Beiträge von chilipaprika
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weil Sie (irgendwie verstehe ich dieses Siezen hier nicht, aber naja, ...) scheinbar nicht verstehen wollen, dass dieses Gleichstellen einer sexuellen Identität (Stichwort: Gender), der sexuellen Ausrichtung (Homosexualität / Heterosexualität, Bisexualität) und sexueller Praktiken (Fetichismus, SM) Polemik ist, nie im Bildungsplan intendiert ist und nur Falschaussagen von religiösen Integristen sind.
und ein Querschnitt bedeutet nicht, dass man es in jeder einzelnen Stunde thematisiert. Sondern, dass man bestimmte Leitlinien im Hinterkopf beim Planen von Unterricht haben muss.
der Unterrichtsinhalt richtet sich im Übrigen nicht danach, ob ein Schüler der betroffenen Schule potentiell später eine bestimmte Handlung (Coming-Out) vollziehen wird, sondern, dass wir unsere Schüler zu gesellschaftsfähigen, mündigen Bürgern erziehen.
(sonst könnte ich mir an einzelnen Schulen zum Beispiel das Thema Rassismus sparen, weil es in einigen gut bürgerlichen Schulen bestimmter Stadtteile nie ein Ausländer / Migrant zu finden sein wird, der von Diskriminierung betroffen wird (Stichwort: Mehrklassengesellschaft innerhalb der Migranten)chili
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In welcher Schule werden Kinder gegen den Willen ihrer Eltern gezwungen am Religionsunterrich teilzunehmen? Das habe ich noch nie gehört. In meiner Schule konnten Eltern ihre Kinder selbstverständlich vom Religionsunterricht abmelden. Und ab 14 konnten das alle Schüler auch selbst tun. Da gab es nie Probleme.
abgesehen davon, dass man tatsächlich an Privatschulen oft nicht abwählen darf, bezog ich mich auf den Satz im früheren Beitrag: nicht alle Schüler dürfen entscheiden, sondern ihre Eltern für einen sehr großen Teil ihrer Schulzeit.
Zitat
Ich stimme mit Ihnen überein, daß Mobbing und Diskriminierung in der Schule unterbunden werden müssen. Toleranz ist ein wichtiges Erziehungsziel. Aber Toleranz impliziert eben nicht, daß die Schule den Schülern vorzugeben hat, welche sexuellen Varianten sie als positiv zu erachten haben.Toleranz zeichnet sich doch gerade dadurch aus, die Dinge zu erdulden, auch wenn man sie ablehnt.Tja, Schule hat manchmal doch die Aufgabe, vorzugeben, was gut ist.
Stichwort: Demokratieerziehung, Antirassismusarbeit... Da steht nicht "frei" zu entscheiden, ob ich Demokratie gut finde oder nicht, es ist nunmal so.Zitat
Es ist immer nur von Homosexualität die Rede.Wir lesen scheinbar nicht dieselben Medien.
Oder haben auch eine unterschiedliche Sensibilität und Erfahrungsschatz.Zitat
Was ist mit Sadomasochismus? Was ist mit Menschen, die in "offenen Beziehungen" leben, in Dreiecksbeziehungen, Polygamie? Was ist mit Menschen, die ihre Sexualität in Bordellen leben? Was ist mit "Swingern"? Was ist mit sämtlichen Fetischisten? Das ist alles "sexuelle Vielfalt". Soll die "Akzeptanz" all dieser Dinge nun Querschnittaufgabe im gesamten Schulwesen ab Klasse 1 sein?Ja, genauso ist es.
Ab morgen werde ich mich auch dafür einsetzen, dass es in NRW (wo ich unterrichte) auch ins Schulgesetz / Bildungsplan kommt. Ich will auch unbedingt im Fremdsprachenunterricht ein paar schöne Stunden über Swingern in Frankreich und Baskenmützenfetichismus halten. Oh bitte, lasst mich!Zitat
Wie ich das bisher verfolgt habe, wird "sexuelle Viefalt" nur auf Homosexualität reduziert.und wieder würde ich behaupten: falsch verfolgt. mehr als falsch verfolgt.
