Beiträge von chilipaprika

    https://www.studifinder.de/

    Die Seite wurde uns vor kurzem vorgestellt, sowie die einzelnen Tests, die sich dahinter verstecken. Es ist zwar ein Angebot der NRW-Hochschulen, aber es gilt ja allgemein. ich habe die Tests selbst noch nicht durchgeführt, sie sollen aber gut sein. Natürlich nicht 100% wortwörtlich nehmen, es ersetzt keine anschließende, persönliche Beratung, meinte die (natürlich..) Beraterin.

    chili

    Ich weiß, dass es eine rechtliche Frage ist, aber ist man als Sportlehrer nicht selbst daran interessiert, das zu aktualisieren? Und sobald man Schwimmen erteilt, braucht man doch für den Rettungsschein einen aktuellen Erste-Hilfe-Schein? Hätte nicht gedacht, dass es überhaupt Sportlehrer ohne Schein gibt
    Chili, nicht Sportlehrerin, aber mit aktuellem Erste-Hilfe-Schein

    Aus unterschiedlichen Gründen.
    1) Papierkram ist nicht mein Ding, ich fand dafür die GKV viiiiel einfacher.
    2) ich habe gerne feste Kalkulationen und keine mal so mal so Kosten
    3) ich finde den Gedanken, eine Versicherung anzubieten und zu hoffen, dass sie nie in Anspruch genommen wird und mir zu sagen, ich solle ihnen den Bearbeitungsaufwand ersparen, .... naja. Als 'Risikopatientin' (mit Risikoaufschlag und durch Kontrahierungszwang) fühl ich mich doppelt verarscht und unerwünscht..
    Ideologisch und in der Praxis gefällt mir die GKV da lieber, aber zugegeben, über 50% Ersparnis im Beitrag war überzeugend.
    4) wenn ich zu einem Arzt gehe, will ich nicht das System ausnutzen und ich sage nicht dem Arzt alles mögliche abzurechnen, um sich zu bereichern, aber ich will auch nicht jedes Mal gucken, ob da zwei Euro zuviel abgerechnet wurden, wo der Arzt glaubt, dass es eh erstattet wird.
    Auch bei Vorsorgeuntersuchungen müsste ich aufpassen, dass nix Anderes auf der Rechnung kommt.
    Mir wurde mal ein 'Beratung, auch telefonisch' nicht erstattet, weil ich an dem Tag sonst nur die Pille geholt habe. Da diese nicht erstattet wird, musste ich alles bezahlen.
    Doofes System.

    ja, nur gibt es bestimmte Ärzte, die man nunmal jedes Jahr besucht und ich finde es ziemlich beschissen, dass ich sie quasi als "ganz normale Zusatzausgabe" einbuchen muss.
    Wie gesagt: ich weiß die PKV zu schätzen und ich weiß, dass es lächerlich ist zu jammern, aber: für mich ist es bescheuert, direkt einen gewissen Sockel an Leistungen auszuschließen, wo man weiß, dass man sie eh in Anspruch nehmen muss / wird.

    Ich mach's mit konkreten Zahlen:
    mein 3-stündiger Kurs ist 2 Wochen weg, ich bin angehalten, 3 PraktikantInnen zu besuchen und schulde der Schule 3 Vertretungsstunden. Bei 3 Stunden werde ich wahrscheinlich 2-3 Stunden vertreten, ich (Vollzeit) hatte aber schon 20 Stunden (auf 2 Wochen) Ausfall, habe nur 5 PraktikantInnen gehabt und vielleicht 4 Stunden vertreten.
    Minus-Stunden verfallen am Ende des Monats.
    Ich fand es "fair" aber auch nervig, dass ich (aus unterschiedlichen Gründen) die Praktikantenbesuche außerhalb meines Stundenplans gelegt hatte (besser für den Betrieb, in meiner ursprünglichen Mittagspause, ... aber eben NICHT in der ausfallenden 1./2. Stunde) und ich also spontan zur 1./2.-Vertretung herangezogen wurde, weil ich zu dem Zeitpunkt keinen Besuch hatte. Die frei werdenden 3./4. Stunde brachten mir aber nichts, weil kein einziger Betrieb mich da sehen wollte (erster Praktikumstag zb). Aber gut, es sind nur 2 Wochen im Jahr.

    Bei uns korrigieren übrigens die jeweiligen PolitiklehrerInnen die Praktikumsberichte. Damit die Note auch vergleichbar ist. Also yeah, ich hatte in dem Jahr auch noch 60 Berichte :D

    Du vergisst, dass die GKV eine Höchstgrenze hat an Beitrag und das man in der PKV ja für jedes Kind einzeln zahlen muss. Alleine ich musste mit höherem Einstiegsalter und ohne Vorerkrankungen und nur20% Versicherung bereits die 250 Euro zahlen, da wäre noch kein Kind mit versichert.

    Nur als Vergleich. Man kann natürlich nie zwei PKV-Verträge miteinander recht vergleichen, aber für die interessierten, noch nicht versicherten Menschen draußen will ich schon auch andere Zahlen in den Raum werfen.
    Ich bin mit 34 zum ersten Mal (jaja, Langzeitstudentin) mit der Planstelle in die PKV, mit Vorerkrankung und also höchstem Zuschlag und bezahle mit "nur" 50% Beihilfe knapp 300 Euro.
    und habe / hatte bisher das Gefühl gut und ausreichend versichert zu sein.
    Dass es später noch einiges steigern wird, das weiß ich und deswegen lege ich virtuell auch Geld zur Seite (bzw. wird bis dahin hoffentlich die Immobilie abbezahlt, die ich unter anderem durch die niedrigen KV-Kosten schneller zahlen kann)

    Da steht oben Freistellung der Beamtenstelle aufgrund der Elternzeit.
    Aber ich habe keine Ahnung von Elternzeit(regelungen).
    Ich gönne jedem seine Planstelleund sein provates Glück, finde aber auch, dass man manchmsl nicht ALLES im Leben haben kann und Kompromisse notwendig werden können.

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