Beiträge von chilipaprika

    Naja hast du denn Kosten für dieses Arbeitszimmer gehabt?

    Und wenn es weiß doch niemand, dass es keinen Mietvertrag gab oder? Setzt doch einfach einen auf:)


    Naja, ich hatte die Kosten, weil ich mich zwar nicht reell an den Hausratenzahlungen beteiligt habe, aber natprkucg trotzdem an der Haushaltskasse. Da die Steuerrückerstattung uns beiden zu Gute kommt, ist es halt dasselbe Geld. Einen Mietvertrag innerhalb einer Beziehung aufsetzen, nee, das mache ich echt nicht.
    (Ich hatte nicht mal einen schriftlichen Mietvertrag für die doppelte Haushaltsführung... )

    Habe eine leicht ähnliche Situation: Ich bin im Januar umgezogen und kann damit nicht nachweisen, dass das Arbeitszimmer, das ich in der aktuellen Steuererklärung angebe, auch tatsächlich mein Arbeitszimmer war.

    Meine Lösung war einfach: Ich hab's angegeben und warte ab, was passiert. Schlimmer, als dass einer vorbeikommen will und dann sagt "nee, wird nicht anerkannt", kann's ja wohl nicht werden. Das würde ich an Deiner Stelle ebenso handhaben. Ich habe auch im Kollegenkreis zwar schon öfter gehört, dass ein AZ nicht anerkannt wurde, aber mehr ist da nie passiert, also seh ich das ganz entspannt.

    Gruß,
    DpB

    Da die Erklärung mit doppelter Haushaltsführung, langen Wegen und tralala kompliziert genug ist, will ich es so "sicher" gestalten, wie ich kann. Einen Grundriss kann ich abgeben, aber natürlich keine Besichtigung anbieten, da wohne ich seit anderthalb Jahren nicht mehr :D

    Ich sitze jetzt gerade an meiner ersten Lohnsteuererklärung, wo ich "wirklich" Geld verdient habe UND auch ein erwachsenes Leben außerhalb eines WG-Zimmers hatte...
    Ich hatte in dem Jahr ein Arbeitszimmer, das Haus gehörte aber meinem damals-Freund/jetzt-Mann. Ich war an der Adresse gemeldet, wohnte auch dort (allerdings mit doppelter Haushaltsführung wegen Entfernung zur Arbeit). Da ich unter der Woche nur ein 14qm-WG-Zimmer bewohnte, ist ja klar, dass mein Schulzeug im Haus war. Nur halt nirgendwo auf meinem Namen und einen Mietvertrag für ein Teil des Hauses oder ein Arbeitszimmer habe ich ja natürlich nie unterschrieben.
    Hat jemand damit Erfahrung gemacht?
    Danke im Voraus,
    Chili

    Also ich mache schon weitaus mehr als Gedichtsinterpretationen und -analysen....
    Was der Bedarf ist, darüber kann man sich sicher streiten, aber bei bestimmten Themen ist erstmals der Bedarf, dass man Sachkenntnisse aufbaut. Klar, wir könnten einfach so ein bisschen über den zweiten Weltkrieg quatschen. Oder wir könnten (auf reduziertem, angemessenem Niveau) einen Abriss der deutsch-französischen Beziehungen machen, um zu gucken, wie es zu bestimmten Situationen gekommen ist. Dafür braucht man auch Kenntnisse. Es gibt aber auch ansprechende Möglichkeiten, das zu erarbeiten, es muss nicht nur eine schriftliche Analyse sein.
    Auch die Sprachmittlung erlaubt uns viel mehr Schülernähe.
    Aaaaber: auf die Abituraufgabenformate muss ich trotzdem vorbereiten....

    Achtung, Ironiemodus...

