okay, noch mal zum Verständnis: WAS hast du studiert? also als richtige Fächer mit Abschluss? 2-Fach-Master mit ev. Theologie und Philosophie oder EInfach-Theologie, mit philosophischen Anteilen? (das spielt durchaus eine Rolle für die Ableitung der Fächer und OBAS oder PE.
Beiträge von chilipaprika
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PP ist das "Ersatzfach" für Religion, irgendwie ist es für mich absolut illogisch, dass Herr Meyer in der einen Stufe evangelische Religion unterrichtet, in der anderen Praktische Philosophie.
und es ist nicht dasselbe wie Deutsch / Bio oder Reli / Bio.
Ich habe auch keine rechtliche Unterstützung für meine Meinung, ich habe nur gesagt, ich wünsche mir, dass es so wäre. Es gibt nunmal Bundesländer, wo es schon so ist, und ich _finde_ es auch besser so.
aus schulplanerischer Sicht ist es wahrscheinlich genauso doof wie "nur Reli", weil PP vermutlich parallel zu Reli liegt. Die wenigsten Schulen leisten sich konfessionsgebundene Klassen ... (oder der PP-Unterricht ist so klein, dass er immer nach dem normalen Unterricht liegt, um vor dessen Anwahl abzuschrecken ...). -
chilipaprika, warum sollte es verboten werden. Ich habe Theologie studiert und Philosophie als zweites Fach. Es klingt so, als wärest du atheistisch geprägt und kannst religiösen Themen nicht viel abgewinnen. Is doch ok, leben und leben lassen, sag ich nur. Und bezüglich ÜL-C für Sport wurde das während eines Bewerbungsgesprächs im Kontext des OBAS-Verfahrens thematisiert und vorgeschlagen. Beste Grüße
Hallo!
nein, ich bin nicht atheistisch, aber es tut hier nichts zur Sache.
Ich finde, es gibt bestimmte Fächer, die sich ausschliessen. evangelische Religion und katholische Religion können nicht vomselben Lehrer unterrichtet werden. Reli und PP meiner Meinung nach auch nicht.
Mit Philosophie in der Oberstufe sehe ich das durchaus anders, es ist ja auch kein Ersatzfach mehr, da habe ich noch keine abschliessende Meinung.
und dass ein ÜL-C mit 120 Unterrichtsstunden Ausbildungszeit für ein zweites Fach reicht... Bewerbungsgespräch seitens der Schule? oder eine reale offizielle Seite? Mit meinem ÜL-C darf ich nicht mal eine Vertretungsstunde in der Turnhalle übernehmen oder eine Sport-AG anbieten (wobei das widerum sicher eine Schulsache ist)...
Aber das Schlimme: ich will es dir gerne glauben, dass es am Ende sogar stimmt und klappt. Aber sorry, es ist wirklich der Nachweis, dass etwas nicht stimmt. Weil: bei aller Liebe hat es wirklich nichts mit fachlicher Qualifikation zu tun. (und wie gesagt: ich hab einen ÜL-C, könnte mir durchaus einiges vorstellen, aber niemals, dass ich vollwertigen Sportunterricht mache) -
Ich wünsche mir so sehr, dass man in NRW irgendwann die Kombi Reli + Praktische Philosophie verbietet (wie zum Beispiel in Bayern oder glaube ich auch BaWü).
Es klingt ein bisschen so, als hättest du Theologie studiert und praktische Philosophie auch daraus ableiten würdest...
ÜL-C für Sport reicht sicher nicht.
Du könntest die PE machen, aber du dürftest erst in die OBAS, wenn du ein zweites Fach hast. Diejenigen, die PE-OBAS nahtlos machen, sind Menschen, die keine 2 Jahre Berufserfahrung haben. Wenn man sie hat und die 2 Fächer, klappt es sofort mit OBAS. -
Bei uns waren die "Showstunden" tatsächlich ein riesiges Theater, inklusive Staatsexamen. Mit Seiteneinstieg oder nicht hatte das nichts zu tun.
