Da NRW 4 Einstellungstermine hat, ist es zwangsläufig auch so. Selbst die Termine am 1. November und 1. Mai können oft nicht enigehalten werden, weil ide Papiere noch nicht da sind (zb. Amtsarzt, usw...)
Beiträge von chilipaprika
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ich habe (allerdings in Berlin) Teilzeit studiert und meine Semester stiegen halt "langsamer". Da du wahrscheinlich Langzeitstudiengebühren bezahlen wirst, wäre es eben wichtig zu wissen, ob das eine Rolle spielt. Im Netz steht, dass es sich um die Fachsemester handelt. und sie werden eben nur jedes 2. Semester gezählt.
Ich glaube zwar nicht, dass die Uni ein Interesse hat, durch krumme Wege unbedingt an das Geld der Studiengebühren ranzukommen, aber für dich ist es trotzdem wichtig, das mitzubedenken. Immerhin sind es weitere 85 Euro im Monat. -
3) Wirst du demnächst Langzeitstudiengebühren zahlen? Das könnte ein (absolut lächerlicher) Grund für die Uni sein.
1) Gut, zugegeben, ich bin vielleicht nicht auf dem Laufenden, aber ganz ernsthaft, das kann ich mir kaum vorstellen. Warum sollte es so sein? es entbehrt jeder Logik, weil die Regelungen zu Fachwechseln und Regelstudienzeit definitiv noch gelten (das weiß ich 100%)
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Erstmals:
Tief durchatmen, es ist alles gut!
1) Ob du Bafög erhalten möchtest oder nicht, spielt eh keine Rolle, du hast gar keinen Anspruch darauf, von daher kannst du die Frau schön ignorieren.
2) Welche Vorteile hast du, "Teilzeit" zu studieren? Hat deine Studienordnung eine Sperrfrist, bis zu welchem Fachsemester du einen Abschluss haben müsstest? (Kenne ich aus Bayern, ist aber glaube ich nicht der Fall in NDS)
3) Zahlst du Langzeitstudiengebühren? Es könnte definitiv der punkt sein. Wenn du Teilzeit studierst, steigt deine Semesterzahl "langsamer" als wenn du Vollzeit studierst. Dadurch hast du natürlich länger Zeit, bevor du Langzeitstudiengebühren bezahlst. Ich hätte allerdings geschätzt, dass du sowieso schon welche bezahlst? (hochgeschätzt, wie lange du schon studiert hast).
4) Wenn du auf regulären Art und Weise in Teilzeit zugelassen worden bist, kann man dich nicht zwingen, deine Meinung zu ändern. Wenn allerdings ein Fehler unterlaufen ist, dann wird es eh ohne dein Einverständnis gemacht.
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und genau deswegen reagierte ich auch so.
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Oh sorry, wusste ich tatsächlich nicht. und meine Frage bildete auch tatsächlich nicht ab, was in meinem Kopf beim Lesen angekommen war und zwar ‚wenn ein Kind ADHS hat, ist die Mutter schuld, sie hat vermutlich in der Schwangerschaft getrunken‘. Sorry für das empfindliche Überreagieren, ich halte trotzdem fest, dass ich nicht als Moderatorin gesprochen habe und ich als Userin auch mal (Nach)Fragen und Gefühle haben darf, nicht nur Antworten auf Fragen der Anderen.
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. Es gibt außerdem Zusammenhänge mit z.B. mangelhafter Sauerstoffzufuhr bei der Geburt oder Alkoholismus während der Schwangerschaft. Pauschale Aussagen sind also nur schwer möglich.
der Buntflieger
WAS hat denn bitte diese Info hier in der Diskussion verloren?
Willst du andeuten, dass Alkoholismus während der Schwangerschaft zu AD(H)S führt /führen kann? -
Angesichts des angespannten Arbeitsmarkts am Gymnasium bzw. Sek-2-Stellen ist es eher klug, da in die Ausbildung zu gehen, wo man die beste Note bekommen kann.