    Schade, dass man in der Schweiz den Fremdsprachenunterricht der Oberstufe als Sprachunterricht noch wahrnimmt. Ich dachte, die Schweiz als mehrsprachiges Land wäre weiter...
    Zumindest bei meinen Franz-SchülerInnen und in Englisch sowieso geht es um weitaus mehr als "nur die Sprache sprechen". Selbst mit perfekter Sprache ist die 1 ohne SACHkenntnisse des jeweiligen Themas kaum zu holen. und da müsste auch noch dazu eine perfekte Methodik stehen (ob Analyse, Kommentar, Zusammenfassung, kreatives Schreiben mit jeweiligem Zielformat, usw...), was auch in den allerwenigsten Fällen stimmt. In der Oberstufe arbeiten wir tatsächlich auch _wir_ wissenschaftspropädeutisch und konjugieren keine Verben.

    und jetzt real: meinen überall (sehr) guten SchülerInnen rate ich tatsächlich, mit blutendem Herz, zum naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Wer in der Lage ist, 10-15 Punkte zu holen (im Sinne von sowohl in Franz, Englisch als auch Mathe und Physik jeweils 12 Punkte, oder meinetwegen jeweils 14 Punkte), hat ein viel stressfreieres Leben, wenn er die Punkte in den NaWis holt. Der Aufwand dafür ist in den Sprachen unverhältnismäßig größer. Achtung, ich spreche aber von "überall (sehr) guten SchülerInnen", nicht von denjenigen mit unterschiedlichen Talentschwerpunkten.

    Ach komm, hör auf Quatsch zu erzählen!
    Haben die Gesamtschulen in Hessen etwa keine Gym-Stellen? Ob man die Gym- oder Sek II-Stellen nennt, ist egal. In NRW heißen die aber nunmal nicht Sek II, weil es bis vor gar nicht so langer Zeit das sogenannte Stufenlehramt gab, wo man eben auch Sek II alleine (ohne Sek I des Gyms überhaupt) studieren konnte.

    Und nein! Keine Schule ist "representativ" für andere und wenn ich etwas in den letzten Jahren gelernt habe: am allerwenigsten (im allgemeinbildendsten Bereich) die Gesamtschulen.... Jedes Bundesland hat da soooo unterschiedliche Rahmenbedingungen, die noch zu denjenigen des jeweiligen Schulträgers hinzukommen.
    Bei mir am Ort (NRW) gibt es ein städtisches Gymnasium, ein kirchliches Gymnasium, eine städtische Gesamtschule, eine Sekundarschule ohne Oberstufe, eine Hauptschule und eine auslaufende Realschule.
    Glaub mir, da prügeln sich sehr viele mit Gym-Empfehlung, um auf die Gesamtschule zu kommen. EInige kriegen quasi "absichtlich" eine eingeschränkte Gymempfehlung/Realschulempfehlung, weil es quasi immer unterschiedliche Töpfe für die Auslosung sind und die Chancen größer sind. Vor noch 5-8 Jahren war es nicht der Fall. Seitdem hat die Schule ein super Image aufgebaut, dann hilft natürlich G8 sehr, ...
    ICH würde mein imaginäres Kind mit sehr guter Gymnasialempfehlung direkt auf diese Gesamtschule schicken (und ich bin von weitem keine Verfechterin der Gesamtschule mehr), weil sie eine sehr gute pädagogische Arbeit macht, sehr viele Förder- UND Forderangebote hat, viel Zeit für Kreativität lässt, usw...

    Chili

    Für MICH fällt es unter Sexismus, einige meiner KollegInnen finden es "nachvollziehbar", wenn ich es erzähle (sogar am meisten die Frauen...).
    Ich bin im Ref, mitte 30, in einer festen Beziehung am Schulort (bekannt), kinderlos, habe ein Fach, was sogar an der Schule Mangelfach war. Spruch der Schulleitung beim lockeren Weihnachtsessen "Ach, Frau Chili, Sie würde ich leider nicht einstellen, Sie müssen es schon verstehen, eine kinderlose mitt-30-jährige in fester Beziehung? nee, das kann ich zur Zeit echt nicht gebrauchen" (Hintergrund: in dem Schuljahr hatten wir zwischen Schuljahresbeginn und Weihnachten 5 Stundenplananpassungen aufgrund von Mutterschutz, Elternzeit- und Elternzeitrückkehr gehabt. Einige Kolleginnen und zwei Männer waren auch in Elternzeit... Also das, was in einem jungen Kollegium üblich ist.)
    Die Frau hat 3 Jahre später aber echt doof geguckt, als sie mich immer wieder getroffen hat (wir wohnen nicht mehr am Ort, ich bin aber zu vielen Schulveranstaltungen ehemaliger SchülerInnen gefahren), ich immer noch kein Kind bzw. schwanger und sie gerade eine weitere Kollegin vom Fach wegziehen lassen musste und sie mich fragte, ob ich doch nicht an ihre Schule möchte... Ach, habe ich übrigens erwähnt, dass diese Frau kinderlos ist?!