Mein Chef riet mir: "Sieh das als ein zeigen, was Du könntest, wenn Du für jede Stunde unbegrenzt Zeit, Geld, Ressourcen und extrem motivierte Schüler zur Verfügung hättest".
Mit der Sichtweise geht's. Dass manche Seminare das als Alltag verkaufen, ist natürlich Unsinn.
Genauso wurde es uns auch im Ref gesagt und so sage ich es auch leicht realitätsresistenten Reffis.
Viele Bäcker leben auch mal von ihrem Standort, der Sympathie der Verkäuferin und vielleicht vom Familiennamen. Die meisten Kunden wollen nur normale Brötchen und ihnen ist es fast (!) egal, wie es genau schmeckt.
TROTZDEM muss ein Bäcker bei seiner Gesellen- und Meistenprüfung eben viel mehr nachweisen als "ein paar Kaiserbrötchen, wenn es sein muss mit Sesam".
und ja, im Alltag hätte der Bäcker, der Konditor, der Tischler niemals solche aufwändige Projekte im normalen Betrieb und sowieso nicht die bezahlte Zeit dafür. Aber er muss nachweisen, DASS er es könnte, WENN er es hätte.chili, die ihr Ref durchaus gehasst hat, die aber der Meinung ist, dass ein Handwerkzeug gelernt werden kann und muss.
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Wird aber immer mehr eingeführt
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und dann gibt es Schulträger, die Eltern und Fremden das Betreten des Schulgeländes (!) verboten haben.
Ja, nachvollziehbar aber eh schon unrealistisch (Postbote, Lieferungen, ab und zu doch Gang zum Sekretariat...)... und jetzt für die Abschlussfeier (selbst in Kleinstgruppen) noch komplexer.
Aber wir warten auf die neuen Regelungen am Wochenende, ich glaube, es ist alles wieder gut, kein Risiko mehr. -
MrsPace: Herzlichen Glückwunsch zur Versetzung!! Freut mich

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also die Arztpraxen in meiner Stadt zumindest empfangen keinen ohne vorherigen Termin, halten ausnahmsweise eher die Termine ein und bitten auch, sofern es nicht regnet und man gut zu Fuss ist, draußen mit Abstand zu warten.
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Die Anwesenheitspflicht hat mich wenig interessiert, ich bin sowieso immer zu allen Seminaren gegangen. Nur bei Vorlesungen, die sich mit der Arbeit überschnitten (zwei davon insgesamt), habe ich mir die Skripte organisiert. Ich habe studiert, WEIL es mich interessiert hat, eher als ich den Abschluss brauchte. Vielleicht war das auch eine Stärke. Ich habe mir da keinen Druck gemacht. und das meinte ich mit: studiere "nebenbei" mehr als du "nebenbei jobbst". Sonst steigt der Druck und die Zukunftsangst.
Ich habe auch viele Blockseminare am Wochenende "mitgenommen". Ausgerechnet als Zweitstudentin solltest du eben das System durchschaut haben und davon profitieren: du weißt, wo man schneller und effektiver ist. -
Kann es sein, dass du das schon einmal in einem anderen Forum schriebst? Irgendwie erinnere ich da an eine ähnliche sehr emotionengeladene Story, bei der es sich immer wieder im Kreis drehte, dass die Soziale Arbeit ja so schlimm sei und man sich Kinder finanziell nicht leisten könne.
@Lehramtsstudent
und selbst wenn? Ja, wenn man lange in Foren und zwar mehreren unterwegs ist, trifft man immer wieder ähnliche Geschichten. Aber es spielt keine Rolle. Das Anliegen ist trotzdem da und wichtig. -
Es hängt sicher vom Schwerpunkt deines Studiums / deines Interesses ab, aber ich kenne einige Sozialarbeiter / Erzieher (in einigen Jobs sind die Grenzen fließend), die zum Beispiel durch die Jugendarbeit ihr Studium finanzieren: da bekommt man eh oft nur Teilzeit-Stellen (20-30 Stunden), die zum Beispiel am Wochenende oder nachts sind (in Heimen, usw..)
