meine Assoziation dazu: und wenn man keine hat?
Beiträge von chilipaprika
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du bist auch nicht die Kollegin, die sich rassistisch äussert, oder diejenige, die diese Ausdrücke wiedergibt.
Du warst also nie Adressatin meines Unverständnisses oder Ärgers.
Du magst eine Haltung haben, die ich nicht 100% teile, aber du hast dich nie respektlos geäußert und lebst mit den Konsequenzen (kündigst, wenn du es nicht mehr willst) -
Inwiefern ist es herausfordernd, eine Schülerin mit Kopftuch zu unterrichten?
Wenn der Anblick einen belastet, dann ist er falsch am Platz im öffentlichen Dienst. -
Ich finde ehrlich gesagt legitim, nicht mit jeder Klientel arbeiten zu wollen. Nicht jeder hat ein Händchen für jede Art problematischer Ausgangslage.
1. Ja, dann muss man mit den Konsequenzen leben (ältere Kinder, kleinere Kinder, Bandbreite der Aufgaben, ...)
2. Gibt es bitte einen Zusammenhang zwischen "migrantischer Klientel", "prolligem Verhalten" und "Kopftuchtragen"? -
Bitte bitte, ja, direkt bei der BR ansprechen. Hoffentlich springt dann ein Vermerk in der Dienstakte und eine Abmahnung oder was auch immer unser Dienstrecht ergibt.
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Ach, wirklich? Hätte ich nicht gedacht ...
Sorry, hatte mein Sarkasmus-Schild vergessen.
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Die Pfingstferien sind doch nicht wegen der besseren Wetterlage oder gar zur Entlastung des langen schulischen Zeitraums da!!
Es ist ein christliches Fest! -
ja, habe ich auch oben geschrieben, die Politiker.
Aber komischerweise kommt eben aus bayrischen Nutzer*innen immer wieder die Bezeichnung Bayern. -
BaWü hält sich aber in seinen öffentlichen Auftritten à la ‚DNA der Bayern‘, ‚interessiert mich nicht, werde ich eh machen, was ich will‘… zurück
BaWü ist sehr schlau, hält sich bedeckt und klammert sich an BY … alles richtig gemacht.
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ach, es war sarkastisch.
Natürlich belastet es mich, zur Zeit weniger belastbar zu sein.
Natürlich will ein Teil von mir mehr, als ich kann.
Aber ich bin vernünftig, weil das Letzte, was ich will, ist, komplett raus zu sein. (und zum Glück habe ich eine Schulleitung, die mich auch bremst).
Die Stärke, der Kollegin gegenüber hatte ich nicht, mal sehen (vielleicht, weil ich eigentlich dachte, sie sei eine Freundin. Aber seit ich krank bin, hat sie mir kein einziges Mal geschrieben, gesprochen oder was auch immer.
(aber letztens meinte eine andere Freundin zu mir, nachdem ich von meinem Tag erzählt hatte "oh wow, schön, das hätte ich auch gerne." Darauf antwortete ich "was? Krankgeschrieben zu sein und erst seit 3 Wochen wieder eine komplette Buchseite am Stück lesen können? oder meinst du die Krankheit, Schmerzen und Medikamente, so dass du auch ein Nachmittagsschläfchen haben kannst?"
Dann war Ruhe.
Sorry, OT zu. -
nee nee, ich komme ja vom Trimestersystem, ich frage mich immer öfters, wie die Noten entstanden sind, bzw. ob die Lehrkräfte nur korrigiert haben (denn ja, ich hatte immer 3 Klassenarbeiten pro Trimester. Nur in Französisch (Muttersprache) deutlich mehr (Grammatik, Rechtschreibung, Aufsatz...)
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Sehr unsäglich auf jeden Fall. Man sollte meinen, wenn man es erstmal mit Versetzung probiert, ist damit allen Beteiligten unterm Strich mehr geholfen, als bei einer Pensionierung.
