...ich nehme mal an, du sollst eine Klassenfahrt oder einen Ausflug an ein Gewässer begleiten?
darf ich fragen um welchen Jahrgang und welches Gewässer es geht?
Hallo
Es geht ins Ausland, wir sind auf einer Insel und ich weiß noch nicht, ob es 1) machbar ist und ich es problemlos erlauben würde, oder 2) eh undenkbar ist, aber ich plane jetzt quasi alle Möglichkeiten, falls es relevant werden könnte.
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Oberstufe - wenn sie volljährig sind machen eh was sie wollen, und wenn nicht... einerseits gibt es die Vorgaben (die du ja kennst).
Du kannst (und solltest) dir von beteiligten SuS schriftlich bestätigen lassen, welches Schwimmabzeichen sie haben (da du nicht ihre Sport/Schwimmlehrerin bist, weißt du ja nicht, wer wie schwimmen kann, und erzählen kann man ja viel).
Klar, da ich eh Kopien vom Perso und Krankenkassenpapieren auch einsammeln werde, kommt das auch auf die Liste. In dem Fall will ich keine Bestätigung, sondern tatsächlich das Abzeichen sehen und eine Kopie dabei haben. UND zusätzlich eine Erlaubnis der Eltern.
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Wenns an eine Küste geht - achte auf die Beflaggung, und ihr solltet an beaufsichtigten Stellen ins Wasser (so n hauptberuflicher DLRG-Mensch in Reichweite ist nicht verkehrt, ich kann ja nicht mal eben mitkommen, auch wenns mir vielleicht Spaß machen würde).
Da ich das erste Mal dahin fahre, weiß ich noch nicht genau, wie es dort aussieht. Das schreibe ich also auch auf meiner Liste der zu klärenden Sachen auf...
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Ich habe durchaus auch Schwimmen unter meinen Sportarten, und von daher für sowas eh "Überqualifikation" - aber, ganz "unbürokratische" Frage: Fühlst du dich denn im Zweifelsfall fit genug und dazu in der Lage, ein Ertrinken zu verhiundern, und wie frisch sind deine Kenntnisse in Erster Hilfe / LSM ? Scheine zu haben ist eine Sache, sich dazu auch in der Lage zu fühlen eine andere (und mMn eigentlich sogar die wichtigere).
Meine Erste Hilfe-Kenntnisse schätze ich als solala ein, habe sie zum Glück nie gebraucht, ich meine, ich fühle mich in dem Sinne unsicher, dass man das nie anwendet (zum Glück). Den Schein wiederhole ich aber ca. 2 Monate vor der Fahrt.
Einen Ertrinken-Notfall hatte ich zum Glück *klopfklopf* noch nie, dementsprechend fühle ich mich halt insofern sicher, dass ich es regelmäßig übe, aber gut, ein real ertrinkendes Kind hatte ich nicht.
Nur zur Klarstellung natürlich:
trotz aller Absicherungen würden meine SchülerInnen nur die Freigabe bekommen, wenn es eine buchtähnliche, ruhige Stelle ist.
Danke!
Chili