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Gibt es dieses Jahr ein besonderes Osteressen?
Beiträge von chilipaprika
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Richtige Berufswahl würde ich sagen. Naja, aber wir haben als Lehrer ja vorher gewusst, dass im Falle einer potentiell tödlichen Pandemie für uns solche Schutzmöglichkeiten und 4 Leute auf 100 m² Räume nicht möglich sein werden.
Go Lilly!
Schul doch um und werd Rechtsanwaltsgehilfin!
Ach nee, das Geld, der Status...
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Natürlich können Infektionen in einer Gruppe vorkommen, wenn ein Schüler erkrankt in der Schule ist, wird er auch mit größerer Wahrscheinlichkeit andere anstecken. Aber hier wird ja so getan, als ob ein Schüler krank in die Schule kommt, in der ersten Doppelstunde 20 Mitschüler samt Lehrer ansteckt, der Lehrer steckt dann in der großen Pause 30 Kollegen an, etc ... und am Ende des Schultages gibt es 500 Infizierte
Das Problem ist eher die schlechte Nachvollziehbarkeit.
Jemand, der im Büro arbeitet, kann sich schnell in Quarantäne setzen, wenn er weiß, dass sein Schichtspartner positiv diagnostiziert wurde.
Bei einem Kind wird es widerum schwieriger.
Aber ja: Fakt ist: es gibt keine Lösung. Denn die notwendigen "2 Monate Lock dowan Wuhan-Style" (Zitat MaiLab), die man bräuchte, um zu Phase 1 zurückzukehren, sind eh nicht möglich. -
Rein theoretisch (!) könnte in NRW sogar die Schule noch kurzfristig absagen, wenn unvorgesehene dienstliche Gründe auftreten.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass dies in RLP auch nicht (auf beiden Seiten) möglich ist, deine Schule müsste natürlich zustimmen (nicht, dass deine Fächer am Ende im Überfluss sind und sie keine Verwendung für dich oder einen anderen Kollegen haben). -
Frau Gebauer (NRW) hat wohl ein Interview gegeben. Sie schließe ein Absagen des Abiturs nicht mehr aus. Es sollen dann die bisherigen Noten gegeben werden. Ich bin gespannt, wie nächste Woche entschieden wird.
oh hast du vielleicht einen Link?
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Ich glaube, ein großer Denkfehler der (Bildungs)Politik ist bzw. wäre (ein Fehler, der vll zur Öffnung der Schulen führt):
"Die SuS" sind eine geschlossene Klassengemeinschaft, es sind also nur 25-30 Kontakte mehr am Tag.
Schließen wir mal alle Pausen auf dem Hof aus, und vielleicht erstmals auch die Mensa (also ein to-Go- auf dem Hof, es geht nur um das Aufzeigen der Absurdität) und gehen wir mal von einer durchschnittlichen 7. Klasse meiner Schule, hat jeder durchschnittliche Schüler nicht nur seine 25 Mitschüler*innen, sondern auch in Reli und 2. Fremdsprache die anderen Schüler*innen des Jahrgangs.Damit wären wir an einem durchschnittlichen Tag schon bei 25. In einer Woche bei 70...
Ab der 8. Klasse kommt die 3. FS / der Wahlpflichtbereich dazu, es bringt das Ganze sicher auf 80/90.Selbst die 5er haben bei uns Reli, Teilungen und Profile, die mindestens 2-3 mal die Woche Durchmischungen erfordern.
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Es ging um die Frage, dass man ja nie weiß, ob jemand symptomfrei krank ist.
Tröpchen gibt es nicht nur beim Niesen.
Ich unterrichte an einem „normal langen“ Tag mindestens 60-80 SuS und es ist wenig. Mit Aufsicht habe ich Kontakt zu mindestens 100 weiteren. Plus einfach so auf den Gängen. Und das Lehrerzimmer.
Wenn ich /wir mindestens alle ‚nebenher-Kontakte‘ ausschalten und im Unterricht soweit es geht (räumliche Voraussetzungen? Haha..) dann situationsabhängig entscheiden, ist zumindestens ein Großteil der Infektionswege gekappt.
Ich kann zumindest in meinem Raum, wenn wir schon drin sind, mindestens ein Meter Abstand einhalten, mehr wenn die SuS ihre Tische verrücken. Je nach Lerngruppe mit Einzeltischen sind innerhalb der Gruppe 50-70cm Abstand gewährleistet... aber es sind fast nur Oberstufenschüler*innen.
Meine Mittelstufengruppen sind größer, da brauchen wir noch mehr Abstandsregeln. Und sei es auch nur für das Bewusstsein, dass nicht alles in Ordnung ist.
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Tja, es gibt eine Menge Sachen, an die sich Kinder auch gewöhnen können, wenn sie es müssen.