Ja, aber dann würden doch alle versuchen, so zu tun, als wären sie krank.
Du weißt schon, die tausenden Menschen, die eine PTBS vortäuschen würden (weil es ach so einfach ist, eine solche schlimme Diagnose zu erhalten)...
Sorry, Sarkasmus aus.
(Ich durfte mir letzte Woche auf einer "Kollegiumsveranstaltung", auf der sehr viele von ihrer neu erhaltenen Unterrichtsverteilung waren (große Mängel in einigen Fächern -> Überstunden en masse und sehr viel Belastung in Sicht) von einer Kollegin anhören, dass wir nur in Überhang wären, weil wir so viele Teilzeitleute haben. Die sich ständig wiederholende Rede kenne ich schon länger, vor 6 Monaten hatte ich schon versucht, einzuwerfen, dass die Leute auch Gründe haben, ich selbst dabei war, meinen Antrag einzureichen.
"Jaja, ich könnte auch medizinische Gründe anmelden" (und ich kenne ihre Geschichte, sie hätte TATSÄCHLICH genug Gründe, um TZ zu arbeiten). Aber sie ist hart und tapfer Ich tatsächlich wohl nicht mehr.)
Und sie wedelte vor sich hin, über diese schwachen Leute (Kranke und Eltern), die sich ein schönes Leben auf ihren Kosten machen. Und ich stand da. Als wäre ich keine 5,5 Monate abwesend gewesen. Mit gutem Gefühl, dank Wiedereingliederung keine Unterstützung fürs Kollegium zu sein.
So funktioniert übrigens das System: Mängelverwaltung und daraus Gegeneinander-Ausspielen. -
Interessenshalber: was gibt es für rationale Gründe, teuer ausgebildete, hochqualifizierte, arbeitswillige Lehrkräfte in einer Zeit deutlichen Lehrermangels lieber zu pensionieren, als gemeinsam zu überlegen, wo eine Weiterbeschäftigung möglich ist? Ich kann das wirklich überhaupt nicht nachvollziehen.
Die Frage stelle ich mir durchaus auch und da es bei mir auch leider ein Monster am Horizont ist:
1. Ich glaube, das hat keine Logik (genauso wenig wie Lehrkräften Teilzeit zu verweigern oder sie abzuordnen und damit die Attraktivität des Jobs zu steigern)
2. Die Mindestpension, die man schon eine Weile bekommt, ist zwar eine vergleichsweise hohe Absicherung, aber trotzdem ein finanzieller Abstieg. Ich kann mir vorstellen, (dass sie glauben), dass die Drohung so stark sein soll, dass einige plötzlich gesunden. (Haha) -
Das Foto ist privat, ich kann es nicht 100% zuordnen, aber wir waren definitiv zu dritt.
Trinkgeld wird in Frankreich nur gegeben, wenn man es will und wirklich nur, wenn man zufrieden ist (in der Regel tatsächlich auf dem Tisch oder in einem Mini-Tellerchen hinterlassen, manchmal zusammen mit dem normalen Rechnungsgeld. In einigen Restaurants kommt dann eher ein kleines Klappding, in das man das Geld zum Bezahlen reintut, dann kommt das Rückgeld zurück und der Kellner geht weg.
Das Foto habe ich genau aus dem Grund gemacht und meinem Mann geschickt. Er ist ein sehr großzügiger Deutscher, ich bin eine sehr geizige Französin.. Und ich glaube, das eine Euro war sogar von mir (hatte ich halt in der Hosentasche), der für uns bezahlende Elternteil von mir hat vermutlich kein Geld hinterlassen. Die Rechnung war aber nicht so hoch. -
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Oh stimmt!
Das war nicht mein Punkt, aber das lasse ich selbstverständlich gelten.
(Trinkgeld auf dem Tisch hinterlassen und ganz offensichtlich ziemlich "wenig").
MarieJ du bist dran! -
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