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Letzten 3 Stunden (wenn du Stoff wiederholst, kann die LZK auch diesen wiederholten Stoff umfassen)
Beiträge von Flipper79
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Müsstest du das ganze Ref noch mal machen oder würdest du "nur" eine Verlängerung von z.B. einem halben Jahr bekommen?
Es gab auch schon Fälle, bei denen dem Ref von seiten der Fachleiter etc. gesagt wurde "Suchen Sie sich lieber etwas anderes." (Sei es nach dem 1. Durchfallen oder nach Unterrichtsbesuchen). Trotzdem haben sie noch bestanden (ggf. nach dem Wechsel des Seminars). Es ist auch einiges abhängig von den Prüfern / den Seminarleitern. Stimmt die Chemie? Ist es ein harter Brocken?
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Zitat Flipper79 :
Die aber dann zusätzlich (!) aufgedrückt werden ! In NRW ist man da sehr kreativ, wenn es um die Mehrbelastung der Lehrer geht.

Freilich ... und weißt du auch wann? In den Ferien, da wir Lehrer ja im Gegensatz zu einem normalen Arbeitnehmer "viel zu viel" Urlaub haben. Dass viele Kollegen aber auch an Wochenenden & in den Ferien arbeiten, wird gerne verschwiegen.
Oder wie wurde es in Stern TV gesagt (und das fand ich wieder Käse): Ein Psychotherapeut muss sich in seinem Fachgebiet regelmäßig fortbilden, ansonsten verliert er seine Zulassung. Ein Lehrer verliert aber seine Zulassung nicht, wenn er sich nicht fortbildet.
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Für die Abiklausuren git: Sobald ein Handy beim Schüler gefunden wird (oder auf der Toilette z.B.), das nicht vorn beim lehrer abgegeben wurde oder daheim gelassen wurde, ist es gleichbedeutend mit einem schweren Täuschungsversucht ---> Klausur muss sofort weg genommen und mit 6 bewertet werden.
Ich würde Rücksprache mit dem Oberstufenkoordinator / der SL nehmen (Klausur Schülerin + Text aus dem Internet)
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Hast du z.B. einen nahen Angehörigen, der daheim nach der Post schauen kann? Der könnte dich doch dann anrufen und wenn du wirklich Post bekommst, könnt ihr euch etwas überlegen.
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Ist mir letztens sogar beim einheimischen Fleischer beim Essen einer Rostbratwurst passiert: "Du bist doch Lehrerin.....das und das ist in der Klasse 2 meines Sohnes passiert....das kann doch gar nicht sein, dass mein Sohn eine Vier schreibt......da habe ich gleich beim Schulamt angerufen....aber die haben mich nur an den Direktor verwiesen....dabei will ich bloss, dass der Test nicht gewertet wird oder wiederholt wird!"
Na fein ... aber meine Schüler sind teilweise auch nicht besser. Der Schnitt einer Arbeit war nicht gerade toll, aber es war weniger als 1/3 der Arbeiten 5 oder 6 (Mittelstufenklasse): "Die Arbeit muss wiederholt werden" ""Äh nein" (Zum einen gibt es diesen Drittelerlass nicht mehr, und selbst wenn: Es war weniger als ein Drittel der Arbeiten 5 oder 6.) Aber im Mai ist Elternsprechtag. Mal sehen, ob manche Eltern dann aufschlagen, um sich über die ja so schwere Arbeit zu beschweren, die ja so schlecht ausgefallen ist.
Ich finde es aber auch krass gleich beim Schulamt anzurfen.
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Diese Helikopter - Eltern sind mir auch bekannt, ebenso wie die Eltern, die sich um gar nichts kümmern. Neben diesen Typen, sind an meiner Schule jedeoch die meisten Eltern "normal".
Ich denke aber, dass es sehr vom Standort abhängt (und zwar nicht nur vom Ort, sondern auch innerhalb eines Ortes von Gymnasium zu Gymnasium unterschiedlich). In meiner Heimatstadt sind einige Gymnasien bekannt dafür, ein schwieriges Elternklientel zu haben (Helikopter-Elterm, Rechtsanwälte, die schon bei einer 3 aufem Zeugnis gegen die Note klagen oder damit drohen). [Wobei die entsprechenden Schulleitungen dann auch gerne auf der Seite der Eltern stehen.] Bei anderen Gymnasien meiner Heimatstadt sind die Eltern eher relaxter.
