Beiträge von chilipaprika

    Das hängt von einigem ab, aber weder von der Note noch von der Wartezeit:

    1) Willst du nach Hannover oder nach Ostfriesland? Es gibt beliebtere Regionen, in die man schlechter kommt.
    2) Werden deine Fächer überall ausgebildet?
    3) Kann eventuell - absolut zufälligerweise - genau deine Kombi in DEM Durchgang von deinem Wunschseminar "gesperrt" sein, weil sie eben keine Kapazitäten haben?

    Ich wollte in eins der unbeliebtesten (Gym)Seminare. Habe ich auch bekommen. Aber ausgerechnet in meinem Durchgang wurde zb Geschichte nicht genommen, weil es in den 2 Jahrgängen davor soviele Leute mit dem Fach gab, dass die Fachleiterin es nicht hätte stemmen können. Das heißt, jemand, der aus dem Dorf um die Ecke kam, mit einem 1,hoch Abschluss und Ehefrau und Kind hat in dem Durchgang keinen Platz bekommen und musste ins nächste Studienseminar (70-80km?). Da hätten alle Bonuspunkte nicht geholfen. Seltener Fall sicher, aber halt möglich. Er hat abgelehnt und kam ein halbes Jahr später zu uns.

    Chili

    Hallo!

    Zwischen meinem Studium (RLP) und Referendariat (NDS) liegen 4 1/2 Jahre. Es war überhaupt kein Problem, und das obwohl eins der Fächer rein theoretisch einer Überprüfung bedurfte (reine Theorie, nur weil der Name anders ist).

    Wartezeitpunkte oder Bonus hatte ich dadurch aber nicht: Wartezeit hat man nur, wenn man vorher einen Antrag gestellt hat und nicht angenommen wurde. Das heißt, du müsstest zb 3 Jahre lang abgelehnt werden, um dann wirklich soviel Wartezeit zu haben. Das wird in NDS niemals so lange dauern. Selbst Fächer mit super geringer Ausbildungskapazität und dadurch super hohen NC (Philosophie, Russich zb am Gym?) bekommen verhältnismäßig schnell einen Platz.

    Es gibt keine reelle maximale Zeit zwischen den Ausbildungsabschnitten. Nach 5 Jahren wird glaube ich in BaWü zb eine "Nachprüfung" gemacht, um das Niveau zu überprüfen.
    Auch zur Planstelle muss man sich nicht sofort bewerben. Ist halt die Frage, ob einige Schulleitungen sich fragen, was du dazwischen gemacht hast.. ;) (also zwischen Ref und Planstelle)

    Die Naturwissenschaften sind zugegeben schwerer als Drittfach zu studieren, weil da Praktika und so weiter selten wegfallen.
    und Analysis I-III mögen vielleicht wegfallen als Vorlesung, aber gut, die Abschlussprüfung trotzdem schreiben müssen, ist sicher eine leicht höhere Hürde als das politische System Deutschlands. Gebe ich zu.
    Ich habe eins meiner Erweiterungsfächer neben der Schule, der Pendelei UND einer weiteren Zusatzqualifikation in ca. 4 Semestern studiert (Scheine gemacht) und danach nur noch die mündliche Prüfung und die Klausuren geschrieben.
    Ich habe aber auch von einem anderen Fach teilprofitiert bzw. ich wollte nunmal das Fach studieren, weil es mich interessierte und ich also viele Inhalte schon vorher kannte. und als schon studierte Akademikerin habe ich halt auch zielstrebig die Scheine gemacht, ich musste nicht lange rumdoktorn, um eine Hausarbeit zu schreiben, ein Referat halten war kein Weltuntergang für mich und auch innerhalb von ein paar Tagen Vorbereitung möglich.
    Für die Abschlussprüfung habe ich für die eine Klausur einen freien Tag beantragen müssen, die mündliche Prüfung habe ich in den Herbstferien gelegt (und den ganzen Sommer gelernt).