    ich bin natürlich nicht am BK / Berufschule und ein Beitrag oben lässt mich zweifeln (bezieht sich allerdings auf Sek I und ich gehe jetzt von Sek II aus), aber wir (Gym, NRW) haben zu Beginn des Jahres die Erinnerung bekommen, dass SchülerInnen, die an mehr als 50% der Zeit fehlen, egal ob entschuldigt oder nicht, nicht versetzt werden können. (Achtung: SchülerInnen auf Kur oder Krankenschule fehlen nicht, sie werden ja beschult).
    So sind schon zum Halbjahr bzw. in den letzten Wochen ein paar SchülerInnen rauskomplimentiert worden.
    Es handelt sich allerdings um eine "allgemeine Fehlzeit", so dass ich auch nicht weiß, was ich mit dem Schüler mache, der die letzten 6 Wochen bei mir gefehlt hat, aber im Durchschnitt gerade noch auf 50% Anwesenheit kommt. (und ja, er hat Attestpflicht)

    Abgesehen vom ganzen restlichen Quatsch, den du da verzapfst: machst du auch bitte einen Unterschied zwischen "fachfremd" und "Zertifikatskurs" (und auch bitte "Erweiterungsprüfung", den du scheinbar in den selben Topf wirst, ich fühle mich echt veräppelt...).

    DAS sind für mich die Momente, wo ich mir denke, dass es okay ist, keine Kinder zu haben: die Gespräche meiner KollegInnen über die Grundschulzeit ihrer Kinder... Ich würde wahnsinnig werden zu wissen / merken, was für Menschen mit (meinem Mamagefühl nach) "fehlenden" Qualifikationen meine Kinder unterrichten. Und ja, es ist systemimmanent, weil die Ausbildung in Deutschland so ist, aber dass weit über jede zweite Klasse Matheunterricht von einem "Deutsch/Sachfach-Grundschulpädagogen" bekommt, ohne Unterscheidung darüber, ob der Lehrer ein gutes Mathedidaktikverständnis hat oder einfach super gut das Lesen beibringt, arghhh... ich freue mich über alle "verpassten" Magengeschwüre...

    Bei den Fragen nach Machbarkeit: Was ist dir das wert?
    Ich könnte im Dreieck springen (bzw. tue es innerlich), wenn ich von Studis (oder Kollegen) die Erwartung lese, dass man zwar ein drittes Fach studieren will, aber kein Semester länger an der Uni verweilen will. Abgesehen davon, dass die Erweiterungsprüfungen erst NACH dem ersten Abschluss abgelegt werden können: wenn man sich durch das Studieren eines weiteren Fachs eine bessere Einstellungschance, eine größere Abwechslung im Berufsalltag, usw... "erkauft", dann muss man natürlich damit rechnen, dass das Studium leicht länger dauert. Dafür findet man wahrscheinlich schneller einen Job / eine feste Stelle und ist dann (hoffentlich) zufriedener im Alltag.

    Was die Ausbildung im Ref angeht: in fast allen Bundesländern (allen außer Bayern?) reicht das 2. Staatexamen in 2 Fächern, um die volle Fakultas in allen Fächern zu erhalten, wo man schon ein erstes Examen hat. Es ist auch explizit NICHT vorgesehen, dass man das Ref in 3 Fächern macht. Man erhält im Ref die Fähigkeit (bzw. den Nachweis, dass man es kann) für die pädagogische Qualifikation, und es wird einem zugetraut, die Kenntnisse auf ein weiteres Fach zu übertragen. Klar, es gibt Unterschiede, aber eyh, ich bin schon froh, dass ich kein zweites Ref machen musste.