Wenn du Interesse (und Niveau) hast, könntest du sogar Spanisch und Erdkunde bilingual machen. (solange du Englisch hast, ist es möglich, du musst es nicht im Ref selbst haben). -
Jup, war selbst im Ref mit meinem Erweiterungsfach (auch aus sehr ähnlichen Gründen).
Es spielt auch keine Rolle für die Zukunft, du hast alle Möglichkeiten, dich für jedes einzelne Fach auf eine Planstelle zu bewerben. -
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Finden die Franzosen es diskriminierend, dass ein Mann aus "elles" ein "ils" macht?

die Franzosen, weiß ich nicht, die Französinnen, vielleicht. Ich, definitiv. Es ist aber tatsächlich Sprache und ich habe es vorher nicht besonders schlimm gefunden, nur halt doof.
Allerdings muss ich sagen, dass die französische Sprache wiederum ein ganz anderes Gefühl dafür hat.
Der Satz "ich bin Lehrer" ist auf Französisch für eine Frau grammatikalisch falsch. (ja, ich weiß, das französische Wort hat keine weibliche Form, aber zum Beispiel Krankenpfleger, etc... ) Das kommt sicher daher, dass die Angleichung (von Adjektiven, Partizipien, usw..) so eine große Rolle spielt, dass es einfach _wirklich_ sofort ein Problem ist. -
... fern der Schulrealtität ...
Da sind Zertifkatskurse oder die OBAS-Ausbildung weitaus anwendungsorientierter.jup. Vielleicht, weil man einen akademischen Abschluss anstrebt und nicht nur Kochrezepte lernen will, wie man ein bestimmtes Thema in einer bestimmten Zeit / Stunde unterrichten will.
Auf der Basis dieses Wissens kann ich dann selbst das Kochrezpt schreiben.Man kann nicht alles haben, im Leben:
- die Anerkennung des akademischen Standes / Berufs
- das Geld des akademischen Berufs
- eine Ausbildung, die quasi nur die Sachen vorkocht, die man später weitergibt.(und ja, es hängt von den Fächern ab. Abr nein, ich hatte tatsächlich noch keine nennenswerte (schulische) Anwendung meines Wissens über Diphtongierung im Altfranzösischen oder Beziehungsanalyse in Goethes Wahlverwandtschaften. Aber ich weiß, dass eine Sprache eine Geschichte hat, kann mit SchülerInnen, die Latein hatten, anders Französisch unterrichten, kann bei der (Deutsch-)Einheit "Sprachwandel" aufzeigen, wie es noch heutzutage ist, kann Beziehungsanalysen in ziemlich jedem Roman / Theaterstück und was weiß ich machen. und das kann ich dank meinem Didaktikwissen auch auf die jeweilige Schulstufe herunterbrechen.
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Je nachdem wie alt das Kind ist, kann man es auch fragen. und ich würde einschätzen, dass die meisten Kinder wissen, was ihnen gut tut, worunter sie leiden und was nicht.
Es ist ein Unterschied zwischen "ich stelle ein Kind ruhig, weil es MICH (Lehrer, Elternteil, ..) nervt" und "ich brauche etwas, was mein Hirn dabei unterstützt, den Alltag zu durchstehen" -
Ich will auch die Beiträge von Kecks und CDL bestätigen. Es ist nicht nur eine Erleichterung für den Prof sondern zeigt, dass du auch wirklich Ahnung vom Stoff, von den Prüfungsordnungen usw. hast. Seit der Output-Orientierung geht es auch nicht darum, ob du die "selbe" Vorlesung gehört hast (hätten ein paar von sich selbst überzeugte Profs gerne), sondern darum, ob du die Kompetenz erworben hast. und da hilft es manchmal, ein bisschen forsch aufzutreten (wenn man natürlich auch dahinter etwas vorzuweisen hat). Ich war bei einer Einstufung fürs Zweitstudium (lief bei mir bei einer einzelnen Person, weil es noch sowas wie einen Studiendekan gab und es ein Staatsexamen war, also danach zum Prüfungsamt) so dermaßen frech, ich bin selbst noch überrascht über mich selbst.
