Natürlich wird "man" in die unterste Erfahrungsstufe eingestuft, oder für wen sollte denn die unterste Erfahrungsstufe sein?
Fürs Ref ist es irrelevant, weil es keinen Unterschied ausmacht.
Für die feste Stelle:
NRW ist / war bisher relativ kulant, was die Anerkennung von früheren, förderlichen Zeiten angeht. Angerechnet wird aber in der Regel nur ab einer halben Stelle. Oder es wird zusammengefasst: 2 Jahre HiWi -> 6 Monate. Das erfährst du ja, wenn es soweit ist (und bis dahin kann sich eine Menge geändert haben.)
Beiträge von chilipaprika
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ich habe kaum noch UNterricht, weil ich fast nur Abschlussklassen habe. Darf ich meine Tage aufsparen?

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Ach komm, 2-3 Klausuren am Tag... Klappt problemlos. oder hast du etwas nach deinem normalen Arbeitstag, zwischen den ganzen Konferenzen und Elternsprechtagen, die dann auf uns einprallen werden, keine Zeit? Klappt doch locker

(Bei uns steht noch kein Plan und ich bin zum Glück in der ersten Klausurwoche geblieben, kann mich also nicht beschweren. (zumindest nicht mehr als alle, die von dieser Verschiebung betroffen sind) )
Wir schaffen das, Tschaka! -
Die Korrekturfristen werden dann hausintern geregelt („wälze den Mist immer nach unten ab“ ist gerade das Motto). Sie haben sich normalerweise an die externen Korrekturfristen orientiert, es wäre ja peinlich, wenn man jetzt schwarz auf weiß schreiben würde, wie wenig Zeit man jetzt doch hat...
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oh danke! (hihi, ich bin 2009 in NRW angekommen :-D)
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Ich glaube nicht, dass es die Verkürzung aufgrund der Note in NRW jemals gab.
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in NRW auch nicht. Da ist die Schulform irrelevant. Einmal endgültig raus: für Vertretungsstellen raus.
Als Nicht-Erfüller (noch vor dem 2. Staatsexamen oder so) kann man als Vertretungslehrer in NRW auch arbeiten. aber halt nicht, wenn man endgültig durchgefallen ist. (Achtung: das "endgültig" ist durchaus manchmal relevant) -
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Endlich Infos zum Abi in NRW. Natürlich primär fürs Gymnasium.
Wie? Es gibt etwas Anderes als Gymnasien?

*Sarkasmusaus*
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ich glaube, ganz Frankreich ist ein gesundheitliches Armutszeugnis...
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Stimmt, die Strategie hatte ich nicht im Blick, ich habe nur an die Sek1 gedacht (und ja, auch da gibt es manchmal gute Gründe für Erfolgserlebnisse. Zugegeben, außerhalb des 1. Lernjahres bin ich eher der Typ für "zum Halbjahr die schlechtere Note".)
Ich bin ja nicht unbedingt ein Fan von Sitzenbleiben oder Abschulen, aber gerechter wird es nicht durch das Aussetzen von Regelungen. Ich hoffe, diese Notsituation verschärft nicht noch mehr die Ungleichheiten (und doch, ich weiß, dass sie es tut
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Also: Ein Defizit im ersten Halbjahr gilt auch als Warnung. Wie kommt es, dass ihr innerhalb von 6 Wochen Unterricht im 2. Halbjahr schon jetzt wisst, es wäre ein Defizit gewesen/geworden, aber noch nicht im ersten Halbjahr? Hattet ihr schon die erste Arbeit des Halbjahres geschrieben?
Bei mir sind "zum Glück" (in der Hinsicht) alle vom ersten Halbjahr gewarnt, aber ich befürchte, aus der Notsituation heraus werden einige SuS der 8. Klasse eine Versetzung in die nächste Klasse bekommen, die dadurch ganz große Probleme haben. (Nach der 8. Klasse ist ein Schulartwechsel ausgeschlossen und dadurch der Erwerb eines guten Abschlusses auf der Kippe
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https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Sch…irus/index.html
Erster Reiter mit ,Abschlüsse‘
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oh! Das heißt, die VErsetzungskonferenzen haben trotzdem weiter getagt und so? Würdest du vll die BR verraten?
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na? wurde heute weiter geschrieben?
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ich hoffe, es ist ein Symbolfoto

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Der Stiefsohn meiner besten Freundin (auf der französischen Seite der deutsch-französischen Grenze) wohnt in Deutschland, darf jetzt seinen Vater nicht besuchen. Durfte er schon die letzten 2 Wochen nicht, weil er eben Kontakt im Risikogebiet (Grand Est in Frankreich) gehabt hatte und schon in häuslicher Quarantäne war mit Schulausschluss.
ich glaube, an den Grenzen bzw. in den Grenzgebieten sind viele Familien getrennt
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Googelt mal Rawls Schleier des Nichtwissens...
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aber theoretisches Beispiel:
Warum dürfen sich Lehrer*innen mit Kind aus der Verantwortung herausziehen (ich beziehe mich auf alle Schulen, wo Kolleg*innen mit Kindern aus der Notbetreuung herausgenommen werden) (quasi also bezahlt zu Hause sein und nur einen Teil der Arbeit erledigen = Unterricht vs. Unterricht und Betreuung (die anderen Kolleg*innen)) und Menschen in anderen Berufen müssen in die finanzielle Pleite gehen?
Es sind halt unterschiedliche Abwägungen. Auf der individuellen Ebene verstehe ich eben jede einzelne Perspektive (da wir kinderlos sind, habe ich "nur" Angst, dass mein Mann seinen Job verliert, wenn die Firma pleite geht. Hätten wir Kinder, hätte er in 3 Wochen kein Gehalt mehr).
Auf der Systemebene ist "dein Kind = dein Problem" eine fragwürdige Handhabung (ich erinnere gerne später, wenn die Corona-Krise vorbei ist, an solche Sprüche. "keine erste Stunde wegen Kita-Öffnungen? Dein Kind = dein Problem!"
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