: Wie plane ich eigentlich meinen Unterricht, wenn das Schuljahr mal 32 und mal 38 Unterrichtswochen umfasst?
Ach komm, du wirst wohl 6 passende Filme finden, die du im Schuljahr geschickt einstreust, wenn du brav bei der 32-Wochen-Planung bleibst.
(du könntest auch fr 36-38 WOchen planen und dann einzelne Themen streichen, aber seien wir mal ehrlich: umsonst gearbeitet und Arbeitsblätter im Ordner? Das machen wir doch nicht...) -
Tief durchatmen, du hast ja jahrelange Erfahrung, sie testen dich. Immer gut beschäftigen...

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