Ich habe im Prinzip dem Prof angeboten, eine Feststellungsprüfung über meine Kenntnisse zu machen, weil ich den Stoff könnte und quasi schon bald zur Abschlussprüfung könnte. Er fand mich glaube ich ziemlich witzig, es gab ein sehr langes, spontanes Gespräch (ich entschuldige mich hiermit bei allen Menschen, die damals auf dem Flur hockten), es gab noch später weitere Gespräche und der liebe Mensch (ein Engel!!) hat mir wirklich alles anerkannt, was er auch nur wirklich mit gutem (bestem!!) Willen anerkennen konnte. Ich musste am Ende einen Kurs des ersten Semesters, die Fachdidaktik und ein paar Kurse im Hauptstudium nachstudieren. Aber wie gesagt: ich war richtig gut vorbereitet und hab ihm gezeigt, warum ich der Meinung war, dass ich mich nicht nochmal in eine Vorlesung "Einführung in xy" hineinsetze und warum mir "Seminar XY" die und die Kompetenz gebracht hatte.
Mut und Selbstbewusstsein sind wichtige Schlüssel! -
Manchmal 3 Minuten in der Sprechstunde?
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6 (2 und 4)
und du?
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Gruppendruck ist meines Erachtens unvermeidbar; jedenfalls mein Alltag besteht in der Regel zu nicht geringen Anteilen daraus, mit Gruppendruck und Gruppendynamik zu hantieren. So ein Spiel kanalisiert diesen halt anhand klarer Kriterien. Wenn das zu Konflikten führt, muss man sie gemeinsam klären und daran wachsen. Vielleicht fördert das am Ende sogar soziale Kompetenzen.

der Buntflieger
wow!
... das sagt der Lehrer... -
Ok, ich spinne Gedanken weiter (&habe kaum Ahnung, weil Computerspiele gar nicht zu meinem Leben gehören).
Spiele leben doch davon, dass man IM Spiel auch Fortschritte macht, verliert und so?
ICH hätte als Schülerin nicht gespielt. Meine 1000 Punkte für gute Antworten und gutes Benehmen wären also verloren gegangen, und ich hätte im Unterricht nie tolle Prämien einlösen können, die ich im Spiel gewonnen hätte.Wenn das Spiel ein ‚Wissensquizz‘ mit Bezug zum Unterricht, okay (eigentlich nicht mal), aber sowas?
eyh, das Lehrerforum ist schon suchtgefährdend genug, da schicke / zwinge ich doch keine unschuldige Kids zu solchen Spielen. Und diejenigen, die schon suchtgefährdet sind: denen gebe ich doch nicht mehr Anlässe?! -
An meiner Schule ist es auch ‚geheim‘. Ausser das, was gesetzlich /erlassmässig geregelt ist (Jahrgangsleitung, Referendar- und Semesterpraktikantenbetreuung sind mir bekannt). Ich glaube, der Rest ist ‚Verhandlunggsache‘.
gut, die Klassenleitungen werden öffentlich ausgehangen, weil sie gleichzeitig mit den ‚Korrekturentlastungspunkten‘ berechnet werden. Es sind - sage ich mal als noch-nie-Klassenleitung-gewesene - ein Witz. Genauso wie die Korrekturpunkte (sage ich mal als überdurchschnittlich Korrigierende)
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Danke für die Erklärung.
Heißt das, man spielt nicht IM Unterricht, oder? Logischerweise, wenn es nicht mit den Inhalten zu tun hat. Was passiert, wenn man (als Schüler) selbst nicht der Spieltyp ist, wenn die Eltern einem nicht erlauben zu spielen, oder nur 30 Minuten am Wochenende, usw...?
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