Ich glaube, die Erwachsenen sind oft das größere Probleme. Je älter, desto uneinsichtiger. Meine 10 Finger reichen nicht mehr für die doofen Blicke oder doofen Gespräche mit Ü-70jährigen, die mich für hysterisch halten, weil ich ein Tuch vor der Nase habe oder einen Bogen auf dem Spazierweg mache.
Also: ja, angenehm ist das Ding nur bedingt, weswegen ich persönlich eher Tücher trage, aber wir werden hoffentlich nicht drum herum kommen.
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Man sollte meiner Meinung nach eine Maskenpflicht einführen.
Ja, es sieht doof bzw. ungewöhnlich aus.
Aber dann fühlt man sich zumindest ein bisschen sicherer UND Menschen vergessen nicht, dass wir gerade in einer Notsituation bin.
Maskenpflicht in Supermärkten, in den Schulen, eigentlich überall, wo man Menschen mit weniger als anderthalb Meter Abstand begegnet. (Ja, ich trage draußen ein Tuch, das über Nase / Mund überziehe, wenn ich auf dem Weg jemanden sehe oder in ein Geschäft reingehe.) -
Ernährung ist alles, aber Bewegung ist der (mein) Schlüssel.
Ich versuche also gerade, schon jetzt den Schalter umzustellen und bin wieder mit Joggen angefangen, es tut weh zu sehen, wie schlecht ich geworden bin (ich hatte schon vor Corona eine schlechte Phase).und du? übers Essen oder über Bewegung zur normalen Form zurück.
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hängt auch vom BL ab.
In NRW ist es schon definitiv fürs Gym abgeschafft ... -
Bin mal gespannt, welche Regelungen es für die Leute gibt die noch Zeit bis zur Prüfung haben, aber nun ihre UB's nicht machen können, wenn es nach den Ferien nicht weitergeht, kommt man irgendwann schon unter Zugzwang.
im Beitrag 63 steht ein denkbares Verfahren ...
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( finde ich verrückterweise gut)
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Nein, faktisch nur Sachen, die nach dem 2. StEx gemacht worden sind. Ausnahme: Wehrdienst.
Hat sich das geändert?
Auf die Probezeit wurde es ja nicht angerechnet, aber meine Vertretungstätigkeiten vor dem Ref (aber nach dem 1. Staatsexamen) wurden auf die Erfahrungsstufen angerechnet (2014). -
Mein Gott, das hieße für "meinen" LAA, dass er komplett neue Stunden planen müsste, weil in beiden Stunden eine Fernbeschulung absolut unmöglich wäre (wahrscheinlich wie bei fast jeder UB/UPP-Stunde).
Die LAA sind nicht in E-Learning/Blended Learning ausgebildet, das ist doch eine ganz andere Didaktik!! -
Ich finde es ja eigentlich "selbstverständlich" und habe nächstes Schuljahr zum Glück keine Fahrtverantwortung, befürchte aber, dass viele Kolleg*innen gerade weiter planen (für September..), wobei die meisten Buchungen vermutlich schon längst vorgenommen waren..
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Valerianus: Bist du nicht auch in MS (BR)? Wann habt ihr die Mail bekommen?
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[Achtung Sarkasmus] es würde voraussetzen, dass man miteinander redet und alle Pläne abstimmt...
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Ja, das meine ich doch nicht. Maylin sprach von "ein paar Wochen später" die Zeugnisse ausstellen.
Wenn wir in NRW die Zeugnisse zb am 20. Juli ausstellen, dann kann die Landesregierung vielleicht die Unis dazu zwingen die Bewerbungsfrist bis zum 30. Juli zu verlängern. Aber die bayrischen und sächsischen Unis werden weiterhin den 30. Juni bzw. 15. Juli haben. und warum sollten sich die sächsischen Unis so einen Stress in August machen, nur weil NRW das Ganze nach hinten verschiebt.
Ohne von den mittlerweile sehr üblichen zentralen Verfahren bei Hochschulstart. Das wäre nicht mehr möglich...
(nicht, dass ich es an sich schlimm fände, aber manchmal ist ein Dominostein eben mehr als ein kleines Steinchen. Ich fände eine Lösung ohne schriftliche Prüfungen wesentlich einfacher. und vielleicht für die Hessener eine Möglichkeit, sich ein neues Zeugnis ausstellen zu lassen, falls die schriftlichen Prüfungen den Schnitt nach unten ziehen, keine Ahnung, irgendwas Kreatives. Ich _verstehe_ den Einwand der Vergleichbarkeit der Abiturschnitte zwischen den Jahrgängen, aber seien wir mal ehrlich: sie sind schon jetzt zwischen den Bundesländern nicht gerecht vergleichbar, zwischen den Jahrgängen noch weniger) -
Es ist glaube ich viel einfacher, das Ref an der Gesamtschule zu machen und dann ans Gym zu gehen (wo es zur Zeit eh keine Stellen gibt), als umgekehrt, da zur Zeit auf allen Gesamtschulausschreibungen steht, dass "Gesamtschulerfahrung vorausgesetzt / erwünscht" ist.
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