    Zwei Möglichkeiten:

    1) Du gehst zur Uni (in deiner Freizeit) und legst die Prüfung ab.
    2) Da du eine Planstelle ja hast, fragst du deine Schulleitung, ob sie Bedarf am Fach hat. In DEM Fall, kann sie vielleicht Interesse haben, dass du einen sogenannten Zertifikatskurs besuchst, sollte einer angeboten werden. Was ich allerdings bezweifle, weil Biologie kein reales Mangelfach ist.
    WENN du einen Zertifikatskurs besuchen würdest (aber nur, wenn du tatsächlich eine Planstelle hast. aber du stellst immer nur Fragen, ohne auf die Antworten (und Fragen) dann einzugehen), dann findet dieser einmal die Woche statt (so ca. 9uhr - 16uhr), du wirst dafür 4 Stunden ((oder 5? ich glaube aber 4) vom Unterricht freigestellt und nach einem Jahr darfst du das Fach für die Sek I unterrichten. Ein weiterer Lehrgang wäre notwendig für die Sek II. Da es der Schule einiges an Orga und Stunden kostet, muss die Schule wirklich Bedarf haben.

    Da allerdings scheinbar DU das Fach unterrichten möchtest und nicht deine Schule: geh zur Uni ;) und ja, ich weiß, dass es Arbeit und Aufwand ist. Aber da ich alle meine Fächer eben selbst studiert habe, weiß ich, dass es auch neben Jobs und Schulstellen geht. Nicht unbedingt mit Vollzeit, aber wenn man etwas will, muss man sich auch die Rahmenbedingungen schaffen.

    Zwei Möglichkeiten:
    1) du bist ein Schüler der 6. Klasse / der Elternteil eines solchen Schülers und willst für die Arbeit üben.
    Dann: wiederhole bitte die Stilmitteln und übe ein bisschen.
    2) Du bist tatsächlich Deutsch-Referendar kurz vorm Examen und hast meiner Meinung nach keine (meine zumindest) Hilfe verdient. Wer keine Personifikationen und Metaphern in diesem Gedicht findet... darf ruhig durchfallen.

    Fazit:
    1) du wirst von uns Moderatoren sehr stark beobachtet.
    2) Kompromiss - Guter Wille:
    Schreib selbst alle Ideen auf, die du hast und alle Stilmitteln, die du selbst gefunden hast.

    ich unterrichte dieses Jahr aufgrund von doofen Umständen nur 22 Stunden. Hier mein Stundenplan
    Woche 1: 1.-8.St, 1.-8. St, 1.-8. St, 3.-4-, 1.-6.
    Woche 2: 1.-8. St, 1.-6. St , 6.-10. St, 3.-6., 4.-6.
    Inklusive Freistunden.
    Bei uns sind der Dienstag und Freitag Nachmittag für die Sek I frei, so dass der Dienstag Nachmittag bei den meisten Lehrern frei ist (-> Konferenzen sind an dem Tag, aber wir haben nur 3-4 im Jahr, zuzüglich Noten- und so zeugs..) der Freitag ist für die allermeisten Schüler frei, da sind nur 1-2 Sportkurse und Zusatzkurse in SoWi und Geschichte, die sonst kaum noch im Stundenplan passen.
    Ich hatte die letzten 2 Jahre auf die zwei Wochen verteilt immer mindestens 5 Nachmittage (also 2 + 3). Dafür habe ich zum allerersten Mal einen freien Vormittag.

    chili

    Vielleicht - aber auch vielleicht - wenn du Glück hast, bist du an einer Schule mit ausreichend Kapazitäten und du darfst einen Projektkurs oder eine AG leiten, die sich speziell mit einigen deiner Lieblingsthemen beschäftigt.
    (oder du machst es kostenlos), aber es heißt ja immer noch nicht, dass genug SchülerInnen dafür Interesse haben und sich anmelden oder zu einer solchen AG kommen.

