Beiträge von hannahpeace

    Meine Frage ist ähnlich, ich bin jetzt E11 und in 2026 soll es doch E 13 werden.(angestellter Lehrer NRW) .jetzt gibt es ja Zulagen. Zählen die dann noch dazu zu dem Betrag, auf dem man bleibt, wenn man die Stufe runterrutscht.


    Die Höhergruppierung bringt einem dann ja erst nach einigen Jahren mehr Geld. Ist das so gedacht?

    • Hallo!

      Ich bin derzeit an einer Privatschule angestellt und überlege immer wieder mal einem Wechsel in die Verbeamtung..eigentlich nur aus finanziellen Gründen. Vorstellen kann ich mir eher eine Grundschule, ich habe jetzt auch 10 Jahre im Grundschulbereich gearbeitet. In den aktuellen Stellenanzeigen steht ja auch bei den GS, dass auch Lehrer mit SEK I sich bewerben können.

      Nun meine Frage: hätte ich da denn überhaupt Chancen? Studiert habe ich Bio/Ch, unterrichtet jetzt fast alles..

      Und meint ihr, wäre das so, dass ich dann vielleicht irgendwann an eine Gesamtschule woanders hin abgeordnet würde, Ch ist ja auch ein Mangelfach..?


      Lieben Dank für eure Antworten!

    Hallo!

    Ich bin derzeit an einer Privatschule angestellt und überlege immer wieder mal einem Wechsel in die Verbeamtung..eigentlich nur aus finanziellen Gründen. Vorstellen kann ich mir eher eine Grundschule, ich habe jetzt auch 10 Jahre im Grundschulbereich gearbeitet. In den aktuellen Stellenanzeigen steht ja auch bei den GS, dass auch Lehrer mit SEK I sich bewerben können.

    Nun meine Frage: hätte ich da denn überhaupt Chancen? Studiert habe ich Bio/Ch, unterrichtet jetzt fast alles..

    Und meint ihr, wäre das so, dass ich dann vielleicht irgendwann an eine Gesamtschule woanders hin abgeordnet würde, Ch ist ja auch ein Mangelfach..?


    Danke für eure Antworten!

    Ich glaube, ich habe auch ohne 3 Kinder eine Ahnung, ob zusätzlich zum jeweiligen Haushaltsverdienst ein Familienzuschlag+Kindergeld von mehr als 1000€ ausreichend ist. Schaue nur auf Großfamilien hin, wo die Eltern bloß keine Beamten sind.

    Zudem finde ich die Steigerung des Familienzuschlags fürs 3. Kind zwar unproportional zu der tatsächlichen Erhöhung der Ausgaben, aber sinnvoll wegen der niedrigen Geburtenrate und derer Konsequenzen.

    Neidisch bin ich aber nicht auf die entsprechenden Kollegen. Ich hätte mir nur gewünscht, dass in solchen außergewöhnlichen und unsicheren Zeiten unser Dienstherr Rücksicht auf uns alle nehmen und gerechter handeln würde.

    Genau! Zum Beispiel bei angestellten Lehrer*innen mit 3 Kindern, die die gleich Arbeit machen wir ihre Kolleg*innen.



    Ich frage mich auch, wenn der Staat sagt, dass die Ausgaben ab dem 3. Kind überproportional steigen, warum der Familienzuschlag ab dem 3. Kind angehoben wird, das Kindergeld aktuell aber für jedes Kind gleich ist.

    Danke für all eure Antworten..ich werde das alles mal überdenken...

    Ich habe mir die "Nur-Anstellung" ja immerhin ausgesucht...ich finde diese Riesengehaltsunterschiede vor allem für die Lehrer*innen an Regelschulen unfair, die nicht verbeamtet werden (z.B aus gesundheitlichen Gründen)..

    Und sagt mal...wenn ich mich auf eine Stelle bei Leo NRW bewerben würde und mal angenommen, ich würde genommen, wie geht das dann weiter nach der Probezeit? Amtsarzt und Prüfung?


    Und man sieht ja viele Grunfschulstellen...wenn ich mich auf so eine bewerben würde (arbeite jetzt in der 4-6), würde ich dann da bleiben können oder irgendwann versetzt werden an eine Haupt/Realschule?

    Hallo!


    Danke für all eure Antworten...ich denke viel über all das nach....keine einfache Entscheidung...

    Wie ist es eigentlich, wenn man dann an einer staatlichen Schule anfängt, ist man das verbeamtet auf Probe für 2 Jahre und dann nach Prüfung etc. verbeamtet?

    Und kann man wirklich einfach so versetzt werden, an eine andere Schule?

    Ich finde es unfair, dass angestellte Lehrer*innen, die die gleiche Arbeit machen, keine Kinderzuschläge bekommen. Sie haben sowieso schon weniger Geld als die verbeamteten Lehrer*innen..

    Bei der nächsten Tarifrunde sollte das auch angesprochen werden, lese ich aber leider nirgends..

    Hallo


    Ja, Berlin ist noch alt...da war ich vor 10 Jahren im Ref an einer Brennpunktschule...Nun bin ich seit 10 Jahren an der Reformschule in NRW

    Grundsätzlich wäre mir das Geld für mich halt nicht sooo wichtig...denke da mehr an meine 4 Kinder (mein Mann verdient leider sehr wenig..)

    Danke für eure Antworten..Ja, es ist wirklich richtig toll bei uns. Die meisten Kolleg*innen finden es richtig toll bei uns und wollen nicht mehr zurück an eine Regelschule..Einige junge Kolleg*innen gehen natürlich nach ein paar Jahren in die Verbeamtung

    Von denen, die schon ewig da sind, haben allerdings auch einige gut verdienende Partner zuhause..

