Reale Überstunden zb. durch Vertretungsstunden können mit einem Formular abgerechnet werden (ab 4 Stunden im Monat).
Regelmäßige Mehrarbeit (oder Minderarbeit!), die sich auf dein Deputat auswirkt, also quasi ein "Kredit" (egal von welcher Seite) für die nächsten Halbjahre ist ein internes System.
Wenn du also mit einem Plus oder Minus die Schule verlassen solltest (durch Versetzung), verlierst du sie.
Solche Abweichungen vom Deputat sollen aber - auch deswegen - nur gering sein und im nächsten (Halb)jahr ausgeglichen werden. Dass dies bei einigen Kollegen in der Praxis ganz und gar nicht der Fall ist, weiß ich. Ein Kollege von uns geht nächstes Jahr in Pension und wird durch seinen angesammelten Überhang im letzten Unterrichtsjahr kaum noch unterrichten und vollen Gehalt bekommen...
Beiträge von chilipaprika
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Immer wieder schön: einerseits argumentieren, dass man bei Teilzeit dem Deputat entsprechend an Konferenzen und Sonderaufgaben teilnehmen will (was ich absolut verstehen kann und befürworte), aber nicht anteilig an Klassenfahrten...
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Hm,es kommt ja dann drauf an,was zum eigenen Schulprogramm gehört..
Du bist am Gym tätig?
Bei uns gibt es keine Kultur oder Sprachfahrten, ab und an mal ne Klassenfahrt.
Das wars zum Glück.
Aber wir sind eben auch kein Gym und haben keine Eltern,die sowas "erwarten."
Unser Elternklientel ist froh,wenn sie ihre Kinder bei uns in der Schule parken können und die Kids bei uns womöglich auch noch was zu Essen bekommen...
Okay,nicht alle Eltetn sind so. Aber viele...
Wenn ich das so höre, was für Ansprüche da im Gym herrschen...Das wäre nichts für mich als Lehrerin.;-)Hallo!
Ja, ich bin am Gym, aber kein "typisches Gymnasium" mit entsprechender Elternschaft. Sehr gemischt.
Ja, mein Austausch ärgert mich gerade sehr, aber ernsthaft: seinen SchülerInnen irgendwann in der Schulzeit die Möglichkeit geben, im Zielland zu weilen (England, Frankreich, Italien) und so die Sprachkenntnisse anzuwenden, finde ich ehrlich gesagt nicht übertrieben.
Die Sportfahrt hat sich über die Jahre etabliert, die "Kulturfahrt" ist eine Fahrt nach Auschwitz, Erinnerungsarbeit. und das ist sicher auch wichtig (und mit den entsprechenden Anträgen an den richtigen Stellen eine richtig günstige Fahrt). Also kein Fahrt nach China oder Südafrika, sondern tatsächlich nur knapp über das Mindestprogramm.
Ich kenne zumindest keine Schule, die keine Schulfahrt in der Unter- odr Mittelstufe anbietet und die Studienfahrt in der Oberstufe ist soweit ich weiß auch immer dabei.
chili -
Wir haben eine Fahrt in der Unterstufe, eine Fahrt in der Oberstufe, Austauschfahrten und Sport- bzw. Kulturfahrten.
Möglicherweise muss man die nicht slle machen, aber sie gehören zum Schulprogramm, jeder ist froh, dass eine Schule aufgrund schwindender Anmeldezahlen nicht geschlossen wird.
Und selbst die Unterstufen- u Oberstufenfahrten alleine erfordern viel Personal: 6-8 LuL in der Unterstufe (2 pro Klasse), ca 10-12 in der Oberstufe (2 pro LK). 20KollegInnen pro Jahr MÜSSEN los. Ohne die Austausch- u weitere Fahrten zu rechnen. Und wir haben die 10er/9er Fahrt verboten.... -
Es gibt zwingen und zwingen.
Es kann aber auch nicht sein, dass in den aktuellen, recht jungen Kollegien, wo in den nächsten Jahren immer meht auf Teilzeit gehen werden, immer die kinderlosen 2-3 mal pro Jahr fahren müssen. Daher ist ein 'weniger oft' viel gerechter. -
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Die Seite wurde uns vor kurzem vorgestellt, sowie die einzelnen Tests, die sich dahinter verstecken. Es ist zwar ein Angebot der NRW-Hochschulen, aber es gilt ja allgemein. ich habe die Tests selbst noch nicht durchgeführt, sie sollen aber gut sein. Natürlich nicht 100% wortwörtlich nehmen, es ersetzt keine anschließende, persönliche Beratung, meinte die (natürlich..) Beraterin.
chili
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wie kommst du denn auf einen Migrationshintergrund?
Das Foto steht schon auf verschiedenen Homepages, ein Link wäre sicher besser gewesen.
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Übersehe ich etwas oder was ist hier besonders?
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Willst du damit schöne Grafikchen bauen?
In NRW kannst du (zur Zeit und in naher Zukunft) mit 4,0 (/beliebige Note einsetzen) Deutsch-Geschichte (beliebige zugelassene Kombi einsetzen) Realschule (/beliebiges Lehramt) zugelassen werden.
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Kannst du dir auch mal vorstellen, dass 'Kinderwunsch' (und gar 'Kinder') nicht gleich bedeutet, dass man lebenslang 33% arbeitet?!