    Studiere ein paar Semester länger, wenn es sein muss. Mit Italienisch kriegst du eh ziemlich sicher keine Stelle (weder sofort noch da wo du möchtest). Also kannst du ruhig dich wenigstens mit 2 anderen Fächern attraktiv machen, damit du dann später 1-2 Kurse im Fach hast.

    Was ich aber schon festgestellt habe - ich bin ja erst ein paar Jahre im Geschäft und muss zugeben, dass ich in einigen Stufen / Fächern doch dann erst durch eine schriftliche Leistung nachdenklich wurde, ob ich eine mündliche Leistung doch nicht zu hoch eingeschätzt habe. und es war tatsächlich sehr oft der Fall. Mittlerweile passe ich also doch besser auf bestimmte Kriterien, auf die ich zu Beginn meines Lehrerdaseins weniger geachtet habe.
    Schwer fällt es insbesondere bei allen SchülerInnen, die das Fach rein mündlich haben und denen man oft deutlicher erklären muss, dass mein (sozialwissenschaftliches) Fach kein blabla ist, sondern auch tatsächlich Theorien hat, Fachbegriffe, usw... Wie ein Kollege von mir zu sagen pflegt "Erzähl mal mehr als das, was ein beliebiger Mensch auf dem Markt zur selben Frage sagen würde"

    chili

    Es ist alles stimmig.
    Aber in der Not denkt sich die Landesregierung "lieber unqualifizierter Unterricht als gar kein Unterricht" (und da beziehe ich mich gar nicht auf dich oder irgendeinen Vertretungslehrer, den ich kenne. "unqualifiziert" ist jetzt nur "ohne formale Qualifizierung").
    DAS ist das Unstimmige am System :(

    und glaub mir: diese Zertifikatskurse sind sehr beliebt. Bei uns würden gerne jedes Jahr mehrere KollegInnen irgendwelche Kurse machen. Nicht nur, dass es nicht genug Plätze für alle InteressentInnen gebe: es ist für eine Schule unglaublich "teuer" (Stundenentlastung). Das kann sie sich nur leisten, wenn sie danach WIRKLICH was davon hat. Da du nachgewiesen hast, dass du das Fach schon jetzt gut unterrichtest, hätte die Schule wahrscheinlich selbst dann wenig Interesse, wenn du fest angestellt wärst.
    Diese Z-Kurse sind aber insbesondere interessant, wenn danach im Anschluss der Sek II-Z-Kurs besucht werden kann.
    Das sind zb Kriterien, die bei uns angewendet werden: "Unterrichtest du schon das Fach? Nett, dass du den Z-Kurs machen möchtest, aber es reicht doch schon", "Was hat die Schule denn davon? Du weißt, dass du danach zu Not 2/3 deiner Stunden im Fach unterrichtest?"

    Also: insbesondere bei den "Einfach Deutsch-Heften" ist mir oft aufgefallen:
    es gibt die Lehrerhefte, mit Aufgaben, Lösungen und vorgeschlagenen Tafelbildern.
    dann gibt es das "Erklärheft" für die SchülerInnen und in den Analysekapiteln der SchülerInnen werden genau alle diese Fragestellungen nacheinander abgearbeitet, inklusive schöne Schemata, die die Tafelbilder des Lehrerbands sind.
    Also.... ist es am Ende echt egal. Nur für die Klausur nicht, natürlich.

    Es geht darum, dass ich zwar die ARBEIT machen darf und soll, ich mich gleichzeitig aber eben nicht genau darin weiterbilden darf. Schuld ist nicht die Schule, auch nicht die Bezirksregierung, schuld ist das System (die Landesregierung). Dieses System NIMMT, gibt aber nicht! Ich könnte jetzt auch plakativ sagen, dass Vertretungslehrer in diesem System als Beschäftigte zweiter Klasse behandelt werden (oder vielmehr als dritte oder vierte Klasse).


