Der Schüler durch die Dauer seines Vortrags auf die Fragen, die für den gesamten Prüfungsblock identisch sind. ( Teil 1)
Beiträge von chilipaprika
-
-
Der Schüler hat "zwischen 10 und 15 Minuten" Zeit. Die Dauer hat keinen Einfluss auf die Note (ich hatte schon -mehrere- 1er-Prüfungen mit 10 Minuten und auch deutlich schlechtere mit 13-15 Minuten).
Der zweite Teil muss aber genau die Zeit haben.
Es ist logisch: Die Fähigkeit, ökonomisch / sprachlich auf den Punkt zu kommen bzwl seine Gedanken zu ordnen, ist relativ vom Thema unabhängig. Zur Gleichgewichtung der beiden Teile ist es also logischerweise einfacher mit einer gleichen Länge.
30 Minuten in der Prüfung habe ich immer mehrmals pro Jahr (aber auch mehrmals 20 Minuten.). Gut, bei 12-15 Prüfungen pro Jahr habe ich natürlich eine größere Datenbasis.chili
-
ja, deswegen wird er / sie zu August fertig.
-
Man bekommt in NDS erst in der 2. Refhälfte (und eigentlich erst gegen Ende) überhaupt Noten gesagt. Wie kommt es, dass du schon nach 3 Monaten welche hast?
NRW ist eins der Bundesländer, die am ehesten AbbrecherInnen aufnehmen. Nicht desto trotz ist es ein Abbruch, der auch begründet werden muss. Auch später bei Bewerbungen für die Planstelle oder Vertretungen.
Da du dich jetzt frühestens zu Mai 2020 in NRW bewerben könntest: du wirst in NDS in August 2020 fertig, das Wechseln lohnt sich doch kaum. -
ach bitte. und mit einem wie dir, der ständig rummeckert, aber NIE etwas macht bzw. wenn man ihn fragt, was er denn konkret gegen die Zustände macht, was er kritisiert, nie antwortet. Bist du überhaupt in einer Gewerkschaft?
Komischerweise sind die KollegInnen bei mir, die sicher von sich aus sagen würden, sie machen den Job, weil es Ihnen "Spass" macht (unter allen Jobs da draußen sucht man sich nunmal den, der einem Spass macht und von dem man so leben kann, wie man es sich vorstellt), in einer Gewerkschaft oder Berufsverband. Die größten Meckerer sind oft bei unserer Personalrätin, eintreten würden sie aber sicher nicht.
-
Erst wenn man die Freigabe hat bzw. weiss, dass man sie bekommt. Sonst riskiert man, die Wunschschule zu verprellen. Und bei der Fächerkombi würde ICH sowas nicht riskieren.
-
@Mikail: es gibt einen Unterschied zwischen "(nur) Wegen des großen Geldes" und "wegen der leuchtenden Augen"
Mein Ziel im Leben war / ist es nie, ein dickes, großes Luxusauto zu fahren und einen Privatjet im Garten zu haben, trotzdem war mein kurzer Exkurs im Diplom-Päda-Studiengang ziemlich ernüchternd. Unter anderen Gründen war die voraussichtliche Bezahlung gepaart mit den furchtbaren Arbeitsbedingungen (Zwang zu Teilzeit mit befristeten Verträgen) definitiv abschreckend genug.
Ich mache nicht meinen Job, um mich finanziell zur Oberschicht zu zählen, meine Rechnungen wollte ich schon selbstständig bezahlen können. -
Es gibt in A13 keine Stufe 1 oder 2 (kleiner Tipp: auch keine Stufe 3 oder 4). Gib deinem OBASler die Adresse des Forums, er kann ja selbst fragen, weil, sorry, dass ich es sage, aber es geht dich nichts an, was er (mindestens) verdient. (zumal es quasi eigentlich jeder innerhalb von 3 Sekunden in der Besoldungstabelle NRW Länder herauslesen kann.)
Was ihm an Berufserfahrung für möglicherweise eine Stufe mehr angerechnet werden kann, weiß vermutlich nur er (oder natürlich auch du.) -
das glaube ich auch. Ich habe Sprachen und Geistes/Sozialwissenschaften studiert.
Durch einzelne Uniaktivitäten hatte ich auch viel Kontakt zu Juristen, BWler und Naturwissenschaftler.
Ohne _wirklich_ genau zu wissen, was alle meine Bekannten einzeln verdienen, kann ich sagen: ich verdiene unter den Bekannten meines Studiums mit am Besten.
Unter denjenigen, die in Jura oder NaWi "Karriere" gemacht haben, sind natürlich TopVerdiener. Aber auch viele, die einen relativ normalen Job haben und definitiv weniger verdienen als ich. (Wenn die Freundinnen/Freunde beim Elterngeld die Maximalgrenze nicht erreichen, kann man es grob einschätzen.)
Die Freunde aus der Politikwissenschaft, die deutlich besser verdienen, gibt es auch. Sie arbeiten aber sicher mehr als ich (und ich habe 3 Korrekturfächer) und keine Jobgarantie. Gut, der eine ist Professor in Norwegen, er hat den 6er im Lotto. Die Anderen sind Landtags- oder Bundestagsabgeordnete, da ist es mit der Jobsicherheit immer schlecht. (Einer war es und dann plötzlich ist er jetzt Verwaltungsangestellter. Es wird nicht hungern, aber ich glaube nicht, dass er besser rauskommt als ich) -
Hannelotti:
Da steht im Antrag für das Ende der Teilzeit ‚letzter Tag der Sommerferien‘.
-
wie? kleiner grüner frosch ist nicht dein realer Name???
*geschockt*
Frau Chili Paprika, geboren Schote -
Ups, verlesen, sorry. So wie Iserl habe ich es auch verstanden.