    Ich hatte im Ref eine kleine schöne Landschule mit interessierten SchülerInnen und zwei seeeeeeeeeehr leistungsstarke Klassen in unterschiedlichen Jahrgängen ("davon bekommen Sie nur eine Klasse alle zehn Jahren, Frau Chili", meinte die Fachleiterin zu mir).
    In einer Klasse, die ich eigenständig im Unterricht (Sachfach!) hatte, war der Kontakt richtig gut und im zweiten Jahr ist eine bilinguale AG entstanden. Ein Traum, ein richtiger Genuss.... An meiner aktuellen Schule könnte ich davon träumen. Trotzdem geniesse ich auch hier jede Woche eine AG, die ich in der Sprache mache und wo tatsächlich abseits des Pflichtstoffs etwas gemacht werden kann. Aber es ist ein Jahrgang, der auch bereit ist, seine Mittagspause mit mir zu verbringen. Dafür müssen nicht nur Interesse der Schüler, sondern auch Beziehung zur Lehrkraft stimmen. und die habe ich bei weitem nicht in jedem Jahrgang...

    chili

    Nein, das ist nicht "logisch".
    Ich bin tatsächlich sehr weit vom Feld, aber für mich gibt es Weeeeeeeeelten zwischen diesen "Schulfächern".

    Mathematik war für mich nie eine Naturwissenschaft, Bezüge gab es keine.
    Ich konnte nie Biologie nachvollziehen, es war für mich "zu geisteswissenschaftlich und unlogisch", Physik ganz klar und deutlich, Chemie eventuell dazwischen, aber je nach Bereich.
    (gut, zugegeben, ich durfte ziemlich früh einiges abwählen, also fehlen mir vielleicht Kenntnisse.)

    Ich halte diese Annahme für total verkehrt. Lehrer haben in Deutschland nunmal zwei Fächer. Es wird also mal Leute geben, die ein Fach lieber haben als das andere haben. Es wird auch mal Lehrer geben, die keine Allgemeingenies sind. und auch welche, die sich einfach für den Schulstoff interessieren und sonst kein Interesse an die neueste Forschung haben.
    und dann gibt es Leute, die Musik, Mathe und Englisch unterrichten und in den drei Fächern voll aufgehen und alles bis in die tiefsten Details durchdringen.

    Wer sich für mehr als den Mindeststoff interessiert, hat nicht mit dem Zweitfach zu tun, sondern mit der eigenen Haltung und Persönlichkeit.

    Ich leide immer noch unter einem ähnlichen Denken des französischen Schulwesens. Als ich damals in die (französische) Oberstufe wechselte, hatte ich die Wahl zwischen "NaWi-Abi", "Geisteswissenschaften-Abi" oder "SoWi-Abi".
    Ich wusste zu dem Zeitpunkt schon, dass ich Lehrerin werden will, das Fach war unklar, wenn auch mit leichter Tendenz für Deutsch. Zweitwunsch: Mathe. (Ein-Fach-Lehrer) Bei der LK-Wahl denkt das französische Schulsystem ähnlich wie du zur Zeit: Entweder alles NaWi oder alles Sprachen und Geisteswissenschaften.

    Ich finde so ein Denken gefährlich, weil es die Opposition zwischen NaWi und nicht-NaWi stärkt und suggeriert, dass man nur das Eine oder das Andere kann. Oft genug höre ich von SchülerInnen, Eltern oder gar KollegInnen "ach, X ist sch... in Französisch, klar, er ist ein Mathe-Genie" äh??

    und ich bin soo froh, dass man in Deutschland die Fächer einigermmaßen frei kombinieren kann. Ich finde, SchülerInnen brauchen solche Vorbilder unter ihren Lehrkräften, die eben eine Naturwissenschaft mit einem anderen nicht naturwissenschaften / mathematischen Fach verbinden. Man kann Schwerpunkte in unterschiedlichen Bereichen haben.

    und ja: Dein Bio-Studium ist nicht darauf angelegt, dass du dir das notwendige Chemie-Wissen als Chemie-Student aneignest, sondern es wird so zusammengestellt, dass du alle Bausteine bekommst. Klar, es ist EINFACHER, wenn du es doppelt hörst, weil du Chemie als Zweitfach hast (oder gar mal den Baustein "Chemie für Biologen" dann erlassen bekommst). Aber du wirst Akademiker und kannst dir auch mal was aneignen, weil das Studium eh nicht ALLES abdecken kann, was du später irgendwann in der Schule brauchen wirst.

