ich habe zwar keine, aber in NRW bräuchte man 2 Kinder, damit die Beihilfe erhöht wird ..
Beiträge von chilipaprika
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Jedes Fach hat einen Ordner. In dem einen (stark lehrwerkorientierten) Fach, dann die Bände (man schafft nicht ein komplettes Band pro Jahr) und als Unterordner die Lektionen / Reihen.
In den anderen Fächern die Namen der Unterrichtsreihen (mit Nummer unseres Curriculums zur Sortierung). Q1/Q2 ist für mich ein Ordner, sonst pro Jahrgang. Die Ordner können aber verschoben werden (ein Thema wird nicht mehr unterrichtet), bzw. nicht mehr geöffnet. Innerhalb der Reihe werden alle Dateien sehr genau genannt, mit Nummer für die Reihenfolge der Dateien.
Fach / Stufe / Unterrichtsreihe (Beispiel Freud) / 00-Reihenplanung, 01 - Einstieg Spiegel Wasseroberfläche, 01 - Einstieg Bild Freud, 02 - Zitate Psychoanalyse Schnipsel , 03 - Psychischer Apparat, usw... Ich bin weg von der Nummerierung pro Stunde, hat sich für mich nicht gewährt, ich mache wohl nicht genug seminartauglichen Unterricht. Jedes Jahr kommen aber Alternativen hinzu, weswegen die Nummer mehrmals belegt ist. Da langsam alles auch in Onenote ist, kann ich aber alles hin und her schieben, wenn es in einer Klasse weniger Zeit gibt, die Klasse anders reagiert, usw... Das ist die Feinplanung, ich notiere sie nmir nicht extra, sondern nur die Dateien so sortiert, dass es mir klar wird, wie die logische Reihenfolge ist. Die 00-Datei ist auch oft am wichtigsten.Ein Ordner "Fach" habe ich auch sonst Ordner für Klausuren, mündliche Prüfungen, Fachschaftsarbeit (Protokolle, Tag der Offenen Tür, Austauschplanung, usw...)
Zusätzlich zu den Fachordnern ist aber am wichtigsten für mich ein Ordner, der weiter unterteilt ist in "Verwaltung Papierkram" mit allen offiziellen Dingern: Deputatsverteilung, Abrechnungen, Teilzeitantrag, Gutachten, ... Da arbeite ich noch (oder eben nicht) an der Sortierung.
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MarieJ ich bin zwar keine Grundschullehrerin aber Klopapierrollen werden monatelang gesammelt. Im Sammelkorb habe ich sicher genug für einen kompletten Adventskalender

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Oh Brettspiel hatte ich noch nie, Danke! (Das ist ja die zweite Ebene, falls nötig, die Gestaltung..).
Da hatte ich schon einige Konstrukte aus Klopapierrollen (Pinguine, Zug, Tannenbaum..), mit Reagenzgläsern oder kleinen Flaschen...
jetzt muss ich nur das passende Brettspiel finden

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Ich brauche Ideen...
ich bin großgeworden im "selbtsgemachte Geschenke sind schöner als gekauft" (und in der Regel deutlich teurer, haha) und mag auch total an sowas basteln, planen, usw... aber mir gehen langsam Ideen aus bzw. nicht jede Idee ist für jeden Anlass und jede Person passend. Ich suche für Erwachsene (Beziehungspartner, Geschwister...) und eventuell auch ein neugeborenes Baby
Also: was fällt euch zu Rückwärtskalendern / Adventskalendern (auch mal mit nur 4 mal Adventssonntagen ;-), aber Rückwärtskalender gehen auch über 6-12 Monaten...) ein? Auch vielleicht etwas, was nicht unbedingt total selbstgemacht ist, aber trotzdem "persönlich" sein kann.
