Danke für deine Antworten. Ich tendiere momentan zu Mathe/Kunst, da ich denke, dass der Korrekturaufwand fast so gering ist wie z.B Mathe/Sport. oder?
Ich schließe mich Tequila an.
Als Doppel-/Mehrfachkorrekturfächlerin: ja, mit Kunst oder Sport kannst du dir eine ruhige(re) Kugel schieben als mit Französisch. Ganz klar.
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ein bisschen erwachsener / reflektierter:
1) in Kunst hast du viel mehr Gruppen -> weniger Kontakt / Bezug zu den Schülern
2) in Kunst wirst du weniger ernstgenommen, als mit einem Hauptfach
3) je nach Schule wirst du immer nur ein kleines Nebenfach unterrichten. Gibt es ab und zu LKs? gibt es entsprechende AGs und Mittel?
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4) Wenn man selbst Kunst "einfach so" studiert und kein großartiges Interesse bzw. Talent hat, wird man sicher nicht so ernstgenommen. und man wird wenig Spass haben, alle verschiedenen Epochen / Theorien / plastischen Projekte durchzunehmen bzw. durchzuführen. (das mit dem Interesse gilt aber wie oben gesagt für alle Fächer.)
5) Der Korrekturaufwand ist natürlich ein Argument bei der Fächerwahl aber ernsthaft: wir reden hier über Mathe/Franz und nicht über Deutsch/Englisch (und ich habe Deutsch UND Franz unter meinen Fächern). Dass man als Lehrer auch mal korrigiert und arbeitet, ist doch klar. Wenn du zb in Kunst ständig Kunstprojekte bewerten muss, verbringst du mehr Zeit in der Schule als mit den Franz-Klausuren. Denn: Kunstprojekte nehmen oft viel Platz und Kunstlehrer bewerten dann oft in der Schule.