Danke für die ausführlichen Tipps. Ich werde morgen ein paar Sachen versuchen, schon alleine, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Aber ich merke, der Weg wird nicht nächsten Monat beginnen, ich werde wohl noch ein bisschen an den verschiedenen Griffen für die selbe Note basteln, ich hoffe, der arme Musiklehrer verzweifelt nicht zu sehr an mir.. Lehrer sind da sicher die schlechteren SchülerInnen 
PS: Meinst Du mit „ein Instrument mit Oktavklappe“, dass Dich das Überblasen in die Duodezime stört? Das hat sich bei meinen SuS nie als Problem herausgestellt. Wichtig ist, dass Du vom Notenbild ausgehst und nicht im Kopf immer daran denkst, dass ein c'' ein überblasenes f ist.
Jup. Ein C spielen, eine Klappe öffnen und ein C' haben. Wäre das nicht genial? 
Ein zweites meiner Probleme ist, dass das Notenbild schon eine Verknüpfung im Kopf hat: einen Namen. und dieser Name ist auch nicht mal der "richtige" 
Ich sage meinen (Fremdsprachen-)SchülerInnen seit Jahren "die Zahlen sind die Krönung des Spracherwerbs. Wenn ihr in der Fremdsprache intuitiv zählt, seid ihr angekommen".
Ich könnte den Spruch ergänzen: wenn ich die Noten "auf Deutsch" lesen kann, bin ich "angekommen"
Aber langsam weiß ich es auch, wenn ich gefragt werde, wie "unser Gs heute klingeln".
Es wird ambitioniert, aber ich schreibe es mir auf: ein kleines Stück mit Noten des hohen Registers spielen können. (Zweites Teilziel: Noten in Buchstaben umwandeln :-D) Ich berichte in einem Jahr 