Vermutlich hast du nur diese bescheuerten unsachlichen Propagandamaterialien von "Gegnern" gelesen.Zitat
Dabei wird so getan, als wäre Diskriminierung von Homosexuellen ein Massenphänomen. Dem ist aber doch überhaupt nicht so. Weibliche Homosexualität ist unter Jugendlichen akzeptiert und mittlerweile schon ein richtiger Trend. Wenn es überhaupt noch Diskriminierung gibt, dann betrifft sie höchstens männliche Homosexualität. Das betrifft dann statistisch an einer Schule mit 1000 Schülern ca. 5 Schüler.irgendwie frage ich mich auch, warum wir über Rassismus und Apartheid sprechen. Mein Gott, sollen doch die paar Prozente schwarze Schüler / Bürger sich diskriminiert fühlen. Ist ja kein Massenphänomen. Es ist sogar heutzutage in Deutschland ziemlich cool, schwarz zu sein, es wird sogar vom öffentlichen Fernsehen dazu aufgerufen, sich das Gesicht anzumalen. Vermutlich waren die Verantwortlichen dieser Aktion nicht sehr aufmerksam in der Schule, als in Geschichte, Reli, Englisch, Bio oder Deutsch über Kolonialisierung, Sklavenhandeln, Diskriminierung von Afroamerikanern, Diskriminierung von Menschen mit anderer Hautfarbe oder angeblich biologisch / genetisch begründeten Differenzen gesprochen wurde.
Argh, ich wollte mich doch gar nicht an dieser Diskussion beteiligen. Nicht gut für meinen Blutdruck.
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Wie können denn Menschen so verbohrt sein, tatsächlich so einen Quatsch zu glauben?
Glaubt ihr _wirklich_ dass GrundschullehrerInnen sich plötzlich jeden Montag morgen hinstellen werden und erklären werden "so, liebe Kinder, heute zeige ich euch einen (kindgerechten) Transgender-Porno" (was auch immer es wäre).und du musst noch eine Menge Schulrecht lernen.
Reli ist NICHT von jedem Schüler abwählbar.Kruzifixe in quasi jedem Raum sind für mich ein Querschnittsthema.
"Christentum ist die Basis unserer Werte" spielte in quasi JEDER einzelnen Sitzung meines Referendariats (NDS) eine Rolle. Christliche Werte sind die erste, die ich beizubringen hätte. und zwar jederzeit: im Unterricht, auf dem Pausenhof, usw.. Stichwort Werteerziehung.
Politikunterricht ist immer ergebnisoffen. nur so nebenbei gesagt. Aber es gibt Sachen, die nicht verhandelbar. Neben den Menschenrechten würde ich jetzt behaupten, Diskriminierung jeder Art hat in meinem Unterricht nicht zu suchen. Punkt. Argumente für oder gegen die Ehe könnte ich mir noch vorstellen zuzulassen (wenn sie sachlich sind und sich auf politischen Kategorien stützen), aber ich wüsste nicht, warum bestimmte Themen nicht angesprochen werden dürfen, nur weil ein Teil der Gesellschaft total intolerant ist.
chili
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Plötzlicher Drang zum Antworten:
Wenn in einzelnen Schulgesetzten die "Ehrfurcht vor Gott" als Bildungsziel steht (und NRW gehört dazu, nebenbei gesagt), sprechen plötzlich die Gegner der "Akzeptanz sexueller Vielfalt" nicht mehr davon, dass "Tolerieren, dass einige glauben, dass es einen Gott gibt" als Bildungsziel durchaus ausreichen würde und "Akzeptieren und sich sogar fürchten" nicht unbedingt sein muss.
chili
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mit "schwer" bezog ich mich auf die Zeit, die du schon im Ref verbracht hast. nach 6 Monaten (die eigentlich doch 7/8 sein sollten, oder?) wird es glaube ich schwierig. Erkundige schnell bei den Ministerien der Bundesländer, die in Frage kommen, OB es noch ginge. Es muss aber auf jeden Fall schnell sein.