    Es gab mal die Idee von Planstellen, aber das wären nur wenige gewesen und das wurde dann glaube ich abgestimmt, dass es nicht für 5 eine gibt und der Rest geht leer aus...also alle gleichberechtigt, dafür keine Planstelle..

    Wenn man an einer anderen Schule verbeamtet ist, kann man sich für 5 Jahre Beurlaubung und bei uns arbeiten..Danach muss man zurück..

    Achja, ich habe übrigens zwei Nebenfächer, bei uns ist das ok, weil ich trotzdem sehr viel in der Klasse bin, auch in Mathe und Deutsch (Freiarbeit) und auch so richtig Klassenlehrerin (im Team zu dritt) bin. Ich will ungern nur Fachlehrerin sein und die Kinder nur 1-2 Stunden die Woche sehen (Bio/Ch).

    Wenn ich alleine wäre, dann würde ich ganz klar bleiben, aber oft habe ich ein schlechtes Gewissen (finanziell) wegen meiner Kinder ...

    Hallo ihr! Ich muss mir einfach mal was von der Seele schreiben...

    Ich bin an einer privaten Reformschule angestellt und ich LIEBE es dort. Ich liebe einfach alles dort, so richtig. Ich freue mich Freitags schon auf montags, ich unterstütze das Konzept voll und ganz..ich habe einen Arbeitsplatz in der Schule...bereite dort alles vor, wir sind immer zu zweit in der Klasse...

    Nun ist dieses Jahr in NRW ja viel entschieden worden, A 13 für alle, und jetzt noch die starke Erhöhung des Kinderzuschlags...ich selbst habe 4 Kinder und als angestellter Lehrer gibt es ja keinen Kinderzuschlag. Ich weiß auch nicht, ob ich dann 2026 auch in E 13 komme und ob ich dann überhaupt mehr kriege...Aber ja wesentlich weniger als A 13 Beamte mit 4 Kindern.

    Das Problem ist, ich will gar nicht an eine andere Schule...verbeamtet könnte ich vom Alter noch werden...wenn ich dort durch den Kinderzuschlag 1000 Euro mehr bekäme...Die Gedanken quälen mich einfach. Achja, ich habe Sek I studiert. Ich will halt auch nicht an eine Gesamtschule im Ruhrgebiet (für mich persönlich ist das einfach nichts)...Aber vielleicht sollte ich es doch tun...Für angestellte sehe ich keinen Ausgleich zu dem Kinderzuschlag...

    Und ich hätte Sorge irgendwohin abgeordnet zu werden..vielleicht würde ich auch nicht verbeamtet (habe Hashimoto und vor längerer Zeit eine Psychotherapie gemacht).

    Ach....ich weiß auch nicht....vielleicht geht es jemand ähnlich oder ihr habt einen Tipp..


    Danke

    Hallo!


    Ich beende zum 30.1. mein Referendariat in Berlin. Ich bin derzeit schwanger und erwarte Ende Mai mein Kind. Nun habe ich von meiner Schule ein Stellenangebot bekommen (volle Stelle, unbefristeter Vertrag). Eigentlich super! Ich will bloß nicht an meiner Schule bleiben, da ich viel lieber an einer Reformschule arbeiten möchte (habe auch das Montessori-Diplom).
    Nun würde ich aber die Stelle nehmen und bis zum Mutterschutz an der Schule bleiben und dann in Elternzeit gehen. Doch dann will ich eigentlich auf keinen Fall zurück an diese Schule!!! Ich bin in Kontakt mit einem Schulleiter einer tollen Reformschule, die wächst, also stets neue Lehrer braucht, die ist auch staatlich.
    Nun wurde mir gesagt, dass so ein Schulwechsel dann vom Schulrat abhängt und ich keinen Rechtsanpsruch darauf habe.
    Soll ich nun lieber gar nicht erst die Stelle annehmen?? Dann hätte ich natürlich weniger Elterngeld...
    Achja, die Reformschule ist immerhin im gleichen Stadtbezirk (ist in Berlin ja wichtig...).
    Oder soll ich dann kündigen und mich neu bewerben??


    Danke!!!

    Hallo!


    Ich beende zum 30.1. mein Referendariat in Berlin. Ich bin derzeit schwanger und erwarte Ende Mai mein Kind. Nun habe ich von meiner Schule ein Stellenangebot bekommen (volle Stelle, unbefristeter Vertrag). Eigentlich super! Ich will bloß nicht an meiner Schule bleiben, da ich viel lieber an einer Reformschule arbeiten möchte (habe auch das Montessori-Diplom).
    Nun würde ich aber die Stelle nehmen und bis zum Mutterschutz an der Schule bleiben und dann in Elternzeit gehen. Doch dann will ich eigentlich auf keinen Fall zurück an diese Schule!!! Ich bin in Kontakt mit einem Schulleiter einer tollen Reformschule, die wächst, also stets neue Lehrer braucht, die ist auch staatlich.
    Nun wurde mir gesagt, dass so ein Schulwechsel dann vom Schulrat abhängt und ich keinen Rechtsanpsruch darauf habe.
    Soll ich nun lieber gar nicht erst die Stelle annehmen?? Dann hätte ich natürlich weniger Elterngeld...
    Achja, die Reformschule ist immerhin im gleichen Stadtbezirk (ist in Berlin ja wichtig...).
    Oder soll ich dann kündigen und mich neu bewerben??


    Danke!!!

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