Bis zu den Sommerferien sind es noch 3 vollständige Wochen (keine Feiertage mehr ), es wird schwierig...
werde mir die Zeit aber mit Korrigieren erstmals gut vertreiben
Und du?
-
Die Zahl der Ferientage ist bundesweit einheitlich, soviel ich weiß.
hm... nein.
Bayern hat am meisten, am ‚allemeisten‘ hat Augsburg
Die Ungläubigen im Norden oder Osten am wenigsten. -
Wenn es Vorteile hat: her damit!
Die Lehrerin aus NRW.PS: gut. Tatsächlich ist es manchmal ganz gut, Akzente zu setzen, die entweder regional- oder schulbedingt sind.
Eine zu enge Themenvorgabe ist vielleicht in einzelnen Fächern der Oberstufe auch frustrierend (ich kenne das aus NDS, wo in den Sprachen jedes Buch, jedes Gedicht, jedes Lied fürs Abitur vorgegeben ist. Aber ich fand es persönlich für die SuS viel fairer und zielorientierter). -
Ich glaube, Keks meint auch, dass man manchmal auch Sachen lernt, die einem Spass machen, ohne es zu begründen.
Ich lerne ein Musikinstrument, weil es Spass macht. Klar weiss ich, warum dieses und was vielleicht ein Ziel sein könnte, aber ich bin erwachsen.
Dasselbe beim Sport.
Viele Kinder treiben Musik oder Sport, um auch Sachen kennenzulernen, die einem den Horizonten erweitern. Nicht alles erschliesst sich sofort, aber die aktivierten Synapsen oder Muskeln werden schon später zeigen, dass es nie umsonst war. -
Bei uns in der Stadt wird Russisch, Spanisch, Italienisch angeboten, alles als 3. FS, auf den 2 Gymnasien verteilt, Türkisch als 2. FS an der Gesamtschule, bei uns wird es immer wieder überlegt.
Es ist für mich auch durchaus eine Sprache, die ich wirklich gerne könnte und auch in Deutschland für durchaus relevant halte.
Schade, dass es nicht mehr Angebote gibt.Irgendwann... werde ich einen neuen Versuch starten. Aber ich habe zur Zeit genug Hobbies

-
Eben, Interesse halt. Dass man eine Sprache lernen müsse, um hinterher Fremdwörter zu kennen oder eine andere Sprache noch schneller zu lernen, kam in der Liste jedenfalls bisher nicht vor...
als Erwachsener vielleicht nicht, aber ich bin sehr froh, auf mein Latein zurückgreifen zu können. Mit Latein und Deutsch (Mittelhochdeutsch) habe ich übrigens eine Sprachprüfung in Englisch geschafft. War super listig, die auswertende Frau konnte es nicht glauben. Rezeptiv und produktiv mündlich voll schlecht (rezeptiv besser), rezeptiv schriftlich C1-Niveau. (Hatte nur 2-3 Schuljahre Englisch und dann halt im Linguistik- u Politikstudium viel auf Englisch lesen müssen). Gut, auf Probe im C1-Kurs, nach 8 Wochen die C1-Cambridge-Prüfung fast mit C2 abgeschlossen, und alles nach oben aufgewertet.
Das Bewusstsein der Vernetzung der Sprachen sollte meiner Meinung nach in der Schule gestärkt werden. Bei mir war es tatsächlich, dass der Mittelhochdeutsch-Kurs mich mit Englisch versöhnt hat.
Übrigens: schöne Grüsse aus London, schlimm schlimm wie schnell Sprache einrostet.
-
Nur die Hälfte von Afrika hat es als Amtssprache und Kanada/Québec...
Soll ja keine Werbung für die Sprache sein, aber irgendwie vergisst man bestimmte Kontinente ziemlich schnell, finde ich.
‚Chinesisch‘. Mein Gott, WER lernt es wirklich bis zu dem Punkt, wo man es sinnvoll kann? Ich meine, wenn es beruflich sinnvoll sein soll, reicht es nicht, eine Schüssel Reis bestellen zu können.
Und ein gewisses landeskundliches Interesse sollte auch vorhanden sein. -
Französisch
Nee im Ernst: warum will der Erwachsene eine Sprache lernen? Aus Langeweile?
Wo würde er gerne später die Sprache anwenden? (Beruflich? Privat?)
Wo reist er gerne hin oder möchte er irgendwann etwas damit machen?
Was ist er für ein Lerntyp und was mag er an Sprachen? (struktur? Melodie? ...)Ich habe in der Schule Italienisch lernen _müssen_, weil es bei uns die einzige 3. Fremdsprache war. Zur Schule mit Russisch durfte ich nicht. Italienisch ist mir zu ‚singhaft‘, ich höre die Ton- und Höhenunterschiede nicht (mein Pflichtkurs mit Chinesisch an der Uni endete mit 0 Punkten..), es war mir zu nah an meiner Muttersprache, ich habe es nie mit Herz gelernt.
Russisch an der Uni: es war auch eine Art Pflichtbelegung, aber die Struktur der Sprache war perfekt. Deklinationen, Kasus, keine beliebigen Präpositionen und so weiter... voll meines. Leider kein Interesse n der Kultur des Landes..
Spanisch: in der Schule hätte ich es eh nicht belegen können (lief parallel zu Englisch und ich musste Englisch belegen, da Deutsch meine erste Fremdsprache war), ich hätte aber kein Interesse gehabt. Zu nah, zu viele o u a, zu wenig Struktur, kein Interesse an Spanien.
Im Studium in den Kopf gesetzt, dass ich mal nach Lateinamerika will. Irgendwie funktioniert es doch auf einmal mit dem Lernen der Sprache
Und wenn man es schnell vor Ort anwendet, freut man sich umso mehr..Chili
-
Werbung