Was ich aber auch problematisch finde, ist dass du scheinbar glaubst, du hast es in einem Bundesland, das einen Lehrermangel hat, in der Ausbildung einfacher. Du kannst schliesslich nach deiner RLP-Ausbildung auch nach Mecklenburg-Vorpommern.
chili
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ich stelle es mir da sehr schwer vor.
Grundsätzlich weiß ich nur, dass einzelne BL die Zeit in der Ausbildung anerkennen (was nicht besonders von Vorteil ist), einzelne BL einfach keinen nehmen, der schon eine bestimmte Zeit im Ref war, und allgemein braucht man eh sehr gute Gründe, warum man aufgehört hat. Bevor man mal "aus gesundheitlichen Gründen" abbricht, sollte man aber bedenken, dass das wiederum ein schönes Hindernis für später darstellt.
chili
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hast du jetzt vor 6 Wochen angefangen oder vor 6 Monaten ?
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Hallo!
Vorab:
a) ich bin keine Spanischlehrerin und kenne deinen Sohn nicht, weswegen ich aus der Ferne nicht erklären kann, was wie warum ist.
b) ich bin selbst (zugewanderte!) Muttersprachlerin, unterrichte meine Muttersprache und es ist kaum etwas, was mich mehr ärgert als Sprüche wie "ach, und was unterrichten Sie? Französisch natürlich?" (ich sitze seit 35 Sekunden auf dem Zahnarztstuhl) "Logisch, dass du Französisch unterrichtest" oder noch "Muttersprachler können es am besten". (ja, deswegen hat man mir einfach mein Staatsexamen in die Hand gedrückt, als ich nach Deutschland kam und ich musste nicht in den Phonetik- (Theorie-), Grammatik-, Altfranzösisch-, Fachdidaktik- und so weiter Kursen sitzen...Ein paar Ideen ungeordnet am Morgen:
1) Wenn eine Vokabelliste aufgegeben wird, dann sieht man die Akzente, dann lernt man sie mit. Genauso wie mein französischsprachiges Mädel, das ca. jede zweite Endung (die man auf Französisch fast nie hört) falsch schrieb. und wenn dein Sohn tatsächlich seit 2,5 Jahren Spanisch "lernt", ohne jemals die Rechtschreibung (Akzente und diakritische Zeichen gehören im Spanischen je nach Auffassung - und dieser Auffassung ist offensichtlich die Spanischlehrkraft deines Sohnes - dazu) zu lernen, dann muss er es jetzt leider nachholen.
Es spricht meiner Meinung nach übrigens sehr für deinen Sohn und seine Zweisprachigkeit, dass er "nur" die Akzente falsch macht, weil ich ziemlich sicher bin, dass er hier und da ein paar Wörter "neu" / "aktiv" lernt. Gespräche mit Papa sind nämlich nicht immer mit dem Schulunterricht deckungsgleich.2) Die 3 Anforderungsbereiche (Reproduzieren, Erläutern, Urteilen / Problemlösung..) verschieben sich im Fremdsprachenunterricht über die Jahre.
Einige Erwartungen, die bei mir (und einigen KollegInnen) über die Jahre zum Beispiel an Bedeutung wachsen (und die über die kommunikative Kompetenz hinausgehen, sie spielt natürlich eine Rolle!):
- Beteiligung in ALLEN Phasen des Unterrichts (nicht nur was vorlesen, zb. sondern auch schwierigere Fragen zu Ende der Stunde beantworten, und seien sie so blöd für einen)
- Richtigkeit der Antworten
- das "Kognitive", was ich gerade nicht wirklich in Wörtern fassen kann.Beispiel: eine Stunde aus der 8. Klasse zur Vorbereitung eines Austausches.
Es geht nicht nur darum, die Wörter Austauschschüler, Frühstück, Museum und so weiter in fertig übersetze Sätze zu übersetzen.
