chili: Dann hab mal drei Kinder, die alle NACHEINANDER krank werden. Grundsätzlich schleppt immer der Große was an, dann bekommt die mittlere es und dann der jüngste und dann oft ich. Da kommste nicht hin mit 25 Tagen. Und nun kommen noch Herbst und Winter. Ein Teufelskreis 
Die Theorie kenne ich.
und bin auch sicher, dass meine zukünftigen Kinder auch krank sein werden.
Allerdings muss man die Relation sehen. Da wir als Lehrer Krank-Tage nur in der Unterrichtszeit in Anspruch nehmen, haben wir im Vergleich zu anderen Arbeitnehmern (diesbezüglich) einen Riesenvorteil. und 25 Tagen sind nunmal bei ca. 40 Schulwochen verdammt viele Tage. Solltest du als Referendarin sogar vielleicht nur 4 Tage die Woche arbeiten, noch mehr.
was mich auch noch stutzen lässt, ist ein so häufig gelesener Satz:
Zitat
Und mein Mann is arbeitstechnisch so belegt, der kann nicht frei machen, um ein Kind bei Krankheit zu betreuen. Leider.
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Ja, schade, dass Männer / Partner immer soooooo wichtige Jobs haben und wir in der Schule zum Glück "einfach so" fehlen können.
Tut mir leid, aber da läuten durchaus ein paar Glocken.
Kind krank -> Elternteil kümmert sich darum (am liebsten mit dem Zusatz "wenn alle anderen vom Betreuungsnetz wegfallen" aber sei es drum..)
okay.
aber: "Kind krank -> Mama kümmert sich drum, weil Papa unentbehrlich ist", nein...
Is doch logisch, dass man für die eigene Krankheit eigene Tage verwendet. Was ich meine ist, bei unseren 3 reichen 25 tage über ein Jahr nicht aus. Weil jedes Kind öfter als einmal krank wird und nicht alle zur gleichen Zeit.
Dann würde ich ernsthaft überlegen, ob es ein guter Zeitpunkt ist, um ins Ref zu gehen, wenn erwartbar ist, dass man (mindestens) 25-30 Tage fehlen wird (ohne eigene Krankheit).
Bei aller Liebe zur Vereinbarung von Familie und Job: einzelne Punkte scheinen deutlich dagegen zu sprechen.
Chili