Schon und schön erprobt:
- Kaffeedöschen
- Seife
- "ich liebe Dich" in allen Sprachen (ja, es gibt sehr viele Sprachen auf der Welt)
- jeden Tag ein Lied- jeden Tag ein Foto
(aber auch hier fehlen mir Ideen bezüglich eines wechselnden Mediums)
- jeden Tag ein RätselAlso, liebe kreative Mitforist*innen, helft mir

Ideen für Babys (also für die Mama) nehme ich auch gerne entgegen. Ich hatte das schon mal. Der Kalender war aber voller gekauften Sachen (kleine Bürste, Schere, Thermometer, Spuktücher, usw... )und am Ende ziemlich teuer.. -
Im Winter ist es drinnen doch nicht kälter als im Herbst...
aber man geht auch mal nach draußen.
Zugegeben, die allermeisten Menschen werden aber selten länger als 20 Minuten am Stück draußen sein... -
ich empfehle Wolle. In allen Formen. Wolljersey als Pulli, Wollfleece als Jacke oder Weste, das hält mich zur Zeit stundenlang draußen warm.
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oh, echt interessant. Ich bin mit Öffnungsklausel rein und zahle dann ab 2021 knapp über 370 Euro. Der oben verlinkte Rechner gibt 220 Euro raus. Ich müsste wirklich gucken, ob ich eine Neuberechnung bekomme. Ich bin ja nicht die jüngste, aber jung genau, dass es noch sehr viele Jahre gibt, in denen weitere Erhöhungen kommen können...

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Mich hat es auch erwischt
Knapp über 40 Euro. Prozentual nicht mehr soviel wie bei anderen, aber knapp über 70 Euro innerhalb von 7 Jahren....
Weiß jemand, ob man durch eine neue "Gesundheitsprüfung" den Risikozuschlag irgendwann neu verhandeln kann? -
https://de.wikipedia.org/wiki/Assistenzhund
Assistenzhunde sind keine Therapiehunde. und den Unterschied kenne ich, ich kenne beide. auch im Einsatz (nicht an mir / mit mir, weil mein Hund eben nicht die Qualität eines Therapiehundes mitbringt und ich zum Glück keine Assistenz brauche)
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ein Assistenzhund ist ja nicht mein Haushund, der so süss und kuschlig ist, dass es mir glatt besser geht, wenn ich ihn streichle. Er hat eine Ausbildung, und macht den ganzen Tag seinen Job (auf Hürden achten als Blindenhund, aber auch auf die Atemfrequenz, auf Gerüche, auf was auch immer er spezialisiert ist.).
Ich will die Allergieproblematik nicht verharmlosen, aber leben diese Menschen in einer Blase? Nehmen nie den Bus (wo es auch 1) Hunde geben kann, 2) mich mit meinem Hundehaarpulli auch)? Man muss nicht mit dem Hund kuscheln, der Raum ist groß genu. Weil: der Hund hat eine Ausbildung, hat Prüfungen bestanden, dass er eben nicht durch den Raum durchläuft.Ich habe im Studium als Assistentin für eine Lehramtsstudentin mit MS gearbeitet, die ihre Hände nicht benutzen konnte (also nicht zum Schreiben). Ich war ihre Schreibhände für 2 Stunden, habe also die Sachen markiert und aufgeschrieben, die SIE genannt hat. Sie ist mittlerweile (schon eine sehr lange Weile) Lehrerin in Bayern, ich weiß noch, dass ihr Ref an einem blöden Fachleiter fast gescheitert wäre, der ihr am ersten Tag gesagt hat, mit ihm würde sie das Ref nicht bestehen. Ich habe selten eine so intelligente, lebenszugewandte Person kennengelernt. Sie hat damals mit ihren Assistenzstunden gut gehaushaltet, sehr viel am Computer diktiert (vor 20 Jahren), usw.. Ich bin sicher, dass man also alternative Korrekturverfahren auch finden kann (einscannen und so...) bzw. einfach für die ihr zustehenden Stunden eine Assistenz hat (dass es sicher sehr nervenaufreibend ist, regelmäßig zu begründen, wieviel Stunden man für Korrekturen gebraucht und so weiter, keine Frage...).
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Veronica Mars ist ein Lehrer.