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Ich weiß, dass es eine rechtliche Frage ist, aber ist man als Sportlehrer nicht selbst daran interessiert, das zu aktualisieren? Und sobald man Schwimmen erteilt, braucht man doch für den Rettungsschein einen aktuellen Erste-Hilfe-Schein? Hätte nicht gedacht, dass es überhaupt Sportlehrer ohne Schein gibt
Chili, nicht Sportlehrerin, aber mit aktuellem Erste-Hilfe-Schein -
Aus unterschiedlichen Gründen.
1) Papierkram ist nicht mein Ding, ich fand dafür die GKV viiiiel einfacher.
2) ich habe gerne feste Kalkulationen und keine mal so mal so Kosten
3) ich finde den Gedanken, eine Versicherung anzubieten und zu hoffen, dass sie nie in Anspruch genommen wird und mir zu sagen, ich solle ihnen den Bearbeitungsaufwand ersparen, .... naja. Als 'Risikopatientin' (mit Risikoaufschlag und durch Kontrahierungszwang) fühl ich mich doppelt verarscht und unerwünscht..
Ideologisch und in der Praxis gefällt mir die GKV da lieber, aber zugegeben, über 50% Ersparnis im Beitrag war überzeugend.
4) wenn ich zu einem Arzt gehe, will ich nicht das System ausnutzen und ich sage nicht dem Arzt alles mögliche abzurechnen, um sich zu bereichern, aber ich will auch nicht jedes Mal gucken, ob da zwei Euro zuviel abgerechnet wurden, wo der Arzt glaubt, dass es eh erstattet wird.
Auch bei Vorsorgeuntersuchungen müsste ich aufpassen, dass nix Anderes auf der Rechnung kommt.
Mir wurde mal ein 'Beratung, auch telefonisch' nicht erstattet, weil ich an dem Tag sonst nur die Pille geholt habe. Da diese nicht erstattet wird, musste ich alles bezahlen.
Doofes System. -
Danke für den Tipp, womöglich hab ich so einen... ich hatte nämlich besonders aufgepasst, dass ich keinen Tarif mit BRE habe und war dann überrascht, als der Sachbearbeiter mir Gegenteiliges nach Einreichen der ersten Rechnungen schrieb (waren damals aber keine Vorsorgekosten)
Chili
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ja, nur gibt es bestimmte Ärzte, die man nunmal jedes Jahr besucht und ich finde es ziemlich beschissen, dass ich sie quasi als "ganz normale Zusatzausgabe" einbuchen muss.
Wie gesagt: ich weiß die PKV zu schätzen und ich weiß, dass es lächerlich ist zu jammern, aber: für mich ist es bescheuert, direkt einen gewissen Sockel an Leistungen auszuschließen, wo man weiß, dass man sie eh in Anspruch nehmen muss / wird. -
BeitragsRückErstattung.
Dieses Ding, das Versicherungen erfunden haben, um einen davon abzuhalten, ihre Leistungen in Anspruch zu nehmen.
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Ich mach's mit konkreten Zahlen:
mein 3-stündiger Kurs ist 2 Wochen weg, ich bin angehalten, 3 PraktikantInnen zu besuchen und schulde der Schule 3 Vertretungsstunden. Bei 3 Stunden werde ich wahrscheinlich 2-3 Stunden vertreten, ich (Vollzeit) hatte aber schon 20 Stunden (auf 2 Wochen) Ausfall, habe nur 5 PraktikantInnen gehabt und vielleicht 4 Stunden vertreten.
Minus-Stunden verfallen am Ende des Monats.
Ich fand es "fair" aber auch nervig, dass ich (aus unterschiedlichen Gründen) die Praktikantenbesuche außerhalb meines Stundenplans gelegt hatte (besser für den Betrieb, in meiner ursprünglichen Mittagspause, ... aber eben NICHT in der ausfallenden 1./2. Stunde) und ich also spontan zur 1./2.-Vertretung herangezogen wurde, weil ich zu dem Zeitpunkt keinen Besuch hatte. Die frei werdenden 3./4. Stunde brachten mir aber nichts, weil kein einziger Betrieb mich da sehen wollte (erster Praktikumstag zb). Aber gut, es sind nur 2 Wochen im Jahr.Bei uns korrigieren übrigens die jeweiligen PolitiklehrerInnen die Praktikumsberichte. Damit die Note auch vergleichbar ist. Also yeah, ich hatte in dem Jahr auch noch 60 Berichte

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Du vergisst, dass die GKV eine Höchstgrenze hat an Beitrag und das man in der PKV ja für jedes Kind einzeln zahlen muss. Alleine ich musste mit höherem Einstiegsalter und ohne Vorerkrankungen und nur20% Versicherung bereits die 250 Euro zahlen, da wäre noch kein Kind mit versichert.
Nur als Vergleich. Man kann natürlich nie zwei PKV-Verträge miteinander recht vergleichen, aber für die interessierten, noch nicht versicherten Menschen draußen will ich schon auch andere Zahlen in den Raum werfen.
Ich bin mit 34 zum ersten Mal (jaja, Langzeitstudentin) mit der Planstelle in die PKV, mit Vorerkrankung und also höchstem Zuschlag und bezahle mit "nur" 50% Beihilfe knapp 300 Euro.
und habe / hatte bisher das Gefühl gut und ausreichend versichert zu sein.
Dass es später noch einiges steigern wird, das weiß ich und deswegen lege ich virtuell auch Geld zur Seite (bzw. wird bis dahin hoffentlich die Immobilie abbezahlt, die ich unter anderem durch die niedrigen KV-Kosten schneller zahlen kann) -
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