    Hab Mut und studier, was du kannst, woran du Spass hast, natürlich auch unter Berücksichtigung der Stellenmglichkeiten (lass es lieber mit Deutsch / Geschichte...)

    chili

    Es gibt zum Beginn durchaus Freidokumente (ich glaube 300 Punkte pro Person), aber man muss natürlich freigeschaltet werden, und dafür muss man den Schulstempel haben. Es geht sehr schnell, ich wurde innerhalb von 2 Tagen freigeschaltet.
    Ich gebe / helfe immer sehr gerne weiter, aber diesmal nicht, die Punkte muss man sich auch selbst erarbeiten (selbst Arbeitsblätter und Klausuren hochladen) und Schulportal lebt eben genau von diesem einigermaßen qualitativen Austausch. Sonst bleibt 4teachers..

    Dann kenne ich einige "Russlanddeutsche", Tschetschenen, Kurden, Portugiesen, Weißrussen, Kuwaiter, Iren, Italiener, Amerikaner, Dänen, Polen... (inklusive politisch korrektem Binnen-I) und kann mich nicht erinnern mit einem von ihnen je einen kulturellen Konflikt ausgefochten zu haben. Also wirklich nie :ka:

    [eigentlich will ich mich nur vom Korrigieren ablenken und habe deswegen glaube ich zum ersten Mal diesen Thread aufgemacht und direkt auf der Seite gelesen]


    [Ironie]
    Hast du ein Glück!
    Ich komme aus dem westlichen Ausland, lebe in einer "binationalen" / "bikulturellen" Ehe (oh, klingt interessanter, als es ist) und wir fechten fast jeden Abend einen kleinen, kulturellen Konflikt aus. Diese Deutschen mit ihrem "frische Luft-Syndrom", ihren ständig offenen Fenstern... und ALLE meine Freundinnen hatten dieses Problem - tagsüber oder nachts - mit einem deutschen Partner.
    (Allerdings: die Ehe ist gerettet, der Weihnachtsmann (auch so ein Konfliktpotential... was soll ein (Christ)Kind für Geschenke bringen? ein alter roter Mann kann viel mehr transportieren :-P) hat eine Wärmeunterlage gebracht und ich erfriere nicht mehr so sehr..)

    Ich empfehle die grandiose Arte-Sendung "Karambolage". Beim Zuschauen fragt man sich, warum es nicht schon längst einen Krieg zwischen Frankreich und Deutschland gibt, bei all diesen kulturellen Konflikten :D

    irgendwie ist diese Diskussion doch absurd.

    Du kannst doch der Mutter die Noten zum jetztigen Zeitpunkt nennen. Das sind 2 Sekunden am Telefon und da braucht sie dich nicht in den Ferien zu treffen. Ich gehe mal davon aus, dass du im Telefonat entweder den ungefähren Notenstand genannt hast, oder gesagt hast, dass es viel zu weit von 7 Punkten sei.
    Entweder sind schon alle schriftlichen Anteile / Klausuren geschrieben worden und dann wird sich kaum noch was verändern lassen, oder es steht noch eine Klausur nach den Ferien an, und der Junge soll lernen.

    Wie lächerlich macht man sich denn, wenn Schüler innerhalb von 2-3 Wochen (ich unterstelle Notenschluss in BaWü ebenfalls ca. 2-3 Wochen nach den Weihnachtsferien) von 5 auf 7 Punkte durch ein Referat kommen können, geschweige denn von 3 auf 7...
    und was ist für die späteren Psychologie-Studis, die sich von 13 auf 15 Punkte verbessern wollen? Dürfen sie auch 3 Referate und Plakate basteln?