Ältere Kollegen berichten aber davon, dass die Zahl der Eltern, die sich in alles einmischen in den letzten Jahren gestiegen ist. Während früher die Eltern dem Lehrer vertraut haben (die Note wird schon passen, du musst halt mehr tun Kevin), machen heute mehr Eltern die Lehrer für die Leistungen von Kevin verantwortlich oder mischen sich in alles ein (Kevin hatte aber am WE dies und jenes zu tun. Kevin hat zu Hause noch alles gekonnt. Jacqueline, die die Mappe mit Kevin abgeben sollte, hat die Mappe ja am Ende gehabt, aber hat sie zu Hause liegen lassen. Kevin sagte, dass die Arbeit ja viel zu schwer sei etcpp). Krönung ist dann noch, wenn Papa oder Mama selbst Lehrer ist oder die Arbeit von Kevin dem Nachhilfelehrer zeigt und dann sagt: Ja ich / der Nachhilfelehrer hätte das aber ganz anders zensiert. Bei mir wäre es aber ne Note besser). Manche Eltern sprechen auch lieber mit dem SL als zuererst mit dem fachlehrer. (Zum Glück haben wir einen SL, der die eltern dann direkt an den Fachlehrer zurückverweist und nix hinterm Rücken des betroffenen Kollegen macht)
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Die Unis verbieten die Nutzung von programmierfähigen Taschenrechnern in Klausuren, eben weil man ziemlich gut damit betrügen kann. Damit ist der GTR, der zwar überaus viele nützliche Funktionen fürs Studium bietet, nur ein überteuerter und überfüllter Schultaschenrechner.
À+
Richtig. Unis verbieten oft sogar normale Taschenrechner (zumindest in Mathe und Physik an meiner ehemaligen Uni)Und da GTR laut Erlass erst in der EF erstmals zum einsatz kommen sollen und es keinen Erlass gibt, ihn bereits in der S I einzuführen (zum Glück), dürfen die Eltern auch nicht in Klasse 7 z.B. verpflichtet werden einen GTR zu kaufen (auch wenn einige Schulen diesen bereits in der S I einführen). Bei uns sollen die Kids in der Klasse 7 einen preiswerten TR kaufen (der halt Prozentrechnung und Co kann) und in der EF wird mit Sammelbestellung nen grafikfähiger TR angeschafft. Wer meint ihn irgendwo preiswerter zu bekommen (auch anderes Modell, das aber genauso viel kann), kann dieses gern machen (die betreffendne SuS müssen sich dann aber selbst hinter die Bedienung ihres anderen GTR-Modells klemmen. Wir erklären nur die Nutzung des von uns eingeführten und nicht jeden x-beliebigen anderen.)
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Dann sollen sie sich bedanken, aber beim KM. Und: Was hat der Förderverein damit zu tun? Soll die Schule doch die Einführung von CAS, Tablet oder sonstwas beschließen. Dann muss der SL halt nur rechtzeitig einen gepfefferten Brief an den Schulträger als Sachleistungsträger schreiben und umgehend die Anschaffung entsprechender Geräte für die Abiturprüfung einfordern, da sie ansonsten ausfallen müsse (und das dann im Zweifel auch durchziehen). Aber dazu bräuchte man ja einen SL, der sich etwas traut... Schwierig zu finden, heutzutage.Gruß !
Förderverein: Da dieser lt. Ministerium ja z.B. einspringen könnte, wenn sich sozial bedürftige Eltern den GTR / das Tablet nicht leisten können.
Aber dein Vorschlag hätte nen gewissen charme ... und den Ablehnungsbescheid ans Ministerium weiterleiten oder so -
Hab ich gerade im Internet nach etwas Suchen gefunden _(siehe Anhang)
Und was sagt uns das?
GTR, wenn kein CAS?
Table & Co auch, wenn CAS?Ganz toll:
1) Prüfungen müssen auf schuleigenen Geräten erfolgen. ---> wenn alle Kurse gleichzeitig die zentrale Klausuren (EF, Abi) schreiben, müssen Tablets & Co in Stufengröße vorgehalten werden --> Wer bezahlt das??? Der Schulträger wird sich bedanken. Die Fördervereine auch.
2) Tablets & Co dürfen nicht teurer als die GTR sein.