Es geht auch nicht darum, der Lehrkraft antworten zu können, sondern es geht darum, zb in der Gruppenarbeit
- sich gegenseitig zu helfen
- selbst Vorschläge einzubringen (und nicht nur die der Gruppenmitglieder als wandelnder Lexikon zu übersetzen)
- nicht nur etwas "langweiliges", "reproduzierendes" (im Buch standen 2 Vorschläge als Beispiel, die haben wir übernommen und nur eins hinzugefügt vs. wir haben eine komplett neue Idee eingebaut, Ironie in den Dialog eingefügt, versucht, viele interkulturelle Geschichten zu berücksichtigen (über die eigene Stadt, weil die Austauschschüler kommen), und Variation des Wortschatzes)
- die Ergebnisse auch vorzutragen (und zwar nicht, weil man der "beste Schüler" ist, sondern, weil es reiheum geht und man an der Präsentationskompetenz arbeitet)Meine Erfahrung mit Muttersprachlern ist zweigeteilt (sowohl in der Schule als nicht muttersprachliche Schülerin neben einer Amerikanerin, in der Schule als Lehrerin gegenüber französischsprachigen Kids, oder noch an der Uni mit anderen Franzosen).
Es gibt die, die das Fach als Herausforderung nehmen, weil sie die sprechen können aber nicht unbedingt alles wissen und die, die sich immer für was besseres halten. Natürlich gibt es auch was dazwischen.Wenn dein Sohn hier und da sich "langweilt" und der Meinung, er kann es eh und besser (und es auch zeigt), kann ich mir ganz gut vorstellen, dass er rein mündlich zwischen 1 und 2 oder gar 2 steht. Das zusätzlich zu den Abzügen in Tests und Klassenarbeiten und du hast die 2 im Zeugnis.
Hinzukommt, dass viele Lehrkräfte (dazu zähle ich mich zb) im Zweifel im 1. Halbjahr die "schlechtere" Note geben und bei genau gleichem Stand die bessere im zweiten Halbjahr geben. In der Regel reicht es aus und ich hab fast nie die selbe Note im 2. Halbjahr geben müssen (das waren eher Fälle von "wenn es so ist, dann mache ich erst recht nichts mehr)
Was mich interessiert ist aber: wenn dein Sohn tatsächlich schon perfekt schreibt, warum belegt er denn Spanisch? Warum hat er kein Latein oder Französisch genommen und Spanisch dann erst in der 3. Fremdsprache oder über eine "Überprüfungsregelung" den Einstieg in der Oberstufe, ohne die Mittelstufe zu besuchen? (kenne ich an fast allen Schulen, wo ich war. Franzosen würden eine solche Prüfung nie im Leben bestehen, aber bei Niederländern habe ich es oft gesehen und bei Spanisch kann ich es mir auch gut vorstellen.
Chili
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Also ich hatte eine Muttersprachlerin in meiner Französischklasse und sie hat (bei mir, sowie auch unmittelbar davor) die 3 kassiert.
Weil sie eben die Wörter 'kannte' und nicht gelernt hat. auf Französisch ist es natürlich noch fieser, da die Rechtschreibung ein Genuss für sich ist.
Ob aus Faulheit, Pubertät oder Unterforderung, sie hat sich auch wenig beteiligt, dann war es eben nicht 'perfekt', weil Muttersprachlerin.
Es geht auch - mit steigenden Lernjahren sowieso - im Fremdsprachenunterricht nicht nur um die Kommunikation, um auf die 1 zu kommen.Chili
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Ich verstehe deinen Ärger aber: wenn es scheinbar öfters passierte, dass er in Tests 2er wegen fehlender Akzente kassiert: warum lernt er sie nicht?
Wozu zählen denn die tests? Bei uns zb sind die 50% schriftlich nur fie Klassenarbeiten! Die Tests gehören zum Mündlichen. Das ist aber je nach Bundesland ganz anders.
Chili
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wenn ich das noch richtig im hinterkopf habe, kannst du deine mitgliedschaft in der pkv auch ruhen lassen, dazu reicht ein dreizeiler. bei einigen zahlt man in der zeit gar nichts, bei anderen nur ein paar wenige euro pro monat.
