Das allerdings ist ganz allein Deine Empfindung bei dieser Aussage. Honi soit...
Nein, es gibt allgemeingültige Begriffe, wenn du schon den Versuch startest, tatsächlich nicht nur die heterosexuellen Familienmodelle in den Blick zu haben. Was ist mit lesbischen Müttern, mit Alleinerziehenden und mit Patchwork-Familien? Ich meine, entweder ist es genetisch bedingt, dann tatsächlich männlich-weiblich, oder anerzogen, dann vielleicht mehr berücksichtigen.
Da ich mich allerdings nicht erinnern kann (aber ich kann mich ja irren, ich hab obwohl ich kinderlos bin, gerade keine Zeit Beiträge durchzusichten , dass du in deinen Beiträgen so oft Doppelformel benutzen würdest, um unterschiedliche Geschlechter / Gender / sexuelle Orientierungen zu berücksichtigen, aber jetzt nimmst du, wenn du negativ über Eltern sprechen willst, ein männlich homosexuelles Beispiel. Also vermutlich das, was dir in den Kopf kommt, wenn du an schlecht erzogene Kinder denkst? oder warum auch immer.
Entweder ist es für einen so selbstverständlich, dass man es gar nicht erwähnt.
oder man will es sichtbar machen (und nutzt Doppelformel, gendert seine Sprache, erwähnt es...) und hat in der Regel Gründe dafür.
Chili