Interessant wird es, wenn SuS und deren Eltern sich diese Laptops / Tablets (da teuer) nicht leisten können --> Die Schule muss diese (letztlich in allen 3 Oberstufenjahrgängen) weitere Geräte anschaffen, damit diese den Schülern zur Verfügung gestellt werden können _(zu Übungszwecken ... und streng genommen müssen diese ja auch mit heim genommen werden dürfen, damit sich die SuS auf die Prüfungen vorbereiten können und ggf. Hausaufgaben machen können) --> Wiederum wird sich der Förderverein bedanken.
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Ich weiß, dass diskutiert wird, aber wo steht etwas über Ergebnisse?
Der Erlass soll wohl in den nächsten Tagen an die Schulen weiter geleitet werden. -
Danke Frontierer: Genau das war meine Befürchtung, aber ich dachte, dass irgendwas an mir vorbei gegangen ist.
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Ja wir sprechen von einem Grafikfähigen Taschenrechner.
Mich würden auch die Erfahrungen anderer Lehrkräfte interessieren und wie man Laptops etc. täuschungssicher machen kann .... (außer dass die Schule nur für Prüfungen welche anschafft)
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Nach anhaltender Kritik am GTR müssen die Schulen nicht mehr zwangsläufig einen GTR einführen. Sie dürfen auch - so lange diese Alternative täuschungssicher und nicht sozial diskrimnierend ist - auch andere alternative Hilfsmittel, die das Gleiche wie der GTR können - einführen. Es dürfen auch Tablets, Lapotos, Smartphones mit entsprechender Software verwendet werden. Wichtig: es wird im Zentralabi (ab 2017) Aufgabenstellungen geben, die einen GTR-Einsatz (oder anderen Hilfsmitteleinsatz) notwendig machen, geben.
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Hallo,
ich bin mal ganz böse... warum willst du eine wohlwohlende Refernenz schreiben? Das klingt vom Verhalten nicht so, als ob sie das verdient hätte.
Ok, wenn du nicht wörtlich schreiben willst, dass sie kindisch, etc. ist, schreib hat der Austausch könnte ihre Chance sein, sich dem erwarteten Reifegrad ihres Alters zu nähren und Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen....
Das allzu schön zu färben bringt doch nichts, sie fällt entweder beim Auswahlgespräch oder spätestens in den USA total auf die Nase und dann bist bestimmt du Schuld, weil du das Vorhaben ja noch unterstützt hast und sie "empfohlen" hast....
Wie gesagt, ich hab heute meinen bösen Tag...
Trekkie
Ich sehe es genauso. Wenn sich im Unterricht schminkt, der ist vermutlich eher für den Job einer Kosmetikerin geeignet als für einen USA-Austausch. Am Austausch sollten lieber die Schüler teilnehmen, die entsprechende sprachliche Fähigkeiten haben und über ein gewisses Engagement / einen bestimmten Reifegrad verfügen.
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Liebe Kollegen, gebt bitte alle Dienstunfälle als private Unfälle an, sonst zahlt nicht mal Eure Krankenversicherung. Ich habe 3 Monate gewartet aufdie Anerkennung als Dienstunfall, meine Rechnungen alle selber bezahlen müssen und streite mich um jeden Mark. Nie wieder.
Meine Versicherung bzw. mein Arzt fragt ggf. nach, wann und wo das passiert ist (meist passiert das bereits beim Arzt). Wenn ich im Haushalt die Treppe runterfalle, dann sage ich dieses so. Wenn ich in der Schule die Treppe runterfalle, müsste ich dieses auch so angeben. Spätestens wenn ich ein Krankenhaus oder einen Arzt in der Nähe meiner Schule und nicht an meinem Wohnort aufsuche, wird meine Versicherung stutzen. Mache ich beim Arzt / bei der Versicherung falsche Angaben, kann dieses sehr unangenehme Folgen haben. Die Versicherung dich auch in Regress nehmen, wenn sie erfährt, dass der vermeintliche Haushaltsunfall ein Dienstunfall war. Ich möchte dann nicht in deiner Haut stecken.Da würd ich lieber mit der BezReg streiten.
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Auf einer Fortbildung wurde gesagt, dass dieses wohl rechtlich zulässig sei, aber mit rieisgem Orga-Aufwand verbunden sei:
Die GK-Schüler haben 3 Wochenstunden Unterricht, die LK-Schüler 5 Wochenstunden (in den 2 Zusatz-Stunden machen sie dann den Stoff, den die GK-Schüler nicht machen). Wenn ich mir allerdings die so unterschiedlichen Vorgaben für den Physik-GK und Physik LK nach dem neuen KLP ansehe, kann ich nele nur zustimmen: Das möchte ich echt nicht machen.
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