Das geht aber natürlich nur, wenn man nahtlos in eine sozialversicherungspflichtige (über 450 Euro) geht. Weil man ja versichert sein muss und aus der PKV kommt man in die GKV nur über eben eine Beschäftigung. Sonst kann man nichts "ruhen lassen"
chili
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Nein, du kommst einzig und alleine nur zurück in die GKV, wenn du
- in die Familienversicherung (Partner!) kommst, für die Eltern bist du zu alt.
- eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufnimmst
- ALG 1 erhälst. Dafür hättest du 1) vor dem Ref Anspruch haben müssen (mindestens 2 Jahre sozialversicherungspflichtig gearbeitet) UND 2) Anspruch angemeldet haben. Das wird wohl kaum der Fall sein (sonst wüsstest du eben Bescheid)chili
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Sozialabgaben, die du meinst, werden vom Einkommen sofort abgezogen, du bezahlst also keine.
Deine Ausgaben in dieser Zeit sind "nur" die Krankenversicherung (bist du vielleicht sogar verheiratet? dann dürftest du natürlich in die Familienversicherung deines GKV-versicherten Partners).Du musst dich nicht arbeitslos melden. Einige raten dazu, sich arbeitssuchend zu melden, um irgendwas wegen Rente und lückenlos blabla zu sichern. Naja, es geht um 5 Wochen (vorausgesetzt, du hast danach was!), es ist viel Papierkram und wenn du kein Geld von denen brauchst, dann mach dir einen ruhigen Urlaub, auch nur auf Balkonien, wirst du nach dem Examen brauchen.
chili
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nein, Einstellung in NDS war 21. Januar (oder so), damit sind die Refs am 21. Juli oder ähnlich arbeitslos.
tja, es hört sich total doof an, ich finde es nicht gut, ich liste nur auf!
- Erspartes
- Jobben gehen
- Kredit (Eltern, Bank, ...)
wenn du schon eine Planstelle ab demnächst vorweisen kannst, ist es sicher mit der Kreditwürdigkeit was anderes.Die Versicherungen musst du ja bezahlen, und zwar halt aus deiner Tasche. Einige Versicherung bieten dir einen Übergangstarif an, das heißt, du wirst nicht sofort einen super hohen Beitrag haben. Aber nicht alle, du kannst dich bei deinem Vertreter / Makler erkundigen ..
chili
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Hartz 4 / Alg2 steht dir zu, wenn
- du kein Vermögen hast (unter 750+ 150*Lebensjahre)
- kein Einkommen (im Prinzip unter dem ALG2-Satz)
- nicht mit jdm (Freund) lebst, der selbst genug für euch 2 hat. Genug heisst: grob das doppelte von drn ersten zwei Spiegelstrichen.. Beim Einkommen *1,9...Chili
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dabei sollte man bedenken, dass man dabei das Kind bestraft, das nichts dafür kann.
In einem solchen Ausmaß war es natürlich nie, aber ich bin mit einer Mutter gesegnet, die alles besser weiß und jedem (und selbstverständlich allen meinen LehrerInnen) gerne erklärt, wie es besser gehen könnte. Ich habe es zwar als Schülerin ab der Mittelstufe geschafft, meine Mutter von der Schule fernzuhalten aber in der Grundschule konnte ich doch wirklich nichts dafür, dass meine Mutter dämliche Vorschläge beim Elternsprechtag gemacht hatte. Dass ich es allerdings am nächsten Tag spüren durfte, fand ich schon als Erstklässlerin demütigend. ("Kein Wunder, dass du dein Blatt Papier so kleben willst, in der Familie seid ihr wohl alle was besonderes". und dabei (oder vielleicht gerade deswegen?) war/wurde ich eine spitze Einser-Schülerin.
Die Lehrer, die der Meinung waren, mir zu erklären, dass meine Mutter doof war, habe ich echt nicht in guter Erinnerung. Das wusste ich ja schon selbst

chili
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Es war auch ironisch gemeint

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Wenn es ein SCHÜLERtreffen ist, sollen das doch die Schüler organisieren...
Was hast du als Lehrer damit zu tun? Aufsicht? Orga?
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