Klar ist es anstrengend, lässt aber viel Zeit nebenher.
und natürlich kann man nicht so schnell studieren, aber dafür hat man einen sichereren Standbein, was die Finanzen angeht.Ich habe sehr viele Jahre neben > 50%-Stellen studiert. Im Erststudium konnte ich mir relativ gut aussuchen, welche Kurse ich nehme, durchaus ein Vorteil der alten Studiengänge. Gegen Ende natürlich weniger.
Im Zweitstudium wussten meine Arbeitgeber nie bei der Einstellung, dass ich vor habe zu studieren. Meine Freizeit, mein Problem. Ich habe mir die Arbeitszeiten angehört und dann geplant, wie es klappen wird. Und es hat geklappt. Im Abschlusssemester habe ich einmal meine Stunden runterschrauben können, ein anderes Mal habe ich den Vertrag auslaufen lassen, war kurzzeitig arbeitslos gemeldet und hatte einen Minijob daneben. -
Ich finde nicht, dass Mrs Pace anmassend schreibt. Vielleicht setzt sie auch die Impulse, die der TE helfen.
Ich würde im selben Atemzug hinterfragen, inwiefern es sein kann, dass du nur Minijobs hast. Kannst du nicht eine Teilzeitstelle in einem deiner erlernten Berufe haben? (ich weiß, sowas wächst nicht auf Bäumen, aber es ist doch ausgerechnet der Vorteil einer vorherigen Ausbildung). [und ich spreche nicht von Corona-Zeiten]
Vielleicht würde es dir helfen, mehr Einblick in einzelne Bereiche zu haben, und selbst wenn dein Studium sich mal verlängern würde: dadurch bist du auch finanziell sicherer. Durch einen Midijob oder gar drüber sparst du dir auch die Krankenversicherung und zahlst in die Rentenkasse ein. Doppelte Win-Win-Situation.
und ja, es mag anmassend klingeln, zu sagen "bleib da in deinem Job, ich hab es hier gut als Lehrerin", aber es ist noch anmassender, zu sagen, man würde nicht für 1600 Euro im Monat aufstehen. vielleicht tun es aber 800-1000 für 4-5 Jahre, bis das Studium fertig ist.
Der dritte Beruf sollte aber nicht DIE Rettung sein, sonst könntest du sehr enttäuscht sein. Grundsätzlich. Nicht, weil Schule doof ist. Sondern weil Schule auch nur ein Job ist. und es gibt nichts Schlimmeres als seinen Beruf als alleinigen Erfüllungsgrund zu haben.Finde heraus, was deine Prioritäten sind und wie du dahin kommst, lass dich nicht von Mitstudis und zuvielen Mails "stören". Diese Fähigkeit, die du jetzt mit Prioritisierung und Zielgerichtetheit entwickeln musst, wirst du im Lehrerberuf sowieso immer wieder gebrauchen

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mittlerweile hat das mein Schulleiter (der offensichtlich GEW-Mitglied ist, wusste ich aber schon) auch erhalten und uns weitergeleitet.
auch mit dem Hinweis, dass er selbst nichts vom Ministerium oder der Bezirksregierung gehört hat. -
Danke! Nachgefügt!
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Der hier..
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Das hatte ich auf Facebook (GEW Gelsenkirchen) gelesen...
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Nein.
Schwimmbäder haben hier noch nicht richtig auf, bzw. nicht wirklich mit Sportbetrieb (obwohl es offiziell der Grund war)
Aber ansondten (und ausserhalb der Schule) war/ist mein Leben gar nicht anders, also beschwere ich mich nicht...
Und du?
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Stimmt, eure (BaWü) Zeitkorrektur ist normalerweise gar nicht im Hause?
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