    Hmmm, keiner verbietet dir doch, Weiterbildungen außerhalb deiner Schulzeit zu besuchen. Irgendwo im (weiten) Umkreis wird eine Uni sein, es gibt auch Institute, die was anbieten, usw...

    Das Zitat "Das System NIMMT, gibt aber nicht!" empfinde ich ehrlich gesagt als ziemlich unverschämt. Wenn du dich so ausgenutzt fühlst: lass den Platz frei, du bist scheinbar nach eigener Aussage gar nicht qualifiziert, das Fach zu unterrichten, das du unterrichtest.

    Angenommen, du würdest so einen Kurs besuchen: dann langweilst du dich doch total (oder du machst zur Zeit furchtbar schlechten Unterricht). Von allen ZertifikatskursbesucherInnen (egal welches Fach!) höre ich immer wieder, dass die Z-Kurse darauf angelegt sind, quasi innerhalb eines Schuljahres den Stoff der ganzen Stufen, die du dann unterrichten wirst, durchzupauken und Kochrezepte zu verteilen. Im Prinzip eben ganz gut für Leute, die entweder parallel mit dem fachfremden Unterrichten beginnen, oder direkt im Jahr darauf...
    Was willst du denn fachlich Neues lernen, was du nicht in einem Buch lesen könntest / gelesen haben solltest?

    Vielleicht ist es sein Biorhythmus und er bezog sich darauf, dass er nachmittags im Freibad war?
    Wenn ich nicht am nächsten Tag 1. Stunde habe, schiebe ich durchaus Korrekturschichten bis in die Nacht hinein. Ich brauche zwar viel Schlaf, aber ich habe manchmal einen Energieschub abends, der dann locker 3-5 Stunden dauert. Soll ich lieber Fernseh gucken und am nächsten Tag korrigieren? Das ist doch der Vorteil (und die Krux) an der "freien Zeiteinteilung".
    und manchmal habe ich tatsächlich einfach keine Wahl, weil ich nur wenige Tage für die Noteneintragung hatte...

    chili

    Huhu!

    Schreib mal bitte für Außenstehende und dich selbst, WAS du unterschreibst.

    Was ich bisher verstanden habe: einen UNBEFRISTETEN Vertrag? dann kann man dich nicht feuern, wenn es mehr Lehramtsabsolventen gibt.
    und die Stundenzahl ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Steht WIRKLICH im Vertrag, dass die Stundenzahl flexibel ist? ohne Minimum? Ich kenne mich mit sächsischen Verträgen nicht aus, aber hier nur meine Gedanken.

    -> in NRW gibt es entweder befristete Stellen mit einer jeweils vorgegebenen Stundenzahl oder unbefristete Verträge, die grundsätzlich Vollzeitstellen sind, aber auch im Rahmen einer Teilzeit ausgeübt werden können. (ich lasse die Ausnahmen der eingeklagten Verträge außen vor)
    und ja, es gibt Schulen, die ganz dringend ein Fach brauchen und dafür eine unbefristete Stelle bekommen und trotzdem niemals soviel Stunden in dem Fach brauchen (zum Beispiel kleine Sprachen wie Italienisch, Spanisch, Französisch an Sek I-Schulen, Informatik, ...) Diese Menschen haben aber ANSPRUCH auf Vollzeitbeschäftigung bzw. Vollzeitbezahlung. Das heißt, dass sie entweder zum Däumchendrehen bezahlt werden, in Teamteaching eingesetzt werden, Lernzeiten/Hausaufgabenbetreuung machen, fachfremd unterrichten, ...
    Das ist bei uns mehrmals an der Schule passiert, die Leute haben dann ein neues Fach dazubekommen. Von mehreren Realschulen habe ich es mit dem Fach Französisch genauso mitbekommen... da ist es eh viel üblicher, dass viele Kollegen vieles fachfremd unterrichten. und das tun sie dann auch. Je nach Neigungen ...

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