Veronica Mars ist eine Frau.
Es mag kulturell sein, weil ich aus einem Sprachraum komme (und ja: Sprache prägt das Gehirn), wo das Prädikativum angeglichen werden MUSS (zumindest im Singular, über das Plural rede ich hier nicht), aber für mich ist der erste Satz absolut falsch.
Ich bin reifer und weniger offensiv geworden, muss mündlich keine gendergerechte Sprache durchdrücken, versuche es aber schriftlich beizubehalten, mündlich auf die Doppelform so oft wie möglich (damit es zumindest "visuell" ankommt).
Das generische Maskulinum kann und darf für mich nur für "allgemeine" Formulierungen benutzt werden. "Lehrer arbeiten den ganzen Tag" oder "Als Lehrer kennt man sich im Schulrecht", sowohl Plural als auch Singular kann es generisch sein. Aber wenn ich mich auf ein bestimmtes Individuum beziehe, geht es nicht. Ich kann eine Lehrkraft sein, bin aber lieber eine Lehrerin (ich persönlich), bin aber auf keinen Fall ein Lehrer. -
... zumal das Argument auf uns alle (auch mit Sport/Erdkunde) umgedreht werden kann. Warum jammern die Lehrer*innen denn über (beliebige problematische Situation in unserem Alltag einsetzen)? Sie sind ja freiwillig Lehrer*innen geworden?
- Lärm in der Sporthalle- zu volle Klassen
- Differenzierung
- Inklusion
- keine Ferien außerhalb der Schulferien
- Teilzeitprobleme
usw...
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Habe ich einen Knoten im Kopf? Wenn der Hund DEIN Assistenzhund ist, dann ist er ja auch nicht Schulhund oder Therapiehund für Kunden? Er kümmert sich um DICH. Natürlich ist er süss und kann eventuell gestreichelt werden, lockert die Stimmung in einem Raum, weil viele leiser sind, usw... aber die Arbeit ist für den Hund schon ziemlich anstrengend, ich weiß nicht, ob er dann "2 Jobs" parallel haben kann.
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Ich hätte aber keinen Bock, mein Haus an die Bank abdrücken zu müssen, nachdem ich jahr(zehnt)elang dafür arbeitete, nur weil der Staat mich ausbremst.
absolut d'accord, was die Bedingungen einer staatlichen Unterstützung angeht.
trotzdem Ergänzung: der Staat, der "dich" gerade ausbremst, hat dir ein schönes Sicherheitsnetz gegeben, als "du" auf dem Weg der Selbstständigkeit reicher geworden bist, hat eine Garantie gegeben, falls es schief läuft, und ermöglicht durch seine Gesetzgebung (fiskale, soziale, usw...), dass "du" hier ziemlich gut leben kannst. -
Ich finde zwar, dass man "offen" sein soll (blödes Wort, denn man studiert nunmal beide Schulformen), würde aber beim aktuellen Studium gerne in Schutz nehmen: es sind bei Gym/Ges nur zwei Schulpraktika. Wenn man nicht beim ersten Praktikum sofort daran gedacht hat (und auch die "Möglichkeit vor Ort" hat), sich (zB.) eine Gesamtschule anzugucken, dann bleibt nur noch das Praxissemester, wo man nicht unbedingt viel Einfluss hat (alles elektronisch und so).
und: ja, ein Gymnasium bleibt ein Gymnasium, aber Standorttyp 5 und gutbürgerlich Münsteraner sind schon Welten. WELTEN! Ich habe schon beide hinter mir und weiß, wo es mich lieber hinzieht (liegt aber nicht an den SuS), aber für das jeweilige pädagogische Konzept ist es schon ein Unterschied.
und wenn ich an mein allseits geliebtes Referendariat im "Schulparadies" (nicht beim Frosch) denke, wo einige Refs der Meinung waren, eine Klasse sei "frech" gewesen, da musste ich nach meinem Standorttyp V echt lachen. Aber da sie im Paradies geblieben sind, werden sie es nie anders erfahren haben.
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