    Ja, Hamburg hat eine Quote.
    Soweit mir bekannt (hatten wir an der Uni als Thema) wirkt sich aber die Quote kaum aus, also es ist nicht so, dass es einen 1er NC gibt und "Migranten" mit einer 3,5 reinkommen. Je nach Durchgang ist sogar die Quote höher als der normale NC (dann kommt man natürlich über die allgemeine Quote, ist klar), oder nur einen Zehntel drunter.

    Hallo!

    Verstehe ich das richtig:
    - in November war offiziell ein Teil des Monats durch eine Vertretungsstelle abgedeckt?
    - Ende Oktober hat sie noch Geld aus ihrer Vertretungsstelle regulär bekommen
    - in November hat sie eine Planstelle mit Verbeamtung angenommen?

    Hat sie in November (Ende November) GAR KEIN Geld bekommen?

    Was ich vermuten könnte:
    Sie hat Ende November ihr normales Gehalt bekommen, das sie bekommen hätte, wäre sie länger Angestellte gewesen. Dann ist der Abschlag von 630 Euro nur ein _Teil_ des Geldes, das sie bekommen hat und jetzt wird irgendwas verrechnet. Das passt zwar nicht ganz mit der Freitag - Montag - Geschichte, aber gut...

    Dazu übrigens:
    1) Wenn der Fehler nicht bei ihr liegt: klagen / Widerspruch einlegen....
    2) Zwar nicht in NRW und es ist auch vor vielen Jahren, aber genauso hatte ich innerhalb von einem Halbjahr 7 oder 8 Verträgen und jedes Mal endete der Vertrag an einem Vertrag und began am Dienstag (ich hatte den Montag frei) War am Ende echt nicht besonders lukrativ ...
    (naja, war für den Lebenslauf gut, ich habe dann die nächste Stelle dadurch bekommen und schließlich die Planstelle... immer positiv denken...)

    Welche anderen monatlichen Zahlungen und Lohnabrechnungen meinst du denn? (Dein erster Beitrag klang nach "gerade angefangen und allererstes Mal Geld")
    Warum glaubst du denn, dass gemogelt wurde? 100% transparent mag eine LBV-Abrechnung nicht sein, aber irgendwie kann man schon ablesen, was da alles gemeint ist.

    Der Sinn eines Abschlags ist, dass sie nicht genau rechnen, was sie einem centgenau schulden. Das bedeutet, irgendjemand überschlägt grob, was das Land einem schuldet und überweist es manuell. Das Auszahlungsprogramm läuft nur einmal im Monat (ca. Mitte des Monats) und was bis zu diesem Datum (mir wurde damals der 11. genannt) nicht vorliegt bzw. bearbeitet wurde, wird in dem Monat nichts mehr. Außer eben Abschlagszahlungen, damit man nicht verhungert.
    Dafür gibt es aber keine korrekte Abrechnung, höchstens einen Wisch mit "Abschlagszahlung" und das muss im Monat darauf alles korrekt abgerechnet werden (Lohnsteuer, Abgaben, usw...) Die LBV ist nämlich nicht nur da, um dir "1200 Euro" zu überweisen, sondern auch alle Prozentwerte an die verschiedenen Kassen, die unterschiedlichen Meldungen, usw... und es ist ein klein bisschen komplizierter als die Abschlagszahlung.
    Auch du /deine Freundin braucht diese Zettel, weil du schliesslich gerne den Überblick über alles behälst (oder diesen in einn Schuhkarton wirfst). Am Ende des Jahres könntest du anhand dieser Zettel nachvollziehen, ob alles okay ist, ob Fehler bereinigt wurden (ich hatte heute morgen auf meiner Abrechnung eine Nachzahlung für 5 Monate von je 2ct (!!))...
    und diese Zettel bzw. die Daten sind für die LBV die Grundlage für die Endmeldung an das Finanzamt wegen Steuernachzahlung / Rückzahlung usw..

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